Wandern & Bergsteigen

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  • 3000er des Jahres 2026

    Seit fast einem Jahr darauf gefiebert, auf die Weißspitze 3300 m, bei Matrei in Osttyrol.

    Die Idee kam von einer Facebook Freundin im letzten Jahr. Da war mir sofort klar, da muß ich rauf.

    Am letzten Donnerstag war es dann soweit. Das Wetter vielversprechend.
    Aufgestanden um 3 Uhr 00 in der Nacht. Um 4 Uhr 00 losgefahren. Leicht aufgeregt auf was da kommen wird.

    Um 7 Uhr 00 ging es los, ab dem Bodenalm Parkplatz, (1688 m), die zügige Wanderung.
    In einer guten Zeit bei der Eisseehütte (2521 m) wechselte ich dort meine Bergsandalen auf Bergschuhe.

    Es kamen bereits die ersten Wolken. Hoffentlich würde es nicht zuziehen, war mein Hauptgedanke bzw. der Großvenediger bedeckt sein, bis man am Gipfel ist.

    Nach der Eisseehütte wird die Landschaft sehr beeindruckend.
    Ab zirka 2900 m ähnelt die Landschaft teilweise der Wüste Namib am Atlantik im südwestlichen Afrika.
    Ab dem Wallhorntörl (3045 m) kommt die große Überraschung: der erste Blick auf den Großvenediger.

    Bis an diesem Wanderpunkt ist der Weg, für 3000 Höhenmeter, einfach. Ausser Ausdauer bedarf es nicht viel.
    Ab dem Wallhorntörl wird nun der Weg sandiger und schuttreicher.
    Es gibt dort eine Stelle auf der einem unter den Schuhen alles wegrutscht. Diese Stelle ist nicht ungefährlich. Und auf dem Rückweg bin ich diese Stelle umgangen. Ansonsten beim Aufstieg zum Gipfel Vorsicht walten lassen.

    Ab hier hat man auch der ersten Blick auf den Garaneberkees.
    Endlich, nach viereinhalb Stunden, auf der Weißspitze angekommen, eröffnet sich ein großes Bergweltnaturkino.
    Die Glocknergruppe, südtyroler Dolomiten, Riesenfernergruppe usw. treten ins Blickfeld.
    Und der Großvenediger liegt einem genau gegenüber. Zum greifen nah.

    Nach 2 Stunden sich satt sehens und guter Pause ging es wieder hinab. Es kam noch eine Überraschung.
    Bereits beim Aufstieg dachte ich an Edelweiß.
    Beim Abstieg, abseits des Weges, fand ich es dann auch.
    Zufrieden und mit vielen Bergnatureindrücken kam ich dann wieder am Ausgangspunkt an.

    Ergebnis: ein sich sehr lohnender Gipfel, wenn das Wetter mitspielt.

    Strecke: 19 km. 1700 Hm. 8 bis 9 Stunden

  • Über den Dächern von Obertauern

    Vor über einer Woche ging es am Nachmittag ab Obertauern, in einer Runde, auf den Gamskarlspitz (2411 m).

    Zuerst geht es, am Seekarhotel vorbei, zur Seekarscharte. Von der Seekarscharte, am Hundkogel vorbei, zur Plattenspitz mit der Sendeanlage. Von dort, über einen Grad, mit leichten Kletterstellen, dann auf den Gamskarlspitz.
    Bei guter Fernsicht, eine großartige Aussicht.
    Von der Osterhorngruppe bis zu den Nockbergen.
    Vom Dachstein bis zum Großglockner usw.

    Auf einem schmalen Bergsteig dann hinab bis zur Yetibar. Ab hier dann Fahrstraße.
    Ergebnis: Für einen Nachmittag eine schöne Rundwanderung mit Aussichtsberg.

    Strecke: 10 km. 800 Hm

  • 2 Kommentare
    • Ausgetrocknet😕

      vor 3 Wochen
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  • Ramsauer Königsetappe plus Silberkarsee auf den Dachstein

  • Aufstieg auf den Großen Priel. Traumhaft und doch ein wenig fordernd.
    Da ich das Gipfelkreuz Verletzungsbedingt nicht erreicht habe, würde ich im Herbst den nächsten anlauf starten. Vielleicht möchte sich jemand anhängen?

    5 Kommentare
    • Ohje, na dann alles Gute!

      vor 3 Wochen
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  • I sueche Froue, wo gärn mau gmüetlech wei ga wandere, debi immer wieder äs Foto Pöisäli ilegä und beschtäfaus Usschou nach Kriställäli hautä. I würdi ganz gärn mau chli ufd Suechi nach schönä Ussichtspünkt und hübschä Steinä wome aus Adänke cha mitnä ☺️ we du di agsprochä füusch, de darfsch di gärn mau mäude ⛰️vielech wüsstisch du sogar wo dassme härä chönt? Grimsu? Wallis?

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    2 Kommentare
    • Bitte PN an mich…

      vor 3 Wochen
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  • vor 3 Wochen

    Eine gute Entscheidung, gleich vom Zelt in Altmünster zu starten..🏕
    Über die ausgetrockneten Wiesen fast Luftline zum Einstieg des Wanderweges zu der Hochsteinalm kann man die Landschaft mit dem ständigen Blick auf Traunstein, Traunsee und Erlagkogel genießen.... Die Traunsee Aborigines passen eh auf und rufen, falls du die falsche Richtung nimmst..du siehst sie nicht, aber sie sehen dich..sind lieb und hilfsbereit...💚
    Hochsteinalm kann man wärmstens empfehlen🤩
    Weiter geht's zum Lärlkogel..wunderschöne Aussicht, nur ein wenig eng da oben..
    Und damit waren die 500 h.m. ziemlich überschritten, was der Knie OP Arzt momentan erlaubt.. Bin dankbar auch dafür😍
    Glücksmomente sind sehr individuell..Man kann sie voll in Demut auch 1072m.ü.m. erleben, obwohl man Dreitausender gestreb hat...☺️🤩

    2 Kommentare
    • Meine Liebe, die Dankbarkeit sprudelt in mir, bald schreibe ich auf die Tafel mit der goldenen Tinte, dass es Menschen gibt, die da so mirnix dyrnix mit mir wandern, klettern, langlaufen.. gehen, blödeln bis der Bauch vom Lachen weh tut..
      Und wenn sich der Weltschmerz in mein Knie setzt, sind sie da..die Freunde vom Berg..Und bilden eine Menschenkette...ich habe noch nie so etwas erlebt...ich staune jetzt noch..voller Dankbarkeit..du liebste Patricia🤗🤗🤗

      vor 3 Wochen
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  • vor 3 Wochen

    4tägiger Wander-Kurzurlaub in Ramsau/D. 03. - 06.08.2026.

    Unsere Gruppe hat sich tatsächlich über dieses Portal gefunden und wir hatten tolle, fordernde, lustige, sportliche, genussvolle gemeinsame Tage miteinander 👍 😉

    Bei mir muss sich niemand fotografieren lassen, daher poste ich keine Personen-Bilder.

    Unser gemeinsames Motto war: Alles kann - GAR NIX muss.

    Dankeschön für unsere gemeinsame Zeit.

  • vor 3 Wochen

    Hab mein Auto bei der B138 beim ehemaligen Röck Imbiss geparkt. Von da bin ich über einen Waldpfad und eine Forststraße weiter zu einem kleinen, almähnlichen Fleck gewandert. Hier ging es rechts hinauf ein sehr steiler Hang führte mich direkt zur nächsten Forststraße.Die Aussicht von dort oben ist einfach der Hammer auf den Elisabethsee, die Steyr im Hintergrund und die Berge rundherum! 😍Aber dann das mythische Gewitter... ich musste mich ein bisschen beeilen, wenn ich den Gipfel noch erreichen wollte. Der Weg führte mich mit moderater Steigung weiter auf der Forststraße-da oben ist ein richtiger Labyrinth 🙈🙈.Doch ca. 70 Höhenmeter vor dem Gipfel habe ich die ersten Regentropfen gespürt. Ich musste nicht lange nachdenken: Ich drehte mich um und marschierte fröhlich zurück zum Auto.Ich bin immer wieder stehen geblieben, um die Regentropfen zu spüren. Mit der Zeit roch der Wald auch so herrlich nach frischem Regen. Beim Abstieg dachte ich mir dann, wie komisch es ist, dass der Wald im August schon so herbstlich wirkt. Der Weg war komplett mit frischem, gelbem Laub bedeckt. Richtig idyllisch aber ein bisschen ängstlich war mir dabei auch. 🌧️🍂✨

  • vor 3 Wochen

    Wanderung Val Frisal am Freitag, 14.8.26
    Val Frisal

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