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  • Wenig bekannte historische Fakten

    Diskussion · 101 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.477 Aufrufe

    An alle Reisenden und leidenschaftlichen Entdecker. 

    Wir wissen so wenig über die Geschichte anderer Kulturen und auch die historischen Fakten eigenes Landes. Gebe es interessante, erstaunliche historische Ereignisse/ Erkenntnisse, von welchen ihr bis vor kurzem nichts gewusst habt? Wollt ihr eure Erfahrungen/ Wissen mit der Community teilen?

     

    Ich freue mich auf eure Beiträge 😊

    26.06.24, 08:07

Beiträge

  •  

    Raouf:

     

    Elena:

    „Anfang des 18. Jahrhunderts mussten unverheiratete Berlinerinnen pro Monat zwei Groschen Jungfernsteuer zahlen.“

     

    Gab es nicht schöne zahlungsfähige  heiratswillige Männer?

    Schönheit der Männer und Frauen war zu dieser Zeit sicher kein Thema, wenn es um Heirat ging.

  • 27.06.24, 20:25

     

    Elena:

     

    Irina:

    Klingt auch interessant 

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    Die Logik dahinter…

    “Mitgift w, Bezeichnung für die Aussteuer der Braut bei ihrer Eheschließung. Brautpreis ist die vom Mann zu entrichtende Aufwendung an die Familie der Braut. Ob in einer Kultur Mitgift oder Brautpreis üblich ist, richtet sich nach der Angebots-Nachfrage-Asymmetrie. So begleitet üblicherweise eine polygyne Struktur (Fortpflanzungssysteme, Polygamie) eine Konkurrenzsituation unter den Männern, so daß Brautpreiszahlungen häufiger auftreten als Mitgiftzahlungen. Monogamie und ausgeprägte Besitzorientierung (Besitzverhalten) in einer Kultur, gegebenenfalls begleitet mit einem ausgeprägten unterschiedlichen Zugang zu Ressourcen, kann zu einer starken weiblichen Konkurrenzsituation um wenige attraktive Männer (Attraktivität) führen – und daraus folgernd zu Mitgiftzahlungen. Derartige Zahlungen werden in der Soziobiologie als Investition seitens der Brauteltern in höherrangige Enkel angesehen, was eine Erhöhung des zukünftigen Reproduktionspotentials bedeutet.“

    https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/mitgift/43276
     

    Hier wurde alles kurz und knapp geschrieben, es gibt ein Markt für heiratswillige Frauen und Männer. Diese stammen aus verschiedenen mit Reichtümern ausgestatten Familien. In diesem Kontext wird gesellschaftlich und traditionskonform festverhandelt, wer an wem was zahlt, wer welche Machtpositionen innehat. Die Namen der Zahlungen dienen der klaren Orientierung, wohin die Zahlungen fließen sollen. Ab und an bringt die sogenannte „Liebe“ zwischen MANN und FRAU dieses Konstrukt durcheinander.  In Kriegsgebieten verbschieden sich viele Männer und leben untererdig weiter. Dadurch gehen die Frauen Kompromisse ein, um einen von den obererdig lebenden Männer zu ergattern, vorausgesetzt, er wäre heiratswillig. 

  • 27.06.24, 19:58

     

    Irina:

    Klingt auch interessant 

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    Die Logik dahinter…

    “Mitgift w, Bezeichnung für die Aussteuer der Braut bei ihrer Eheschließung. Brautpreis ist die vom Mann zu entrichtende Aufwendung an die Familie der Braut. Ob in einer Kultur Mitgift oder Brautpreis üblich ist, richtet sich nach der Angebots-Nachfrage-Asymmetrie. So begleitet üblicherweise eine polygyne Struktur (Fortpflanzungssysteme, Polygamie) eine Konkurrenzsituation unter den Männern, so daß Brautpreiszahlungen häufiger auftreten als Mitgiftzahlungen. Monogamie und ausgeprägte Besitzorientierung (Besitzverhalten) in einer Kultur, gegebenenfalls begleitet mit einem ausgeprägten unterschiedlichen Zugang zu Ressourcen, kann zu einer starken weiblichen Konkurrenzsituation um wenige attraktive Männer (Attraktivität) führen – und daraus folgernd zu Mitgiftzahlungen. Derartige Zahlungen werden in der Soziobiologie als Investition seitens der Brauteltern in höherrangige Enkel angesehen, was eine Erhöhung des zukünftigen Reproduktionspotentials bedeutet.“

    https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/mitgift/43276
     

  • 27.06.24, 19:34

     

    Irina:

    Klingt auch interessant 

    EA5865EE-B16E-4204-99C3-470CE5705EB9.jpeg

    Ich bin für Beibehaltung bzw. Herbeiführung von  Mitgift. Wiederlage und co muss nicht sein. Oder Beide  Mitgift und Wiederlage sollen in Vietnam bleiben.

  • 27.06.24, 19:06

    Klingt auch interessant 

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  • 27.06.24, 19:03 - Zuletzt bearbeitet 27.06.24, 19:04.
  • 27.06.24, 19:01

     

    Elena:

     

    Raouf:

     

    Gab es nicht schöne zahlungsfähige  heiratswillige Männer?

    Eventuell zu wenig, weil Irinas Vorfahren ausgewandert waren 😂

    „Ziel der Steuer war es, wie heutzutage etwa in Form von Entlastungen für Ehepaare, Nachwuchs zu fördern.“ 

    In D mussten doch auch die Frauen Mitgift an die Männer zahlen oder? 

  • 27.06.24, 18:51

     

    Raouf:

     

    Elena:

    „Anfang des 18. Jahrhunderts mussten unverheiratete Berlinerinnen pro Monat zwei Groschen Jungfernsteuer zahlen.“

     

    Gab es nicht schöne zahlungsfähige  heiratswillige Männer?

    Eventuell zu wenig, weil Irinas Vorfahren ausgewandert waren 😂

    „Ziel der Steuer war es, wie heutzutage etwa in Form von Entlastungen für Ehepaare, Nachwuchs zu fördern.“ 

  • 27.06.24, 18:30

     

    Elena:

    „Anfang des 18. Jahrhunderts mussten unverheiratete Berlinerinnen pro Monat zwei Groschen Jungfernsteuer zahlen.“

     

    Gab es nicht schöne zahlungsfähige  heiratswillige Männer?

  • 27.06.24, 18:23

     

    Elena:

    „Anfang des 18. Jahrhunderts mussten unverheiratete Berlinerinnen pro Monat zwei Groschen Jungfernsteuer zahlen.“

     

    Meine Vorfahren mussten es nicht  zahlen. Sie haben zu Zeiten (ca. 1814)  von Leibeigenschaft Baden-Württemberg verlassen. 
     

  • 27.06.24, 18:17

    „Anfang des 18. Jahrhunderts mussten unverheiratete Berlinerinnen pro Monat zwei Groschen Jungfernsteuer zahlen.“

     

  • 27.06.24, 18:03

     

    Raouf:

     

    Irina:

     

    In Deutschland darf man die Spatzen und Stadttauben nicht essen, die stehen unter Artenschutz. 

    Das haben die Spatzen mitbekommen, obwohl sie kein Deutsch verstehen.   Sie kommen den Menschen sehr nah, obwohl unter denen oft Araber sind und haben trotzdem keine Angst in die Pfanne zu landen.😇😇

     Strauss finde ich besser. Schmeckt wie wilde Pute 

  • 27.06.24, 17:50

     

    Irina:

     

    Raouf:

    In einigen arabischen Ländern verspeist  man frittierte Spatzen, in Italien sind sie Delikatesse.

    Es ist auch möglich, dass man bestimmtes Fleisch ißt, wenn dieses unter anderem üblichen Namen serviert wird.

     

    In Deutschland darf man die Spatzen und Stadttauben nicht essen, die stehen unter Artenschutz. 

    Das haben die Spatzen mitbekommen, obwohl sie kein Deutsch verstehen.   Sie kommen den Menschen sehr nah, obwohl unter denen oft Araber sind und haben trotzdem keine Angst in die Pfanne zu landen.😇😇

  • 27.06.24, 17:34

     

    Raouf:

    In einigen arabischen Ländern verspeist  man frittierte Spatzen, in Italien sind sie Delikatesse.

    Es ist auch möglich, dass man bestimmtes Fleisch ißt, wenn dieses unter anderem üblichen Namen serviert wird.

     

    In Deutschland darf man die Spatzen und Stadttauben nicht essen, die stehen unter Artenschutz. 

  • 27.06.24, 17:17

     

    Nik:

     

    Irina:

     

    Ich werde es nie verstehen, wie man in den westlichen Ländern mit viel Billigfleisch flauschige Kleintiere verspeist. 

    Bist du Vegetarierin? 

    Nein, ich bin auf einem Bauernhof großgeworden. Es gibt für mich einfach Tiere die man nicht isst. Das sind Hunde und Katzen. 
     

    *einen Hasen/Kaninchen und Meerschweinchen würde ich auch nicht essen  

  • 27.06.24, 17:03 - Zuletzt bearbeitet 27.06.24, 17:07.

    In einigen arabischen Ländern verspeist  man frittierte Spatzen, in Italien sind sie Delikatesse.

    Es ist auch möglich, dass man bestimmtes Fleisch ißt, wenn dieses unter anderem üblichen Namen serviert wird.

     

  • 27.06.24, 15:34 - Zuletzt bearbeitet 27.06.24, 15:41.

     

    Nik:

    Unerwartete Essgepflogenheiten in der Schweiz:

     

    Hunde und Katzen auf dem Teller sind in China und anderen asiatischen Ländern keine Seltenheit, doch nicht nur da: Auch mancher Schweizer Bauer schätzt das Fleisch dieser Tiere, etwa geräuchert als Pausensnack. 

     

    Es ist nicht gerade das Nationalgericht der Schweiz, aber ein Stück Hund oder Katze auf dem Teller kommt in manchen Gegenden durchaus vor. Einige Rheintaler und Appenzeller Bauern outen sich in der Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ als Hunde- und Katzenfleisch-Esser – und lösen damit große Empörung aus. Anders als in Deutschland und Österreich ist das in der Schweiz rechtlich kein Problem. Nur Fleischmengen, die über den Eigenbedarf hinausgehen, sind verboten.

     

    https://www.focus.de/panorama/welt/geraeucherter-hund-ein-legaler-schweizer-pausensnack-haustiere-auf-dem-teller_id_2421296.html
     

    Als Bewohner des als Katzenstrecker (Katzen zur Strecke bringen) bekannten Kanton Luzern kann ich dir sagen, dass dies nicht ganz stimmt.

    Der Bericht ist übrigens nicht Lesbar.

    Essen darf man in der Schweiz SÄMTLICHE HAUSTIERE, theoretisch also auch der Wellensittich usw.

    Verboten ist allerdings BESUCHER zum essen von Haustieren einzuladen.

    Handel und Verkauf usw. ist ebenfalls Verboten.

    Selber essen und alle im Haushalt Lebenden Personen ebenfalls, kann man Täglich und soviel wie man will.

    Die Reste dem Nachbarn weitergeben ist Verboten.

    Es dürften noch etwa 100'000 Katzen (Pfeffer) pro Jahr gegessen werden, dazu sicher einige Hunde, vielleicht ein Meerschwein usw

  • 27.06.24, 14:48

     

    Irina:

     

    Nik:

    Unerwartete Essgepflogenheiten in der Schweiz:

     

    Hunde und Katzen auf dem Teller sind in China und anderen asiatischen Ländern keine Seltenheit, doch nicht nur da: Auch mancher Schweizer Bauer schätzt das Fleisch dieser Tiere, etwa geräuchert als Pausensnack. 

     

    Es ist nicht gerade das Nationalgericht der Schweiz, aber ein Stück Hund oder Katze auf dem Teller kommt in manchen Gegenden durchaus vor. Einige Rheintaler und Appenzeller Bauern outen sich in der Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ als Hunde- und Katzenfleisch-Esser – und lösen damit große Empörung aus. Anders als in Deutschland und Österreich ist das in der Schweiz rechtlich kein Problem. Nur Fleischmengen, die über den Eigenbedarf hinausgehen, sind verboten.

     

    https://www.focus.de/panorama/welt/geraeucherter-hund-ein-legaler-schweizer-pausensnack-haustiere-auf-dem-teller_id_2421296.html
     

    Ich werde es nie verstehen, wie man in den westlichen Ländern mit viel Billigfleisch flauschige Kleintiere verspeist. 

    Bist du Vegetarierin? 

  • 27.06.24, 14:34

     

    Nik:

    Unerwartete Essgepflogenheiten in der Schweiz:

     

    Hunde und Katzen auf dem Teller sind in China und anderen asiatischen Ländern keine Seltenheit, doch nicht nur da: Auch mancher Schweizer Bauer schätzt das Fleisch dieser Tiere, etwa geräuchert als Pausensnack. 

     

    Es ist nicht gerade das Nationalgericht der Schweiz, aber ein Stück Hund oder Katze auf dem Teller kommt in manchen Gegenden durchaus vor. Einige Rheintaler und Appenzeller Bauern outen sich in der Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ als Hunde- und Katzenfleisch-Esser – und lösen damit große Empörung aus. Anders als in Deutschland und Österreich ist das in der Schweiz rechtlich kein Problem. Nur Fleischmengen, die über den Eigenbedarf hinausgehen, sind verboten.

     

    https://www.focus.de/panorama/welt/geraeucherter-hund-ein-legaler-schweizer-pausensnack-haustiere-auf-dem-teller_id_2421296.html
     

    Ich werde es nie verstehen, wie man in den westlichen Ländern mit viel Billigfleisch flauschige Kleintiere verspeist. 

  • 27.06.24, 12:24

    Unerwartete Essgepflogenheiten in der Schweiz:

     

    Hunde und Katzen auf dem Teller sind in China und anderen asiatischen Ländern keine Seltenheit, doch nicht nur da: Auch mancher Schweizer Bauer schätzt das Fleisch dieser Tiere, etwa geräuchert als Pausensnack. 

     

    Es ist nicht gerade das Nationalgericht der Schweiz, aber ein Stück Hund oder Katze auf dem Teller kommt in manchen Gegenden durchaus vor. Einige Rheintaler und Appenzeller Bauern outen sich in der Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ als Hunde- und Katzenfleisch-Esser – und lösen damit große Empörung aus. Anders als in Deutschland und Österreich ist das in der Schweiz rechtlich kein Problem. Nur Fleischmengen, die über den Eigenbedarf hinausgehen, sind verboten.

     

    https://www.focus.de/panorama/welt/geraeucherter-hund-ein-legaler-schweizer-pausensnack-haustiere-auf-dem-teller_id_2421296.html
     

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