Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Was hat dich heute unglücklich gemacht?

    Diskussion · 73 Beiträge · 18 Gefällt mir · 1.391 Aufrufe

    Hallo ihr Lieben! Heute habe ich mir gedacht: Schluss mit dem positiven Denken. Manchmal braucht es einfach Platz zum Meckern, sich beschweren, die Frust rauszulassen und einfach sich trauen traurig zu sein. Herzlich willkommen!

     

    Nachtrag: es geht nicht darum, dass das positive Denken per se schlecht ist. Es geht eher darum, dass das sich nicht per Knopfdruck erreichen lässt, sondern dass es ein Weg ist, wo man sich genügend Zeit nimmt, um zu sich und eigener Zufriedenheit zu gelangen. 

    28.04.26, 22:42 - Zuletzt bearbeitet 29.04.26, 10:12.

Beiträge

  • 30.04.26, 15:38 - Zuletzt bearbeitet 30.04.26, 15:39.

     

    Stefan:

     

    Stefan:

     

     

    Das ist ein sehr interessanter Punkt, Elena. Ich denke das kann viele verschiedene Gründe haben, einer davon ist eine Art "Selbstschutz"

     

    Ich hatte in meinen 20ern eine lange Beziehung mit einer Frau, die mit Depressionen zu kämpfen hatte. Wo und und wie es mir möglich war, habe ich sie unterstützt. Erst nach dem Ende der Beziehung habe ich realisiert wie stark, trotz meiner immer schon sehr positiven Grundeinstellung, es mich im Laufe der Zeit beeinflusst hat. Ich hatte noch einige Jahre später "Probleme", mich zu stark auf Menschen mit "negativen Gefühlen" einzulassen - da ist sofort eine innere Abwehr entstanden. 

     

    Ich denke, dass gerade bei Menschen mit starker Empathie, schnell die Gefahr besteht, dass man ebenfalls in eine Art "Strudel" aus negativen Gefühlen gerät.

     

    Wenn man das aus energetischer Sicht sieht, dann gibt man davon etwas ab, so lange, bis man selbst entladen ist, aber das Gegenüber kann nichts zurückgeben. Wird schnell einseitig, quasi ein Fass ohne Boden. Da muss man lernen, grenzen zu setzen.
    Manche die entladen sind, konsumieren zu viel und haben nie gelernt, mit ihrer eigenen Energie zu haushalten, bzw. selbst Balance herzustellen.
    Da entsteht schnell ein parasitäres Ungleichgewicht.

     

    Das würde ich so unterschreiben und traf auf mich damals sicher genauso zu. 

    Es war ein Lernprozess in der Zeit danach - heute funktioniert es viel besser und noch dazu weiß ich, was mir gut tut und was nicht.

     

    Aus der gegenseitigen Perspektive: es gibt sicher nicht wenige Menschen, denen es bewusst ist, dass die eigenen (negativen) Gefühle auch die Menschen um sie herum beeinflussen können und daher solche Themen meiden. Für die eigene mentale Gesundheit dieser Personen ist das sicher ebenfalls nicht der richtige Weg - reden ist wichtig. Nur ist es dann vermutlich besser, diese "Last" auf mehrere Schultern zu verteilen und sich (bei tieferen Problemen) auch professionelle (neutrale) Hilfe zu suchen.

  • 30.04.26, 15:14

     

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Was interessant ist, ich beobachte immer wieder, wie ablehnend die Menschen auf diejenigen reagieren, welchen im Moment nicht so gut geht/ die Gefühle empfinden, welche als negativ-„unerwünscht bezeichnet werden/ sind. Viele flüchten, machen um sie einen grossen Bogen, vermeiden die Konversation, versuchen alles mit „denke positiv„, „versuche zu manifestieren„ oder ähnlichem es zu verdecken, überspringen oder anderswie zu unterdrücken. Mit der Zeit verlernt man auf sich Acht zu geben, handelt unangenehme Situationen/ innere Spannungen alleine, man schämt sich quasi dafür. 

     

    Das ist ein sehr interessanter Punkt, Elena. Ich denke das kann viele verschiedene Gründe haben, einer davon ist eine Art "Selbstschutz"

     

    Ich hatte in meinen 20ern eine lange Beziehung mit einer Frau, die mit Depressionen zu kämpfen hatte. Wo und und wie es mir möglich war, habe ich sie unterstützt. Erst nach dem Ende der Beziehung habe ich realisiert wie stark, trotz meiner immer schon sehr positiven Grundeinstellung, es mich im Laufe der Zeit beeinflusst hat. Ich hatte noch einige Jahre später "Probleme", mich zu stark auf Menschen mit "negativen Gefühlen" einzulassen - da ist sofort eine innere Abwehr entstanden. 

     

    Ich denke, dass gerade bei Menschen mit starker Empathie, schnell die Gefahr besteht, dass man ebenfalls in eine Art "Strudel" aus negativen Gefühlen gerät.

     

    Wenn man das aus energetischer Sicht sieht, dann gibt man davon etwas ab, so lange, bis man selbst entladen ist, aber das Gegenüber kann nichts zurückgeben. Wird schnell einseitig, quasi ein Fass ohne Boden. Da muss man lernen, grenzen zu setzen.
    Manche die entladen sind, konsumieren zu viel und haben nie gelernt, mit ihrer eigenen Energie zu haushalten, bzw. selbst Balance herzustellen.
    Da entsteht schnell ein parasitäres Ungleichgewicht.

  • 30.04.26, 15:09 - Zuletzt bearbeitet 30.04.26, 15:10.

     

    Elena:

     

    Stefan:

     

     

    Das ein dauerhaft anhaltender Zustand von "unglücklich sein" wahrscheinlich in einer Depression münden könnte, ist vielen Menschen hier vermutlich bewusst und mit Sicherheit nicht erstrebenswert. 

    Manchmal ist es aber auch gut und wichtig, seine Gefühle - in beide Richtungen hin -  spüren und aushalten zu können, denn das ganze Spektrum an Gefühlen machen einen Menschen aus. Das hat, meiner Meinung nach, auch gar nicht so viel mit Optimist und Pessimist zu tun, sondern einfach einer gefestigten Persönlichkeit -  und entscheidet mitunter auch, in welche Richtung wir uns als Individuum entwickeln und welche Wege wir einschlagen.

     

    Was mich heute unglücklich gemacht hat: ich bin erkältet und kann am langen Wochenende daher wenig unternehmen. Aber das ist ok, so wird es eben ein Buch/Hörbuch/Serienmarathon werden ;-)

    Was interessant ist, ich beobachte immer wieder, wie ablehnend die Menschen auf diejenigen reagieren, welchen im Moment nicht so gut geht/ die Gefühle empfinden, welche als negativ-„unerwünscht bezeichnet werden/ sind. Viele flüchten, machen um sie einen grossen Bogen, vermeiden die Konversation, versuchen alles mit „denke positiv„, „versuche zu manifestieren„ oder ähnlichem es zu verdecken, überspringen oder anderswie zu unterdrücken. Mit der Zeit verlernt man auf sich Acht zu geben, handelt unangenehme Situationen/ innere Spannungen alleine, man schämt sich quasi dafür. 

     

    Das ist ein sehr interessanter Punkt, Elena. Ich denke das kann viele verschiedene Gründe haben, einer davon ist eine Art "Selbstschutz"

     

    Ich hatte in meinen 20ern eine lange Beziehung mit einer Frau, die mit Depressionen zu kämpfen hatte. Wo und und wie es mir möglich war, habe ich sie unterstützt. Erst nach dem Ende der Beziehung habe ich realisiert wie stark, trotz meiner immer schon sehr positiven Grundeinstellung, es mich im Laufe der Zeit beeinflusst hat. Ich hatte noch einige Jahre später "Probleme", mich zu stark auf Menschen mit "negativen Gefühlen" einzulassen - da ist sofort eine innere Abwehr/Blockade entstanden. 

     

    Ich denke, dass gerade bei Menschen mit starker Empathie, schnell die Gefahr besteht, dass man ebenfalls in eine Art "Strudel" aus negativen Gefühlen gerät.

     

  •  

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Hm, warum macht dich das Weckerklingeln unglücklich? Die Lösung wäre früher Schlafen zu 
    gehen, so dass man schon glücklich vor dem Weckerklingeln aus dem Bett springt😁😉🎉

    Ansonsten gebe ich Dir soweit Recht, nur ist ein anderer Umgang mit dem Unglück ja auch 
    eine Art Lösung, die Hauptsache, was ich mit meiner Aussage meinte ist, dass man nicht 
    im "unglücklich sein" gefangen bleibt🦉

     

    Das ein dauerhaft anhaltender Zustand von "unglücklich sein" wahrscheinlich in einer Depression münden könnte, ist vielen Menschen hier vermutlich bewusst und mit Sicherheit nicht erstrebenswert. 

    Manchmal ist es aber auch gut und wichtig, seine Gefühle - in beide Richtungen hin -  spüren und aushalten zu können, denn das ganze Spektrum an Gefühlen machen einen Menschen aus. Das hat, meiner Meinung nach, auch gar nicht so viel mit Optimist und Pessimist zu tun, sondern einfach einer gefestigten Persönlichkeit -  und entscheidet mitunter auch, in welche Richtung wir uns als Individuum entwickeln und welche Wege wir einschlagen.

     

    Was mich heute unglücklich gemacht hat: ich bin erkältet und kann am langen Wochenende daher wenig unternehmen. Aber das ist ok, so wird es eben ein Buch/Hörbuch/Serienmarathon werden ;-)

    Natürlich sucht man doch erst nach einer Lösung, wenn man festgestellt hat, dass man unglück-
    lich ist? Von daher, muss man in dieser Zeit sein Unglücksgefühl ja auch "aushalten" und "nach-
    spüren" um zu einer Lösung zu kommen, wie man es überwindet, aber eine wirkliche Entwick-
    lung findet aus meiner Sicht erst statt, wie man mit dem Unglücksgefühl umgeht, gute Besserung 🎇

    Aus meiner Sicht tun sowohl Pessimisten als auch Optimisten, vor Entscheidungen abwägen, nur
    wird dem Pessimist nachgesagt, dass er mit einem unguten Gefühl an die Sache herangeht, währ-
    end Optimisten zuversichtlich ihre Wege gehen😉

     

    Elena:

     

     

    Was interessant ist, ich beobachte immer wieder, wie ablehnend die Menschen auf diejenigen reagieren, welchen im Moment nicht so gut geht/ die Gefühle empfinden, welche als negativ-„unerwünscht bezeichnet werden/ sind. Viele flüchten, machen um sie einen grossen Bogen, vermeiden die Konversation, versuchen alles mit „denke positiv„, „versuche zu manifestieren„ oder ähnlichem es zu verdecken, überspringen oder anderswie zu unterdrücken. Mit der Zeit verlernt man auf sich Acht zu geben, handelt unangenehme Situationen/ innere Spannungen alleine, man schämt sich quasi dafür. 

    Da gebe ich Dir Recht, ich selbst würde auch nicht unbedingt andere mit meinen negativen 
    Gefühlen belasten wollen, allerhöchstens Menschen denen ich vertraue und die einen da
    weiterhelfen können, die Gedankenspirale zu durchbrechen und man so gestärkt aus dem
    Gespräch herausgeht, meist reicht aber schon sich ein lautes "Stopp" zu sagen um den Ge-
    danken eine Pause zu gönnen, ihnen Fakten entgegen zu halten und zu realisieren, dass sie 
    so eben nicht stimmen😉

  • 30.04.26, 14:27 - Zuletzt bearbeitet 30.04.26, 14:54.

     

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Hm, warum macht dich das Weckerklingeln unglücklich? Die Lösung wäre früher Schlafen zu 
    gehen, so dass man schon glücklich vor dem Weckerklingeln aus dem Bett springt😁😉🎉

    Ansonsten gebe ich Dir soweit Recht, nur ist ein anderer Umgang mit dem Unglück ja auch 
    eine Art Lösung, die Hauptsache, was ich mit meiner Aussage meinte ist, dass man nicht 
    im "unglücklich sein" gefangen bleibt🦉

     

    Das ein dauerhaft anhaltender Zustand von "unglücklich sein" wahrscheinlich in einer Depression münden könnte, ist vielen Menschen hier vermutlich bewusst und mit Sicherheit nicht erstrebenswert. 

    Manchmal ist es aber auch gut und wichtig, seine Gefühle - in beide Richtungen hin -  spüren und aushalten zu können, denn das ganze Spektrum an Gefühlen machen einen Menschen aus. Das hat, meiner Meinung nach, auch gar nicht so viel mit Optimist und Pessimist zu tun, sondern einfach einer gefestigten Persönlichkeit -  und entscheidet mitunter auch, in welche Richtung wir uns als Individuum entwickeln und welche Wege wir einschlagen.

     

    Was mich heute unglücklich gemacht hat: ich bin erkältet und kann am langen Wochenende daher wenig unternehmen. Aber das ist ok, so wird es eben ein Buch/Hörbuch/Serienmarathon werden ;-)

    Was interessant ist, ich beobachte immer wieder, wie ablehnend die Menschen auf diejenigen reagieren, welchen im Moment nicht so gut geht/ die Gefühle empfinden, welche als negativ-„unerwünscht bezeichnet werden/ sind. Viele flüchten, machen um sie einen grossen Bogen, vermeiden die Konversation, versuchen alles mit „denke positiv„, „versuche zu manifestieren„ oder ähnlichem es zu verdecken, überspringen oder anderswie zu unterdrücken. Mit der Zeit verlernt man auf sich Acht zu geben, handelt unangenehme Situationen/ innere Spannungen alleine, man schämt sich quasi dafür. 
    P. S. Gute Besserung 😉

  • 30.04.26, 13:58

     

    Toni:

    Aus meiner Erfahrung denke ich, dass Pessimismus helfen kann, mögliche Gefahren besser einzuschätzen und bestimmte Situationen gründlicher zu durchdenken, um auf allfällige negative Entwicklungen besser vorbereitet zu sein. Wenn ich etwas positiv angehe und es dann nicht funktioniert, bin ich viel mehr am Boden zerstört, als wenn ich die ganze Sache von vornherein pessimistisch angegangen bin. Aber natürlich geht ein Optimist sicher leichter durchs Leben 🐞🍀

    Das ist ein interessanter Aspekt, den du hier beschreibst.

    Ich würde es nicht als Pessimismus bezeichnen, sondern als "Umsichtigkeit", "Gründlichkeit", "Vorsichtigkeit", wenn man im Vorfeld gedanklich schon mehrere Szenarien durchspielt. 

    Die Meisterklasse ist dann: zu akzeptieren, dass man auch scheitern kann und trotzdem vorher sämtliche Möglichkeiten antizipiert, sich für die beste Lösung entscheidet und darauf vertraut, dass man flexibrl reagiert und das Optimum aus der Situation rausholt.

     

  • 30.04.26, 13:54

     

    Felix:

    5 Jahre oder mehr älter geschätzt zu werden - es piekst schon, wenn man(n) mit 43 auf 50 geschätzt wird.

    Das muss sehr glücklich machen, weil du dann sieben jahre früher pensioniert wirst🤪😜

  • 30.04.26, 13:44
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Felix wieder gelöscht.
  • 30.04.26, 12:26

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Uli:

    Mein Wecker, der hat mich wach gemacht. Das macht er regelmäßig, das Problem halte ich derzeit für nicht lösbar 🙃🙂

     

     

    Und dann gibt es manchmal Unglück, das man nicht einfach wie ein Problem lösen kann. Nur am eigenen Umgang damit kann man drehen, wenn man die Kraft dazu (wieder) hat...

     

    Betrifft mich aber im Moment nicht, zum Glück

     

    Alles Gute für die wirklich Unglücklichen!

    🌸

    Hm, warum macht dich das Weckerklingeln unglücklich? Die Lösung wäre früher Schlafen zu 
    gehen, so dass man schon glücklich vor dem Weckerklingeln aus dem Bett springt😁😉🎉

    Ansonsten gebe ich Dir soweit Recht, nur ist ein anderer Umgang mit dem Unglück ja auch 
    eine Art Lösung, die Hauptsache, was ich mit meiner Aussage meinte ist, dass man nicht 
    im "unglücklich sein" gefangen bleibt🦉

     

    Das ein dauerhaft anhaltender Zustand von "unglücklich sein" wahrscheinlich in einer Depression münden könnte, ist vielen Menschen hier vermutlich bewusst und mit Sicherheit nicht erstrebenswert. 

    Manchmal ist es aber auch gut und wichtig, seine Gefühle - in beide Richtungen hin -  spüren und aushalten zu können, denn das ganze Spektrum an Gefühlen machen einen Menschen aus. Das hat, meiner Meinung nach, auch gar nicht so viel mit Optimist und Pessimist zu tun, sondern einfach einer gefestigten Persönlichkeit -  und entscheidet mitunter auch, in welche Richtung wir uns als Individuum entwickeln und welche Wege wir einschlagen.

     

    Was mich heute unglücklich gemacht hat: ich bin erkältet und kann am langen Wochenende daher wenig unternehmen. Aber das ist ok, so wird es eben ein Buch/Hörbuch/Serienmarathon werden ;-)

  • 30.04.26, 11:42

    Spannender Ansatz... ich finde auch immer wieder, dass diese unsere Welt (oder Erde) ein schwieriger Ort ist ... 

  •  

    Uli:

    Mein Wecker, der hat mich wach gemacht. Das macht er regelmäßig, das Problem halte ich derzeit für nicht lösbar 🙃🙂

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    ...aber aus meiner Sicht, sollte man eben auch eine Lösung für das Problem finden, was einen
    unglücklich macht🦉

     

    Und dann gibt es manchmal Unglück, das man nicht einfach wie ein Problem lösen kann. Nur am eigenen Umgang damit kann man drehen, wenn man die Kraft dazu (wieder) hat...

     

    Betrifft mich aber im Moment nicht, zum Glück

     

    Alles Gute für die wirklich Unglücklichen!

    🌸

    Hm, warum macht dich das Weckerklingeln unglücklich? Die Lösung wäre früher Schlafen zu 
    gehen, so dass man schon glücklich vor dem Weckerklingeln aus dem Bett springt😁😉🎉

    Ansonsten gebe ich Dir soweit Recht, nur ist ein anderer Umgang mit dem Unglück ja auch 
    eine Art Lösung, die Hauptsache, was ich mit meiner Aussage meinte ist, dass man nicht 
    im "unglücklich sein" gefangen bleibt🦉

  • 29.04.26, 17:14

    Heute nichts, gestern nichts und die nächsten tage voraussichtlich nichts

  • 29.04.26, 16:53

    Aus meiner Erfahrung denke ich, dass Pessimismus helfen kann, mögliche Gefahren besser einzuschätzen und bestimmte Situationen gründlicher zu durchdenken, um auf allfällige negative Entwicklungen besser vorbereitet zu sein. Wenn ich etwas positiv angehe und es dann nicht funktioniert, bin ich viel mehr am Boden zerstört, als wenn ich die ganze Sache von vornherein pessimistisch angegangen bin. Aber natürlich geht ein Optimist sicher leichter durchs Leben 🐞🍀

  • 29.04.26, 16:48

    Mein Wecker, der hat mich wach gemacht. Das macht er regelmäßig, das Problem halte ich derzeit für nicht lösbar 🙃🙂

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    ...aber aus meiner Sicht, sollte man eben auch eine Lösung für das Problem finden, was einen
    unglücklich macht🦉

     

    Und dann gibt es manchmal Unglück, das man nicht einfach wie ein Problem lösen kann. Nur am eigenen Umgang damit kann man drehen, wenn man die Kraft dazu (wieder) hat...

     

    Betrifft mich aber im Moment nicht, zum Glück

     

    Alles Gute für die wirklich Unglücklichen!

    🌸

  • 29.04.26, 15:50

    Mein Handy hat seit der simkarten Umstellung von 4G auf 5G Probleme anrufe entgegen zu nehmen. Daher kann mich keiner mehr erreichen, aber SMS geht. Jetzt bin ich die jenige die anrufen muss, weil es die anderen Kontakte nicht mehr können. Jetzt muss ich mit von meinem Vater oder vielleicht meinem Betreuer helfen lassen ein neues zu finden. Mein Handy hat nur 4G. Das ist ein seniorenhandy, da es ziemlich einfach ist. Deswegen bin ich auch zurzeit frustriert und so.

  •  

    Michael:

    Ich finde, "Schwarzgelber Mutbürger" hat völlig recht. Sicher kann man auch über etwas meckern, sich beschweren und die Frust rauslassen. Aber warum macht man das? Doch meist darum, weil es einem danach (hoffentlich) wieder besser geht. 

    Man muss kein grenzenloser Optimist sein, aber dreh' doch deine Frage einfach um: "Was hat dich heute glücklich gemacht?"

    Die positiven Dinge im Leben bleiben doch eher im Gedächtnis als die negativen, oder? Außer, man geht als Pessimist und mit Vorurteilen durch's Leben. 🌸☀️👍

    Voy a reír, voy a gozar, vivir mi vida ... 😉

     

     

    Ich wollte nur anmerken, dass positives Denken nicht bedeutet, dass man alles negative aus-
    blendet, von daher hat der Thread schon durchaus seine Berechtigung, da es manchmal 
    schon hilfreich sein kann sich den Frust von der Seele zu schreiben...

    ...aber aus meiner Sicht, sollte man eben auch eine Lösung für das Problem finden, was einen
    unglücklich macht🦉

  • 29.04.26, 14:24
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Arti wieder gelöscht.
  • 29.04.26, 13:39

     

    Coke:

     

    Stefan:

     

    Ich habe Schutzschild lvl 6, direkt von Jesus.

    das sagte jesus auch zum römische statthalter pontius pilatus .

    Er hatte vergessen, dass er ihn mir geborgt hatte, so musste ich ihn nie zurückgeben.

  •  

    Stefan:

     

    Coke:

     

    du wolltest in einem anderen thread den imperator hintergehen, aber der komplott ist frühzeitig entdeckt tworden, und meersalz  etc wird durch vor der leibgarde des imperators nicht retten.

     

    Ich habe Schutzschild lvl 6, direkt von Jesus.

    das sagte jesus auch zum römische statthalter pontius pilatus .

  • 29.04.26, 13:29

     

    Coke:

     

    Stefan:

     

    Ich habe eben einen spirituellen Bannkreis aus Meersalz um mich herumgezogen, um Hexerei zu entsaften, während die Waschmaschine läuft!

    du wolltest in einem anderen thread den imperator hintergehen, aber der komplott ist frühzeitig entdeckt tworden, und meersalz  etc wird durch vor der leibgarde des imperators nicht retten.

     

    Ich habe Schutzschild lvl 6, direkt von Jesus.

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.