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  • Älterwerden/ Altsein

    Diskussion · 66 Beiträge · 9 Gefällt mir · 1.241 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Für jeden von uns stellt sich mal die Frage;

    Warum fühlt man sich so alt?

    Und wann ist man es tatsächlich geworden?

     

    Jeden Tag unseres Lebens schreitet diese Entwicklung, meist unbemerkt voran.

    Während das Älterwerden eher als innere Reife wahrgenommen wird ist das Altsein oft mit Ängsten und Sorgen verbunden, vorallen wenn dann noch ein Handicap dazu kommt.

     

    Besonders deutlich wird es, durch die Gesellschaft wo Vitalität und Leistung mit Jugend gleichgesetzt wird.

    Aber ist man dadurch wirklich alt, wenn alles langsamer geht, beim wandern,laufen usw.?

     

    Oder beginnt das tatsächliche Altsein erst dann wenn man die Neugier verliert und nicht mehr offen ist für alles was im Leben rundherum geschieht, anstatt in der Passivität des Älterwerden, zu verharren?

     

    Mein Lieblings Spruch ist;

    Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt,,😊

     

    Oder wie empfindet ihr das?

    Oder habt schon mal darüber nachgedacht?

     

     

     

     

     

     

    21.04.26, 22:12

Beiträge

  • 18.06.26, 22:31

     

    Faunaflora:

     

    Norgi:

     

    Hm, mir geht's jetzt langsam so, dass mir klar wird, dass ich meine ganzen Pläne wohl nicht mehr verwirklichen kann. Mit ca. 40 gab's so viel zu tun, da hatte ich gar keine Zeit für solche Gedanken. U.a. auch weil nicht alles so optimal lief. Rush Hour des Lebens halt.

    Heute ist das Leben dagegen total entspannt. 

    Danke für deinen Beitrag.🌹

    Auch wenn man gewisse Dinge nicht mehr verwirklichen kann, dass heißt aber nicht das andere Wünsche, nicht mehr erfüllbar sind.

    Entspannung zu finden, ist sehr viel wert.

    Da hast Du natürlich recht. Aber mir wird langsam bewusst, dass die verbleibende Zeit begrenzt ist. In jüngeren Jahren hab ich daran keinen Gedanken verschwendet. Mein Leben war noch nie so frei wie heute und diese Freiheit nutze und genieße ich so gut es eben geht. Absolute Freiheit gibt es nicht, aber relativ viel davon ist ja auch etwas wert 😁. Ich kann dem "Alter" durchaus etwas abgewinnen. Ich konzentriere mich auf das was geht und wenn etwas nicht mehr geht, gibt's dafür etwas anderes. 

    Probleme, Verluste usw. gibt es in jedem Alter. Und in jedem Alter muss man damit umgehen.

     

     

     

     

     

     

  • 18.06.26, 19:43

     

    Norgi:

     

    Arunastre:

    Also, ich hab eine ziemlich schwere Zeit hinter mir. In Grunde bin ich noch mitten drin. Aber ich habe mich in dem letzten Jahr das erste Mal so richtig mit mir und MEINEM älter werden, auseinandergesetzt. Und mir ist so richtig bewusst geworden, wie kurz das Leben ist und wie viel Angst ich davor habe, nicht mehr genug Zeit zu haben. Ist komisch, wenn du mit dem Kopf gestern als 20 jähriger ins Bett gehst und heute mit 40 aufwachst. 

     

    Hm, mir geht's jetzt langsam so, dass mir klar wird, dass ich meine ganzen Pläne wohl nicht mehr verwirklichen kann. Mit ca. 40 gab's so viel zu tun, da hatte ich gar keine Zeit für solche Gedanken. U.a. auch weil nicht alles so optimal lief. Rush Hour des Lebens halt.

    Heute ist das Leben dagegen total entspannt. 

    Danke für deinen Beitrag.🌹

    Auch wenn man gewisse Dinge nicht mehr verwirklichen kann, dass heißt aber nicht das andere Wünsche, nicht mehr erfüllbar sind.

    Entspannung zu finden, ist sehr viel wert.

  • 18.06.26, 07:51

     

    Arunastre:

    Also, ich hab eine ziemlich schwere Zeit hinter mir. In Grunde bin ich noch mitten drin. Aber ich habe mich in dem letzten Jahr das erste Mal so richtig mit mir und MEINEM älter werden, auseinandergesetzt. Und mir ist so richtig bewusst geworden, wie kurz das Leben ist und wie viel Angst ich davor habe, nicht mehr genug Zeit zu haben. Ist komisch, wenn du mit dem Kopf gestern als 20 jähriger ins Bett gehst und heute mit 40 aufwachst. 

     

    Hm, mir geht's jetzt langsam so, dass mir klar wird, dass ich meine ganzen Pläne wohl nicht mehr verwirklichen kann. Mit ca. 40 gab's so viel zu tun, da hatte ich gar keine Zeit für solche Gedanken. U.a. auch weil nicht alles so optimal lief. Rush Hour des Lebens halt.

    Heute ist das Leben dagegen total entspannt. 

  • 18.06.26, 07:41

     

    Ute:

    Ach bitte, kannst du mich wieder blockieren? Ich brauche deine Show nicht. Kauf dir 'n Tagebuch!

    Warum bist du überhaupt hier wenn dich alles so nervt? 

     

     

     

     

     

  • 15.06.26, 21:51

     

    Arunastre:

    Also, ich hab eine ziemlich schwere Zeit hinter mir. In Grunde bin ich noch mitten drin. Aber ich habe mich in dem letzten Jahr das erste Mal so richtig mit mir und MEINEM älter werden, auseinandergesetzt. Und mir ist so richtig bewusst geworden, wie kurz das Leben ist und wie viel Angst ich davor habe, nicht mehr genug Zeit zu haben. Ist komisch, wenn du mit dem Kopf gestern als 20 jähriger ins Bett gehst und heute mit 40 aufwachst. 

     

    Ja, in schweren Zeiten ist es verständlich solche Gedanken zu haben, unabhängig davon wie alt oder jung man ist 

     

    Die Angst, dass die Zeit für Wünsche oder Lebensziele nicht mehr ausreicht, ist ein total menschliches Gefühl.

     

    In schweren Zeiten wird uns die eigene Verletzlichkeit und Vergänglichkeit oft besonders schmerzhaft bewusst.

     

     

     

    Wichtig finde ich den Fokus auf die Gegenwart zu richten um Schritt für Schritt jeden Tag eine neue Chance zu geben.

     

    Danke für deinen berührenden Beitrag.

     

  • 15.06.26, 21:29

    Also, ich hab eine ziemlich schwere Zeit hinter mir. In Grunde bin ich noch mitten drin. Aber ich habe mich in dem letzten Jahr das erste Mal so richtig mit mir und MEINEM älter werden, auseinandergesetzt. Und mir ist so richtig bewusst geworden, wie kurz das Leben ist und wie viel Angst ich davor habe, nicht mehr genug Zeit zu haben. Ist komisch, wenn du mit dem Kopf gestern als 20 jähriger ins Bett gehst und heute mit 40 aufwachst. 

     

  • 15.06.26, 21:12

     

    Ute:

    Ach bitte, kannst du mich wieder blockieren? Ich brauche deine Show nicht. Kauf dir 'n Tagebuch!

    Du musst nur den "Folgen" Stern löschen, ich glaube dann kriegst Du auch keine Diskussionsbeiträge mehr 😉

  • 15.06.26, 21:06 - Zuletzt bearbeitet 15.06.26, 21:06.

     

    Ute:

    Ach bitte, kannst du mich wieder blockieren? Ich brauche deine Show nicht. Kauf dir 'n Tagebuch!

    Ach Ute, warum scrollt nicht einfach weiter 🫣

  • 15.06.26, 20:53

    Ach bitte, kannst du mich wieder blockieren? Ich brauche deine Show nicht. Kauf dir 'n Tagebuch!

  • 13.06.26, 21:10

    Gedanken.

     

    Und ich merke wie die Zeit verinnt .⏱️

    Stunden, Tage, Jahre gehen hin.

    Und ich frag mich, wo sie geblieben sind 🤔

     

  • 26.05.26, 16:54
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  • 14.05.26, 10:49
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  • 09.05.26, 19:24

    Wenn einem die Erinnerungen wichtiger sind als die Träume, dann weiß man, dass man älter geworden ist.

    Ein schönes Wochenende wünsche ich euch 🌞

     

     

     

  • 03.05.26, 19:52
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  • 30.04.26, 16:41

     

    Nanda:

    Nicht nur ....Shaman... geteiltes Leid ist auch gegenseitiges Verstehen- und das kann Trost bringen und sogar Auslöser sein für Veränderungen. Einfach eine stille geistige Umarmung, die im Moment gut tut.

    Danke Nanda für deinen Beitrag.

    Hast du wunderbar beschrieben 🌹

    Ja ich sehe das auch so.

    Ein gegenseitiges trösten betrachte ich nicht als Belastung sondern als Befreiung.

  • 27.04.26, 20:26

    Nicht nur ....Shaman... geteiltes Leid ist auch gegenseitiges Verstehen- und das kann Trost bringen und sogar Auslöser sein für Veränderungen. Einfach eine stille geistige Umarmung, die im Moment gut tut.

  • 27.04.26, 17:20

     

    Faunaflora:

     

    Mandi:

     

    Nein, ich habe nicht dich gemeint, es war allgemein gemeint.

    Unterschied Mitleid - Mitgefühl.

    Alles klar. Danke Mandi.

    Aber diese von dir angesprochenen Sätze;

    Mitleid - Mitgefühl--(was ist der Unterschied)?

     

    Und vielleicht noch das Wort - Verständnis, würde auch gut zu diesem Thema, passen.

     

    Denn das Gefühl des Älterwerden ist für viele ein Problem, wobei das veränderte Aussehen weniger wahrgenommen wird als die Erkenntnis des Nachlasses, der Energie.

     

    Und da wäre dann vielleicht ein gewisses Mitgefühl und Verständnis hilfreich.🤔

     

  • 27.04.26, 13:44

     

    Mandi:

     

    Faunaflora:

    Falls du mich meinst? Das verstehe ich nicht!

    Nein, ich habe nicht dich gemeint, es war allgemein gemeint.

    Unterschied Mitleid - Mitgefühl.

    Alles klar. Danke Mandi.

  • 27.04.26, 13:02 - Zuletzt bearbeitet 27.04.26, 13:03.

     

    Faunaflora:

    Falls du mich meinst? Das verstehe ich nicht!

    Nein, ich habe nicht dich gemeint, es war allgemein gemeint.

    Unterschied Mitleid - Mitgefühl.

  • 27.04.26, 12:35

     

    Shaman:

     

    Faunaflora:

     

    Da stimme ich dir völlig zu!

    Nur das Problem ist, wo findet man solche Menschen?

     

    Meist hat man seinen Partner und sogar den Freundeskreis verloren und aus verschiedenen Gründen sind dann dieser Menschen gar nicht mehr in der Lage, nach neuen Freunden zu suchen.

     

    Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ja Danke 

    Dieser Satz von dir,,

    Das können wir alle brauchen, egal in welchem Alter wir uns befinden 🤔

     

     

    Logisch gesehen ist geteiltes Leid doppeltes Leid: Einer,  der Leid hat, gibt einem, der kein Leid hat etwas von seinem ab. Ergebnis: Beide haben Leid,  also einer mehr als vorher.... 🤔😉

    Auch so könnte man das eventuell verstehen, es gibt immer zwei Seiten,,

    Ich bin eher für die positivere Seite 🤔

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