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  • Die aktuelle Energieversorgungskrise

    Diskussion · 59 Beiträge · 1 Gefällt mir · 775 Aufrufe
    Paul aus Klagenfurt

    Denkt ihr, dass die europäischen Staaten spätestens jetzt in der Lage sind zu erkennen, dass die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen eine aus mehreren Gründen unintelligente Einbahnstraße ist?

     

    Dass wir spätestens jetzt auf die längst überfällige Forcierung des ÖPNV pochen sollten?

     

    Können wir - ich meine die 99% - gerade erkennen, dass wir uns mit dem Ausbau des Individualverkehrs in jedem Fall, unabhängig von der jeweiligen Betriebsart, selbst keinen Gefallen machen ?

     

     Wenn jetzt die diversen Börsenindizes rasant steigen, ist dieses Phänomen für die Mehrheit von uns zu unserem Vor- oder Nachteil? 😅

     

     

    23.03.26, 23:00

Beiträge

  • 🦉Netzfund...

    badewanne.jpg
  • 25.03.26, 15:04

     

    Bastian:

    ..Kann ich dann aber nicht ernst nehmen.

    Willst Du ja auch gar nicht. :)

  • 25.03.26, 15:02

     

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Es gibt sehr viele Bürgerinitiativen die Windkraftprojekte umsetzen ganz ohne "große 
    Investoren", dass einzige, was sich bei den Windräder noch verbessern müsste, wäre
    dass man sie Recyclen kann...

    bei allen anderen Kraftwerken hat man aber ähnliche Probleme:

    #Faktenfuchs: Wie lange bleiben Windräder am Netz? | BR24

    Wenn Du jetzt theoretisch in der DDR leben würdest und die aktuelle Kamera als Quelle anführst, wie würdest Du das aus heutiger Sicht beurteilen?

    Eine steile These aufzustellen, sich aber weigern diese mit Quellen zu unterfüttern, gleichzeitig alle öffentlich geförderten Quellen abzulehnen und zu sagen ich wollte mir selbst ein suchen die deine Behauptung belegt ist schon bequem. Kann ich dann aber nicht ernst nehmen.

  •  

    Torsten (Swordsman):

     

    Paul:

     

    Die Plutokratie ist bereits gegenwärtig. Weltweit gibt es schon Sonderwirtschaftszonen nach rechtslibertären Konzepten. Dass dies möglich ist findet seinen Ursprung in Staaten die sich zur - Spoiler! - "Liberalen Demokratie" bekennen.

     

    Gewalt wird es da und dort immer wieder geben, aber wir können Rahmenbedingungen schaffen, damit diese keine Ausmaße annimmt, wie wir sie gegenwärtig auf dieser Welt beobachten können.

    Kurz gefasst: raus aus der Wettbewerbslogik, hin zu kooperativen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodellen.

    Gerade Modelle wie die Kolchosen, LPGs, VEBs sind eindrucksvolle Beispiele für prosperierenden Kooperativen zum Wohle aller in florierenden und vor allem dauerhaft funktionierenden Systemen antikapitalistischer Solidarität, die sich dem plutokratischen Westen in allen Belangen überlegen zeigten, gelle? 

     

    https://youtu.be/UXKr4HSPHT8?is=m9SIc7VzVlt4vUtE

    Bist Du in der Vergangenheit hängen geblieben? Schau dich mal heute um, es gibt sehr wohl 
    Initiativen die sich um solidarische und nachhaltige Landwirtschaft bemühen, ganz ohne 
    dies unter Zwang umzusetzen: Förderverein bäuerliche Landwirtschaft e.V.: Startseite

  •  

    Stefan:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Es gibt sehr viele Bürgerinitiativen die Windkraftprojekte umsetzen ganz ohne "große 
    Investoren", dass einzige, was sich bei den Windräder noch verbessern müsste, wäre
    dass man sie Recyclen kann...

    bei allen anderen Kraftwerken hat man aber ähnliche Probleme:

    #Faktenfuchs: Wie lange bleiben Windräder am Netz? | BR24

    Wenn Du jetzt theoretisch in der DDR leben würdest und die aktuelle Kamera als Quelle anführst, wie würdest Du das aus heutiger Sicht beurteilen?

    Du meinst, weil es eine Quelle vom ÖR ist, ist sie automatisch unseriös? Ich sehe darin 
    vor allem eine gute Zusammenfassung dessen, wo viele "alternative Medien" eher sel-
    ektiv berichten und bestimmte Fakten weglassen, wenn sie nicht in ihr Bild passen....

  • 25.03.26, 14:49

     

    Paul:

     

    Stefan:

     

    Das was "Demokratie" genannt wird, ist nötig, um den Übergang zur Plutokratie zu schaffen. Nach der Plutokratie kommt nur noch der Untergang und dann die Erneuerung, nach Zerstörung. Wobei das Prinzip älter ist, als Methusalems Bart. Die Menschen wollen einfach glauben, was wahr sein soll, aber nicht ist.
    Gelebter Opportunismus, wer weiss wie oft das schon passierte.
    Kannst Du Dir ein globales System vorstellen, in dem alle Lebensformen in Frieden zusammenleben? Ist eine Denksportaufgabe, die ich schon oft relativ ergebnislos weitergereicht habe.
     

    Die Plutokratie ist bereits gegenwärtig. Weltweit gibt es schon Sonderwirtschaftszonen nach rechtslibertären Konzepten. Dass dies möglich ist findet seinen Ursprung in Staaten die sich zur - Spoiler! - "Liberalen Demokratie" bekennen.

     

    Gewalt wird es da und dort immer wieder geben, aber wir können Rahmenbedingungen schaffen, damit diese keine Ausmaße annimmt, wie wir sie gegenwärtig auf dieser Welt beobachten können.

    Kurz gefasst: raus aus der Wettbewerbslogik, hin zu kooperativen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodellen.

    Gerade Modelle wie die Kolchosen, LPGs, VEBs sind eindrucksvolle Beispiele für prosperierenden Kooperativen zum Wohle aller in florierenden und vor allem dauerhaft funktionierenden Systemen antikapitalistischer Solidarität, die sich dem plutokratischen Westen in allen Belangen überlegen zeigten, gelle? 

     

    https://youtu.be/UXKr4HSPHT8?is=m9SIc7VzVlt4vUtE

  • 25.03.26, 14:40

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Stefan:

     

    "Quellen" sind immer so eine Sache. Wenn Du wirklich offen bist und suchst, dann wirst Du die schon selber finden. Dazu gehört allerdings, dass man bereit ist, das was man denkt zu "wissen", über Bord zu werfen (nur um es später ggf. wieder zu ersetzen, wenn sich der Informationsstand ändert).  Dein Schreibstil erinnert allerdings schon sehr an "Trichterspinnentaktik", deswegen habe ich bewußt keine Quellen angegeben. <3

    Es gibt sehr viele Bürgerinitiativen die Windkraftprojekte umsetzen ganz ohne "große 
    Investoren", dass einzige, was sich bei den Windräder noch verbessern müsste, wäre
    dass man sie Recyclen kann...

    bei allen anderen Kraftwerken hat man aber ähnliche Probleme:

    #Faktenfuchs: Wie lange bleiben Windräder am Netz? | BR24

    Wenn Du jetzt theoretisch in der DDR leben würdest und die aktuelle Kamera als Quelle anführst, wie würdest Du das aus heutiger Sicht beurteilen?

  •  

    Stefan:

     

    Bastian:

     

    Du beantwortest die Frage nach Quellen gerad mit "Die Leitmedien lügen" ohne Quellen zum nennen.

    Im übrigen werden keine Kraftwerk ohne Subventionen gebaut soweit ich weiß. 

    "Quellen" sind immer so eine Sache. Wenn Du wirklich offen bist und suchst, dann wirst Du die schon selber finden. Dazu gehört allerdings, dass man bereit ist, das was man denkt zu "wissen", über Bord zu werfen (nur um es später ggf. wieder zu ersetzen, wenn sich der Informationsstand ändert).  Dein Schreibstil erinnert allerdings schon sehr an "Trichterspinnentaktik", deswegen habe ich bewußt keine Quellen angegeben. <3

    Es gibt sehr viele Bürgerinitiativen die Windkraftprojekte umsetzen ganz ohne "große 
    Investoren", dass einzige, was sich bei den Windräder noch verbessern müsste, wäre
    dass man sie Recyclen kann...

    bei allen anderen Kraftwerken hat man aber ähnliche Probleme:

    #Faktenfuchs: Wie lange bleiben Windräder am Netz? | BR24

  • 25.03.26, 14:24

     

    Stefan:

     

    Paul:

     

    Ich habe eine positive Utopie. Keine Marktwirtschaft!

    Wir leben in keiner Demokratie.

    Das was "Demokratie" genannt wird, ist nötig, um den Übergang zur Plutokratie zu schaffen. Nach der Plutokratie kommt nur noch der Untergang und dann die Erneuerung, nach Zerstörung. Wobei das Prinzip älter ist, als Methusalems Bart. Die Menschen wollen einfach glauben, was wahr sein soll, aber nicht ist.
    Gelebter Opportunismus, wer weiss wie oft das schon passierte.
    Kannst Du Dir ein globales System vorstellen, in dem alle Lebensformen in Frieden zusammenleben? Ist eine Denksportaufgabe, die ich schon oft relativ ergebnislos weitergereicht habe.
     

    Die Plutokratie ist bereits gegenwärtig. Weltweit gibt es schon Sonderwirtschaftszonen nach rechtslibertären Konzepten. Dass dies möglich ist findet seinen Ursprung in Staaten die sich zur - Spoiler! - "Liberalen Demokratie" bekennen.

     

    Gewalt wird es da und dort immer wieder geben, aber wir können Rahmenbedingungen schaffen, damit diese keine Ausmaße annimmt, wie wir sie gegenwärtig auf dieser Welt beobachten können.

    Kurz gefasst: raus aus der Wettbewerbslogik, hin zu kooperativen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodellen.

  • 25.03.26, 14:08

     

    Lea H.:

     

    Gianluca:

     

    Liebe Lea,

     

    Ich habe unten ein Video verlinkt, welches den aktuellen Zustand unserer Demokratie veranschaulicht. Kann es nur empfehlen, da es mir wirklich die Augen geöffnet hat, ich jedoch nicht in Worte fassen konnte. 

    Hallo Gianluca, 

    ich hab mir das Inhaltsverzeichnis angesehen und einen kurzen Teil zu Nius und den Querdenkern angehört, aber ich mag mir nicht alles anhören, das regt mich nur auf. Letztlich ist das alles ohnhin viel zu umfangreich um inhaltlich irgendwie drauf einzugehen. Daher kann ich nur sagen, dass ich respektiere, dass es dich überzeugt, mich überzeugt das was ich davon gesehen habe aber nicht. 

    Viele Grüße 

    Lea

    Schade. Gerade, dass es dich aufregt, zeigt ja, dass es hier zu Wachstum führen könnte. Man kann es sich auch parallel beim Kochen zb anhören oder wenn man unterwegs ist. Fragmentiert einzelne Teile anzuschauen macht keinen Sinn. 

  • 25.03.26, 13:56

     

    Gianluca:

     

    Lea H.:

    @Paul:

     

    Also ich denke wir haben da grundsätzlich sehr unterschiedliche Ansichten, außer vielleicht, dass ich mir auch gewünscht hätte, dass Bernie Sanders es damals geschafft hätte (wobei sie da auch echt mal einen jüngeren hätten finden können, aber naja...)

     

    Dein Text klingt für mich so, als glaubst du gar nicht mehr an unsere Demokratie. Hast du denn auch ein poitives Szenario in deinem Kopf, eines in dem deine Wünsche und Träume wahr werden könnten? Und sei es noch so hypothetisch?

     

    Liebe Lea,

     

    Ich habe unten ein Video verlinkt, welches den aktuellen Zustand unserer Demokratie veranschaulicht. Kann es nur empfehlen, da es mir wirklich die Augen geöffnet hat, ich jedoch nicht in Worte fassen konnte. 

    Hallo Gianluca, 

    ich hab mir das Inhaltsverzeichnis angesehen und einen kurzen Teil zu Nius und den Querdenkern angehört, aber ich mag mir nicht alles anhören, das regt mich nur auf. Letztlich ist das alles ohnhin viel zu umfangreich um inhaltlich irgendwie drauf einzugehen. Daher kann ich nur sagen, dass ich respektiere, dass es dich überzeugt, mich überzeugt das was ich davon gesehen habe aber nicht. 

    Viele Grüße 

    Lea

  • 25.03.26, 13:01

     

    Paul:

     

    Lea H.:

    @Paul:

     

    Also ich denke wir haben da grundsätzlich sehr unterschiedliche Ansichten, außer vielleicht, dass ich mir auch gewünscht hätte, dass Bernie Sanders es damals geschafft hätte (wobei sie da auch echt mal einen jüngeren hätten finden können, aber naja...)

     

    Dein Text klingt für mich so, als glaubst du gar nicht mehr an unsere Demokratie. Hast du denn auch ein poitives Szenario in deinem Kopf, eines in dem deine Wünsche und Träume wahr werden könnten? Und sei es noch so hypothetisch?

     

    Ich habe eine positive Utopie. Keine Marktwirtschaft!

    Wir leben in keiner Demokratie.

    Das was "Demokratie" genannt wird, ist nötig, um den Übergang zur Plutokratie zu schaffen. Nach der Plutokratie kommt nur noch der Untergang und dann die Erneuerung, nach Zerstörung. Wobei das Prinzip älter ist, als Methusalems Bart. Die Menschen wollen einfach glauben, was wahr sein soll, aber nicht ist.
    Gelebter Opportunismus, wer weiss wie oft das schon passierte.
    Kannst Du Dir ein globales System vorstellen, in dem alle Lebensformen in Frieden zusammenleben? Ist eine Denksportaufgabe, die ich schon oft relativ ergebnislos weitergereicht habe.
     

  • 25.03.26, 12:58

     

    Stefan:

     

    Bastian:

     

    Du beantwortest die Frage nach Quellen gerad mit "Die Leitmedien lügen" ohne Quellen zum nennen.

    Im übrigen werden keine Kraftwerk ohne Subventionen gebaut soweit ich weiß. 

    "Quellen" sind immer so eine Sache. Wenn Du wirklich offen bist und suchst, dann wirst Du die schon selber finden. Dazu gehört allerdings, dass man bereit ist, das was man denkt zu "wissen", über Bord zu werfen (nur um es später ggf. wieder zu ersetzen, wenn sich der Informationsstand ändert).  Dein Schreibstil erinnert allerdings schon sehr an "Trichterspinnentaktik", deswegen habe ich bewußt keine Quellen angegeben. <3

    Trichterspinnentaktik ist ein schönes Wort... kannte ich noch nicht, aber sehr treffend ;-)

  • 25.03.26, 12:53

     

    Bastian:

     

    Stefan:

     

    Ohne staatliche Subventionen, finden sich keine neuen Investoren, z.B. für offshore Windparks. Das jeweilige "aktuelle Ding" wird immer als positiv in den "Leitmedien" dargestellt. Negative Aussagen werden unterdrückt, aber es sollte eigentlich relativ klar sein, dass ohne geeignete Energiespeicher fluktuierender Input ungeeignet ist, da es sich nicht an den momentanen Verbrauch koppeln lässt.
    In der Wertigkeitsberechnung, die man in den Suchergebnissen findet (z.B. Google) wird von der max. Effizienz ausgegangen, dabei wird ignoriert dass in Flauten teurer Strom importiert und bei Überfluss fast verschenkt wird. Ebenso ist die Flächenkalkulation m² - output völlig überzogen dargestellt. VAWT dagegen werden negativ dargestellt, wobei völlig ausser Acht gelassen wird, dass sie für volle Leistung ein Gehäuse benötigen, ähnlich eines Radiallüfters. So ist es leicht die einströmende Windmenge anzupassen, durch Drehung des Gehäuses. Das Problem der Energiespeicherung besteht trotzdem.
    Bei der Argumentation pro Windrad werden einfach Fakten überschrieben, z.B. der Abrieb der Rotoren, oder Vogelschlag. Bei dem Abrieb wird einfach gesagt, dass der Abrieb von Reifen/Fahrzeugen deutlich mehr Schaden verursacht, oder dass eben mehr Vögel an Fenstern sterben. Aus zwei schlechten Dingen, wird nunmal kein gutes Ding.
    Elektrofahrzeuge wurden auch hundert Jahre unterdrückt, so weit wie wir jetzt sind, waren wir schon einmal.
    Wir bewegen uns nur im Kreis. Vielleicht sollten wir wieder Schweine reiten, die kann man problemlos recyclen. Funktionierendes Recycling ist auch so eine Lüge, aber klar, anderes Thema.

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    Du beantwortest die Frage nach Quellen gerad mit "Die Leitmedien lügen" ohne Quellen zum nennen.

    Im übrigen werden keine Kraftwerk ohne Subventionen gebaut soweit ich weiß. 

    "Quellen" sind immer so eine Sache. Wenn Du wirklich offen bist und suchst, dann wirst Du die schon selber finden. Dazu gehört allerdings, dass man bereit ist, das was man denkt zu "wissen", über Bord zu werfen (nur um es später ggf. wieder zu ersetzen, wenn sich der Informationsstand ändert).  Dein Schreibstil erinnert allerdings schon sehr an "Trichterspinnentaktik", deswegen habe ich bewußt keine Quellen angegeben. <3

  • 25.03.26, 12:44 - Zuletzt bearbeitet 25.03.26, 12:46.

     

    Stefan:

     

    Bastian:

     

    Ist das jetzt deine Überzeugung? Oder ein Argument, das du ablehnst? Falls du das als Fakt ansiehst würden mich Quellen interessieren, denn mein Kenntnisstand ist da sehr anders.

    Ohne staatliche Subventionen, finden sich keine neuen Investoren, z.B. für offshore Windparks. Das jeweilige "aktuelle Ding" wird immer als positiv in den "Leitmedien" dargestellt. Negative Aussagen werden unterdrückt, aber es sollte eigentlich relativ klar sein, dass ohne geeignete Energiespeicher fluktuierender Input ungeeignet ist, da es sich nicht an den momentanen Verbrauch koppeln lässt.
    In der Wertigkeitsberechnung, die man in den Suchergebnissen findet (z.B. Google) wird von der max. Effizienz ausgegangen, dabei wird ignoriert dass in Flauten teurer Strom importiert und bei Überfluss fast verschenkt wird. Ebenso ist die Flächenkalkulation m² - output völlig überzogen dargestellt. VAWT dagegen werden negativ dargestellt, wobei völlig ausser Acht gelassen wird, dass sie für volle Leistung ein Gehäuse benötigen, ähnlich eines Radiallüfters. So ist es leicht die einströmende Windmenge anzupassen, durch Drehung des Gehäuses. Das Problem der Energiespeicherung besteht trotzdem.
    Bei der Argumentation pro Windrad werden einfach Fakten überschrieben, z.B. der Abrieb der Rotoren, oder Vogelschlag. Bei dem Abrieb wird einfach gesagt, dass der Abrieb von Reifen/Fahrzeugen deutlich mehr Schaden verursacht, oder dass eben mehr Vögel an Fenstern sterben. Aus zwei schlechten Dingen, wird nunmal kein gutes Ding.
    Elektrofahrzeuge wurden auch hundert Jahre unterdrückt, so weit wie wir jetzt sind, waren wir schon einmal.
    Wir bewegen uns nur im Kreis. Vielleicht sollten wir wieder Schweine reiten, die kann man problemlos recyclen. Funktionierendes Recycling ist auch so eine Lüge, aber klar, anderes Thema.

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    Du beantwortest die Frage nach Quellen gerad mit "Die Leitmedien lügen" ohne Quellen zum nennen.

    Im übrigen werden keine Kraftwerk ohne Subventionen gebaut soweit ich weiß. 

  • 25.03.26, 12:42

     

    Lea H.:

    @Paul:

     

    Also ich denke wir haben da grundsätzlich sehr unterschiedliche Ansichten, außer vielleicht, dass ich mir auch gewünscht hätte, dass Bernie Sanders es damals geschafft hätte (wobei sie da auch echt mal einen jüngeren hätten finden können, aber naja...)

     

    Dein Text klingt für mich so, als glaubst du gar nicht mehr an unsere Demokratie. Hast du denn auch ein poitives Szenario in deinem Kopf, eines in dem deine Wünsche und Träume wahr werden könnten? Und sei es noch so hypothetisch?

     

    Ich habe eine positive Utopie. Keine Marktwirtschaft!

    Wir leben in keiner Demokratie.

  • 25.03.26, 12:30

     

    Gianluca:

     

    .. ich jedoch nicht in Worte fassen konnte. 

    Illusion of choice                

  • 25.03.26, 12:18 - Zuletzt bearbeitet 25.03.26, 12:19.

     

    Lea H.:

    @Paul:

     

    Also ich denke wir haben da grundsätzlich sehr unterschiedliche Ansichten, außer vielleicht, dass ich mir auch gewünscht hätte, dass Bernie Sanders es damals geschafft hätte (wobei sie da auch echt mal einen jüngeren hätten finden können, aber naja...)

     

    Dein Text klingt für mich so, als glaubst du gar nicht mehr an unsere Demokratie. Hast du denn auch ein poitives Szenario in deinem Kopf, eines in dem deine Wünsche und Träume wahr werden könnten? Und sei es noch so hypothetisch?

     

    Liebe Lea,

     

    Ich habe unten ein Video verlinkt, welches den aktuellen Zustand unserer Demokratie veranschaulicht. Kann es nur empfehlen, da es mir wirklich die Augen geöffnet hat, ich jedoch nicht in Worte fassen konnte. 

  • 25.03.26, 12:10

     

    Bastian:

     

    Stefan:

    Die "Energiekrise" ist absichtlich herbeigeführt, so wurde schon vor mehr als hundert Jahren z.B. die Windenergie als absurd definiert.

    [...]
    Einfach Geldmacherei, da kein Windrad in seiner Lebenszeit die Energie einspielt, die für Herstellung/Bau und Wartung nötig ist.
     

    Ist das jetzt deine Überzeugung? Oder ein Argument, das du ablehnst? Falls du das als Fakt ansiehst würden mich Quellen interessieren, denn mein Kenntnisstand ist da sehr anders.

    Ohne staatliche Subventionen, finden sich keine neuen Investoren, z.B. für offshore Windparks. Das jeweilige "aktuelle Ding" wird immer als positiv in den "Leitmedien" dargestellt. Negative Aussagen werden unterdrückt, aber es sollte eigentlich relativ klar sein, dass ohne geeignete Energiespeicher fluktuierender Input ungeeignet ist, da es sich nicht an den momentanen Verbrauch koppeln lässt.
    In der Wertigkeitsberechnung, die man in den Suchergebnissen findet (z.B. Google) wird von der max. Effizienz ausgegangen, dabei wird ignoriert dass in Flauten teurer Strom importiert und bei Überfluss fast verschenkt wird. Ebenso ist die Flächenkalkulation m² - output völlig überzogen dargestellt. VAWT dagegen werden negativ dargestellt, wobei völlig ausser Acht gelassen wird, dass sie für volle Leistung ein Gehäuse benötigen, ähnlich eines Radiallüfters. So ist es leicht die einströmende Windmenge anzupassen, durch Drehung des Gehäuses. Das Problem der Energiespeicherung besteht trotzdem.
    Bei der Argumentation pro Windrad werden einfach Fakten überschrieben, z.B. der Abrieb der Rotoren, oder Vogelschlag. Bei dem Abrieb wird einfach gesagt, dass der Abrieb von Reifen/Fahrzeugen deutlich mehr Schaden verursacht, oder dass eben mehr Vögel an Fenstern sterben. Aus zwei schlechten Dingen, wird nunmal kein gutes Ding.
    Elektrofahrzeuge wurden auch hundert Jahre unterdrückt, so weit wie wir jetzt sind, waren wir schon einmal.
    Wir bewegen uns nur im Kreis. Vielleicht sollten wir wieder Schweine reiten, die kann man problemlos recyclen. Funktionierendes Recycling ist auch so eine Lüge, aber klar, anderes Thema.

    rp1.jpg
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  • 25.03.26, 12:10

    @Paul:

     

    Also ich denke wir haben da grundsätzlich sehr unterschiedliche Ansichten, außer vielleicht, dass ich mir auch gewünscht hätte, dass Bernie Sanders es damals geschafft hätte (wobei sie da auch echt mal einen jüngeren hätten finden können, aber naja...)

     

    Dein Text klingt für mich so, als glaubst du gar nicht mehr an unsere Demokratie. Hast du denn auch ein poitives Szenario in deinem Kopf, eines in dem deine Wünsche und Träume wahr werden könnten? Und sei es noch so hypothetisch?

     

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