Wandern & Bergsteigen

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  • vor 1 Monat

    Heute habe ich eine wunderbare Wanderung direkt vor der Haustür im oberen Kremstal unternommen. Mein Weg führte mich in das idyllische Himmelreich-Biotop nach Micheldorf in Oberösterreich.Die Kombination aus der unberührten Natur am Fuße der Kremsmauer und den sanften Pfaden ergibt eine herrliche, ruhige Runde – einfach ideal für eine kurze Auszeit nach der Arbeit oder um zwischendurch Kraft zu tanken.Dabei marschierte ich durch eine faszinierende Zone, in der Industrie, Natur und Geschichte direkt aufeinandertreffen. Als ich den Höhenrücken des Himmelreichs erreichte, stand ich direkt neben dem aktiven Steinbruch des Kirchdorfer Zementwerks. Es ist ein beeindruckender Kontrast: Auf der einen Seite blickt man in die mächtigen Dimensionen des Steinbruchs, der sanft von den Bergen eingerahmt wird. Auf der anderen Seite ragen die majestätischen Kalkwände der Kremsmauer, der Falkenmauer und des Törls steil in den Himmel.Der Weg führte mich weiter hinauf zum Sender. Von dieser Anhöhe aus öffnet sich ein fantastischer Ausblick hinab auf Micheldorf, Kirchdorf und die gesamte umliegende Bergwelt. Für den Rückweg wählte ich den schattigen, angenehm ruhigen Waldweg oberhalb des Biotops, der mich gemütlich wieder zum Ausgangspunkt zurückbrachte.Am Ende dieser Runde blicke ich mit tiefer Dankbarkeit auf diesen besonderen Ort zurück. Es ist ein echtes Paradies, das in den 1980er-Jahren durch ein wunderbares Projekt des Linzer Kinderheims von fleißigen Kinderhänden geschaffen wurde – ein bleibendes Geschenk an die Natur und an uns Wanderer.

    1 Kommentar
    • Ja schön. Ich bin Samstag in dieser gegend am Pfannstein Mittagstein Gradnalm kremsmauer

      vor 1 Monat
  • Heute Nachmittag mal eine gemütliche Runde auf den Plombergstein😉

    1 Kommentar
    • Da war ich auch letztes Wochenende - tolle Aussicht, schöner Weg und für Erfrischung wurde gesorgt. 👍🍀😎🥃

      vor 1 Monat
  • Wir haben letzte Woche endlich die 6-Seen-Wanderung auf der Tauplitzalm (Krallersee, Großsee, Märchensee, Tauplitzsee, Steirersee und Schwarzensee) gemacht.

    Wir sind erst am Nachmittag gestartet, darum haben wir auch eine Nacht auf der Grazerhütte geschlafen, und es war super! Die Stimmung am Abend war perfekt.

    Doch in der Früh hatte es knackige 4 Grad, tagsüber angenehme 15-18 Grad, und weil es so sonnig war, war auch die Abkühlung in den Seen perfekt. Los war schon recht viel, aber es ist halt echt eine schöne Wanderung für alle.

    A Schlange haben wir auch gesehen, ich glaub es war eine Kreuzotter, bin mir aber nicht sicher, weil sie so dunkel ist: Kennt sich da wer aus?

    Und da Almrausch hat soo schee bliat!

    📍 Rundtour auf der Tauplitzalm (Steiermark)
    • Länge: ca. 15 km
    • Höhenmeter: 400-500 hm
    • Gehzeit: ca. 5 Stunden
    • Schwierigkeit: einfach

    https://urlaubsgeschichten.at/2026/07/10/6-seen-wanderung-tauplitzalm/

    War von euch schon wer Skifahren auf der Tauplitzalm? Kann das was?

  • vor 1 Monat
  • Schöner rundumblick am Gipfel ⛰️😎 mit toller Bergkulisse 🤎.
    Anschließend war ich mich abkühlen im Gleinkersee, schöner kleiner See

  • 1 Kommentar
    • Mega tolle und schöne Bilder 👍👏🤩

      vor 1 Monat
  • vor 1 Monat

    NÖ Gromann & Falkenstein, Mittwoch 15. Juli 2026:

    Ein guter Tag für eine Wanderung im Mostviertel. Zwei Leut, zwei Gipfel und ein Einkehrschwung. Eine sehr schöne und vor allem schattige Wanderung ab Frankenfels-Redtenbachmühle auf den Gromann. Der sonnige Marc-Digruber-Ruheplatz mit mehreren Bänken bietet einen wunderbaren Weitblick ins Land. Dieses Traumplatzerl haben wir für eine ausgiebige Pause genutzt, bevor wir auf schattigen Pfaden weiter zum Gromann-Gipfel hoch sind. Leider ist der Gipfel sehr zugewachsen und man sieht nicht ins Land.

    Vom Fuße des Gromann bis zur Eibeck-Alm geht man in der Sonne auf einer breiten gekiesten Forststraße. Der Weg lohnt sich allerdings. Das Essen ist wirklich sehr lecker und das Angebot reichlich.

    Am Retourweg haben wir noch den Falkenstein mitgenommen, welcher für geübte Kletter:innen auch eine kurze Kraxelei über die Falkensteinmauer bietet. Soferne man die Kletterausrüstung dabei hat. Die Wanderung kann man als Runde gehen oder so wie wir, runter wie rauf. Vom Gipfel hat man einen wunderschönen Blick auf Frankenfels und bei klarem Wetter ins wunderschöne Mostviertel und weit darüber hinaus! Was für ein herrlicher und erfolgreicher Tag!

    https://www.relive.com/view/v1OwkZYokEO

  • vor 1 Monat

    Hallo zusammen,

    ich möchte am kommenden Wochenende (entweder am Samstag, 18.07., oder Sonntag, 19.07.) eine Wanderung machen. Sie soll nicht zu anspruchsvoll sein, aber trotzdem als kleine Vorbereitung für den Jakobsweg dienen.

    Da ich im Moment kein Auto habe, müsste der Startpunkt gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein.

    Hat jemand von euch eine schöne Idee für eine Route oder Lust, mich zu begleiten? Meldet euch gerne!

    4 Kommentare
  • vor 1 Monat

    Hallo zusammen,

    ich möchte im September nach Porto fliegen und von dort aus den Jakobsweg nach Santiago de Compostela wandern.

    Hat jemand Lust, sich anzuschließen und den Weg gemeinsam zu gehen? Meldet euch gerne bei mir, wenn ihr Interesse habt, dann können wir uns austauschen. LG

  • Auf dem Taferlnock (2374 m)

    Wenn mal der Sommer für ein paar Tage da ist, muß man dies total nutzen.
    Dies habe ich getan und es ging endlich auf den Taferlnock in den Radstädter Tauern.

    Start war bei der geschlossenen Gasthof Alm (Flachauwinkl) unter der Autobahnbrücke, die in den ersten Tauerntunnel führt.

    Der Weg führt an der Unteren Pleißlingalm vorbei hinauf zum Oberen Windsfeld.
    Der Weg hinauf bietet bereits ein tolles Naturkino.

    Ab dem Windsfeld (2170 m) hat man schon einen schöne Aussicht. Leider auch auf elektrische Hochspannungsmasten. Doch die Eindrücke der großartigen Landschaft gleichen dies schnell aus.

    Vom Windsfeld geht es dann bis kurz vor die Taferlscharte. Ab der Scharte ist nichts ausgeschildert. Vor einem Hochspannungsmasten hält man sich dann rechts. Der Taferlnock ist bereits vom Windsfeld deutlich zu erkennen, ein Plateauberg.
    Ab dem Hochspannungmasten erkennt man dann auch ein Pfad der dann direkt auf den schönen Taferlnock führt. Echte Bergmenschen werden da schon rauf finden.

    Auf dem Taferlnock, kein Gipfelkreuz, hat man eine wunderbare Aussicht: Radstädter Tauern, Schladminger Tauern, ins Riedingtal, in die Hohen Tauern, wie auch nach Norden in die tolle Bergwelt.
    Der Blick auf den Hochfeind, das Mosermandl und das Weißeck sind sehr beeindruckend.

    Nach einer guten Pause ging es, wenn man schon fast da ist, zum schönen Blausee, der unterhalb des Großen Pleißlingkeils liegt.
    Das Gestein am See fand ich sehr interessant, denn es erinnerte an Riffsteine vom Meer.

    Vom Blausee ging es dann zum Windsfeld und dann wieder hinab zum Ausgangspunkt. Unterwegs traf ich dann noch ein paar Murmeltiere.

    Ergebnis: eine tolle und einsame Landschaft, die nur von wenigen Wanderern besucht wird.

    Strecke: 15 km. 1300 Hm

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