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  • Der grosse Widerspruch der Liebe

    Diskussion · 178 Beiträge · 6 Gefällt mir · 2.637 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

     

    Mit diesem Thread komme ich an ein vorläufiges Ende meiner Trilogie über die Liebe.

     

    Der geneigte Leser weiss, dass meine Threads eine längere Aufmerksamkeitsspanne als 30 Sekunden benötigen. Darum lese nur weiter, wenn du Freude am Denken und Lesen hast.

     

    Im ersten Thread der ‚Zwei Arten von Liebenden‘ haben wir darüber nachgedacht, was es braucht, um in einer Beziehung das Gleichgewicht zu halten.

     

    Im zweiten Thread ‚Die Liebes - DNA deines Lebens‘ versuchte ich das grundsätzliche Liebesverständnis eines jeden Menschen von einer donativen und einer possessiven Liebe aufzuzeigen.

     

    Dieser Thread hier erachte ich als bedeutend einfacher, weil er sich nicht mit der Tiefe unserer Seelen und ihrer Beschaffenheit beschäftigt, sondern mehr in der Anwendung der Liebe im täglichen Leben einer Partnerschaft oder auch anderswo.

     

    Ich glaube die reine Liebe ist eine freiwillige Antwort meines Herzens. Sie kann nicht erzwungen werden. Und trotzdem neigen wir dazu, die Liebe in ein Korsett zu stecken, damit ich ihr sicher sein kann. Das grösste Regelwerk der Liebe ist sicher das der Ehe. Es reicht von der Gesetzgebung, über die Religion und damit der Kultur, bis in die tiefsten Ecken unseres Herzens hinein.

     

    Zwei Menschen finden und verlieben sich. Ich glaube die Grundlage des Verliebtseins ist genau diese Freiwilligkeit, die wir als Paar automatisch institutionalisieren, sei es durch unsere Gewohnheiten und Erwartungen, oder sogar durch das Gesetz vor dem Traualtar.

     

    So stecken wir die Liebe immer tiefer in Zwänge, die ihr die Freiwilligkeit rauben und daraus eine Pflicht machen.

     

    Ich erachte das als der grosse Widerspruch der Liebe, ja, er erstickt sie regelrecht, im wahrsten Sinne des Wortes. Wer kann ihm entrinnen oder in einer Partnerschaft sogar auflösen?

     

    Deswegen die Ehe zu verteufeln, scheint mir sicher zu kurz gegriffen.

     

    Ich bin gespannt, was deine Meinung dazu ist.

    02.04.26, 17:41

Beiträge

  • 08.04.26, 14:16

    Absolut Nanda

    da bin ich ganz deiner Meinung👍

    Nanda:

    Was noch dazu gehört: Absolutes Vertrauen in den Partner. Wenn das für mich fehlt oder es sich langsam abbaut, schrillen bei mir innere Alarmglocken. Im Gegensatz zu früher würde ich mir heute rascher mir selber vertrauen, dass diese Erfahrung durchaus seinen Richtigkeit hat, auch wenn ich es nicht sofort rational begründen könnte.

     

    Mit absolutem Vertrauen fühlt sich für mich eine Liebe frei an, Nino.

    Kein Grübeln, kein Hinterfragen, kein Misstrauen, kein Flickteppich. Einfach nur "sein".

     

  • 08.04.26, 14:06

    Ich finde total greifbar, wie du das beschreibst – dieses Gefühl von „einfach sein können“, ohne inneres Grübeln oder Hinterfragen.

     

    Für mich klingt da vor allem raus, wie eng für dich Freiheit und Vertrauen zusammenhängen. Dass Liebe sich erst dann wirklich frei anfühlt, wenn dieses Grundvertrauen da ist.

     

    Gleichzeitig frage ich mich:
    Ist dieses Vertrauen für dich etwas, das vor allem vom Gegenüber entsteht – oder auch etwas, das in einem selbst wächst?

    1000208493.png

    Ich merke bei mir, dass genau da oft die spannende Stelle ist.

  • 08.04.26, 10:46

    Was noch dazu gehört: Absolutes Vertrauen in den Partner. Wenn das für mich fehlt oder es sich langsam abbaut, schrillen bei mir innere Alarmglocken. Im Gegensatz zu früher würde ich mir heute rascher mir selber vertrauen, dass diese Erfahrung durchaus seinen Richtigkeit hat, auch wenn ich es nicht sofort rational begründen könnte.

     

    Mit absolutem Vertrauen fühlt sich für mich eine Liebe frei an, Nino.

    Kein Grübeln, kein Hinterfragen, kein Misstrauen, kein Flickteppich. Einfach nur "sein".

  •  

    Evangelia:

     

    Mandi:

     

    Man verliebt sich nicht in jeden Menschen.

    Und man liebt auch nicht jeden Menschen.

    Wobei das mit der Liebe so eine Sache ist - Liebe ist (auch) eine Entscheidung.

    Verlieben ist keine Entscheidung - kann man höchstens verhindern, aber nicht erzwingen.

     

    Karin:

    Sehr schön zusammengestellt Mandi

     

    Vielleicht könnte man noch behaupten, dass der Glaube eine bedingungslose Liebe sein kann, wobei die meisten nicht auf diese Stufe kommen, da sie glauben, weil man glaubt und sich eine Gunst daraus erhoffen.

     

    Und es gibt tatsächlich Menschen mit offenen Herzen die bedingungslos alle lieben, die sie begegnen, wird in unserer Kultur aber als naiver Spinner abgetan.

     

     

    Liebe ist eine Entscheidung des Herzens und damit ist keine bewusste Entscheidung möglich. Man liebt wen man liebt. Auch die, welche nicht kompatibel sind oder vielleicht sogar gerade darum. 

    Während Verliebtheit irgendwann schwindet, ist das bei der Liebe nicht so einfach. 

    Hier kann man sich tatsächlich nur fernhalten, wenn das irgendwie noch möglich ist. Ansonsten hoffen, dass die Zeit ihre Arbeit macht, falls es sich um eine unglückliche Liebe handelt. Wenn sie jedoch erwidert wird und es passt, dann hat man Glück gehabt. 😊

    Liebe Evangelia

     

    Du abstrahierst die Liebe auf einen ganz neuen Level, wo sie vielleicht auch hingehört.

     

    Ich habe mal mit einem DownUnderAussi an einem fernen Strand in einer Bambushütte Weihnachten gefeiert. Er hat mich den ganzen Abend vollgelabert, dass wir aufhören sollen der Liebe einen Sinn und Zweck reinzudichten. Die Liebe sei absolut neutral, unparteiisch und unfassbar. Man soll sie einfach sein lassen, wie sie ist.

     

    Am Ende des Abends, respektive in der Dämmerung des neuen Tages und mit viel Alkoholeinfluss begriff ich langsam was er meinte. Diese Nacht hat mich tatsächlich von vielen Bedingungen befreit, die ich der Liebe anhängte und ihr so die Bedingungslosigkeit raubte.

     

    Heute wird die Liebe in meinem Geist und Spiritualität immer göttlicher und somit auch willkürlicher, unfassbarer, unberechenbarer.

     

    Ich glaube auch, man muss einfach viel Glück im Leben haben.

  • 08.04.26, 07:27

    Wenn man authentisch sein kann. 

    Und Veränderungen getragen werden können.

  • 08.04.26, 02:03

    Ich finde die Diskussion hier gerade eigentlich ziemlich spannend – gerade weil so unterschiedliche Arten zu kommunizieren zusammenkommen.


    Manche bringen sehr persönliche Erfahrungen rein, andere eher analytische Gedanken oder auch bewusst zugespitzte Perspektiven. Das macht das Thema lebendig, auch wenn es zwischendurch etwas auseinanderläuft.


    Was ich an deinem Ausgangspunkt, Tony, besonders stark finde, ist dieser Widerspruch zwischen Freiheit und Bindung – daran hängen ja viele Beiträge hier, nur aus unterschiedlichen Blickwinkeln.


    Vielleicht hilft es, die Frage einmal umzudrehen: Ab wann fühlt sich Liebe für euch wirklich frei an – selbst innerhalb von Bindung oder Struktur?

    1000208487.png


    Ich könnte mir vorstellen, dass genau da ein gemeinsamer Nenner liegt, auch wenn die Antworten unterschiedlich ausfallen.

  • 07.04.26, 22:11

     

    Mandi:

     

    Elena:

    Dann haben wir die Lösung: die Liebe ohne Zwänge ist möglich, wenn die Menschen untereinander kompatibel sind. Das bedeutet, dass wir uns von der Idee bedingungslose Liebe verabschieden müssen. Ich habe auch solche Erfahrungen gemacht: wenn es passt, ist man zufrieden, glücklich und ausgeglichen. 😊

    Man verliebt sich nicht in jeden Menschen.

    Und man liebt auch nicht jeden Menschen.

    Wobei das mit der Liebe so eine Sache ist - Liebe ist (auch) eine Entscheidung.

    Verlieben ist keine Entscheidung - kann man höchstens verhindern, aber nicht erzwingen.

     

    Karin:

    Sehr schön zusammengestellt Mandi

     

    Vielleicht könnte man noch behaupten, dass der Glaube eine bedingungslose Liebe sein kann, wobei die meisten nicht auf diese Stufe kommen, da sie glauben, weil man glaubt und sich eine Gunst daraus erhoffen.

     

    Und es gibt tatsächlich Menschen mit offenen Herzen die bedingungslos alle lieben, die sie begegnen, wird in unserer Kultur aber als naiver Spinner abgetan.

     

    Mandi:

     

    Man verliebt sich nicht in jeden Menschen.

    Und man liebt auch nicht jeden Menschen.

    Wobei das mit der Liebe so eine Sache ist - Liebe ist (auch) eine Entscheidung.

    Verlieben ist keine Entscheidung - kann man höchstens verhindern, aber nicht erzwingen.

     

    Liebe ist eine Entscheidung des Herzens und damit ist keine bewusste Entscheidung möglich. Man liebt wen man liebt. Auch die, welche nicht kompatibel sind oder vielleicht sogar gerade darum. 

    Während Verliebtheit irgendwann schwindet, ist das bei der Liebe nicht so einfach. 

    Hier kann man sich tatsächlich nur fernhalten, wenn das irgendwie noch möglich ist. Ansonsten hoffen, dass die Zeit ihre Arbeit macht, falls es sich um eine unglückliche Liebe handelt. Wenn sie jedoch erwidert wird und es passt, dann hat man Glück gehabt. 😊

  • 07.04.26, 17:00

    Sehr schön zusammengestellt Mandi

     

    Vielleicht könnte man noch behaupten, dass der Glaube eine bedingungslose Liebe sein kann, wobei die meisten nicht auf diese Stufe kommen, da sie glauben, weil man glaubt und sich eine Gunst daraus erhoffen.

     

    Und es gibt tatsächlich Menschen mit offenen Herzen die bedingungslos alle lieben, die sie begegnen, wird in unserer Kultur aber als naiver Spinner abgetan.

     

    Mandi:

     

    Elena:

    Dann haben wir die Lösung: die Liebe ohne Zwänge ist möglich, wenn die Menschen untereinander kompatibel sind. Das bedeutet, dass wir uns von der Idee 

    bedingungslose Liebe verabschieden müssen. Ich habe auch solche Erfahrungen gemacht: wenn es passt, ist man zufrieden, glücklich und ausgeglichen. 😊

    Man verliebt sich nicht in jeden Menschen.

    Und man liebt auch nicht jeden Menschen.

    Wobei das mit der Liebe so eine Sache ist - Liebe ist (auch) eine Entscheidung.

    Verlieben ist keine Entscheidung - kann man höchstens verhindern, aber nicht erzwingen.

     

  • 07.04.26, 16:53

     

    Elena:

     

    Stefan:

     

     

    Weil einfach nicht alle Menschen miteinander "kompatibel" sind ;-) Aber grundsätzlich ist es möglich - da stimme ich Mandi zu. Ich selbst habe es auch erlebt, bzw. erlebe es.

    Dann haben wir die Lösung: die Liebe ohne Zwänge ist möglich, wenn die Menschen untereinander kompatibel sind. Das bedeutet, dass wir uns von der Idee bedingungslose Liebe verabschieden müssen. Ich habe auch solche Erfahrungen gemacht: wenn es passt, ist man zufrieden, glücklich und ausgeglichen. 😊

     

    Das klingt sehr gut. 

    Ich bin eh der Meinung, dass zu viel analysieren, hätte - wenn - und - aber, vieles nur komplizierter als nötig macht. Einfach mehr seinen Gefühlen, seiner Intuition oder auch dem Bauch vertrauen, dann wird man meistens einen Weg wählen, der zu genau der Zeit auch der richtige für einen ist.

  • 07.04.26, 16:47 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 16:48.

     

    Elena:

    Dann haben wir die Lösung: die Liebe ohne Zwänge ist möglich, wenn die Menschen untereinander kompatibel sind. Das bedeutet, dass wir uns von der Idee bedingungslose Liebe verabschieden müssen. Ich habe auch solche Erfahrungen gemacht: wenn es passt, ist man zufrieden, glücklich und ausgeglichen. 😊

    Man verliebt sich nicht in jeden Menschen.

    Und man liebt auch nicht jeden Menschen.

    Wobei das mit der Liebe so eine Sache ist - Liebe ist (auch) eine Entscheidung.

    Verlieben ist keine Entscheidung - kann man höchstens verhindern, aber nicht erzwingen.

  • 07.04.26, 16:01

     

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Warum nicht immer? 😃

     

    Weil einfach nicht alle Menschen miteinander "kompatibel" sind ;-) Aber grundsätzlich ist es möglich - da stimme ich Mandi zu. Ich selbst habe es auch erlebt, bzw. erlebe es.

    Dann haben wir die Lösung: die Liebe ohne Zwänge ist möglich, wenn die Menschen untereinander kompatibel sind. Das bedeutet, dass wir uns von der Idee bedingungslose Liebe verabschieden müssen. Ich habe auch solche Erfahrungen gemacht: wenn es passt, ist man zufrieden, glücklich und ausgeglichen. 😊

  •  

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Warum nicht immer? 😃

     

    Weil einfach nicht alle Menschen miteinander "kompatibel" sind ;-) Aber grundsätzlich ist es möglich - da stimme ich Mandi zu. Ich selbst habe es auch erlebt, bzw. erlebe es.

    Es ist möglich!!!

    Klappt aber nicht immer.

    Deshalb schreiben wir ja die ganze Zeit.

     

  • 07.04.26, 14:00 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 14:16.

     

    Elena:

     

    Mandi:

     

    Doch, klappt schon, manchmal.

    Warum nicht immer? 😃

     

    Weil einfach nicht alle Menschen miteinander "kompatibel" sind ;-) Aber grundsätzlich ist es möglich - da stimme ich Mandi zu. Ich selbst habe es auch erlebt, bzw. erlebe es.

  • 07.04.26, 13:59

     

    Mandi:

     

    Elena:

    Das war eine philosophische Frage: Liebe zwischen Mann und Frau auf Dauer.

    Doch, klappt schon, manchmal.

    Warum nicht immer? 😃

  •  

    Elena:

    Das war eine philosophische Frage: Liebe zwischen Mann und Frau auf Dauer.

    Doch, klappt schon, manchmal.

  • 07.04.26, 13:05 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 13:06.

     

    Peter:

     

    Elena:

     

    Warum klappt das denn nicht mit den Lebenspartnern? (allgemein gemeint)

    Was klappt da nicht?

    Das war eine philosophische Frage: Liebe zwischen Mann und Frau auf Dauer.

  •  

    Elena:

     

    Peter:

     

    Die Liebe zu meinen Kindern, von damals, lebt auch heute noch in mir....zwischen uns...

    Warum klappt das denn nicht mit den Lebenspartnern? (allgemein gemeint)

    Was klappt da nicht?

  • 07.04.26, 12:25

     

    Peter:

     

    Peter:

     

    Mir fällt dazu ein, kann man aber nicht direkt vergleichen: 

    Die Liebe zu meinen Kindern, als sie noch "klein" waren, war anders, als die Liebe, als sie älter geworden sind...langsam erwachsen.

    Hat eine andere Qualität, ist aber insgesamt "die gleiche" Liebe....

    Erfordert "anderes".

    Die Liebe zu meinen Kindern, von damals, lebt auch heute noch in mir....zwischen uns...

    Warum klappt das denn nicht mit den Lebenspartnern? (allgemein gemeint)

  •  

    Peter:

     

    Peter:

     

    Ja, Sex...Sexualtrieb...als Ausdrucksform der Liebe.

    Völlig gleichberechtigt...wage ich mal zu sagen.

    Für das Verliebtsein gilt ähnliches.

    "Passiert" mehr in einer einleitenden Phase der Liebe, ist aber gleichberechtigtes und ebenso bedeutendes "Element" der Liebe.

    Für mich nicht an den Rand zu schieben oder als unwichtiger zu sehen.

    Sondern gehört dazu.

     

    "Leider" verliert sich die Verliebtheit ...

    Und oft "leider" auch die sexuelle Anziehungsenergie in der Beziehung.

     

    Für mich werden diese Bereiche deshalb nicht unwichtiger.

    Natürlich werden dann andere Qualitäten in der Beziehung er/lebbarer, wenn die Beziehung..."tiefer gehen kann".

     

     

    Mir fällt dazu ein, kann man aber nicht direkt vergleichen: 

    Die Liebe zu meinen Kindern, als sie noch "klein" waren, war anders, als die Liebe, als sie älter geworden sind...langsam erwachsen.

    Hat eine andere Qualität, ist aber insgesamt "die gleiche" Liebe....

    Erfordert "anderes".

    Die Liebe zu meinen Kindern, von damals, lebt auch heute noch in mir....zwischen uns...

  •  

    Peter:

     

    Elena:

     

    Es ist Frage was du alles unter Sex verstehst. Das Geschlechtsverkehr an sich ist natürlich und gehört zu unseren Überlebensinstinkten. Tiere machen das auch, da sie ihren Trieben folgen und niemand denkt, sie wären verliebt.

    Die menschliche Liebe hingegen ist facettenreich, kann prima ohne Sex bestehen und sogar sich noch stärker entwickeln, der Sex kann eine Ausdrucksmöglichkeit der Liebe sein, kommt natürlich aufs „wie“ an.

    Ja, Sex...Sexualtrieb...als Ausdrucksform der Liebe.

    Völlig gleichberechtigt...wage ich mal zu sagen.

    Für das Verliebtsein gilt ähnliches.

    "Passiert" mehr in einer einleitenden Phase der Liebe, ist aber gleichberechtigtes und ebenso bedeutendes "Element" der Liebe.

    Für mich nicht an den Rand zu schieben oder als unwichtiger zu sehen.

    Sondern gehört dazu.

     

    "Leider" verliert sich die Verliebtheit ...

    Und oft "leider" auch die sexuelle Anziehungsenergie in der Beziehung.

     

    Für mich werden diese Bereiche deshalb nicht unwichtiger.

    Natürlich werden dann andere Qualitäten in der Beziehung er/lebbarer, wenn die Beziehung..."tiefer gehen kann".

     

     

    Mir fällt dazu ein, kann man aber nicht direkt vergleichen: 

    Die Liebe zu meinen Kindern, als sie noch "klein" waren, war anders, als die Liebe, als sie älter geworden sind...langsam erwachsen.

    Hat eine andere Qualität, ist aber insgesamt "die gleiche" Liebe....

    Erfordert "anderes".

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