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  • Augenhöhe in Partnerschaft, Freundschaft und im Leben đŸ‘ïžđŸ‘ïž

    Diskussion · 178 BeitrÀge · 5 GefÀllt mir · 1.992 Aufrufe

    Augenhöhe ist fĂŒr mich ein etwas abstrakter Begriff. Manchmal ist er sonnenklar und dann gefĂŒhlsmĂ€ĂŸig nicht richtig fassbar. Gerade in Paarbeziehungen finde ich es schwierig, da das Niveau der beiden variiert, sie sich stĂ€ndig weiter entwickeln und ein immerwĂ€hrender Dialog in einer Pendelbewegung auf mehreren Ebenen tanzt.

     

    Habe kĂŒrzlich mit 2 Freundinnen darĂŒber gesprochen und eine interessante Antwort erhalten (frei zitiert):

    „Augenhöhe hat was Rationales, was von ‚man kann sich alles ausreden‘.

    Nein, kann man nicht. Viele menschliche Reaktionen kann man nicht ‚verstehen‘ - Liebhaben geht trotzdem. Nennt man das Herzhöhe?“

     

    Mich wĂŒrde eure Sicht, euer Zugang zu diesem Thema interessieren.

    Ich freue mich auf unterschiedliche Antworten auf Augen- u/o Herzhöhe. ✹


    Diesen Beitrag finde ich hilfreich bei der AnnÀherung zum Thema:

    https://www.paartherapeut-in.de/blog/beziehung-auf-augenhoehe/
     

    IMG_9498.jpeg
    29.03.26, 10:47 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 21:29.

BeitrÀge

  • 01.04.26, 13:31 - Zuletzt bearbeitet 01.04.26, 13:31.

     

    Colin:

     

     

    Um es klarzustellen: Was ich der Frau, mit der ich eine Beziehung fĂŒhre, anbiete, ist auf sie zugeschnitten. Das kann eine Umarmung, Schokolade, ein tiefgrĂŒndiges GesprĂ€ch usw. sein. Dies sollte auch auf Gegenseitigkeit beruhen. Was es aber nicht ist, ist immer mehr, bist es unangemessen wird.

     

    FĂŒr mich geht es darum, die BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche des anderen zu erkennen und einander etwas Gutes zu tun (Liebe bedeutet fĂŒr mich gegenseitige FĂŒrsorge). Das heißt nicht, dass man genau dasselbe fĂŒreinander tut, sondern dass der Wert der verschiedenen Dinge, die man fĂŒreinander tut, in einem ausgewogenen VerhĂ€ltnis steht. (auf Augenhöhe)

     

    Wovon redest du? Was ist unangemessen? Geht es um Materielles? Ich hab echt keine Ahnung.

  • 01.04.26, 13:21

     

    Marta:

     

    Ok, wenn eine Umarmung und Schokolade dein „alles“ ist, verstehe ich das Problem auch bezogen auf Augenhöhe. Wobei wirklich viele Situationen durch eine Umarmung und ein gemeinsames Essen entschĂ€rft wĂ€ren.

    Schön, wenn sich beide Partner einfĂŒhlen können i.S. von was wird gerade benötigt und was kann und will ich geben?

     

     

    Um es klarzustellen: Was ich der Frau, mit der ich eine Beziehung fĂŒhre, anbiete, ist auf sie zugeschnitten. Das kann eine Umarmung, Schokolade, ein tiefgrĂŒndiges GesprĂ€ch usw. sein. Dies sollte auch auf Gegenseitigkeit beruhen. Was es aber nicht ist, ist immer mehr, bist es unangemessen wird.

     

    FĂŒr mich geht es darum, die BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche des anderen zu erkennen und einander etwas Gutes zu tun (Liebe bedeutet fĂŒr mich gegenseitige FĂŒrsorge). Das heißt nicht, dass man genau dasselbe fĂŒreinander tut, sondern dass der Wert der verschiedenen Dinge, die man fĂŒreinander tut, in einem ausgewogenen VerhĂ€ltnis steht. (auf Augenhöhe)

     

  • 01.04.26, 13:12

    😆😆😆

                        

    Mandi:

    Oh, die Wohltaten der Mandifikation!

     

  • 01.04.26, 13:05

    Oh, die Wohltaten der Mandifikation!

  • 01.04.26, 12:48 - Zuletzt bearbeitet 01.04.26, 13:10.

     

    Colin:

     

    Marta:

     

    „Alles“ hast du geschrieben, ich hab es nur aufgegriffen. Alle meine Fragen bezogen sich auf deinen Text. ☝
    Was ist „alles“?

    Welche MĂ€nner kennst du, die das tun?

    Warum machen sie das?

    Warum ist sie nicht glĂŒcklich?
    Wovon will sie mehr?

    Wieso bekommt Fritz keinen Sex? 😉

     

    In meinem Beispiel bestand "alles" aus einer Umarmung und Schokolade. Du meintest, das wĂŒrde dir nicht reichen. Ich kann ja nicht in deine Gedanken schauen.

     

    Ich vermute, manche Menschen sind nie zufrieden und erwarten einfach, dass ihr Partner sie glĂŒcklich macht . Wenn sie Single sind, glauben sie, dass eine Beziehung sie glĂŒcklich machen wird. Dann, wenn sie in einer Beziehung sind und ihr Partner glĂŒcklicher wirkt als sie selbst, denken sie oft, es mĂŒsse an ihm liegen.  (Gleiches gilt, wenn die Geschlechter vertauscht sind.)

     

    Ich habe auch gelesen, dass Frauen im Allgemeinen viel eher und intensiver GefĂŒhle zeigen. Obwohl ein heterosexuelles Paar gleichermaßen unglĂŒcklich ist, wirkt die Frau unglĂŒcklicher, was sie zu dem Schluss bringt, dass die Dinge nicht auf Augenhöhe geschehen, da sie sich offensichtlich schlechter fĂŒhlt.

     

    Ich habe nicht gesagt, dass Fritz keinen Sex hat, aber ich versuche, mir das Bild von Fritz beim Sex nicht vorzustellen, besonders in der Mittagszeit.

     

    Ok, wenn eine Umarmung und Schokolade dein „alles“ ist, verstehe ich das Problem auch bezogen auf Augenhöhe. Wobei wirklich viele Situationen durch eine Umarmung und ein gemeinsames Essen entschĂ€rft werden.

    Schön, wenn sich beide Partner einfĂŒhlen können i.S. von was wird gerade benötigt und was kann und will ich geben?

     

    Weiters verweise ich auf das von dir eingebrachte Spiegelprinzip und meine Impulsfragen weiter unten so wie diese hier im Besonderen bezogen auf deine gerade getĂ€tigten Aussagen: ☝

    Wo bist du selbst unzufrieden und wo erwartest du, dass dich deine Partnerin glĂŒcklicher macht?

    Wo fĂŒhlst du dich nicht auf Augenhöhe?

    Wie gehabt, ich brauche keine Antworten drauf.

  • 01.04.26, 12:47

    Bitte gern geschehen, den Rest, den ich schrieb war interessanter

    Colin:

     

    Karin:

    Colhin

    Ist ĂŒbrigens das gleiche mit Martha


     

    Also du zitierst Martas Aussage „Dann fragt doch einfach“ als Beispiel das Frauen immer nur von MĂ€nnern fordern.

    Dabei lÀsst du weg, dass es die Antwort war auf dein:

    „Ich verstehe einfach nicht, warum manche MĂ€nner glauben, man könne einer Frau alles geben, und sie ist trotzdem nicht glĂŒcklich und will immer noch mehr.“

    Und auf dein hier erwĂ€hntes „alles“ fragt Marta (ohne h) nach

    Gruss

    Professor Besserweiss

     

    Vielen Dank, dass du so viel Zeit und MĂŒhe gegeben haben, mich darauf hinzuweisen, dass ich „Martha“ statt „Marta“ verwendet habe. Ich entschuldige mich, Marta; ich vermute, es liegt daran, dass eine Freundin von mir Ihren Namen als „Martha“ schreibt.  So wie Martha Stewart

     

     

  • 01.04.26, 12:16 - Zuletzt bearbeitet 01.04.26, 12:24.

     

    Marta:

     

    „Alles“ hast du geschrieben, ich hab es nur aufgegriffen. Alle meine Fragen bezogen sich auf deinen Text. ☝
    Was ist „alles“?

    Welche MĂ€nner kennst du, die das tun?

    Warum machen sie das?

    Warum ist sie nicht glĂŒcklich?
    Wovon will sie mehr?

    Wieso bekommt Fritz keinen Sex? 😉

     

    In meinem Beispiel bestand "alles" aus einer Umarmung und Schokolade. Du meintest, das wĂŒrde dir nicht reichen. Ich kann ja nicht in deine Gedanken schauen.

     

    Ich vermute, manche Menschen sind nie zufrieden und erwarten einfach, dass ihr Partner sie glĂŒcklich macht . Wenn sie Single sind, glauben sie, dass eine Beziehung sie glĂŒcklich machen wird. Dann, wenn sie in einer Beziehung sind und ihr Partner glĂŒcklicher wirkt als sie selbst, denken sie oft, es mĂŒsse an ihm liegen.  (Gleiches gilt, wenn die Geschlechter vertauscht sind.)

     

    Ich habe auch gelesen, dass Frauen im Allgemeinen viel eher und intensiver GefĂŒhle zeigen. Obwohl ein heterosexuelles Paar gleichermaßen unglĂŒcklich ist, wirkt die Frau unglĂŒcklicher, was sie zu dem Schluss bringt, dass die Dinge nicht auf Augenhöhe geschehen, da sie sich "offensichtlich" schlechter fĂŒhlt.

     

    Ich habe nicht gesagt, dass Fritz keinen Sex hat, aber ich versuche, mir das Bild von Fritz beim Sex nicht vorzustellen, besonders in der Mittagszeit.

     

  • 01.04.26, 12:10

     

    Colin:

     

    Ich entschuldige mich, Marta; ich vermute, es liegt daran, dass eine Freundin von mir Ihren Namen als „Martha“ schreibt.  So wie Martha Stewart

     

    Danke, ist nicht notwendig, passiert hÀufiger als man denkt. 

  • 01.04.26, 11:55

     

    Karin:

    Colhin

    Ist ĂŒbrigens das gleiche mit Martha


     

    Also du zitierst Martas Aussage „Dann fragt doch einfach“ als Beispiel das Frauen immer nur von MĂ€nnern fordern.

    Dabei lÀsst du weg, dass es die Antwort war auf dein:

    „Ich verstehe einfach nicht, warum manche MĂ€nner glauben, man könne einer Frau alles geben, und sie ist trotzdem nicht glĂŒcklich und will immer noch mehr.“

    Und auf dein hier erwĂ€hntes „alles“ fragt Marta (ohne h) nach

    Gruss

    Professor Besserweiss

     

    Vielen Dank, dass du so viel Zeit und MĂŒhe gegeben haben, mich darauf hinzuweisen, dass ich „Martha“ statt „Marta“ verwendet habe. Ich entschuldige mich, Marta; ich vermute, es liegt daran, dass eine Freundin von mir Ihren Namen als „Martha“ schreibt.  So wie Martha Stewart

     

  • 01.04.26, 11:34

     

    Colin:

     

    Marta:

     

    Ich glaube nicht, dass ich es gut gemeint habe. Ich hab einfach zurĂŒckgeschossen.

     

    Aber jetzt nochmal um auf deinen Beitrag einzugehen:

    Was ist „alles“?

    Welche MĂ€nner kennst du, die das tun?

    Warum machen sie das?

    Warum ist sie nicht glĂŒcklich?
    Wovon will sie mehr?

    Wieso bekommt Fritz keinen Sex? 😉

     

    "Alles" hast du geschrieben - was meinst du damit?  Was versprechen dir diese MÀnner, das sie langfristig nicht einhalten?

     

    Was tun?  machen was? Wer ist/sind sie? Sie möchte wahrscheinlich mehr Schokolade. 

     

    Kein Mann kann alle BedĂŒrfnisse einer Frau jederzeit erfĂŒllen, umgekehrt gilt das Gleiche.  

    Menschen sind verschieden, und so sind auch ihre BedĂŒrfnisse. Es gibt keine Regel, die fĂŒr alle gilt.

     

    Wahrscheinlich hast du recht aber woher weißt du, dass Fritz keinen Sex bekommt?

     

    Colin:

     

    Ich verstehe einfach nicht, warum manche MĂ€nner glauben, man könne einer Frau alles geben, und sie ist trotzdem nicht glĂŒcklich und will immer noch mehr. 😉

     

    Wenn Fritz hier wĂ€re, wĂŒrde er sagen: "... und dann Sex" 🙂

     

    „Alles“ hast du geschrieben, ich hab es nur aufgegriffen. Alle meine Fragen bezogen sich auf deinen Text. ☝
    Was ist „alles“?

    Welche MĂ€nner kennst du, die das tun?

    Warum machen sie das?

    Warum ist sie nicht glĂŒcklich?
    Wovon will sie mehr?

    Wieso bekommt Fritz keinen Sex? 😉

  • 01.04.26, 11:33

    Colhin

    Ist ĂŒbrigens das gleiche mit Martha


     

    Also du zitierst Martas Aussage „Dann fragt doch einfach“ als Beispiel das Frauen immer nur von MĂ€nnern fordern.

    Dabei lÀsst du weg, dass es die Antwort war auf dein:

    „Ich verstehe einfach nicht, warum manche MĂ€nner glauben, man könne einer Frau alles geben, und sie ist trotzdem nicht glĂŒcklich und will immer noch mehr.“

    Und auf dein hier erwĂ€hntes „alles“ fragt Marta (ohne h) nach

    Gruss

    Professor Besserweiss

  • 01.04.26, 11:25

     

    Marta:

     

    Marta:

     

    Ohne die Diskussion jetzt in ein Frauen gegen MĂ€nner-Thread zu verwandeln, hab ich diesbezĂŒglich tatsĂ€chlich eine Idee.

    MĂ€nner stellen in der Werbephase gerne etwas mehr in Aussicht, das sie dann nicht halten. Und das ALLES was er meint zu geben, ist nicht identisch mit dem was sie geglaubt hat zu „bekommen“. Das Werbeversprechen wird nicht eingehalten. Diese fehlende Deckungsgleichheit ist es, was uns Frauen unzufrieden macht.

    Das ist Alltag, Bequemlichkeit, menschlich und lÀuft unbewusst ab. Frag sie einfach!

    Ich glaube nicht, dass ich es gut gemeint habe. Ich hab einfach zurĂŒckgeschossen.

     

    Aber jetzt nochmal um auf deinen Beitrag einzugehen:

    Was ist „alles“?

    Welche MĂ€nner kennst du, die das tun?

    Warum machen sie das?

    Warum ist sie nicht glĂŒcklich?
    Wovon will sie mehr?

    Wieso bekommt Fritz keinen Sex? 😉

     

    "Alles" hast du geschrieben - was meinst du damit?  Was versprechen dir diese MÀnner, das sie langfristig nicht einhalten?

     

    Was tun?  machen was? Wer ist/sind sie? Sie möchte wahrscheinlich mehr Schokolade. 

     

    Kein Mann kann alle BedĂŒrfnisse einer Frau jederzeit erfĂŒllen, umgekehrt gilt das Gleiche.  

    Menschen sind verschieden, und so sind auch ihre BedĂŒrfnisse. Es gibt keine Regel, die fĂŒr alle gilt.

     

    Wahrscheinlich hast du recht aber woher weißt du, dass Fritz keinen Sex bekommt?

  • 01.04.26, 11:13 - Zuletzt bearbeitet 01.04.26, 11:17.

     

    Marta:

     

    Marta:

     

    Ohne die Diskussion jetzt in ein Frauen gegen MĂ€nner-Thread zu verwandeln, hab ich diesbezĂŒglich tatsĂ€chlich eine Idee.

    MĂ€nner stellen in der Werbephase gerne etwas mehr in Aussicht, das sie dann nicht halten. Und das ALLES was er meint zu geben, ist nicht identisch mit dem was sie geglaubt hat zu „bekommen“. Das Werbeversprechen wird nicht eingehalten. Diese fehlende Deckungsgleichheit ist es, was uns Frauen unzufrieden macht.

    Das ist Alltag, Bequemlichkeit, menschlich und lÀuft unbewusst ab. Frag sie einfach!

    Ich glaube nicht, dass ich es gut gemeint habe. Ich hab einfach zurĂŒckgeschossen.

     

    Aber jetzt nochmal um auf deinen Beitrag einzugehen:

    Was ist „alles“?

    Welche MĂ€nner kennst du, die das tun?

    Warum machen sie das?

    Warum ist sie nicht glĂŒcklich?
    Wovon will sie mehr?

    Wieso bekommt Fritz keinen Sex? 😉

    Wer alles gibt, auch wenn dies sehr nebelhaft ist, zeigt eindeutig gewisse BedĂŒrftigkeit und AbhĂ€ngigkeit gegenĂŒber der Anderen und erwartet irgenwelche Gegenleistung . Diese Situation wird von Frau oder Mann bemerkt und entsprechend ausgenutzt. Das ist im normalen menschlichen Handlungssereich einzuordnen.

  • 01.04.26, 11:05

     

    Marta:

     

    Colin:

     

     

    Ich verstehe einfach nicht, warum manche MĂ€nner glauben, man könne einer Frau alles geben, und sie ist trotzdem nicht glĂŒcklich und will immer noch mehr. 😉

     

    Wenn Fritz hier wĂ€re, wĂŒrde er sagen: "... und dann Sex" 🙂

     

    Ohne die Diskussion jetzt in ein Frauen gegen MĂ€nner-Thread zu verwandeln, hab ich diesbezĂŒglich tatsĂ€chlich eine Idee.

    MĂ€nner stellen in der Werbephase gerne etwas mehr in Aussicht, das sie dann nicht halten. Und das ALLES was er meint zu geben, ist nicht identisch mit dem was sie geglaubt hat zu „bekommen“. Das Werbeversprechen wird nicht eingehalten. Diese fehlende Deckungsgleichheit ist es, was uns Frauen unzufrieden macht.

    Das ist Alltag, Bequemlichkeit, menschlich und lÀuft unbewusst ab. Frag sie einfach!

    Ich glaube nicht, dass ich es gut gemeint habe. Ich hab einfach zurĂŒckgeschossen.

     

    Aber jetzt nochmal um auf deinen Beitrag einzugehen:

    Was ist „alles“?

    Welche MĂ€nner kennst du, die das tun?

    Warum machen sie das?

    Warum ist sie nicht glĂŒcklich?
    Wovon will sie mehr?

    Wieso bekommt Fritz keinen Sex? 😉

  • 01.04.26, 10:58

     

    Colin:

    er seine Partnerin nur fragen muss, wie er sein Verhalten korrigieren kann.

    Mit dem fehlenden Beinchen bei dem einen Chromosom ist der Mann nun mal ein MĂ€ngelmodel.

     

    Wir können nur hoffen - auf die Ergebnisse von Ulli mit dem V-Chromosom.

  • 01.04.26, 10:27

     

     

    Karin:

     

    Zeig mir ein Beispiel wo gesagt wird was MĂ€nner tun sollen.

     

    Marta:

     

    Ohne die Diskussion jetzt in ein Frauen gegen MĂ€nner-Thread zu verwandeln, hab ich diesbezĂŒglich tatsĂ€chlich eine Idee.

    MĂ€nner stellen in der Werbephase gerne etwas mehr in Aussicht, das sie dann nicht halten. Und das ALLES was er meint zu geben, ist nicht identisch mit dem was sie geglaubt hat zu „bekommen“. Das Werbeversprechen wird nicht eingehalten. Diese fehlende Deckungsgleichheit ist es, was uns Frauen unzufrieden macht.

    Das ist Alltag, Bequemlichkeit, menschlich und lÀuft unbewusst ab. Frag sie einfach!

     

    Ich bin sicher, Martha meinte es gut damit, aber es scheint davon auszugehen, dass der Mann im Unrecht ist und er seine Partnerin nur fragen muss, wie er sein Verhalten korrigieren kann.

     

  • 01.04.26, 10:01 - Zuletzt bearbeitet 01.04.26, 10:16.

     

    Colin:


    Es gibt die Theorie, dass eine gute Beziehung darauf beruht, dass man einander wie ein Spiegel vorhÀlt. Man spiegelt dem anderen behutsam seine/ihre StÀrken und SchwÀchen wider, nicht um zu kritisieren, sondern um ihm/sie zu helfen, sich zu verbessern.  Wer das nicht kann, befindet sich nicht auf Augenhöhe.

     

    Da gebe ich dir voll Recht, bei sich selbst zu schauen ist halt am Schwierigsten. Nach dem Spiegelprinzip mĂŒsste diese große Unzufriedenheit,
 deiner Partnerinnen ebenso eine Entsprechung in dir haben.

    Wo bist du selbst unzufrieden und verlagerst die ErfĂŒllung deiner WĂŒnsche nach außen?

    Was kannst du selbst nicht verbalisieren oder deinem GegenĂŒber erklĂ€ren?

    Welche Unlust in dir erzeugt die Unlust auf der anderen Seite?

    WorĂŒber bist du empört?

    Das sind Impulsfragen, ich brauche keine Antwort drauf.

     

    Ich bedanke mich fĂŒr deinen Input und SpiegelflĂ€che, die mir aufzeigt, wo ich selbst noch hinschauen darf. 🍀

  • 01.04.26, 09:56

     

    Colin:

     

    Marta:

     

    Wenn du das so willst.

    Dieses „GesprĂ€ch“ ist langweilig, nichts Neues im Osten
 🥱

     

    NatĂŒrlich ist es langweilig. Es ist die ĂŒbliche Tirade darĂŒber, was MĂ€nner tun sollten, und jede noch so kleine Andeutung, dass Frauen etwas tun sollten/könnten (z. B. von AndlĂ€), löst Empörung aus.

     

    Manchmal muss man in den Spiegel schauen, wenn man etwas wirklich verbessern will, und das spielt keine Rolle, ob man Mann oder Frau ist.


    Es gibt die Theorie, dass eine gute Beziehung darauf beruht, dass man einander wie ein Spiegel vorhÀlt. Man spiegelt dem anderen behutsam seine/ihre StÀrken und SchwÀchen wider, nicht um zu kritisieren, sondern um ihm/sie zu helfen, sich zu verbessern.  Wer das nicht kann, befindet sich nicht auf Augenhöhe.

     

    Zeig mir ein Beispiel wo gesagt wird was MĂ€nner tun sollen.

  • 01.04.26, 09:32

     

    Mandi:

     

    COKE:

    ab welcher uhrzeit erscheinen hier eigentlich die jungen attraktiven unterwÀschemodels ?

    Bei mir jederzeit in der Werbung auf der rechten Seite des Bildschirms.

     

    Aber die wirklichen Schönheiten sehe ich leider ja nur verschwommen.

    Dann hilft vielleicht Brille putzen 🤣🤣🤣🤣🤣🤣

  • 01.04.26, 09:10

     

    Marta:

     

    Colin:

     

     

    Das bedeutet also, dass Frauen MĂ€nner brauchen und MĂ€nner Frieden (von Frauen) brauchen, oder? 😜

    Wenn du das so willst.

    Dieses „GesprĂ€ch“ ist langweilig, nichts Neues im Osten
 🥱

     

    NatĂŒrlich ist es langweilig. Es ist die ĂŒbliche Tirade darĂŒber, was MĂ€nner tun sollten, und jede noch so kleine Andeutung, dass Frauen etwas tun sollten/könnten (z. B. von AndlĂ€), löst Empörung aus.

     

    Manchmal muss man in den Spiegel schauen, wenn man etwas wirklich verbessern will, und das spielt keine Rolle, ob man Mann oder Frau ist.


    Es gibt die Theorie, dass eine gute Beziehung darauf beruht, dass man einander wie ein Spiegel vorhÀlt. Man spiegelt dem anderen behutsam seine/ihre StÀrken und SchwÀchen wider, nicht um zu kritisieren, sondern um ihm/sie zu helfen, sich zu verbessern.  Wer das nicht kann, befindet sich nicht auf Augenhöhe.

     

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