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  • Älterwerden/ Altsein

    Diskussion · 66 Beiträge · 9 Gefällt mir · 1.241 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Für jeden von uns stellt sich mal die Frage;

    Warum fühlt man sich so alt?

    Und wann ist man es tatsächlich geworden?

     

    Jeden Tag unseres Lebens schreitet diese Entwicklung, meist unbemerkt voran.

    Während das Älterwerden eher als innere Reife wahrgenommen wird ist das Altsein oft mit Ängsten und Sorgen verbunden, vorallen wenn dann noch ein Handicap dazu kommt.

     

    Besonders deutlich wird es, durch die Gesellschaft wo Vitalität und Leistung mit Jugend gleichgesetzt wird.

    Aber ist man dadurch wirklich alt, wenn alles langsamer geht, beim wandern,laufen usw.?

     

    Oder beginnt das tatsächliche Altsein erst dann wenn man die Neugier verliert und nicht mehr offen ist für alles was im Leben rundherum geschieht, anstatt in der Passivität des Älterwerden, zu verharren?

     

    Mein Lieblings Spruch ist;

    Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt,,😊

     

    Oder wie empfindet ihr das?

    Oder habt schon mal darüber nachgedacht?

     

     

     

     

     

     

    21.04.26, 22:12

Beiträge

  • 22.04.26, 11:32

     

    Biene:

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt."

    Den 1. Teil des Satzes unterschreibe ich.
    Beim 2. drehe ich die Augen über.  😄

    Da bin ich absolut bei dir! Mag sein, dass die Lebensphase nachlassender Energie, Leistungsfähigkeit samt mehr werdender Wehwechen eine Herausforderung ist - sie aber als die schönste solche zu bezeichnen ist mindestens skurril....

  • 22.04.26, 10:51

    Ich finde, richtig alt ist man erst, wenn einem das Drumherum egal ist.

    Körperlich alt sein kann man schon lange vorher, also von Geburt oder Kindesbeinen an. Ich habe mir zeitlebens eingebildet, damit hätte man schon ein wenig Vorarbeit geleistet oder zumindest etwas Übung im Umgang mit Einschränkungen ... aber Pustekuchen ... was es an Krankheiten noch so aĺles gibt ...

    Insofern kann ich das nicht als schönste Herausforderung des Lebens bezeichnen. Hängt vielleicht von der Art der Einschränkungen im Verhältnis zu den übrigen Anforderungen des Lebens bzw. den noch möglichen Freuden ab. Und bis zu einem gewissen Punkt vor allem, ob da noch jemand ist, für den man dasein muss oder möchte.

    Aber solange man noch die aktuellen Nachrichten liest, schaut oder hört,  überwiegt noch immer die Lebensfreude.

  • 22.04.26, 08:33

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt."

    Den 1. Teil des Satzes unterschreibe ich.
    Beim 2. drehe ich die Augen über.  😄

  • 22.04.26, 08:32

    Wie lange dauert denn die Zeitspanne des Alters/Alterns bis zum Ende, ist die Frage die ich mir hierzu stelle.

     

    Sind Krankheitsphasen, physische oder psychischer Natur ein Vorgeschmack darauf?

    oder sollen sie wachrütteln, ein Schuss vor den Bug, eine Warnung "Mensch, vergeude nicht wertvolle Lebenszeit" (vorausgesetzt man ist nicht dauergehandikapt - aber selbst dann die Aufforderung: genieße was dir möglich u zuträglich ist!).

     

    Fazit für mich: Die gute Zeit dankbar u bewusst wahrnehmen u genießen. Aktiv sein, an Freizeit,  Reisen u Unternehmungen erfreuen "eini ins Leben" - alles andere wäre Lebenszeitverschwendung. 

  • 22.04.26, 08:20

     

    Sepp:

    Als reichlich alter mann ist es für mich klar und das völlig unabhängig vom alter.

    Ist man krank, dadurch eingeschränkt, ist man alt, ob man will oder nicht.

    Seit geburt bin ich alt und das bekomme ich täglich sehr deutlich zu spüren

    Das liest sich grausam.
    Tut mir leid....

  • 22.04.26, 07:24 - Zuletzt bearbeitet 22.04.26, 07:24.

    Als reichlich alter mann ist es für mich klar und das völlig unabhängig vom alter.

    Ist man krank, dadurch eingeschränkt, ist man alt, ob man will oder nicht.

    Seit geburt bin ich alt und das bekomme ich täglich sehr deutlich zu spüren

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