Wandern & Bergsteigen

Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • vor 9 Stunden

    Nach langer Zeit ging es für mich heute nach der Arbeit endlich mal wieder auf den Kleinen und Großen Schoberstein. Das Wetter hat absolut gepasst und es waren fast keine Leute unterwegs. Den Gipfel hatte ich dann sogar komplett für mich alleine – perfekt, um nach Feierabend mal wieder richtig abzuschalten!

  • vor 9 Stunden

    Größer Speikkogel ...

  • vor 9 Stunden

    🇳🇿 Von Nord nach Süd durch Neuseeland! 🚙⛺️🌏
    Suche coole, unkomplizierte Reisebegleitung für Roadtrip, Abenteuer, Natur & gute Vibes 😄
    Wer Lust auf Freiheit, Berge, Meer und unvergessliche Momente hat: meld dich! ✈️✨

  • vor 9 Stunden

    Rote Wand und Pottschacherhütte ⛺️🥾

    1 Kommentar
    • Ohhh wie schön 🙂 🙂

      vor 9 Stunden
  • vor 9 Stunden

    Hallo zusammen,

    mein Sonntag war ein Auf und Ab. Manches lief rund, anderes war eher zum Kopfschütteln – aber am Ende bin ich gut unten angekommen. Immerhin: Dem Teufel bin ich vom Karren gesprungen.
    :-D

    Gestartet bin ich in Hohenems‑Ledi und stand nach wenigen Minuten unter der durchnässten ersten Steilstufe eines Nebengrats des Äuelegrats. Mein erster Versuch endete in den Dornen, beim zweiten halfen mir ein paar Äste als Griffe, um weiterzukommen. Danach ging es erstmal gut voran. Etwa 30 Meter vor der Gratverschneidung steilte das Gelände dann deutlich auf – kurz bis an die 60°. Entsprechend vorsichtig arbeitete ich mich an der zunehmend ausgesetzten Graskante nach oben – Bild 1.

    Wie das war? Meine Hände klebten permanent im Gras, denn ohne die ging gar nichts. Von Gehen konnte man nicht sprechen – es war eher leichtes Klettern nach der Drei‑Punkt‑Regel. Ein Teil meines Körpergewichts hing ständig an den Händen, ohne dass das Gras nachgeben durfte. Wäre zu viel Gewicht auf den Füßen gewesen, wäre mir das Risiko des Wegrutschens viel zu hoch gewesen. Gleichmäßige Gewichtsverlagerung, Körperspannung und konzentriertes Arbeiten mit Händen und Füßen – so kann man sich das vorstellen.

    Die Schlüsselstelle – Bild 2 – war bei diesen Bedingungen eigentlich eine Schnapsidee, denn das Gras wich teils schmierigem Schiefer. Einmal stieg ich ein paar Meter zurück, weil mir die Passage zu gewagt erschien – was im nassen Steilgras eine richtig blöde Idee war.

    „Mach jetzt bloß keinen Mist“, dachte ich mir.

    Geklappt hat es zwar, aber stolz bin ich darauf nicht. Im Nachhinein wären Steigeisen und Pickel keine schlechte Wahl gewesen.

    Oben am Äuelegrat war plötzlich alles harmlos und der Weg bis zur Luchsfalla angenehm. Selten hab ich den entspannten Abschnitt so geschätzt. Am Gratrücken zum Strahlkopf gab es endlich etwas Fels zum Klettern – das machte richtig Spaß, und nach Westen reihten sich „Kapf and Friends“ wie eine kleine Gipfelparade aneinander.

    Kurz vor dem Strahlkopf lag dann Schnee. Daher ließ ich den direkten Zustieg sein und stieg seitlich ein. Das schrofige Wändle forderte mich ordentlich, denn zwei Haltepunkte brachen erst nach der Griffprüfung bei Belastung. Von einem hab ich später ein Bild gemacht, als ich wieder sicher stand.

    Nordseitig hatte ich irgendwann die Nase voll. Auch die Sache mit dem Turm und der Rinne hab ich abgehakt – noch mehr T5‑Gelände im Schnee wollte ich nicht. Also ging ich weiter zum Schönen Mann, dann hinauf zum Ausstieg des Klettergartens, und vorne an der Kante machte ich eine ruhige Brotzeit. Kopf runterfahren, Aussicht genießen – das tat gut. Anschließend folgte ich dem Rücken zum Wendkopf und warf von oben einen Blick auf die ursprünglich geplante Aufstiegslinie. Von dort sah sie machbar aus.

    Liebe Grüße

    1 Kommentar
    • Wild wie immer! :-) -- aber was ist mit dem KAKTUS?!?!

      vor 20 Minuten
  • vor 10 Stunden

    Überschreitung der Uršlja gora (1.699m) dt. Ursulaberg | Karawanken | Slowenien | 14.05.2026

    Tolle Wanderung auf einen exzellenten Aussichtsberg. Der freistehende Uršlja gora (1.699m) ist von den Karawanken und dem Steiner Gebirge wie ein Monolith auszumachen und so hat es mich besonders gefreut, ihm endlich einen Besuch abstatten zu dürfen.

    Darüber hinaus besticht die Tour mit der höchstgelegenen Kirche Sloweniens, die gotische St. Ursula Kirche (Cerkev svete Uršule na Uršlji gori) und der feinen Berghütte Dom na Uršlji gori. Ein wundervoller Bergtag!

  • vor 12 Stunden

    Tempelbergwarte! A Traumtagerl
    Danke Marina

  • vor 12 Stunden

    Wandereindrücke von der Toskana

    1 Kommentar
    • Oh wunderschöne Fotos👍eine schöne Zeit für dich!!🌞🌺

      vor 11 Stunden
  • vor 13 Stunden

    Montenegro-Trekking Teil 1: ausgehend in der Gegend um Kolasin, einem aus dem Nichts entstandenen Örtchen zum Skifahren und Wandern im Zentralraum von Montenegro.

    Nach einem etwas unterkühlten Empfang zum Fronleichnams-Wochenende mit ein wenig Neuschnee, einer noch kühleren Nacht auf der Alm (ich habe das erste Mal mit Haube und Handschuhen geschlafen 😉), am nächsten Morgen der erste sonnige Tag mit Traumtour durch die montenegrinischen Bergwelt zum Nationalpark Biogradska Gora. Mal schaun, wie's weitergeht.......

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.