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  • Augenhöhe in Partnerschaft, Freundschaft und im Leben đŸ‘ïžđŸ‘ïž

    Diskussion · 191 BeitrÀge · 8 GefÀllt mir · 2.300 Aufrufe

    Augenhöhe ist fĂŒr mich ein etwas abstrakter Begriff. Manchmal ist er sonnenklar und dann gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig nicht richtig fassbar. Gerade in Paarbeziehungen finde ich es schwierig, da das Niveau der beiden variiert, sie sich stĂ€ndig weiter entwickeln und ein immerwĂ€hrender Dialog in einer Pendelbewegung auf mehreren Ebenen tanzt.

     

    Habe kĂŒrzlich mit 2 Freundinnen darĂŒber gesprochen und eine interessante Antwort erhalten (frei zitiert):

    „Augenhöhe hat was Rationales, was von ‚man kann sich alles ausreden‘.

    Nein, kann man nicht. Viele menschliche Reaktionen kann man nicht ‚verstehen‘ - Liebhaben geht trotzdem. Nennt man das Herzhöhe?“

     

    Mich wĂŒrde eure Sicht, euer Zugang zu diesem Thema interessieren.

    Ich freue mich auf unterschiedliche Antworten auf Augen- u/o Herzhöhe. ✹


    Diesen Beitrag finde ich hilfreich bei der AnnÀherung zum Thema:

    https://www.paartherapeut-in.de/blog/beziehung-auf-augenhoehe/
     

    IMG_9498.jpeg
    29.03.26, 10:47 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 21:29.

BeitrÀge

  • 29.03.26, 14:42

     

    Schwarzgelber MutbĂŒrger:

     

    AndlÀ:

     

    Okay und wie so dient er als perfektes Anschauungsbeispiel? Was kann Frau daraus lernen, dass es solche MÀnner wie Fritz noch gibt, wie du weiter unten noch geschrieben hast. 

    Bei Fritz Meinung, lese ich als erstes heraus, dass er anscheinend nicht ĂŒber den eigenen Teller-
    rand hinausschaut, wie also willst Du solche MĂ€nner erreichen? Ich finde die Mischung hier, die
    einerseits auf AufklÀrung aber andererseits auch auf HÀme, dass er sich offenbar nicht in der
    Welt umkuckt, schon sehr inspirierend sich zu informieren....

    Und was inspiriert dich an der HÀme? 

  • 29.03.26, 14:40 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 14:44.

     

    AndlÀ:

     

    Marta:

     

    Mein Dank an Fritz war absolut aufrichtig gemeint. Ich lerne viel durch ihn und genau das wollte ich hervorheben. Wobei mein Satzbau doch ganz korrekt zu sein scheint. 😉

    „
es gibt solche MĂ€nner und es ist doch ganz gut, wenn man ein so perfektes Anschauungsbeispiel wie den Fritz hat.“

    Okay und wie so dient er als perfektes Anschauungsbeispiel? Was kann Frau daraus lernen, dass es solche MÀnner wie Fritz noch gibt, wie du weiter unten noch geschrieben hast. 

    Bei Fritz Meinung, lese ich als erstes heraus, dass er anscheinend nicht ĂŒber den eigenen Teller-
    rand hinausschaut, wie also willst Du solche MĂ€nner erreichen? Ich finde die Mischung hier, die
    einerseits auf AufklÀrung aber andererseits auch auf HÀme, dass er sich offenbar nicht in der
    Welt umkuckt, schon sehr inspirierend sich zu informieren....

    P.S. der Link des Eingangstextes wĂ€re ein guter Anfang😉

  • 29.03.26, 14:33 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 14:38.

    Vielleicht verstehe ich es auch nur falsch, und mir geht es auch nicht darum, Fritz zwingend zu verteidigen (ich kenne viele von seinen anderen "fragwĂŒrdigen" BeitrĂ€gen 😉), aber betrachten wir Augenhöhe aus der Sicht der Gleichberechtigung (und wie bereits geschrieben, das ist relativ weit verbreitet) ist seine Aussage leider nicht verkehrt - und ja, das ist erschreckend.

     

    Aber ist es nicht immer noch so, dass gerade Frauen sich mehr dafĂŒr einsetzen mĂŒssen, dass eine Beziehung auf Augenhöhe gefĂŒhrt wird? Das wird in aktuell gefĂŒhrten Debatten doch wieder sehr ins Bewusstsein gerufen. Ich will es hier nicht in eine Feminismus Diskussion abgleiten lassen - das ist einfach eine sachliche Anmerkung zu seinem Post.

     

    Edit: ich persönlich habe es von Ihm auch gar nicht als wertend verstanden sondern eine Feststellung von Tatsachen.

  • 29.03.26, 14:31

     

    Marta:

     

    AndlÀ:

     

    Deine Argumentation kann ich verstehen. Allerdings das GefĂŒhl nicht auf Augenhöhe zu sein oder ein Mensch, sage jetzt nicht einmal ein Mann, dass entsteht ja in uns. Aus unseren Selbstzweifel nicht zu genĂŒgen. Ansonsten wĂŒrden wir dies ja so nicht wahrnehmen oder wenn wir wahrnehmen dies direkt ansprechen und dann liegt es an uns zu entscheiden, ob wir uns mit diesem Menschen noch auseinandersetzen wollen. Oder wir uns respektvolle voneinander verabschieden und uns andere Menschen suchen, welche besser zu unserem Wertesystem passen. Zum GlĂŒck sind wir ja ein paar Millionen schon innerhalb der Staatsgrenze und online ein paar Milliarden 😜

    Mein Dank an Fritz war absolut aufrichtig gemeint. Ich lerne viel durch ihn und genau das wollte ich hervorheben. Wobei mein Satzbau doch ganz korrekt zu sein scheint. 😉

    „
es gibt solche MĂ€nner und es ist doch ganz gut, wenn man ein so perfektes Anschauungsbeispiel wie den Fritz hat.“

    Okay und wie so dient er als perfektes Anschauungsbeispiel? Was kann Frau daraus lernen, dass es solche MÀnner wie Fritz noch gibt, wie du weiter unten noch geschrieben hast. 

  • 29.03.26, 14:28

     

    Mandi:

     

    AndlÀ:

    Kleiner Input noch meinerseits.. 

    Ich sehe vermehrt immer wieder vertikale Kommunikation von Frauen hier gegen MÀnner. 

    Du meinst damit:

    "Kommunikation aus einer Position von moralischer/sozialer Überlegenheit oder jemand spricht belehrend / von oben herab."

    Wer spricht hier auf wen herab?

    Vertikale Kommunikation zielt nur auf Rangordnung und Macht ab und bietet keine Voraussetzung fĂŒr einen ehrlichen und wertschĂ€tzenden Dialog oder Disskusion. 

  • 29.03.26, 14:25

     

    Karin:

    Nun gehst du zu weit, AndlÀ

    Die Worte von Fritz sind ein perfektes Anschauungsbeispiel, da musst du nicht Haarespalten und betonen dass er ein Mensch ist, daran zweifelt niemand. Frauen sollen nicht Frauen angreifen um Idioten zu schĂŒtzen und dessen Fehlverhalten reduzieren.

     

    Mit deiner Kritik, Frauen zweifeln noch an den MĂ€nnern und hauen raus nehme ich auf meine Kappe, denn ein Spruch wie von Fritz „Und das beste, das maximale Ergebnis, das Idealergebnis, das die Frau erreichen konnte und kann, war Gleichstand.“

    sehe ich als Aussage einer toxische MĂ€nnlichkeit an. Da habe ich kein VerstĂ€ndnis dafĂŒr, und kein Vertrauen dass alles gut kommt.

    AndlÀ:

     

    Martha du sprichst von einem Menschen und nicht von einem Anschauungsbeispiel. 

     

    Tja, ich respektiere deine subjektive Meinung auch wenn ich sie nicht teile. 

     

    Du schaust es an, als wĂŒrde ich mich auf die Seite der MĂ€nner stellen. Das tue ich nicht. Ich appellierte an die Selbstverantwortung jeder einzelnen Frau, welche hier in der Schweiz, Deutschland und auch Österreich sehr wohl die gleichen Rechte haben wie die MĂ€nner und an den respektvollen Umgang untereinander. 

    Martha hat gefragt, Fritz hat seine Meinung gesagt, so wie wir unsere.. Seine Meinung ab zu erkennen nur weil sie uns nicht passt oder als doch negatives Anschaungsbild zu beschreiben, zeugt nicht gerade von WertschÀtzung auf Augenhöhe. 

    Sorry das ist aus meiner Sicht nicht legitim. Und ich kenne Martha und weiss, das die Wortwahl ein bisschen unglĂŒcklich gewĂ€hlt war, selbstverstĂ€ndlich wie immer aus meiner subjektiven Sichtweise. 

    HÀtte ich dies aber so stehen lassen, dann wÀren viele auf diesen Zug aufgesprungen. 

    WÀre nicht die erste Hetzjagd gewesen, die so begonnen hÀtte. 

    Aber mit dieser Ausgangslage sprechen wir ihm seine Meinung ab, wollen aber selber das unsere Meinung gehört wird und wir auf gleicher Augenhöhe stehen. Dann mĂŒssen/dĂŒrfen wir auch wahre Grösse zeigen im Umgang mit anders denkenden Menschen. 

    Ein mögliches Beispiel, wie ich ihm sachlich zurĂŒckgeschrieben habe, aber immer noch auf respektvolle Art. 

    So ist Austausch und Disskusion möglich. Alles andere gleicht einem Schlagabtausch und ist nicht zielfĂŒhrend. 

    Frauen als ewige Opfer darzustellen bringt uns nicht weiter und es bringt auch nichts, MĂ€nner zu verteufeln und erst recht den Mann in Schubladen zu stecken, sondern wir sollten sie zu VerbĂŒndeten machen, welche gemeinsam mit uns den Weg gehen. Und wenn Man (n) oder Frau sieht was gerade auf der Welt abgeht, ist es bitter nötig, dass wir endlich damit anfangen und zwar hier, wo die Bedingungen dafĂŒr noch bestehend sind oder wollen wir hier echt ein zweites Amerika? 

  • Ich hatte meine Meinung dazu an anderer Stelle schon mal geschrieben, in jeden Fall danke fĂŒr 
    den Link, das Wort ebenbĂŒrtig trifft den Kern der Sache wohl besser als Augen- oder Herzhöhe!

    Ich denke, dass sie erstmal 2 selbstbewusste, selbstÀndige, eigenverantwortlich handelnde
    und gefestigte Persönlichkeiten sein sollten, so dass keine/r permanent die Meinung ĂŒber 
    Dinge, die die Beziehung betreffen Àndert, 

    Beiden sollte die Beziehung Àhnlich wichtig sein, aber in anderen Lebensbereichen, wie e-
    ben Karriere, muss dies nicht unbedingt so sein, dass wÀre aus meiner Sicht Verhandlungs-
    sache und eben auch die Möglichkeit sich gegenseitig zu ergÀnzen, wenn beispielsweise, der
    eine eher vergesslich ist, wÀre es ja gut, wenn der andere immer an alles denkt oder eben
    mindestens eine/r handwerklich geschickt oder gut mit "Papierkram" klar kommt, ohne dass
    es dann bei den Aufgaben zu einseitig wird, 

    der Umgang sollte auf offener Kommunikation beruhen, sowie respektvoll, wertschÀtzend 
    und verstÀndnisvoll sein, beispielsweise, dass jede/r die Sprache der Liebe des anderen ver-
    steht und sicher sollten Beide entweder keinen oder einen Kinderwunsch, in der Höhe der 
    Anzahl, haben, 

    Beide sollten fĂŒreinander da sein, sich aber auch die Freiheit zur Selbstverwirklichung geben,

    Finanziell sollten beide selbststÀndig sein und es trotzdem ein gemeinsames VerstÀndnis da-
    fĂŒr geben, wofĂŒr es sich lohnt Geld auszugeben oder eben auch mal Mehrausgaben zu tĂ€ti-
    gen ohne den anderen dann Verschwendung vorzuwerfen, wenn er/sie dann mal mehr fĂŒrs
    Hobby etc. ausgibt, 

    gleichwohl sollten Beide Àhnliche Werte haben, so dass sie sich nicht stÀndig wegen bestimm-
    ter gesellschaftlichen Entwicklungen in Streit geraten und/oder eben die Werte des anderen
    akzeptieren, 

    letztlich sollte es auch immer möglich sein, den Beziehungskonsens, aufgrund von bestimm-
    ten Entwicklungen zu verÀndern und so den Lebensbedingungen anzupassen, 

    Bonus: wenn sich Beide, wie durch ein unsichtbares Band verbunden fĂŒhlen und der/die eine
    bei Dingen die die Beziehung betreffen den anderen mitdenkt, 

    selbst finde ich solche theoretischen Überlegungen schon wichtig, denke aber, dass die Praxis
    der Aushandlung eben auch zeit- und energieaufwendig sein kann, aber in jeden Fall Beide, 
    diese Grundlagen nicht als lĂ€stig, sondern als Berufung fĂŒr eine gelungene Beziehung sehen
    sollten🎇🦋

  • 29.03.26, 14:00 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 14:00.

     

    AndlÀ:

    Kleiner Input noch meinerseits.. 

    Ich sehe vermehrt immer wieder vertikale Kommunikation von Frauen hier gegen MÀnner. 

    Du meinst damit:

    "Kommunikation aus einer Position von moralischer/sozialer Überlegenheit oder jemand spricht belehrend / von oben herab."

    Wer spricht hier auf wen herab?

  • 29.03.26, 13:59 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 14:24.

     

    AndlÀ:

     

    Marta:

     

    Danke fĂŒr den Hinweis, genau das meinte ich mit, Augenhöhe wĂ€re fĂŒr mich nicht immer greifbar.

    Deine Argumentation kann ich verstehen. Allerdings das GefĂŒhl nicht auf Augenhöhe zu sein oder ein Mensch, sage jetzt nicht einmal ein Mann, dass entsteht ja in uns. Aus unseren Selbstzweifel nicht zu genĂŒgen. Ansonsten wĂŒrden wir dies ja so nicht wahrnehmen oder wenn wir wahrnehmen dies direkt ansprechen und dann liegt es an uns zu entscheiden, ob wir uns mit diesem Menschen noch auseinandersetzen wollen. Oder wir uns respektvolle voneinander verabschieden und uns andere Menschen suchen, welche besser zu unserem Wertesystem passen. Zum GlĂŒck sind wir ja ein paar Millionen schon innerhalb der Staatsgrenze und online ein paar Milliarden 😜

    Mein Dank an Fritz war absolut aufrichtig gemeint. Ich lerne viel durch ihn und genau das wollte ich hervorheben. Wobei mein Satzbau doch ganz korrekt zu sein scheint. 😉

    „
es gibt solche MĂ€nner und es ist doch ganz gut, wenn man ein so perfektes Anschauungsbeispiel wie den Fritz hat.“

  • 29.03.26, 13:58 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 14:00.

    Nun gehst du zu weit, AndlÀ

    Die Worte von Fritz sind ein perfektes Anschauungsbeispiel, da musst du nicht Haarespalten und betonen dass er ein Mensch ist, daran zweifelt niemand. Frauen sollen nicht Frauen angreifen um Idioten zu schĂŒtzen und dessen Fehlverhalten reduzieren.

     

    Mit deiner Kritik, Frauen zweifeln noch an den MĂ€nnern und hauen raus nehme ich auf meine Kappe, denn ein Spruch wie von Fritz „Und das beste, das maximale Ergebnis, das Idealergebnis, das die Frau erreichen konnte und kann, war Gleichstand.“

    sehe ich als Aussage einer toxische MĂ€nnlichkeit an. Da habe ich kein VerstĂ€ndnis dafĂŒr, und kein Vertrauen dass alles gut kommt.

    AndlÀ:

     

    Marta:

     

    Lieber Toni,

    Keine Angst, die Schublade ist fest verschlossen. 😂

    Aber es gibt solche MĂ€nner und es ist doch ganz gut, wenn man ein so perfektes Anschauungsbeispiel wie den Fritz hat. So manche Dame mag ja irrtĂŒmlich annehmen, dass die Spezies schon ausgestorben wĂ€re. 😉

    Martha du sprichst von einem Menschen und nicht von einem Anschauungsbeispiel. 

     

  • 29.03.26, 13:54 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 13:55.

     

    Marta:

     

    AndlÀ:

     

    Martha du sprichst von einem Menschen und nicht von einem Anschauungsbeispiel. 

    Danke fĂŒr den Hinweis, genau das meinte ich mit, Augenhöhe wĂ€re fĂŒr mich nicht immer greifbar.

    Deine Argumentation kann ich verstehen. Allerdings das GefĂŒhl nicht auf Augenhöhe zu sein mit einem Mensch, sage jetzt nicht einmal ein Mann, dass entsteht ja in uns. Aus unseren Selbstzweifel nicht zu genĂŒgen. Ansonsten wĂŒrden wir dies ja so nicht wahrnehmen oder wenn wir wahrnehmen dies direkt ansprechen und dann liegt es an uns zu entscheiden, ob wir uns mit diesem Menschen noch auseinandersetzen wollen. Oder wir uns respektvolle voneinander verabschieden und uns andere Menschen suchen, welche besser zu unserem Wertesystem passen. Zum GlĂŒck sind wir ja ein paar Millionen schon innerhalb der Staatsgrenze und online ein paar Milliarden 😜

  • 29.03.26, 13:48 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 13:48.

     

    AndlÀ:

     

    Marta:

     

    Lieber Toni,

    Keine Angst, die Schublade ist fest verschlossen. 😂

    Aber es gibt solche MĂ€nner und es ist doch ganz gut, wenn man ein so perfektes Anschauungsbeispiel wie den Fritz hat. So manche Dame mag ja irrtĂŒmlich annehmen, dass die Spezies schon ausgestorben wĂ€re. 😉

    Martha du sprichst von einem Menschen und nicht von einem Anschauungsbeispiel. 

    Danke fĂŒr den Hinweis, genau das meinte ich mit, Augenhöhe wĂ€re fĂŒr mich nicht immer greifbar.

  • 29.03.26, 13:43

     

    Marta:

     

    Toni:

     

    Liebe Marta

    Bitte..🙏. Ich möchte nicht Schubladisiert werden mit solchen Aussagen von Fritz. Es sind nicht alle MĂ€nner gleich und wie ich in meinen Kommentaren erwĂ€hnt habe ☝ bin ich wirklich froh wenn ich von anderen Menschen etwas lernen kann ob Gross oder Klein ob Frau oder Mann. Erfreue mich ĂŒber jedes Feedback das mich im Leben weiter bringt. Und die Augenhöhe hat bei mir keinen Vorrang.

    Lieber Toni,

    Keine Angst, die Schublade ist fest verschlossen. 😂

    Aber es gibt solche MĂ€nner und es ist doch ganz gut, wenn man ein so perfektes Anschauungsbeispiel wie den Fritz hat. So manche Dame mag ja irrtĂŒmlich annehmen, dass die Spezies schon ausgestorben wĂ€re. 😉

    Martha du sprichst von einem Menschen und nicht von einem Anschauungsbeispiel. 

  • 29.03.26, 13:38

    Kleiner Input noch meinerseits.. 

    Ich sehe vermehrt immer wieder vertikale Kommunikation von Frauen hier gegen MĂ€nner. Ich frage mich selber in wie weit diese noch nötig ist. Braucht es sie noch um die Emanzipation /den Fortschritt in Bezug auf Gleichberechtigung zu erhalten. Ist die Angst hier bei uns in der Schweiz/Deutschland /Österreich wirklich noch realistisch oder sollten wir vermehrt in unsere FĂ€higkeiten und in die MĂ€nner Vertrauen, welche sogar mithelfen die Position der Frauen zu stĂ€rken und andere einfach ihre Meinung lassen und es als ihre Meinung einfach anerkennen? 

  • 29.03.26, 13:34 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 13:37.

     

    Toni:

     

    Marta:

     

    Fritz, du bist eine spannende Figur hier im Forum. Im Endeffekt zeigst du uns Frauen ganz deutlich, wie manche MĂ€nner noch immer ticken. Die meisten sind schlau genug ihre wahren Interessen zu verschleiern, so ganz gelingt es trotzdem nicht. Ist dann eigentlich nur Zeitverschwendung fĂŒr beide Seiten.

    Bei dir kann man den „Bullshit-Test“ richtig gut studieren. Diese Klarheit, es ist genau das was du prĂ€sentierst, weiß ich wirklich zu schĂ€tzen. Danke!

    Liebe Marta

    Bitte..🙏. Ich möchte nicht Schubladisiert werden mit solchen Aussagen von Fritz. Es sind nicht alle MĂ€nner gleich und wie ich in meinen Kommentaren erwĂ€hnt habe ☝ bin ich wirklich froh wenn ich von anderen Menschen etwas lernen kann ob Gross oder Klein ob Frau oder Mann. Erfreue mich ĂŒber jedes Feedback das mich im Leben weiter bringt. Und die Augenhöhe hat bei mir keinen Vorrang.

    Lieber Toni,

    Keine Angst, die Schublade ist fest verschlossen. 😂

    Aber es gibt solche MĂ€nner und es ist doch ganz gut, wenn man ein so perfektes Anschauungsbeispiel wie den Fritz hat. So manche Dame mag ja irrtĂŒmlich annehmen, dass die Spezies schon ausgestorben wĂ€re. 😉

  • 29.03.26, 13:28

     

    Marta:

     

    Fritz:

    die "Augenhöhe" zu erreichen, ist ja immer der Wunsch der Frau. Bzw das Angebot des Mannes an die Frau, dass es in der Partnerschaft mit ihm so sein könne.

     

    also muss ja der Zustand vorher, der der nicht gewĂŒnschte Zustand der "Auf -nicht-Augenhöhe" sein.

     

    Nicht-Augenhöhe heißt ja, einer steht höher, einer niedriger. nur welcher?

     

    Ich habe noch nie von einer Frau gehört, dass sie sich wĂŒnscht, in der Partnerschaft den höheren status zu haben, also "Über-Augenhöhe". und ich habe noch nie von einem Mann gehört, dass er sich "Unter-Augenhöhe" wĂŒnscht, oder dass er der Partnerin "Über-Augenhöhe" anbietet. Der Mannbietet (bestenfalls) der Partnerin Augenhöhe an, die Partnerin wĂŒnscht sich als Idealzustand auf Augenhöhe heranzukommen.

     

    Als muss doch das Bild (Selbstbild und Fremdbild) der beiden immer so sein: Vor dem Gleiche-augenhöhe-status war es bei Ungleichgewicht immer so, dass die Frau niedriger stand, und der Mann höher. Und das beste, das maximale Ergebnis, das Idealergebnis, das die Frau erreichen konnte und kann, war Gleichstand.

    Fritz, du bist eine spannende Figur hier im Forum. Im Endeffekt zeigst du uns Frauen ganz deutlich, wie manche MĂ€nner noch immer ticken. Die meisten sind schlau genug ihre wahren Interessen zu verschleiern, so ganz gelingt es trotzdem nicht. Ist dann eigentlich nur Zeitverschwendung fĂŒr beide Seiten.

    Bei dir kann man den „Bullshit-Test“ richtig gut studieren. Diese Klarheit, es ist genau das was du prĂ€sentierst, weiß ich wirklich zu schĂ€tzen. Danke!

    Liebe Marta

    Bitte..🙏. Ich möchte nicht Schubladisiert werden mit solchen Aussagen von Fritz. Es sind nicht alle MĂ€nner gleich und wie ich in meinen Kommentaren erwĂ€hnt habe ☝ bin ich wirklich froh wenn ich von anderen Menschen etwas lernen kann ob Gross oder Klein ob Frau oder Mann. Erfreue mich ĂŒber jedes Feedback das mich im Leben weiter bringt. Und die Augenhöhe hat bei mir keinen Vorrang.

  • 29.03.26, 13:25 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 13:30.

     

    Fritz:

    die "Augenhöhe" zu erreichen, ist ja immer der Wunsch der Frau. Bzw das Angebot des Mannes an die Frau, dass es in der Partnerschaft mit ihm so sein könne.

     

    also muss ja der Zustand vorher, der der nicht gewĂŒnschte Zustand der "Auf -nicht-Augenhöhe" sein.

     

    Nicht-Augenhöhe heißt ja, einer steht höher, einer niedriger. nur welcher?

     

    Ich habe noch nie von einer Frau gehört, dass sie sich wĂŒnscht, in der Partnerschaft den höheren status zu haben, also "Über-Augenhöhe". und ich habe noch nie von einem Mann gehört, dass er sich "Unter-Augenhöhe" wĂŒnscht, oder dass er der Partnerin "Über-Augenhöhe" anbietet. Der Mannbietet (bestenfalls) der Partnerin Augenhöhe an, die Partnerin wĂŒnscht sich als Idealzustand auf Augenhöhe heranzukommen.

     

    Als muss doch das Bild (Selbstbild und Fremdbild) der beiden immer so sein: Vor dem Gleiche-augenhöhe-status war es bei Ungleichgewicht immer so, dass die Frau niedriger stand, und der Mann höher. Und das beste, das maximale Ergebnis, das Idealergebnis, das die Frau erreichen konnte und kann, war Gleichstand.

    Glaube man(n) sollte die mehrheitliche physiologische  Gegebenheiten (Grösse/ mehr Muskelmasse) und den Aspekt des BedĂŒrfnis einer Frau sich zwischendurch beim Mann sich sicher fĂŒhlen zu wollen, nicht mit kognitiver oder mentalen FĂ€higkeiten verwechseln. Erst recht nicht in der heutigen Zeit, in welcher mentale StĂ€rke mehr gewichtet als physische welche durch Technologie massgebend ersetzt worden sind. 

    Ich denke was dies anbelangt, können Frauen definitiv auf Augenhöhe mithalten und wollen dies auch leben. Mich eingeschlossen. 

    Win Win ist es immer und das zeigt vorallem Unternehmen welche Ehepaare fĂŒhren und dies auf gegenseitigem Respekt, Fairplay und Reflektion, dass solche Unternehmen sehr flexibel sind, sich ĂŒberaus schnell umstrukturieren und den Gegebenheiten auch anpassen können. Es gibt nichts effizienteres als eine Kooperation von Frau und Mann, weil sie alle Aspekte abdeckt, vorallem im Bereich Dienstleistung. SelbstverstĂ€ndlich kann dies auch auf private Beziehungen abgeleitet werden auch wenn ich sogar soweit gehe und sage, dass neutral betrachtet und das Geschlecht aussen vor gelassen wird. Hoffe der Tag kommt irgend einmal, an welchem wir nur den Mensch sehen, dass die verschiedenen Anteile und KompatibilitĂ€t zusammen als Einheit ob 2 oder die ganze Welt mehr gewichten als die Anordnung unserer Chromosomen 🤷🤦

  • 29.03.26, 13:07

     

    Fritz:

    die "Augenhöhe" zu erreichen, ist ja immer der Wunsch der Frau. Bzw das Angebot des Mannes an die Frau, dass es in der Partnerschaft mit ihm so sein könne.

     

    also muss ja der Zustand vorher, der der nicht gewĂŒnschte Zustand der "Auf -nicht-Augenhöhe" sein.

     

    Nicht-Augenhöhe heißt ja, einer steht höher, einer niedriger. nur welcher?

     

    Ich habe noch nie von einer Frau gehört, dass sie sich wĂŒnscht, in der Partnerschaft den höheren status zu haben, also "Über-Augenhöhe". und ich habe noch nie von einem Mann gehört, dass er sich "Unter-Augenhöhe" wĂŒnscht, oder dass er der Partnerin "Über-Augenhöhe" anbietet. Der Mannbietet (bestenfalls) der Partnerin Augenhöhe an, die Partnerin wĂŒnscht sich als Idealzustand auf Augenhöhe heranzukommen.

     

    Als muss doch das Bild (Selbstbild und Fremdbild) der beiden immer so sein: Vor dem Gleiche-augenhöhe-status war es bei Ungleichgewicht immer so, dass die Frau niedriger stand, und der Mann höher. Und das beste, das maximale Ergebnis, das Idealergebnis, das die Frau erreichen konnte und kann, war Gleichstand.

    Fritz, du bist eine spannende Figur hier im Forum. Im Endeffekt zeigst du uns Frauen ganz deutlich, wie manche MĂ€nner noch immer ticken. Die meisten sind schlau genug ihre wahren Interessen zu verschleiern, so ganz gelingt es trotzdem nicht. Ist dann eigentlich nur Zeitverschwendung fĂŒr beide Seiten.

    Bei dir kann man den „Bullshit-Test“ richtig gut studieren. Diese Klarheit, es ist genau das was du prĂ€sentierst, weiß ich wirklich zu schĂ€tzen. Danke!

  • 29.03.26, 13:06 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 13:07.

     

    Stefan:

     

    Fritz:

    die "Augenhöhe" zu erreichen, ist ja immer der Wunsch der Frau. Bzw das Angebot des Mannes an die Frau, dass es in der Partnerschaft mit ihm so sein könne.

     

    also muss ja der Zustand vorher, der der nicht gewĂŒnschte Zustand der "Auf -nicht-Augenhöhe" sein.

     

    Nicht-Augenhöhe heißt ja, einer steht höher, einer niedriger. nur welcher?

     

    Ich habe noch nie von einer Frau gehört, dass sie sich wĂŒnscht, in der Partnerschaft den höheren status zu haben, also "Über-Augenhöhe". und ich habe noch nie von einem Mann gehört, dass er sich "Unter-Augenhöhe" wĂŒnscht, oder dass er der Partnerin "Über-Augenhöhe" anbietet. Der Mannbietet (bestenfalls) der Partnerin Augenhöhe an, die Partnerin wĂŒnscht sich als Idealzustand auf Augenhöhe heranzukommen.

     

    Als muss doch das Bild (Selbstbild und Fremdbild) der beiden immer so sein: Vor dem Gleiche-augenhöhe-status war es bei Ungleichgewicht immer so, dass die Frau niedriger stand, und der Mann höher. Und das beste, das maximale Ergebnis, das Idealergebnis, das die Frau erreichen konnte und kann, war Gleichstand.

     

    Ich glaube das, was du erlĂ€uterst, ist dieser klassische und tatsĂ€chlich weit verbreitete Ansatz von Augenhöhe, insbesondere in Paarbeziehungen - Gleichberechtigung. Gleiche Rechte und Pflichten bezĂŒglich der Gestaltung der Beziehung aber auch dem alltĂ€glichen Leben innerhalb der Beziehung. Da dies zwischen Mann und Frau oftmals noch nicht der Fall ist, wird es hĂ€ufig als "Grundvoraussetzung" gewĂŒnscht bzw. gefordert.

    Sicher.

    Genau das ist was ich sage.

    Nur, von wem wird denn der Gleichstand gefordert?

    Doch immer von der frau, und bei der immer von der niederen position aus, also von der aus Gleichstand eine Verbesserung ist.

    das ist schon eine beachtliche Asymmetrie.

    Und ich meine, daraus ergeben sich ein paar weitere Schlussfolgerungen, die so interessant wie bedeutend sind.

  • 29.03.26, 13:00

     

    Fritz:

    die "Augenhöhe" zu erreichen, ist ja immer der Wunsch der Frau. Bzw das Angebot des Mannes an die Frau, dass es in der Partnerschaft mit ihm so sein könne.

     

    also muss ja der Zustand vorher, der der nicht gewĂŒnschte Zustand der "Auf -nicht-Augenhöhe" sein.

     

    Nicht-Augenhöhe heißt ja, einer steht höher, einer niedriger. nur welcher?

     

    Ich habe noch nie von einer Frau gehört, dass sie sich wĂŒnscht, in der Partnerschaft den höheren status zu haben, also "Über-Augenhöhe". und ich habe noch nie von einem Mann gehört, dass er sich "Unter-Augenhöhe" wĂŒnscht, oder dass er der Partnerin "Über-Augenhöhe" anbietet. Der Mannbietet (bestenfalls) der Partnerin Augenhöhe an, die Partnerin wĂŒnscht sich als Idealzustand auf Augenhöhe heranzukommen.

     

    Als muss doch das Bild (Selbstbild und Fremdbild) der beiden immer so sein: Vor dem Gleiche-augenhöhe-status war es bei Ungleichgewicht immer so, dass die Frau niedriger stand, und der Mann höher. Und das beste, das maximale Ergebnis, das Idealergebnis, das die Frau erreichen konnte und kann, war Gleichstand.

     

    Ich glaube das, was du erlĂ€uterst, ist dieser klassische und tatsĂ€chlich weit verbreitete Ansatz von Augenhöhe, insbesondere in Paarbeziehungen - Gleichberechtigung. Gleiche Rechte und Pflichten bezĂŒglich der Gestaltung der Beziehung aber auch dem alltĂ€glichen Leben innerhalb der Beziehung. Da dies zwischen Mann und Frau oftmals noch nicht der Fall ist, wird es hĂ€ufig als "Grundvoraussetzung" gewĂŒnscht bzw. gefordert.

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