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  • Wie steht ihr zum Thema Alters WG

    Diskussion · 38 Beiträge · 7 Gefällt mir · 565 Aufrufe

    Ich beschäftige mich schon seit etlicher Zeit mit dem Thema Alters WG bzw. wohnen im Alter oder einfach allein. 
     

    Wie denkt ihr darüber, kann das klappen? Was sind, wären eure Kriterien für eine Aufnahme in solche und kann man im Alter unproblematisch mit jemanden zusammen wohnen? 


    Wie gestaltet man das Konzept, als soziale Gemeinschaft in der viele in einem großen Haus in diversen Wohnungen wohnen und man nutzt nur was zusammen oder doch eher in einer Wohnung und dann nutzt man halt alles zusammen? 

     

    Ich hatte in den vergangenen Jahren im studentisch Mitbewohner und mit denen hat das wunderbar geklappt, aber ist das mit den älteren Personen auch so einfach!? 

     

     

     

    16.05.26, 23:40

Beiträge

  • Gestern, 16:59

    Ich finde diesen Gedanken überlegenswert.  Würde ich heute mit meinen Vorstellungen beginnen,dann wäre es für mich am schönsten, dass ich im Alter nicht nur mit alten Menschen zusammen lebe,sondern mit denjenigen, mit denen ich alt werden durfte.  Am besten Freunde, mit denen ich noch heute seit der Kindheit verbunden bin. Das gebe mir ein Gefühl  von "weiter leben anstatt das Leben neu anzupassen oder umzustellen"

  • Gestern, 16:21

    also ich würd das nicht aushalten 24/7 jemanden um mich zu haben.  somit für mich keine option. ich würd ja nicht mal mehr mit einem partner zusammen ziehen wollen, dann noch weniger mit jemanden mit dem/der ich nicht mal zusammen bin...

  • Gestern, 15:29

    Ich mache mir jetzt noch keine Gedanken, was in ca. 20 Jahren passiert. 

    Finanziell abgesichert bin ich schon. 

     

    Ich hoffe ich werde mit der einen Frau alt ❤️ .

     

    Vielleicht gibt es in 20 Jahren neue Konzepte oder ich mache es wie meine Nachbarin und wohne zu dritt in einem Haus...oder ziehe ins Ausland. 

     

    Aber darüber mache ich mir in 20 Jahren Gedanken. Da fließt noch viel Wasser den Rhein runter. 

  • Gestern, 14:35

    Für mich ist das definitiv eine Option fürs Alter. Ich möchte nicht alleine in einer Wohnung sitzen und hoffen, dass mich mal jemand besuchen kommt.

  • Gestern, 12:51

     

    Ute:

     

    Kate:

     

    Ich glaube das es auf offene und gute ehrliche Kommunikation hinausläuft , sodass man auch dem gegenüber nicht böse sein kann, wenn er mal was äußert was man selbst nicht gut fand. 

    Jemand der jedes Wort auf die Goldwaage legt, ist meines Erachtens nicht kompatibel in ganz, ganz vielen Dingen. 

     

    Es geht nicht um Goldwaage. Unsere Kommunikation hat Einfluss auf unsere neuronalen Verbindungen im Gehirn und am Ende werden von dort die Impulse für unser Handeln ausgesendet.

    Schon klar, aber nicht alles geht vom hirn aus, manche Sachen sind Reflexe oder Bauchgefühl… 

    es gibt Menschen die sind grundehrlich und tragen ihr Herz auf der Zunge, die sind mir lieber, als die, die sich in unserem Schubladen System anpassen.  
     

  • Gestern, 12:28

     

    Kate:

     

    Ute:

     

     

    Ohne Kompromisse wird es nicht gehen :)

    Und man darf auch einkalkulieren, dass man sich nicht gemeinsam im gleichen Tempo weiterentwickelt, wie in einer normalen Partnerschaft eben auch.

    Ja, aber ... heißt jedoch leider nein. Wer so kommuniziert, will nicht. 

    Screenshot 2026-05-17 115330.png

    Ich glaube das es auf offene und gute ehrliche Kommunikation hinausläuft , sodass man auch dem gegenüber nicht böse sein kann, wenn er mal was äußert was man selbst nicht gut fand. 

    Jemand der jedes Wort auf die Goldwaage legt, ist meines Erachtens nicht kompatibel in ganz, ganz vielen Dingen. 

     

    Es geht nicht um Goldwaage. Unsere Kommunikation hat Einfluss auf unsere neuronalen Verbindungen im Gehirn und am Ende werden von dort die Impulse für unser Handeln ausgesendet.

  • Gestern, 12:25

     

    Em.Ess:

     

    Ute:

     

     

    Kennst du Jens Corssen? Er sagt sinngemäß, dass man sich morgens auf die Bettkante setzen (besser noch auf einen Stuhl stellen) und sich bewusst die Frage stellen soll, ob man heute nochmal das Spiel (des Lebens) mitspielen will. Und wenn man sich dafür entscheidet, dann eben mit allen Konsequenzen. Man hat aber auch die Wahl, einfach liegenzubleiben :) Ich mag ihn sehr!

    👍 Nee, kenn ich nicht. Der Gedanke in aller Konsequenz ist schon ein bisschen gruselig. Wer räumt denn in diesem Fall weg was man liegen lässt? Die WG 😀 

    Aber das wäre ein anderer Thread mit den Thema „wer zieht den Stecker?“. Im Moment würd ich noch ein bisschen auf dem Stuhl stehen. Aber du hast recht. Wer selbstbestimmt Leben will, darf auch irgendwann selbstbestimmt vom Stuhl steigen. 😀

     

    Ja, der Mann kann zu Beginn erschreckend klar wirken.

    Und sorry, manchmal bin ich Plint 🙈

  • Gestern, 12:17

     

    Ute:

     

    Em.Ess:

     

    Irgendwann wird die Entwicklung zur persönlichen Abwicklung. 😀 Das ist nicht zynisch gedacht, sonder all den kleinen Zipperlein, von denen man annehmen muss das sich da nix mehr bessert, geschuldet.

    nichtsdestotrotz gibt es auch noch positive Entwicklungen. Ob die in der Überzahl sind würde ich eher bezweifeln. Glücklich all jene die es anders sehen 😇 können/dürfen.

     

    Kennst du Jens Corssen? Er sagt sinngemäß, dass man sich morgens auf die Bettkante setzen (besser noch auf einen Stuhl stellen) und sich bewusst die Frage stellen soll, ob man heute nochmal das Spiel (des Lebens) mitspielen will. Und wenn man sich dafür entscheidet, dann eben mit allen Konsequenzen. Man hat aber auch die Wahl, einfach liegenzubleiben :) Ich mag ihn sehr!

    👍 Nee, kenn ich nicht. Der Gedanke in aller Konsequenz ist schon ein bisschen gruselig. Wer räumt denn in diesem Fall weg was man liegen lässt? Die WG 😀 

    Aber das wäre ein anderer Thread mit den Thema „wer zieht den Stecker?“. Im Moment würd ich noch ein bisschen auf dem Stuhl stehen. Aber du hast recht. Wer selbstbestimmt Leben will, darf auch irgendwann selbstbestimmt vom Stuhl steigen. 😀

  • Gestern, 12:11

     

    Franz:

     

    Kate:

    Ich unterhalte mich ganz oft mit älteren Frauen (hier würde ich ab 55 beginnen) die alleine leben und sich keinen Partner wünschen, aber ein wenig einsam sind, viele äußeren WG ja, aber dies und das nicht! 

    Erinnert mich etwas an mein Elterngenerations-Umfeld. Dort gab es vor 20-30 Jahren die Idee, doch im Alter zusammenzuziehen, inkl. Pflegepersonal. Und man kennt sich ja schon (Schulfreundinnen!).

    Vielleicht ist gerade deshalb nichts daraus geworden und jeder wurstelt mehr oder weniger hilflos in seinem riesigen Haus vor sich hin, alle deutlich Ü80.

    Genau so sehe ich das auch, meinem Papa ging es am Schluss ziemlich elend, allein auf 250 qm. Er war nur einsam und hat von uns Kindern eine 24/7 Betreuung erwartet, die man als arbeitender Mensch nicht leisten kann. 

  • Gestern, 12:09

     

    Ute:

     

    Kate:

    Ich mache mir jetzt Gedanken zu dem Thema, ich denke es schadet nicht. 

    Meines Erachtens gibt es viele Vorteile, man braucht nicht mehr soviel Wohnraum, ist in Gesellschaft wenn man möchte (natürlich unter der Voraussetzung der andere auch) und vieles mehr… 

    Ich unterhalte mich ganz oft mit älteren Frauen (hier würde ich ab 55 beginnen) die alleine leben und sich keinen Partner wünschen, aber ein wenig einsam sind, viele äußeren WG ja, aber dies und das nicht! 

    Sollte man hier, auf alles eingehen oder Kompromissbereitschaft verlangen? 

     

    Ohne Kompromisse wird es nicht gehen :)

    Und man darf auch einkalkulieren, dass man sich nicht gemeinsam im gleichen Tempo weiterentwickelt, wie in einer normalen Partnerschaft eben auch.

    Ja, aber ... heißt jedoch leider nein. Wer so kommuniziert, will nicht. 

    Screenshot 2026-05-17 115330.png

    Ich glaube das es auf offene und gute ehrliche Kommunikation hinausläuft , sodass man auch dem gegenüber nicht böse sein kann, wenn er mal was äußert was man selbst nicht gut fand. 

    Jemand der jedes Wort auf die Goldwaage legt, ist meines Erachtens nicht kompatibel in ganz, ganz vielen Dingen. 

  • Gestern, 11:56 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 11:57.

     

    Kate:

    Ich unterhalte mich ganz oft mit älteren Frauen (hier würde ich ab 55 beginnen) die alleine leben und sich keinen Partner wünschen, aber ein wenig einsam sind, viele äußeren WG ja, aber dies und das nicht! 

    Erinnert mich etwas an mein Elterngenerations-Umfeld. Dort gab es vor 20-30 Jahren die Idee, doch im Alter zusammenzuziehen, inkl. Pflegepersonal. Und man kennt sich ja schon (Schulfreundinnen!).

    Vielleicht ist gerade deshalb nichts daraus geworden und jeder wurstelt mehr oder weniger hilflos in seinem riesigen Haus vor sich hin, alle deutlich Ü80.

  •  

    Ute:

     

    Em.Ess:

     

    Irgendwann wird die Entwicklung zur persönlichen Abwicklung. 😀 Das ist nicht zynisch gedacht, sonder all den kleinen Zipperlein, von denen man annehmen muss das sich da nix mehr bessert, geschuldet.

    nichtsdestotrotz gibt es auch noch positive Entwicklungen. Ob die in der Überzahl sind würde ich eher bezweifeln. Glücklich all jene die es anders sehen 😇 können/dürfen.

     

    Kennst du Jens Corssen? Er sagt sinngemäß, dass man sich morgens auf die Bettkante setzen (besser noch auf einen Stuhl stellen) und sich bewusst die Frage stellen soll, ob man heute nochmal das Spiel (des Lebens) mitspielen will. Und wenn man sich dafür entscheidet, dann eben mit allen Konsequenzen. Man hat aber auch die Wahl, einfach liegenzubleiben :) Ich mag ihn sehr!

    Merci, Ute, für den Fingerzeig 👉:  https://youtu.be/t0DQ_NhmH1A?si=Z8a1cqNIgae4lxf1

  • Gestern, 11:53

     

    Kate:

    Ich mache mir jetzt Gedanken zu dem Thema, ich denke es schadet nicht. 

    Meines Erachtens gibt es viele Vorteile, man braucht nicht mehr soviel Wohnraum, ist in Gesellschaft wenn man möchte (natürlich unter der Voraussetzung der andere auch) und vieles mehr… 

    Ich unterhalte mich ganz oft mit älteren Frauen (hier würde ich ab 55 beginnen) die alleine leben und sich keinen Partner wünschen, aber ein wenig einsam sind, viele äußeren WG ja, aber dies und das nicht! 

    Sollte man hier, auf alles eingehen oder Kompromissbereitschaft verlangen? 

     

    Ohne Kompromisse wird es nicht gehen :)

    Und man darf auch einkalkulieren, dass man sich nicht gemeinsam im gleichen Tempo weiterentwickelt, wie in einer normalen Partnerschaft eben auch.

    Ja, aber ... heißt jedoch leider nein. Wer so kommuniziert, will nicht. 

    Screenshot 2026-05-17 115330.png
  • Gestern, 11:47

     

    Em.Ess:

     

    Ute:

     

     

    Ich bin schon ent-wickelt, hab mich aus dem Alten rausgewickelt, also ausgepackt. Irgendwann darf ich dann einpacken 😅 Sorry, manchmal bin ich mal dezent derb.

     

    Altwerden ist nix für Feiglinge. Alter Spruch und einfach wahr. Man muss gut aufpassen, dass man aus Verzweiflung nicht den guten alten Tropfen mit dem Essig verwechselt.

    Irgendwann wird die Entwicklung zur persönlichen Abwicklung. 😀 Das ist nicht zynisch gedacht, sonder all den kleinen Zipperlein, von denen man annehmen muss das sich da nix mehr bessert, geschuldet.

    nichtsdestotrotz gibt es auch noch positive Entwicklungen. Ob die in der Überzahl sind würde ich eher bezweifeln. Glücklich all jene die es anders sehen 😇 können/dürfen.

     

    Kennst du Jens Corssen? Er sagt sinngemäß, dass man sich morgens auf die Bettkante setzen (besser noch auf einen Stuhl stellen) und sich bewusst die Frage stellen soll, ob man heute nochmal das Spiel (des Lebens) mitspielen will. Und wenn man sich dafür entscheidet, dann eben mit allen Konsequenzen. Man hat aber auch die Wahl, einfach liegenzubleiben :) Ich mag ihn sehr!

  • Gestern, 11:46

    Ich mache mir jetzt Gedanken zu dem Thema, ich denke es schadet nicht. 

    Meines Erachtens gibt es viele Vorteile, man braucht nicht mehr soviel Wohnraum, ist in Gesellschaft wenn man möchte (natürlich unter der Voraussetzung der andere auch) und vieles mehr… 

    Ich unterhalte mich ganz oft mit älteren Frauen (hier würde ich ab 55 beginnen) die alleine leben und sich keinen Partner wünschen, aber ein wenig einsam sind, viele äußeren WG ja, aber dies und das nicht! 

    Sollte man hier, auf alles eingehen oder Kompromissbereitschaft verlangen? 

  • Gestern, 11:34

     

    Em.Ess:

     

    Ute:

     

     

    Ich bin schon ent-wickelt, hab mich aus dem Alten rausgewickelt, also ausgepackt. Irgendwann darf ich dann einpacken 😅 Sorry, manchmal bin ich mal dezent derb.

     

    Altwerden ist nix für Feiglinge. Alter Spruch und einfach wahr. Man muss gut aufpassen, dass man aus Verzweiflung nicht den guten alten Tropfen mit dem Essig verwechselt.

    Irgendwann wird die Entwicklung zur persönlichen Abwicklung. 😀 Das ist nicht zynisch gedacht, sonder all den kleinen Zipperlein, von denen man annehmen muss das sich da nix mehr bessert, geschuldet.

    nichtsdestotrotz gibt es auch noch positive Entwicklungen. Ob die in der Überzahl sind würde ich eher bezweifeln. Glücklich all jene die es anders sehen 😇 können/dürfen.

     

    Hehe, hier sind noch ein paar Junge, die sollten wir nicht desillusionieren! 


    Auch wenn sich der Leistungsabbau bemerkbar macht, so zählt am Ende der Umgang damit! Keine WG kann dauerhafte Jammerei tragen, und das meine ich einfach allgemein!

  •  

    Ute:

     

    Monika:

     

    🤔...glaube zu verstehen, was Du mit aus dem Alter "ent-wickelt" meinst. Vielleicht liegen mein evolve und Dein auspacken gar nicht so weit auseinander, liebe Ute ☺️

     

    Ich glaube, Gerald Hüther hat dieses Wortspiel der ENT-Wicklung geprägt. Nicht aus dem Alter, sondern aus dem Alten, also den alten Konditionierungen, befreit, also soweit es mir eben bewusst ist.

    Ja, ich denke auch, dass wir uns verstehen :)

    "....as den alten Konditionierungen, befreit, also soweit es mir eben bewusst ist....". Kann ich sofort unterschreiben, liebe Ute. Working on it...every day! Und ich finde es super bereichernd. Meistens zumindest...😉

  • Gestern, 11:29

     

    Ute:

     

    Monika:

    Blinzel' hier in Frankfurt gerade in die Frühlingssonne und denke über unsere Diskussion nach. Mit 62 tue ich das öfter und öfter. Wie möchte ich leben, wie möchte ich verbunden sein, wie mich weiterentwickeln. Und da gefällt mir das Wörtchen "evolve" viel besser als unser alter Begriff vom "altern". Wie geht es euch damit?

     

    Ich bin schon ent-wickelt, hab mich aus dem Alten rausgewickelt, also ausgepackt. Irgendwann darf ich dann einpacken 😅 Sorry, manchmal bin ich mal dezent derb.

     

    Altwerden ist nix für Feiglinge. Alter Spruch und einfach wahr. Man muss gut aufpassen, dass man aus Verzweiflung nicht den guten alten Tropfen mit dem Essig verwechselt.

    Irgendwann wird die Entwicklung zur persönlichen Abwicklung. 😀 Das ist nicht zynisch gedacht, sonder all den kleinen Zipperlein, von denen man annehmen muss das sich da nix mehr bessert, geschuldet.

    nichtsdestotrotz gibt es auch noch positive Entwicklungen. Ob die in der Überzahl sind würde ich eher bezweifeln. Glücklich all jene die es anders sehen 😇 können/dürfen.

  • Gestern, 11:26 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 11:27.

     

    Monika:

     

    Ute:

     

     

    Ich bin schon ent-wickelt, hab mich aus dem Alten rausgewickelt, also ausgepackt. Irgendwann darf ich dann einpacken 😅 Sorry, manchmal bin ich mal dezent derb.

     

    Altwerden ist nix für Feiglinge. Alter Spruch und einfach wahr. Man muss gut aufpassen, dass man aus Verzweiflung nicht den guten alten Tropfen mit dem Essig verwechselt.

    🤔...glaube zu verstehen, was Du mit aus dem Alter "ent-wickelt" meinst. Vielleicht liegen mein evolve und Dein auspacken gar nicht so weit auseinander, liebe Ute ☺️

     

    Ich glaube, Gerald Hüther hat dieses Wortspiel der ENT-Wicklung geprägt. Nicht aus dem Alter, sondern aus dem Alten, also den alten Konditionierungen, befreit, also soweit es mir eben bewusst ist.

    Ja, ich denke auch, dass wir uns verstehen :)

  • Gestern, 11:25

     

    Bunnie:

    Für mich persönlich fühlt es sich komisch an, wenn die Beweggründe nur diese sind, das man Hilfe braucht im Alter. 

    Wie gesagt, der Schritte zum Pflegeheim sind es nicht sehr viele.

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