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  • Wenn plötzlich die Frage kommt – War das schon alles?

    Diskussion · 66 Beiträge · 12 Gefällt mir · 1.584 Aufrufe

    Mit den Jahren verändert sich vieles.
    Man arbeitet hart, baut sich etwas auf, übernimmt Verantwortung, kümmert sich um Familie, Beruf, Alltag und oft auch noch um die Bedürfnisse anderer. Von außen betrachtet scheint vielleicht alles da zu sein: Stabilität, Erfahrung, Sicherheit – vielleicht sogar vieles von dem, was man früher einmal erreichen wollte.

    Und trotzdem gibt es manchmal diesen stillen Moment, in dem man sich fragt:

    „War das jetzt wirklich schon alles?“

    Plötzlich merkt man vielleicht:

    • Der Beruf fordert mehr Kraft als früher
    • Der tägliche Workload lässt kaum Raum zum Durchatmen
    • Freundschaften sind mit der Zeit leiser geworden oder ganz verschwunden
    • Eigene Interessen sind irgendwo zwischen Verpflichtungen verloren gegangen
    • Man funktioniert – aber lebt man auch noch bewusst?

    Viele Menschen erleben irgendwann diesen Punkt, an dem nicht mehr das „Erreichen“ im Vordergrund steht, sondern die Frage:

    „Was bleibt eigentlich von mir selbst übrig?“

    Mich würde interessieren:

    Habt ihr solche Gedanken auch schon erlebt?
    Wann habt ihr gemerkt, dass ihr euch selbst im Alltag verloren habt?
    Und wie findet man wieder heraus, was einen wirklich erfüllt?

    Ich freue mich auf einen ehrlichen Austausch.


     

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    26.04.26, 10:23 - Zuletzt bearbeitet 26.04.26, 10:37.

Beiträge

  • 28.04.26, 16:29

     

    Matthias:

     

    Jörg:

    mich befremdet immer, wenn pauschal den Besserverdienern oder gut situierten Menschen gleichzeitig unterstellt wird, sie seien unsozial, nehmen Anderen etwas weg oder sehen den wahren Sinn des Lebens nicht.  NEIN. Die habens halt gut erwischt oder erarbeitet und sind nicht besser oder schlechter als die armen Schlucker.

     

    Das ist genauso ergiebig, wie wenn dicke Menschen immer auf ihre inneren Werte hinweisen, auf die es schließlich ankommt. Als ob körperbetonte, trainierte Menschen weniger oder falsche Werte hätten (eher im Gegenteil, wenn sie auf sich achten)

     

    Jörg, der weder reich noch schlank ist

     

     

     

     

    Man weiß Heute, dass viele dicke Menschen aus eher unteren Milieus kommen! Es ist auch mir sehr auffällig, dass Akademiker eher schlank sind, Sport machen, Yoga und so weiter.... Sind keine Existenzsnöte da, hat man weniger psychischen Stress! Psychischer Stress blockiert die Fettverbrennung! Weiter: Weniger Kohle bedeutet, weniger hochwertige Ernährung und oftmals kein Geld für Sport! Sport ist dekadent geworden! Was zahlst du Heute zum Beispiel für eine Boulder Halle? Bist mit so 100 im Monat wohl dabei... Ich bin im Alpenverein, aber was da Kurse kosten ist auch eher an die etwas besser Verdienenden gerichtet! Also Bergsteigen ist ein teurer Sport! Fitnessstudio, bist mit 30 im Monat dabei! Aber Viele was keine Kohle haben, sagen sich dann- gönne ich mir das, habe ich im Gegenzug kein Geld mehr für soziale Kontakte.... Bei mir ist es so, ich gehe Bergwandern soweit es geht, aber die Kurse beim Alpenverein kann ich mir nicht leisten! Ich mache Kraft daheim und im Calisthenics Park, jogge noch! Aber auch joggen ist teuer! Schuhe dazu, kaum mehr unter 200 wenn du Übergröße hast und Plattfuß! Wei lange hält ein Jogging Schuh? 1 Jahr! Dann sind die Müll! Genau deswegen wird in unteren Milieus so wenig Sport betrieben! Oder kaufe dir ein Mountainbike - was das mittlerweile kostet und der Service dazu! Da Stimmen die Verhältnisse Null mehr! Man sieht den Leuten von der Physionomie an, woher sie kommen! Die Dinge sind so teuer geworden und dazu minderwertig, dass sich immer Mehr das so ganz Normale nicht mehr leisten können! Was die Reicheren angeht, die Meisten sind es nur durch ihr Familien System! Geld und Karrieren werden vererbt! Das hat mit eigenem Verdienst Nix zu tun! Die Grundbedingungen sind zum größten Teil determiniert! 

    Hallo???

     

    Ich sagte nur, dass dicke Menschen keine besseren oder schlechteren inneren Werte als schlanke haben.  Was ihr (du und Elena) daraus ableitet, ist schräg.

     

     

     

    genauso wie Menschen mit mehr Geld keinen besseren oder schlecheren Charakter haben wie Arme. 

    Was man übrigens hier gerade gut sieht, denn wie da von "Ärmeren" pauschal "die Reichen", "die da oben", "die Karrieristen", die uns alles (gute Wohnlagen am See, Karriere) nehmen, eingehackt wird, spricht Bände über den eigenen Charakter und der Neid trieft zwischen jeder Zeile, auch wenn ihr euch den (notgedrungenen) Verzicht schönredet.

     

    Ich führe auch sicher keine Diskussion, warum wer dick ist und warum das Leben so ungerecht ist, aber eure pauschalen Vorurteile sind traurig.

     

  • 28.04.26, 16:10

     

    Jörg:

    mich befremdet immer, wenn pauschal den Besserverdienern oder gut situierten Menschen gleichzeitig unterstellt wird, sie seien unsozial, nehmen Anderen etwas weg oder sehen den wahren Sinn des Lebens nicht.  NEIN. Die habens halt gut erwischt oder erarbeitet und sind nicht besser oder schlechter als die armen Schlucker.

     

    Das ist genauso ergiebig, wie wenn dicke Menschen immer auf ihre inneren Werte hinweisen, auf die es schließlich ankommt. Als ob körperbetonte, trainierte Menschen weniger oder falsche Werte hätten (eher im Gegenteil, wenn sie auf sich achten)

     

    Jörg, der weder reich noch schlank ist

     

     

     

     

    Man weiß Heute, dass viele dicke Menschen aus eher unteren Milieus kommen! Es ist auch mir sehr auffällig, dass Akademiker eher schlank sind, Sport machen, Yoga und so weiter.... Sind keine Existenzsnöte da, hat man weniger psychischen Stress! Psychischer Stress blockiert die Fettverbrennung! Weiter: Weniger Kohle bedeutet, weniger hochwertige Ernährung und oftmals kein Geld für Sport! Sport ist dekadent geworden! Was zahlst du Heute zum Beispiel für eine Boulder Halle? Bist mit so 100 im Monat wohl dabei... Ich bin im Alpenverein, aber was da Kurse kosten ist auch eher an die etwas besser Verdienenden gerichtet! Also Bergsteigen ist ein teurer Sport! Fitnessstudio, bist mit 30 im Monat dabei! Aber Viele was keine Kohle haben, sagen sich dann- gönne ich mir das, habe ich im Gegenzug kein Geld mehr für soziale Kontakte.... Bei mir ist es so, ich gehe Bergwandern soweit es geht, aber die Kurse beim Alpenverein kann ich mir nicht leisten! Ich mache Kraft daheim und im Calisthenics Park, jogge noch! Aber auch joggen ist teuer! Schuhe dazu, kaum mehr unter 200 wenn du Übergröße hast und Plattfuß! Wei lange hält ein Jogging Schuh? 1 Jahr! Dann sind die Müll! Genau deswegen wird in unteren Milieus so wenig Sport betrieben! Oder kaufe dir ein Mountainbike - was das mittlerweile kostet und der Service dazu! Da Stimmen die Verhältnisse Null mehr! Man sieht den Leuten von der Physionomie an, woher sie kommen! Die Dinge sind so teuer geworden und dazu minderwertig, dass sich immer Mehr das so ganz Normale nicht mehr leisten können! Was die Reicheren angeht, die Meisten sind es nur durch ihr Familien System! Geld und Karrieren werden vererbt! Das hat mit eigenem Verdienst Nix zu tun! Die Grundbedingungen sind zum größten Teil determiniert! 

  • 28.04.26, 14:13

     

    Jörg:

    mich befremdet immer, wenn pauschal den Besserverdienern oder gut situierten Menschen gleichzeitig unterstellt wird, sie seien unsozial, nehmen Anderen etwas weg oder sehen den wahren Sinn des Lebens nicht.  NEIN. Die habens halt gut erwischt oder erarbeitet und sind nicht besser oder schlechter als die armen Schlucker.

     

    Das ist genauso ergiebig, wie wenn dicke Menschen immer auf ihre inneren Werte hinweisen, auf die es schließlich ankommt. Als ob körperbetonte, trainierte Menschen weniger oder falsche Werte hätten (eher im Gegenteil, wenn sie auf sich achten)

     

    Jörg, der weder reich noch schlank ist

     

     

     

     

    Natürlich können die privilegierten Menschen nichts dafür, im späteren Leben aber schon. Wenn nicht den weniger Geglückten helfen, dann mindestens zufrieden sein. Die trainierten Menschen arbeiten hart für ihre Ziele. Die Privilegierten müssen das auch manchmal, aber dies ist nicht mit den Trainierten zu vergleichen, da denen Z. B., welche Pech gehabt haben, wird manchmal ihr ganzes Leben nicht ausreichen, um auf das Niveau zu kommen, auf dem die Privilegierten sich schon von Anfang an befinden. Die Dicken hingegen können bis in wenigen Ausnahmen ein normales Gewicht erreichen bei grossem Willen.

  • 28.04.26, 13:59 - Zuletzt bearbeitet 28.04.26, 14:14.

    @Sepp: Ich beherrsche das mit dem "zitieren" Hier nicht so!

     

     

    In München wächst die Gastronomie in den Himmel, die Stadt berstet über vor Lokalen und vor allem: Schicki Locations! Alles ist voll bei schönem Wetter und mittlerweile kostet das Bier in der Innenstadt bis zu7 Euro! Die Mieten sind für einen Arbeiter unerschwinglich, du zahlst für 40 Quadratmeter 1000, 1200... Euro (warm). Einheimische in München siehst du kaum mehr, eher Alles bussy Zugereiste aus dem Rheinland die sich Alles gönnen können! Ja und das macht mich teils immer wütender gerade hier auf GE - denn du triffst via GE in München keinen Einzigen Menschen an, der mal einen Job hätte, wo er mit Händen anpacken müsste! Nein! Ein Jeder hat einen top protegierten Office Job, man geht auf Afterwork Partys, ständig essen.... Versucht man dann mal die Leute aufzuklären, mal die Teuerungen anzusprechen, wird man angeschwiegen und gemieden! Das empfinden die Leute als Angriff auf ihren Wohlstand, ihrer Leistung.... Aber was ist das denn oftmals für eine Leistung? Wird da was produziert? Tragen diese bussy Jobs dem Wohl der Menschen bei? Eher Nein! In den meisten so feinen Display Jobs geht es nur darum, den Konzern so effizient wie möglich zu trimmen und die Löhne der Arbeiter zu drücken! Punkt! Der Industriemechaniker, der Schreiner Geselle, der Bäcker - der hat keine 30, 50 Euro die Stunde! Der was schuftet, wird in der Gesellschaft ganz klar als minderwertiger gehandelt! Man trägt keine sexy Klamotten, geht auf Afterworks wo die schicken bussy Damen die ja auch nur den Typen mit Geld suchen! Es ist auffallend wie die Leute auf GE und in München Single bleiben! Die Frauen was sich sexy hermachen, auch ihren Office Job haben - gieren nach Typen die ebenfalls was erreicht haben! Alles ein Geschäft! Das ist unsere Gesellschaft wo man Alles entwertet hat mittlerweile! Mein Leben Sepp, gleicht deinem! Meine Familien Konstellation war nur von Existenzsorgen behaftet! Es war nie Geld, Wohlstand da und selbst Ausflüge gab es kaum! Mein Leben ist bis jetzt Existenz bedroht! Trotzdem aber versuche ich zu leben, in meine Berge zu gehen, Touren zu organisieren mit dem wenigen Geld... Die Leute wollen aber immer einkehren, dann kostet der Kaiserschmarrn schon 20 Euro... Wenn du dann sagst, dass du es mal nicht magst, wirst wieder angeschwiegen.... Es ist absolut tabu zu sagen, dass man weniger hat!  Eine Wohnung suche ich auch schon lange, finde keine! Aber immer die Frage, warum ich nicht direkt nach München ziehe... Keinem scheint bewusst zu sein, was für Preise das sind!!!??? Ich lebe in Umständen die katastrophal sind, da ist Nix schick! Trotzdem gehe ich in die Berge, versuche was zu erleben, auch wenn ich sehe - du wirst nie mehr Sicherheit erreichen! Ich glaube aber, dass nun eh gewisse Dinge kommen werden, was diese Gesellschaft völlig neu ordnen werden... Das ist keine Kultur was wir haben, das ist eine Angstmaschine! Das ist ein nur leben dürfen wenn du vernutzbar bist und gehorsam! War das Leben Früher besser? In Einigem! Als Kind der aus gegangenen Siebziger Jahre kann ich klar sagen, obwohl ich Damals noch klein war - damals traf man sich auf der Wiese, vor dem Haus, lud sich gegenseitig zu sich nach Hause ein! Das ist Alles vorbei! Wir selektieren unsere Kontakte nur noch via Apps und töten jeden Zufall ab! Eine kalte, funktionale Gesellschaft im Wahn der Ökonomie..... Aber ich bin erstaunt über die Kommentare hier, man merkt- da wird nachgedacht! Im Münchner Raum eher weniger der Fall! Sehe, hier kommentiert man aus der Schweiz usw. In München kann man so Themen kaum ansprechen! Ich gab es auch auf, auf GE alternative Events zu erstellen, da es nie Jemanden juckte! Die Leute gehen fast immer dort hin, wo es teuer! Oder eher oberflächlich ist.... Die tiefen Leute findet man an des Wegesrändern! Sind meist nie die Erfolgreichen, das kann ich absolut klar so behaupten! Sind nie die Schicken! Das ist eher der alte Bauer vom Schliersee, oder der Bürgergeldempfänger auf einer Demo.... Die erfolgreichen Leute haben fast Alle nur Angst! Jedenfalls Jene, die in gewissen Segmenten arbeiten, bei Konzernen! 

     

     

  • 28.04.26, 13:51 - Zuletzt bearbeitet 28.04.26, 13:55.

     

    Mandi:

     

    Sepp:

    Die Positiven auswirkungen merke ich schon etwas.

    Möchtest du davon erzählen?

    Corona hat mir sehr gefallen, erste ähnliche sehr gute anzeichen sind in touristenstädten spürbar.

    Das ist hoffentlich noch nicht alles.

    106% sollen die konkurse im q1 zugenommen haben.

    Es gab eine gesetzliche anpassung die einiges erklärt, aber hormus ist da nicht dabei, NOCH nicht

  •  

    Sepp:

    Die Positiven auswirkungen merke ich schon etwas.

    Möchtest du davon erzählen?

  • 28.04.26, 12:49 - Zuletzt bearbeitet 28.04.26, 12:55.

     

    Mandi:

     

    Matthias:

    Aber was bringt denn das Alles? Der tolle Job? Das konsumieren? Die Pflicht? Das sich anpassen? Die Leute werden immer leerer und müssen ihr (Ego) mit immer mehr (hohlen) Erlebnissen auffüllen... Man lernt nicht wirklich Freunde kennen, immer das Gleiche! Was wartet Oben auf der Karriereleiter auf Einem? Im Prinzip gehorchte man nur Konzernen! Genau das macht leer! Das was uns in unserer Kultur ab geht, sind echte, tragende Beziehungen, ein echter Austausch! 

    War früher wahrscheinlich auch nicht besser.

     

    "Das Leiden am sinnlosen Leben" hat Viktor Frankl eines  seiner Bücher genannt, in den 1970ern.

     

    "Früher" war es die Beziehung zu Gott über den Umweg der Kirche, die die meisten Menschen mehr oder weniger getragen hat. Gearbeitet wird zur Ehre Gottes, wurde einem eingetrichtert. Verstöße wurden streng bestraft, aber da brauche ich nichts zu erzählen. 

     

    Ob die Menschen damals tatsächlich glücklicher gewesen sind? Wissen wir, wie viele sich täglich vor Schmerzen, Angst und Einsamkeit in den Schlaf geweint haben?

     

    "Heute" haben die meisten Menschen in Mitteleuropa die Möglichkeit, aus dem genannten Hamsterrad ohne Ächtung auszusteigen und in einer der vielen Parallelwelten zu leben. 

     

    Sepp wird mir hier widersprechen, denn du, Sepp, fühlst dich seit Geburt ausgestoßen. Dennoch tragen dich die Menschen - nenne es die Gesellschaft - durch das Leben.

     

    Sepp:

    Natürlich gab es vor 60 jahren kein Internet, keine 24 Stunden Events wo alles und jedes jederzeit sofort verfügbar war und wenn gewünscht der Kurierdienst nachhause kam.

    Aus der 'feinen" Gesellschaft ausgeschlossen war damals schon jeder der nicht mithalten konnte oder wollte.

    Bei mir ist es so, dass ich wegen einer Krankheit noch nie bei etwas mithalten konnte und weil ich nie mithalten konnte, auch nicht (mehr) mithalten wollte.

    Die Umstellung hat nach WW2 begonnen, als Wohlstand (Strom, Fließwasser, WC im Haus) langsam für alle verfügbar geworden ist. Auch damals gab es schon Konkurrenzkampf. Nur konnte er nicht ganz so öffentlich zur Schau gestellt werden.

     

    Für mich persönlich ist die Welt nicht schlechter geworden. Ich möchte nie und nimmer ins Jahr 1927 oder 1827 zurück.

    Etwas anderes habe ich noch nie geschrieben.

    Schon das Römerreich usw hatten einen dekadenten Lebensstil.

    Hoffentlich bleibt Hormus noch lange geschlossen.

    Die Positiven auswirkungen merke ich schon etwas

     

  • 28.04.26, 08:35 - Zuletzt bearbeitet 28.04.26, 08:35.

    mich befremdet immer, wenn pauschal den Besserverdienern oder gut situierten Menschen gleichzeitig unterstellt wird, sie seien unsozial, nehmen Anderen etwas weg oder sehen den wahren Sinn des Lebens nicht.  NEIN. Die habens halt gut erwischt oder erarbeitet und sind nicht besser oder schlechter als die armen Schlucker.

     

    Das ist genauso ergiebig, wie wenn dicke Menschen immer auf ihre inneren Werte hinweisen, auf die es schließlich ankommt. Als ob körperbetonte, trainierte Menschen weniger oder falsche Werte hätten (eher im Gegenteil, wenn sie auf sich achten)

     

    Jörg, der weder reich noch schlank ist

     

     

     

     

  •  

    Matthias:

    Aber was bringt denn das Alles? Der tolle Job? Das konsumieren? Die Pflicht? Das sich anpassen? Die Leute werden immer leerer und müssen ihr (Ego) mit immer mehr (hohlen) Erlebnissen auffüllen... Man lernt nicht wirklich Freunde kennen, immer das Gleiche! Was wartet Oben auf der Karriereleiter auf Einem? Im Prinzip gehorchte man nur Konzernen! Genau das macht leer! Das was uns in unserer Kultur ab geht, sind echte, tragende Beziehungen, ein echter Austausch! 

    War früher wahrscheinlich auch nicht besser.

     

    "Das Leiden am sinnlosen Leben" hat Viktor Frankl eines  seiner Bücher genannt, in den 1970ern.

     

    "Früher" war es die Beziehung zu Gott über den Umweg der Kirche, die die meisten Menschen mehr oder weniger getragen hat. Gearbeitet wird zur Ehre Gottes, wurde einem eingetrichtert. Verstöße wurden streng bestraft, aber da brauche ich nichts zu erzählen. 

     

    Ob die Menschen damals tatsächlich glücklicher gewesen sind? Wissen wir, wie viele sich täglich vor Schmerzen, Angst und Einsamkeit in den Schlaf geweint haben?

     

    "Heute" haben die meisten Menschen in Mitteleuropa die Möglichkeit, aus dem genannten Hamsterrad ohne Ächtung auszusteigen und in einer der vielen Parallelwelten zu leben. 

     

    Sepp wird mir hier widersprechen, denn du, Sepp, fühlst dich seit Geburt ausgestoßen. Dennoch tragen dich die Menschen - nenne es die Gesellschaft - durch das Leben.

     

    Sepp:

    Natürlich gab es vor 60 jahren kein Internet, keine 24 Stunden Events wo alles und jedes jederzeit sofort verfügbar war und wenn gewünscht der Kurierdienst nachhause kam.

    Aus der 'feinen" Gesellschaft ausgeschlossen war damals schon jeder der nicht mithalten konnte oder wollte.

    Bei mir ist es so, dass ich wegen einer Krankheit noch nie bei etwas mithalten konnte und weil ich nie mithalten konnte, auch nicht (mehr) mithalten wollte.

    Die Umstellung hat nach WW2 begonnen, als Wohlstand (Strom, Fließwasser, WC im Haus) langsam für alle verfügbar geworden ist. Auch damals gab es schon Konkurrenzkampf. Nur konnte er nicht ganz so öffentlich zur Schau gestellt werden.

     

    Für mich persönlich ist die Welt nicht schlechter geworden. Ich möchte nie und nimmer ins Jahr 1927 oder 1827 zurück.

  • 28.04.26, 06:16 - Zuletzt bearbeitet 28.04.26, 06:19.

     

    Matthias:

    Das was Du beschreibst, ist so Mehr oder weniger der Lebenslauf Vieler, oder Vieler hier auf GE! Ich stellte schon früh fest, dass auf Freizeit Plattformen vornehmlich die Karrieristen sind! Die Angepassten! Ich lebe in München und merke, ja es stört mich mittlerweile extrem, dass die Leute so stereotyp, gleich sind! Nahezu ein Jeder hat seinen bussy Job im Office, oder im Home Office, seine 3K, 5K.... Man hüpft von Event zu Event, gibt Kohle aus, immer die selben Fragen was man so ist- ja und ganz wichtig: Ob man seinen Urlaub schon geplant hat! Man gibt an, teure Reisen, man genießt das Leben, das Erreichte! Aber was bringt denn das Alles? Der tolle Job? Das konsumieren? Die Pflicht? Das sich anpassen? Die Leute werden immer leerer und müssen ihr (Ego) mit immer mehr (hohlen) Erlebnissen auffüllen... Man lernt nicht wirklich Freunde kennen, immer das Gleiche! Was wartet Oben auf der Karriereleiter auf Einem? Im Prinzip gehorchte man nur Konzernen! Genau das macht leer! Das was uns in unserer Kultur ab geht, sind echte, tragende Beziehungen, ein echter Austausch! Auch dem Anderen zu dienen in seiner Erfüllung... Nein, unser System ist nicht so! Möglichst hoch kommen als Leistungs - Mensch und dann die Prämien der Gesellschaft konsumieren! Zu welchem Preis? Ich selber machte weder Karriere, noch habe ich Dinge erreicht die in der Gesellschaft prämiert werden! Ich lebe hoch bescheiden, musste meine berufliche Laufbahn an den Nagel hängen durch harte Schicksale.... Aber immer wieder treffe ich bei GE auf ein Klientel ohne Geldsorgen, ohne Gesellschafts - Kritik, man hat Angst! Ein Jeder lächelt um sich zu verkaufen.... Jedenfalls bei mir in München ist das mega krass so! Was ist wahres Leben? Ich kann dir klar sagen: Weder Karriere, noch viel Kohle, noch Alles erleben zu müssen! Ich selber reise auch nicht, kann es mir nicht leisten! Das was eigentlich erfüllt, ist das zu tun, wozu man gemeint ist und der Welt zu sagen, was man denkt, fühlt! Das tut nahezu Niemand mehr! Wir verwechseln Glück mit Job, Kohle, Alles tun zu können... Das ist Anpassung! Werde Heute mal Professor, wenn du dann sagst was du denkst, Eier hast - weg ist der Posten und die 7K im Monat! Ich gehe gerne in die Berge- ja und ich merke oft, wie die Leute es eilig haben, alles schnell schnell! Wartet ja schon das nächste Event! Es wird Nix mehr geschätzt, man ist nicht mehr da! Man nimmt den Anderen nicht mehr wahr! Na klar, macht das nicht froh! Es ist ein Irrtum, zu glauben, Anpassung, der so tolle Job, das Haus - macht glücklich! Die erfolgreichsten Menschen sind oft die Einsamsten! Die Depressivsten! Du wirst gemocht für deine Leistung, die junge Frau was du bekommst mag dich dann auch nur wegen der Kohle und und und.... Ja und auf der anderen Seite geht großer Erfolg nur, indem ein Anderer ausgebeutet wird... Man hat einen Job im Konzern, Unternehmens - Optimierung.... Löhne werden gedrückt.... Ein anderer büßt dann.... Oder man lässt sich bedienen, sei es das 5 Sterne Hotel wo dann prekär gerackert wird.... Wirkliches Glück ist viel eher, echt zu sein, zu sagen was man denkt! Ein so sorgloses, so sicheres Leben - das ist es nicht! Wir leben Heute in einer Gesellschaft, die gnadenlos vereinzelt und immer mehr Süchte bildet... Dann muss ich 3 mal die Woche zum Afterwork, muss mich sexy präsentieren als Karriere Frau... Ich sehe das ständig! Wenn ich das immer so mitbekomme, ekelt mich beruflicher Erfolg geradezu an! Ich war nie ein Mensch der gehorcht! Habe dann zwar kein Sorglos - Gehalt, aber mich!

    Genauso ist es nicht nur in München.

    Auch aus München werden die von dir genannten 'Fachkräfte" am ganzen Vierwaldstättersee, Zugersee, Zürichsee, St.Moritz, Zermatt usw. angesiedelt, verteuern das Leben für alle, machen Wohnraum für die 'einfache" Bevölkerung unbezahlbar und dieser Teufelskreis ist dann bei deinen Beschriebenen Events angekommen, der dann zurück an den absender geht.

    An etwas anderes konnte ich mich seit Geburt noch nie erinnern.

    Natürlich gab es vor 60 jahren kein Internet, keine 24 Stunden Events wo alles und jedes jederzeit sofort verfügbar war und wenn gewünscht der Kurierdienst nachhause kam.

    Aus der 'feinen" Gesellschaft ausgeschlossen war damals schon jeder der nicht mithalten konnte oder wollte.

    Bei mir ist es so, dass ich wegen einer Krankheit noch nie bei etwas mithalten konnte und weil ich nie mithalten konnte, auch nicht (mehr) mithalten wollte.

     

  • 27.04.26, 22:44 - Zuletzt bearbeitet 27.04.26, 22:49.

    Das was Du beschreibst, ist so Mehr oder weniger der Lebenslauf Vieler, oder Vieler hier auf GE! Ich stellte schon früh fest, dass auf Freizeit Plattformen vornehmlich die Karrieristen sind! Die Angepassten! Ich lebe in München und merke, ja es stört mich mittlerweile extrem, dass die Leute so stereotyp, gleich sind! Nahezu ein Jeder hat seinen bussy Job im Office, oder im Home Office, seine 3K, 5K.... Man hüpft von Event zu Event, gibt Kohle aus, immer die selben Fragen was man so ist- ja und ganz wichtig: Ob man seinen Urlaub schon geplant hat! Man gibt an, teure Reisen, man genießt das Leben, das Erreichte! Aber was bringt denn das Alles? Der tolle Job? Das konsumieren? Die Pflicht? Das sich anpassen? Die Leute werden immer leerer und müssen ihr (Ego) mit immer mehr (hohlen) Erlebnissen auffüllen... Man lernt nicht wirklich Freunde kennen, immer das Gleiche! Was wartet Oben auf der Karriereleiter auf Einem? Im Prinzip gehorchte man nur Konzernen! Genau das macht leer! Das was uns in unserer Kultur ab geht, sind echte, tragende Beziehungen, ein echter Austausch! Auch dem Anderen zu dienen in seiner Erfüllung... Nein, unser System ist nicht so! Möglichst hoch kommen als Leistungs - Mensch und dann die Prämien der Gesellschaft konsumieren! Zu welchem Preis? Ich selber machte weder Karriere, noch habe ich Dinge erreicht die in der Gesellschaft prämiert werden! Ich lebe hoch bescheiden, musste meine berufliche Laufbahn an den Nagel hängen durch harte Schicksale.... Aber immer wieder treffe ich bei GE auf ein Klientel ohne Geldsorgen, ohne Gesellschafts - Kritik, man hat Angst! Ein Jeder lächelt um sich zu verkaufen.... Jedenfalls bei mir in München ist das mega krass so! Was ist wahres Leben? Ich kann dir klar sagen: Weder Karriere, noch viel Kohle, noch Alles erleben zu müssen! Ich selber reise auch nicht, kann es mir nicht leisten! Das was eigentlich erfüllt, ist das zu tun, wozu man gemeint ist und der Welt zu sagen, was man denkt, fühlt! Das tut nahezu Niemand mehr! Wir verwechseln Glück mit Job, Kohle, Alles tun zu können... Das ist Anpassung! Werde Heute mal Professor, wenn du dann sagst was du denkst, Eier hast - weg ist der Posten und die 7K im Monat! Ich gehe gerne in die Berge- ja und ich merke oft, wie die Leute es eilig haben, alles schnell schnell! Wartet ja schon das nächste Event! Es wird Nix mehr geschätzt, man ist nicht mehr da! Man nimmt den Anderen nicht mehr wahr! Na klar, macht das nicht froh! Es ist ein Irrtum, zu glauben, Anpassung, der so tolle Job, das Haus - macht glücklich! Die erfolgreichsten Menschen sind oft die Einsamsten! Die Depressivsten! Du wirst gemocht für deine Leistung, die junge Frau was du bekommst mag dich dann auch nur wegen der Kohle und und und.... Ja und auf der anderen Seite geht großer Erfolg nur, indem ein Anderer ausgebeutet wird... Man hat einen Job im Konzern, Unternehmens - Optimierung.... Löhne werden gedrückt.... Ein anderer büßt dann.... Oder man lässt sich bedienen, sei es das 5 Sterne Hotel wo dann prekär gerackert wird.... Wirkliches Glück ist viel eher, echt zu sein, zu sagen was man denkt! Ein so sorgloses, so sicheres Leben - das ist es nicht! Wir leben Heute in einer Gesellschaft, die gnadenlos vereinzelt und immer mehr Süchte bildet... Dann muss ich 3 mal die Woche zum Afterwork, muss mich sexy präsentieren als Karriere Frau... Ich sehe das ständig! Wenn ich das immer so mitbekomme, ekelt mich beruflicher Erfolg geradezu an! Ich war nie ein Mensch der gehorcht! Habe dann zwar kein Sorglos - Gehalt, aber mich!

  • Ich glaube es geht vielen so ab einem gewissen Alter. Wie man da raus kommt weiß ich leider auch nicht. Dort bin ich selbst noch auf der Suche nach einer Lösung. Ich finde den Post aber wirklich toll und er trifft wohl auf viele Menschen zu. 😉

  •  

    Hasenfrau:

    Bei mir wäre es wieder malen aber ich finde einfach keine Ruhe dazu, 

    Wie cool!

    Ich wünsche dir, dass du wieder die Ruhe dazu findest.

    Oder sonst eine kreative Tätigkeit, die dir gut tut.

  • 27.04.26, 14:32

    Tja, genau das Gleiche frage ich mich auch. Eigentlich ist alles Tutti,  theoretisch. Der  Job ist Mega anstrengend. Beziehung ist gut aber man pendelt  zwischen Job, Beziehung und Gesundheit hin und her und am Ende fragt man sich genau das was du dich fragst, war das schon alles. Immer wieder nimmt man sich fordern doch irgendwie Dinge für die Seele zu machen. Bei mir wäre es wieder malen aber ich finde einfach keine Ruhe dazu, wenn man wirklich von einem Termin zum andern hasstet und auch innerlich nicht mehr so die Ruhe hat ich finde deinen Gedanken sehr nachvollziehbar.

  • 27.04.26, 13:54

     

    Mandi:

     

    Ute:

    Ja, die Antwort stimmt in dem Sinne, dass das Ego eine notwendige Illusion ist, um in einer komplexen Welt nicht zu verzweifeln. Der Preis für diesen biologischen „Trick“ ist jedoch eine gefährliche Ignoranz gegenüber den tatsächlichen Grenzen unserer Existenz.

    OMG, der Computer redet mir nach dem Mund. Naja, das ist normal.

     

    Aber Danke, Ute, dass du den Computer damit gefüttert hast!


    Ich habe das mit der KI gemacht, weil ich deinen Gedanken so ernst genommen habe, dass ich ihn vertiefen wollte.

  •  

    Ute:

    Ja, die Antwort stimmt in dem Sinne, dass das Ego eine notwendige Illusion ist, um in einer komplexen Welt nicht zu verzweifeln. Der Preis für diesen biologischen „Trick“ ist jedoch eine gefährliche Ignoranz gegenüber den tatsächlichen Grenzen unserer Existenz.

    OMG, der Computer redet mir nach dem Mund. Naja, das ist normal.

     

    Aber Danke, Ute, dass du den Computer damit gefüttert hast!

  •  

    Ute:

    Also Größenwahn?

    Mit ein paar anderen stärker ausgeprägten Eigenschaften, wie beispielsweise ein guter "Spieler"/Blender zu sein, kann daraus Größenwahn entstehen, ja. Und es klappt, wie wir sehen.

  • 27.04.26, 13:00

     

    Nike:

     

    Ute:

     


    Ich bin bei dir, wenn es darum geht, Narzissmus als Urteil und Waffe zu verwenden. Hier ging es mir um das übergeordnete Ganze. Wie passt es zusammen, es traurig zu finden, wenn Menschen ein Problem mit guter Selbstfürsorge haben ohne gleichzeitig auch die Rahmenbedingungen anzuschauen? 

    Wie fühlt es sich für dich an, wenn ich mich jetzt hinstelle und sage, dass ich es traurig finde, dass du es nicht aushältst, über den Tellerrand zu schauen, wo ich doch so gar kein Problem damit habe? Scheiße, gell?

    Um gegenseitiges Verständnis zu entwickeln, müssen die Fakten auch im jeweiligen Kontext angeschaut werden. Und ja, ich habe Verständnis, wenn wir da unterschiedliche Fokuspunkte haben.

    Unter dem Hauptbeitrag gibt es den Punkt "Folgen". Anklicken und er ist deaktiviert.

    Es fühlt sich für mich so an:

     

    Es ist mir egal, was Du denkst. Ich kenne Dich nicht.

     

    Danke und Tschüss

     

    Das unterscheidet uns: Ich möchte so verstanden werden, wie ich es gemeint habe und habe deshalb meinen Dankbarkeits-Post noch erläutert. Vielleicht liegt darin das Missverständnis.

  •  

    Ute:

     

    Nike:

    Es tut mir leid, aber auf eine Diskussion unter dem Aspekt "Narzissmus" habe ich keine Lust mehr. 

    Erstens entfernt es sich meiner eigenen Meinung nach (die nicht richtig sein muss) vom eigentlichen Thema und zweitens nervt es mich persönlich, dass so gut wie kein Thread im Internet ohne die Keule "Narzissmus" auskommt. Aber das ist nur meine Einzelmeinung Und natürlich nicht verbindlich für andere Menschen hier.

     

    insofern noch fröhliches diskutieren ohne mich, denen es eben ein wichtiges Thema ist.

     

    (Weiss jemand, wo man die Benachrichtigung dazu abstellen kann?)


    Ich bin bei dir, wenn es darum geht, Narzissmus als Urteil und Waffe zu verwenden. Hier ging es mir um das übergeordnete Ganze. Wie passt es zusammen, es traurig zu finden, wenn Menschen ein Problem mit guter Selbstfürsorge haben ohne gleichzeitig auch die Rahmenbedingungen anzuschauen? 

    Wie fühlt es sich für dich an, wenn ich mich jetzt hinstelle und sage, dass ich es traurig finde, dass du es nicht aushältst, über den Tellerrand zu schauen, wo ich doch so gar kein Problem damit habe? Scheiße, gell?

    Um gegenseitiges Verständnis zu entwickeln, müssen die Fakten auch im jeweiligen Kontext angeschaut werden. Und ja, ich habe Verständnis, wenn wir da unterschiedliche Fokuspunkte haben.

    Unter dem Hauptbeitrag gibt es den Punkt "Folgen". Anklicken und er ist deaktiviert.

    Es fühlt sich für mich so an:

     

    Es ist mir egal, was Du denkst. Ich kenne Dich nicht.

     

    Danke und Tschüss

  • 27.04.26, 12:38

     

    Nike:

    Es tut mir leid, aber auf eine Diskussion unter dem Aspekt "Narzissmus" habe ich keine Lust mehr. 

    Erstens entfernt es sich meiner eigenen Meinung nach (die nicht richtig sein muss) vom eigentlichen Thema und zweitens nervt es mich persönlich, dass so gut wie kein Thread im Internet ohne die Keule "Narzissmus" auskommt. Aber das ist nur meine Einzelmeinung Und natürlich nicht verbindlich für andere Menschen hier.

     

    insofern noch fröhliches diskutieren ohne mich, denen es eben ein wichtiges Thema ist.

     

    (Weiss jemand, wo man die Benachrichtigung dazu abstellen kann?)


    Ich bin bei dir, wenn es darum geht, Narzissmus als Urteil und Waffe zu verwenden. Hier ging es mir um das übergeordnete Ganze. Wie passt es zusammen, es traurig zu finden, wenn Menschen ein Problem mit guter Selbstfürsorge haben ohne gleichzeitig auch die Rahmenbedingungen anzuschauen? 

    Wie fühlt es sich für dich an, wenn ich mich jetzt hinstelle und sage, dass ich es traurig finde, dass du es nicht aushältst, über den Tellerrand zu schauen, wo ich doch so gar kein Problem damit habe? Scheiße, gell?

    Um gegenseitiges Verständnis zu entwickeln, müssen die Fakten auch im jeweiligen Kontext angeschaut werden. Und ja, ich habe Verständnis, wenn wir da unterschiedliche Fokuspunkte haben.

    Unter dem Hauptbeitrag gibt es den Punkt "Folgen". Anklicken und er ist deaktiviert.

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