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  • Ist Übergewicht ein Hindernis bei der Partnersuche?

    Diskussion · 623 Beiträge · 12 Gefällt mir · 8.340 Aufrufe

    Kannst du dich in jemanden mit Übergewicht verknallen – oder scheitert deine Akzeptanz schon unbewusst am Körper, bevor du den Menschen überhaupt kennenlernst? Sind wir "frei" davon in unserer Partnerwahl?

    17.02.26, 18:56 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 19:45.

Beiträge

  • 07.04.26, 13:27

     

    Anna:

     

    Maresa:

     

    Nein Anna, aber Du machst "DEIN Thema" zu dem Anderer - DAS ist das Problem! Wenn Du gerne dick bist, bleibe dick, mit allen (vielfältigen)  Konsequenzen - so einfach ist das!

    Es wäre wirklich hilfreich, wenn Du die Zusammenhänge erfassen könntest. 

    Das habe ich m E. , aber ich verstehe, dass Du "meine" nicht magst!

  • 07.04.26, 13:24

     

    Maresa:

     

    Anna:

     

     

     

    Ja, Übergewicht ist ein Hindernis bei der Partnersuche für den, der es nicht toleriert. Und das sind viele. Statistisch gesehen finden 71 % der Deutschen Übergewicht und Adipositas abstoßend.

     

    Von den verbleibenden 29 % schätze ich persönlich die Mehrheit so ein, daß erwartet wird, daß abgenommen wird, der "Zustand" also nicht von Dauer ertragen werden muß.

     

    Ich kann das alles so bestätigen, weil ich selbst von Adipositas betroffen bin. Von allen Seiten bekomme ich den ach so hilfreichen Hinweis, daß Abnehmen das Mittel der Wahl sei, es danach alles viel, viel besser sei, das Leben lebenswerter usw. usf., und vor allem: Dann klappt es auch viel besser mit dem Kennenlernen!

     

    Du kannst die besten Eigenschaften haben, Talente, Fähigkeiten, Idealismus - wenn Du optisch aus dem erträglichen Rahmen fällst, hast Du verloren. So, wie Du bist, darfst Du nicht bleiben.

    Nein Anna, aber Du machst "DEIN Thema" zu dem Anderer - DAS ist das Problem! Wenn Du gerne dick bist, bleibe dick, mit allen (vielfältigen)  Konsequenzen - so einfach ist das!

    Es wäre wirklich hilfreich, wenn Du die Zusammenhänge erfassen könntest. 

  • 07.04.26, 13:10 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 13:18.

     

    Stefan:

     

    Ute:

     

     

    Danke, ich gehe schon sehr in diese Richtung, schwächele aber natürlich mit Porridge und meinem selbgebackenen Sauerteigbrot. Und natürlich geht's nicht ganz ohne Schoki 😅 Das Leben soll ja auch noch Spaß machen :) Ich wechsele demnächst meinen Hausarzt, weil der alte in Rente gegangen ist. Mal gucken, was der dann so sagt.

    Danke nochmal!

    Ich esse auch noch Schokolade, halt keine ganze Tafel mehr und mit 95% Kakao.
    In der Phase meiner Verhaltensänderung war eine Erkenntnis wichtig, die ich den Inuit verdanke.
    Wenn portugiesischen Seefahrern schon nach drei Monaten die Zähne ausfielen, weil kein Vitamin C (Südfrüchte) verfügbar war, dann wieso zum Kuckuck haben die Inuit so schöne Zähne, dachte ich mir.
    Wenn Glukose für die Hirnfunktion wichtig ist, wieso sind die nicht alle dumm, oder laufen nur im Kreis..
    Zitronenbäume gibt es dort ja nicht, getreide auch Mangelware. Diese Frechdachse produzieren Vitamin C und andere Bausteine, aus Robbenfett. Die ganze Ernährungspyramide ist eine Lüge, die einfach Konsumenten für die Pharmaindustrie schafft.
    Da der Eine Vergiftung besser verkraftet, als der Andere, sind die Auswirkungen auch nicht Flächendeckend wahrnehmbar.
    Der Körper verlernt bestimmte Grundkonzepte, wenn wir keine Basisbausteine liefern. 
    Mehl ist für unseren Körper auch Zucker..

    ,

    "Da gibt es" DIE 3 großen Säulen ...

     

    Eiweiß:e (pflanzlich oder tierisch) *15-25%

    Fett:e ("gute oder böse") *20-30%

    Kohlenhydrath:e ( Zucker, Fructose, "Mehle" ...) *50-60%

     

    *je nach Anforderungsprofil (körperlicher Betätigung)

     

    .... und natürlich (auch fettlösliche) Vitamine und Mineralien!

     

    Einzig die Art ("Sorte"), welche DER 3 Säulen man in welchem Maß zu sich nimmt entscheidet, ob man sich gesund ernährt!

     

    DAS Rad ist schon lange erfunden 🙏😇❗️

     

     

  • 07.04.26, 12:49

     

    Ute:

     

    Stefan:

     

    Hast Du mal Gestose, im Zusammenhang mit Ketose / ketogener Ernährung "erforscht", ich würde Dir das gerne an Dein großes Herzerl legen.

    "Wenn du aus der Ketose fliegst, kehrt dein Körper zur Kohlenhydratverbrennung zurück. Typische Anzeichen sind

    plötzliche Heißhungerattacken, ein schneller Anstieg des Gewichts (durch Wassereinlagerungen), Müdigkeit, ein verschwundener "Keto-Atem" (Aceton-Geruch) und geringere mentale Klarheit. Auch Keton-Urin-Teststreifen zeigen dann keine Verfärbung mehr"

    Betrachte Dich als gegrüßt. <3

     

    Danke, ich gehe schon sehr in diese Richtung, schwächele aber natürlich mit Porridge und meinem selbgebackenen Sauerteigbrot. Und natürlich geht's nicht ganz ohne Schoki 😅 Das Leben soll ja auch noch Spaß machen :) Ich wechsele demnächst meinen Hausarzt, weil der alte in Rente gegangen ist. Mal gucken, was der dann so sagt.

    Danke nochmal!

    Ich esse auch noch Schokolade, halt keine ganze Tafel mehr und mit 95% Kakao.
    In der Phase meiner Verhaltensänderung war eine Erkenntnis wichtig, die ich den Inuit verdanke.
    Wenn portugiesischen Seefahrern schon nach drei Monaten die Zähne ausfielen, weil kein Vitamin C (Südfrüchte) verfügbar war, dann wieso zum Kuckuck haben die Inuit so schöne Zähne, dachte ich mir.
    Wenn Glukose für die Hirnfunktion wichtig ist, wieso sind die nicht alle dumm, oder laufen nur im Kreis..
    Zitronenbäume gibt es dort ja nicht, getreide auch Mangelware. Diese Frechdachse produzieren Vitamin C und andere Bausteine, aus Robbenfett. Die ganze Ernährungspyramide ist eine Lüge, die einfach Konsumenten für die Pharmaindustrie schafft.
    Da der Eine Vergiftung besser verkraftet, als der Andere, sind die Auswirkungen auch nicht Flächendeckend wahrnehmbar.
    Der Körper verlernt bestimmte Grundkonzepte, wenn wir keine Basisbausteine liefern. 
    Mehl ist für unseren Körper auch Zucker..

  • 07.04.26, 12:36

     

    Stefan:

     

    Ute:

     

     

    Okay, so gesehen mag es möglicherweise jemanden aufrütteln. 

    Zucker wegzulassen, ist echt hart. Ich reduziere gerade sehr und der Kaffee- und Espresso-Konsum sinkt gleich mit, weil sie einfach nicht mehr so lecker sind 😅

    Im Grunde sollte jedem klar sein, dass die Organe mit dem Alter einfach keine 100 % Leistung mehr bringen und man ihnen insofern nicht mehr alles zumuten kann. Trotzdem werde ich mir heute Abend eine Currywurscht gönnen 😋 in dem vollen Wissen, dass der Genuss kurz und die Reue lang sein wird.

    Hast Du mal Gestose, im Zusammenhang mit Ketose / ketogener Ernährung "erforscht", ich würde Dir das gerne an Dein großes Herzerl legen.

    "Wenn du aus der Ketose fliegst, kehrt dein Körper zur Kohlenhydratverbrennung zurück. Typische Anzeichen sind

    plötzliche Heißhungerattacken, ein schneller Anstieg des Gewichts (durch Wassereinlagerungen), Müdigkeit, ein verschwundener "Keto-Atem" (Aceton-Geruch) und geringere mentale Klarheit. Auch Keton-Urin-Teststreifen zeigen dann keine Verfärbung mehr"

    Betrachte Dich als gegrüßt. <3

     

    Danke, ich gehe schon sehr in diese Richtung, schwächele aber natürlich mit Porridge und meinem selbgebackenen Sauerteigbrot. Und natürlich geht's nicht ganz ohne Schoki 😅 Das Leben soll ja auch noch Spaß machen :) Ich wechsele demnächst meinen Hausarzt, weil der alte in Rente gegangen ist. Mal gucken, was der dann so sagt.

    Danke nochmal!

  • 07.04.26, 12:33

    Ja, Übergewicht ist ein Hindernis bei der Partnersuche, ganz klar. Übergewicht und eine geringe Körpergrösse sind z B. für einen Mann das absolute Killerkriterium was die Partnersuche anbelangt. Ich selbst bin Übergewichtig, wenn man den BMI zu Rate zieht, aber die Gesellschaft verantwortlich zu machen, das man wegen seines Übergewichtes, keinen Partner od Partnerin findet, geht nicht. Klar, man sollte nicht nur vom Aussehen her, beurteilen, was jemand für ein Mensch ist. Aber das Optische macht nun mal sehr viel aus. Nicht alles, aber sehr viel. Gegen eine geringe Körpergrösse kann man nichts machen, ausser sich vielleicht die Beine brechen zu lassen, um sie zu verlängern. Gegen das Übergewicht kann man jedoch etwas machen und jeder/e muss halt die für sich beste Option wählen. Schön wäre einfach nur, wenn man Menschen die nicht schlank sind, nicht in die Schublade "faul, disziplinlos, masslos usw" stecken würde. Jeder Mensch hat/hatte seine Leidensgeschichte und bleibt trotz allem ein empfindsames Wesen.

  • 07.04.26, 12:20

     

    Ute:

     

    Stefan:

     

    "Wer nimmt schon mit knapp 64 kein einziges Medikament?" Bis jetzt nehme ich keines, aber ist ja noch ein bisserl hin. Die "Einschnürungen" an den Socken, habe ich in der Vergangenheit bei mir selbst beobachtet und das hat bei mir ausgereicht, eine Umstellung herbeizuführen.
    Muss ja jeder selbst entscheiden, genauso, ob er es "anmaßend" findet, oder nicht.
    Wenn ich durch das Geschreibe hier, auch nur einen dazu bringen kann, auf die Sockenlinie zu achten, dann ist das schon ausreichend für mich und ich bin überzeugt davon, dass einige das zum ersten mal bei sich beobachten. Fruchtbarer Boden und so weiter..

     

    Okay, so gesehen mag es möglicherweise jemanden aufrütteln. 

    Zucker wegzulassen, ist echt hart. Ich reduziere gerade sehr und der Kaffee- und Espresso-Konsum sinkt gleich mit, weil sie einfach nicht mehr so lecker sind 😅

    Im Grunde sollte jedem klar sein, dass die Organe mit dem Alter einfach keine 100 % Leistung mehr bringen und man ihnen insofern nicht mehr alles zumuten kann. Trotzdem werde ich mir heute Abend eine Currywurscht gönnen 😋 in dem vollen Wissen, dass der Genuss kurz und die Reue lang sein wird.

    Hast Du mal Gestose, im Zusammenhang mit Ketose / ketogener Ernährung "erforscht", ich würde Dir das gerne an Dein großes Herzerl legen.

    "Wenn du aus der Ketose fliegst, kehrt dein Körper zur Kohlenhydratverbrennung zurück. Typische Anzeichen sind

    plötzliche Heißhungerattacken, ein schneller Anstieg des Gewichts (durch Wassereinlagerungen), Müdigkeit, ein verschwundener "Keto-Atem" (Aceton-Geruch) und geringere mentale Klarheit. Auch Keton-Urin-Teststreifen zeigen dann keine Verfärbung mehr"

    Betrachte Dich als gegrüßt. <3

  • 07.04.26, 12:18

     

    Stefan:

     

    Ute:

     

     

     

    Ich war wohl nicht deutlich genug. Diese Aussage ist schon ein kleines bisschen anmaßend. Ich habe schon seit meinem 1. Kind zwei Nierenwerte, die ab und  zu grenzwertig sind. Ich hatte eine beginnende Gestose und davon ist mir einfach etwas geblieben. Lagere ich Wasser ein, muss ich mich nur ein bisschen bewegen, so dass die Wadenpumpe arbeitet, und alles ist wieder okay. Mein Arzt ist mit mir sehr zufrieden. Wer nimmt schon mit knapp 64 kein einziges Medikament? Dies nur als reine Info.

    Was bringen dir diese gesundheitlichen Zukunftsprognosen? Wovor möchtest du dich absichern? Vielleicht reicht deine Schutzzone am Bauch noch nicht? 

    "Wer nimmt schon mit knapp 64 kein einziges Medikament?" Bis jetzt nehme ich keines, aber ist ja noch ein bisserl hin. Die "Einschnürungen" an den Socken, habe ich in der Vergangenheit bei mir selbst beobachtet und das hat bei mir ausgereicht, eine Umstellung herbeizuführen.
    Muss ja jeder selbst entscheiden, genauso, ob er es "anmaßend" findet, oder nicht.
    Wenn ich durch das Geschreibe hier, auch nur einen dazu bringen kann, auf die Sockenlinie zu achten, dann ist das schon ausreichend für mich und ich bin überzeugt davon, dass einige das zum ersten mal bei sich beobachten. Fruchtbarer Boden und so weiter..

     

    Okay, so gesehen mag es möglicherweise jemanden aufrütteln. 

    Zucker wegzulassen, ist echt hart. Ich reduziere gerade sehr und der Kaffee- und Espresso-Konsum sinkt gleich mit, weil sie einfach nicht mehr so lecker sind 😅

    Im Grunde sollte jedem klar sein, dass die Organe mit dem Alter einfach keine 100 % Leistung mehr bringen und man ihnen insofern nicht mehr alles zumuten kann. Trotzdem werde ich mir heute Abend eine Currywurscht gönnen 😋 in dem vollen Wissen, dass der Genuss kurz und die Reue lang sein wird.

  • 07.04.26, 12:12

     

    Ute:

     

    Stefan:

     

    Dehydration hat nichts damit zu tun, wieviel Flüssigkeit im Bauch, sondern in den Zellen, gespeichert ist. Salz in Kombination mit Kohlehydraten, hat teilweise starke Auwirkungen auf den Körper, so wie Du das bei Dir beobachtet hast.
    Mein "Wohlstandsbauch" bei 184cm und 100Kg +-10%, ist nur abhängig von der Bewegung, die ich umsetze. Ich pendle ständig zwischen sixpack sichtbar und nicht so sichtbar und eine Handvoll Bauch zu haben, quasi als Reserve, ist komplett ok für mich, sonst würde ich das ändern. Ohne Kohlehydrate funktioniert die Energieumsetzung anders, was den Bedarfsfall angeht. Salz wirkt sich nicht so stark aus, auf mich, aber ich salze ja meist auch mein Trinkwasser zusätzlich.

     

    Ich gucke mir im Sommer gerne die Zone an, wo die Oberkante der Socken endet, dort kann man schon gesundheitliche Zukunftsprognosen des Sockenträgers/der Sockenträgerin treffen.

     

    Ich war wohl nicht deutlich genug. Diese Aussage ist schon ein kleines bisschen anmaßend. Ich habe schon seit meinem 1. Kind zwei Nierenwerte, die ab und  zu grenzwertig sind. Ich hatte eine beginnende Gestose und davon ist mir einfach etwas geblieben. Lagere ich Wasser ein, muss ich mich nur ein bisschen bewegen, so dass die Wadenpumpe arbeitet, und alles ist wieder okay. Mein Arzt ist mit mir sehr zufrieden. Wer nimmt schon mit knapp 64 kein einziges Medikament? Dies nur als reine Info.

    Was bringen dir diese gesundheitlichen Zukunftsprognosen? Wovor möchtest du dich absichern? Vielleicht reicht deine Schutzzone am Bauch noch nicht? 

    "Wer nimmt schon mit knapp 64 kein einziges Medikament?" Bis jetzt nehme ich keines, aber ist ja noch ein bisserl hin. Die "Einschnürungen" an den Socken, habe ich in der Vergangenheit bei mir selbst beobachtet und das hat bei mir ausgereicht, eine Umstellung herbeizuführen.
    Muss ja jeder selbst entscheiden, genauso, ob er es "anmaßend" findet, oder nicht.
    Wenn ich durch das Geschreibe hier, auch nur einen dazu bringen kann, auf die Sockenlinie zu achten, dann ist das schon ausreichend für mich und ich bin überzeugt davon, dass einige das zum ersten mal bei sich beobachten. Fruchtbarer Boden und so weiter..

  • 07.04.26, 12:06

     

    Stefan:

     

    Ute:

     

     

    Ach, Zucker ist die Ursache? Muss ich mal beobachten. Mir war es bis jetzt aufgefallen, wenn ich salziges esse. 1 Pizza oder 1 Currywurscht und morgen locker 1,5 kg mehr auf der Waage. 

    Aber ich sehe da bei dir so einen kleinen Wohlstandsbauch. Oder ist das etwas eine Schutzhülle, damit dir keiner so nah kommt? 

    Dehydration hat nichts damit zu tun, wieviel Flüssigkeit im Bauch, sondern in den Zellen, gespeichert ist. Salz in Kombination mit Kohlehydraten, hat teilweise starke Auwirkungen auf den Körper, so wie Du das bei Dir beobachtet hast.
    Mein "Wohlstandsbauch" bei 184cm und 100Kg +-10%, ist nur abhängig von der Bewegung, die ich umsetze. Ich pendle ständig zwischen sixpack sichtbar und nicht so sichtbar und eine Handvoll Bauch zu haben, quasi als Reserve, ist komplett ok für mich, sonst würde ich das ändern. Ohne Kohlehydrate funktioniert die Energieumsetzung anders, was den Bedarfsfall angeht. Salz wirkt sich nicht so stark aus, auf mich, aber ich salze ja meist auch mein Trinkwasser zusätzlich.

     

    Ich gucke mir im Sommer gerne die Zone an, wo die Oberkante der Socken endet, dort kann man schon gesundheitliche Zukunftsprognosen des Sockenträgers/der Sockenträgerin treffen.

     

    Ich war wohl nicht deutlich genug. Diese Aussage ist schon ein kleines bisschen anmaßend. Ich habe schon seit meinem 1. Kind zwei Nierenwerte, die ab und  zu grenzwertig sind. Ich hatte eine beginnende Gestose und davon ist mir einfach etwas geblieben. Lagere ich Wasser ein, muss ich mich nur ein bisschen bewegen, so dass die Wadenpumpe arbeitet, und alles ist wieder okay. Mein Arzt ist mit mir sehr zufrieden. Wer nimmt schon mit knapp 64 kein einziges Medikament? Dies nur als reine Info.

    Was bringen dir diese gesundheitlichen Zukunftsprognosen? Wovor möchtest du dich absichern? Vielleicht reicht deine Schutzzone am Bauch noch nicht? 

  • 07.04.26, 11:58

     

    Gabi:

     

    Maresa:

    ... Z. B. die Augen der Threaderstellerin, für die es einen Waffenschein braucht!

    .... ist also sooooo viel mehr, als ein paar Pfunde zu viel, da es sicher viele Männer gibt, die sie lesen- und in ihnen versinken möchten!

     

    Ciao, Gruezi und Baba

    Maresa 🙇‍♀️

    Jetzt hast Du aber schnell 

    " die Kurve" ☝️gekriegt 😃

    😅❗️🤣🤣🤣                                                

  • 07.04.26, 11:56

     

    Maresa:

    ... Z. B. die Augen der Threaderstellerin, für die es einen Waffenschein braucht!

    .... ist also sooooo viel mehr, als ein paar Pfunde zu viel, da es sicher viele Männer gibt, die sie lesen- und in ihnen versinken möchten!

     

    Ciao, Gruezi und Baba

    Maresa 🙇‍♀️

    Jetzt hast Du aber schnell 

    " die Kurve" ☝️gekriegt 😃

  • 07.04.26, 11:56

     

    Ute:

     

    Stefan:

     

    Also wenn z.B. jemand depressiv wird, wegen Adipositas, dann wäre eine Änderung der Ausgangssituation, die ja zur Depression führt sinnvoll. Bei mir wurde sich schon bedankt, wenn ich einem Alki sage, dass er mal weniger saufen soll, weil ihm das schon lange keiner mehr gesagt hat, bzw. einen Spiegel vorhielt. Ob die Impulse auf fruchtbaren Boden fallen, ist ja eine andere Geschichte. Adipositas entsteht ja meist durch erhöhte Kalorienzufuhr(Fressattacken), andere Krankheiten werden dadurch begünstigt. Der Wille zur Änderung muß größer sein, als die Tendenz zum Jammern.
     Wenn man sich selbst bejammmert und in das flüchtet, was den Grund für das Jammern verursacht, wie soll man da herauskommen?
    Ich gucke mir im Sommer gerne die Zone an, wo die Oberkante der Socken endet, dort kann man schon gesundheitliche Zukunftsprognosen des Sockenträgers/der Sockenträgerin treffen. Lymphödeme sind ein Warnzeichen, nur zu gerne ignoriert.
    Ohne Kohlehydrate ist so etwas selten, zuckerjunkies zeigen oft deutliche Einschnürungen..

     

    Ach, Zucker ist die Ursache? Muss ich mal beobachten. Mir war es bis jetzt aufgefallen, wenn ich salziges esse. 1 Pizza oder 1 Currywurscht und morgen locker 1,5 kg mehr auf der Waage. 

    Aber ich sehe da bei dir so einen kleinen Wohlstandsbauch. Oder ist das etwas eine Schutzhülle, damit dir keiner so nah kommt? 

    Dehydration hat nichts damit zu tun, wieviel Flüssigkeit im Bauch, sondern in den Zellen, gespeichert ist. Salz in Kombination mit Kohlehydraten, hat teilweise starke Auwirkungen auf den Körper, so wie Du das bei Dir beobachtet hast.
    Mein "Wohlstandsbauch" bei 184cm und 100Kg +-10%, ist nur abhängig von der Bewegung, die ich umsetze. Ich pendle ständig zwischen sixpack sichtbar und nicht so sichtbar und eine Handvoll Bauch zu haben, quasi als Reserve, ist komplett ok für mich, sonst würde ich das ändern. Ohne Kohlehydrate funktioniert die Energieumsetzung anders, was den Bedarfsfall angeht. Salz wirkt sich nicht so stark aus, auf mich, aber ich salze ja meist auch mein Trinkwasser zusätzlich.

  • 07.04.26, 11:49

    ... Z. B. die Augen der Threaderstellerin, für die es einen Waffenschein braucht!

    .... ist also sooooo viel mehr, als ein paar Pfunde zu viel, da es sicher viele Männer gibt, die sie lesen- und in ihnen versinken möchten!

     

    Ciao, Gruezi und Baba

    Maresa 🙇‍♀️

  • 07.04.26, 11:43

     

    Stefan:

     

    Tim:

     

    Die Hinweise braucht keiner, adipöse Menschen sind ja nicht dumm. Sag mal zu einem depressiven Menschen "Lach doch mal", oder zu einem Alkoholiker "Hör auf zu trinken". Dadurch entsteht ja keine Heilung. 

    Also wenn z.B. jemand depressiv wird, wegen Adipositas, dann wäre eine Änderung der Ausgangssituation, die ja zur Depression führt sinnvoll. Bei mir wurde sich schon bedankt, wenn ich einem Alki sage, dass er mal weniger saufen soll, weil ihm das schon lange keiner mehr gesagt hat, bzw. einen Spiegel vorhielt. Ob die Impulse auf fruchtbaren Boden fallen, ist ja eine andere Geschichte. Adipositas entsteht ja meist durch erhöhte Kalorienzufuhr(Fressattacken), andere Krankheiten werden dadurch begünstigt. Der Wille zur Änderung muß größer sein, als die Tendenz zum Jammern.
     Wenn man sich selbst bejammmert und in das flüchtet, was den Grund für das Jammern verursacht, wie soll man da herauskommen?
    Ich gucke mir im Sommer gerne die Zone an, wo die Oberkante der Socken endet, dort kann man schon gesundheitliche Zukunftsprognosen des Sockenträgers/der Sockenträgerin treffen. Lymphödeme sind ein Warnzeichen, nur zu gerne ignoriert.
    Ohne Kohlehydrate ist so etwas selten, zuckerjunkies zeigen oft deutliche Einschnürungen..

     

    Ach, Zucker ist die Ursache? Muss ich mal beobachten. Mir war es bis jetzt aufgefallen, wenn ich salziges esse. 1 Pizza oder 1 Currywurscht und morgen locker 1,5 kg mehr auf der Waage. 

    Aber ich sehe da bei dir so einen kleinen Wohlstandsbauch. Oder ist das etwas eine Schutzhülle, damit dir keiner so nah kommt? 

  • 07.04.26, 11:42 - Zuletzt bearbeitet 07.04.26, 11:51.

     

    Leo:

     

    Gabi:

     

    Stefan, Du hast zwar in vielem Recht was Du hier schreibst. Das wissen die, die es betrifft, meistens auch und brauchen keine Belehrungen mit dem Holzhammer.

    Nur, zwischen Wissen und Handeln liegt für viele Betroffene ein großer, schwer zu bewältigender Weg, den sie ohne Hilfe kaum schaffen. 

    Das gleiche gilt für Alkoholiker, Depressive, und,und, und.

     

    Die Ausgangsfrage ist aber eine andere, nämlich nach Toleranz von Übergewicht bei der Partner*innen- Wahl. Und da bin ich bei Maresa. Es ist eine Umkehr der Verantwortlichkeit. Die 'Schuld' wird bei der intloleranten Gesellschaft gesucht, nicht in dem eigenen Handeln. 

    Da Adipositas eine Suchterkrankung ist, scheitert jede Behandlung bei fehlender Problemeinsicht. 

    Mein Beitrag bezog sich  NUR auf den Kommentar von Stefan aus Langwedel von 10.43 Uhr.

     

  • 07.04.26, 11:31

     

    Gabi:

     

    Stefan:

     

    Also wenn z.B. jemand depressiv wird, wegen Adipositas, dann wäre eine Änderung der Ausgangssituation, die ja zur Depression führt sinnvoll. Bei mir wurde sich schon bedankt, wenn ich einem Alki sage, dass er mal weniger saufen soll, weil ihm das schon lange keiner mehr gesagt hat, bzw. einen Spiegel vorhielt. Ob die Impulse auf fruchtbaren Boden fallen, ist ja eine andere Geschichte. Adipositas entsteht ja meist durch erhöhte Kalorienzufuhr(Fressattacken), andere Krankheiten werden dadurch begünstigt. Der Wille zur Änderung muß größer sein, als die Tendenz zum Jammern.
     Wenn man sich selbst bejammmert und in das flüchtet, was den Grund für das Jammern verursacht, wie soll man da herauskommen?
    Ich gucke mir im Sommer gerne die Zone an, wo die Oberkante der Socken endet, dort kann man schon gesundheitliche Zukunftsprognosen des Sockenträgers/der Sockenträgerin treffen. Lymphödeme sind ein Warnzeichen, nur zu gerne ignoriert.
    Ohne Kohlehydrate ist so etwas selten, zuckerjunkies zeigen oft deutliche Einschnürungen..

    Stefan, Du hast zwar in vielem Recht was Du hier schreibst. Das wissen die, die es betrifft, meistens auch und brauchen keine Belehrungen mit dem Holzhammer.

    Nur, zwischen Wissen und Handeln liegt für viele Betroffene ein großer, schwer zu bewältigender Weg, den sie ohne Hilfe kaum schaffen. 

    Das gleiche gilt für Alkoholiker, Depressive, und,und, und.

     

    Da hast Du vollkommen recht, aber das greift HIER gerade nicht, denn das eigene Problem NICHT zu beklagen, sondern es anderen überstülpen zu wollen, ist kein Weg.

     

    Es gibt viele "schöne" Übergewichtige, die einen Partner an ihrer Seite haben PUNKT. ;

    dass sie trotzdem "krank" sind, ändert sich dadurch nicht !

     

    Und das ALLES nicht aus dem Auge verlierend☝️🙏, dass man "bisserl was" in die Wiege gelegt bekommt, mit dem man frühzeitig "umzugehen" hat, um für Anna auch das nicht unerwähnt zu lassen 🤗❗️

  • 07.04.26, 11:07

     

    Gabi:

     

    Stefan, Du hast zwar in vielem Recht was Du hier schreibst. Das wissen die, die es betrifft, meistens auch und brauchen keine Belehrungen mit dem Holzhammer.

    Nur, zwischen Wissen und Handeln liegt für viele Betroffene ein großer, schwer zu bewältigender Weg, den sie ohne Hilfe kaum schaffen. 

    Das gleiche gilt für Alkoholiker, Depressive, und,und, und.

     

    Die Ausgangsfrage ist aber eine andere, nämlich nach Toleranz von Übergewicht bei der Partner*innen- Wahl. Und da bin ich bei Maresa. Es ist eine Umkehr der Verantwortlichkeit. Die 'Schuld' wird bei der intloleranten Gesellschaft gesucht, nicht in dem eigenen Handeln. 

    Da Adipositas eine Suchterkrankung ist, scheitert jede Behandlung bei fehlender Problemeinsicht. 

  • 07.04.26, 11:06

     

    Stefan:

     

    Stefan:

     

    ...Bei mir wurde sich schon bedankt, wenn ich einem Alki sage, dass er mal weniger saufen soll, weil ihm das schon lange keiner mehr gesagt hat, bzw. einen Spiegel vorhielt. Ob die Impulse auf fruchtbaren Boden fallen, ist ja eine andere Geschichte...

     

    Von bekannten Menschen wie Freunde und Familie können diese "Hinweise" und "gut gemeinten Ratschläge" bestimmt auch leichter angenommen werden. Von mehr oder weniger wildfremden finde ich persönlich es schon leicht übergriffig und eher unangebracht. Aber das ist nur mein Empfinden.

    Im Endeffekt zählt für mich nur die Intension und ob es auf fruchtbaren Boden fällt.
    Von mir aus, kann es gerne "übergriffig" sein, wenn das Resultat stimmt.
    Meist ist ja nur der Mangel an eigener Kritikfähigkeit Schuld, am "dichtmachen".

  • 07.04.26, 11:02

     

    Stefan:

     

    Tim:

     

    Die Hinweise braucht keiner, adipöse Menschen sind ja nicht dumm. Sag mal zu einem depressiven Menschen "Lach doch mal", oder zu einem Alkoholiker "Hör auf zu trinken". Dadurch entsteht ja keine Heilung. 

    ...Bei mir wurde sich schon bedankt, wenn ich einem Alki sage, dass er mal weniger saufen soll, weil ihm das schon lange keiner mehr gesagt hat, bzw. einen Spiegel vorhielt. Ob die Impulse auf fruchtbaren Boden fallen, ist ja eine andere Geschichte...

     

    Von bekannten Menschen wie Freunde und Familie können diese "Hinweise" und "gut gemeinten Ratschläge" bestimmt auch leichter angenommen werden. Von mehr oder weniger wildfremden finde ich persönlich es schon leicht übergriffig und eher unangebracht. Aber das ist nur mein Empfinden.

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