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  • Was hat dich heute unglücklich gemacht?

    Diskussion · 73 Beiträge · 18 Gefällt mir · 1.392 Aufrufe

    Hallo ihr Lieben! Heute habe ich mir gedacht: Schluss mit dem positiven Denken. Manchmal braucht es einfach Platz zum Meckern, sich beschweren, die Frust rauszulassen und einfach sich trauen traurig zu sein. Herzlich willkommen!

     

    Nachtrag: es geht nicht darum, dass das positive Denken per se schlecht ist. Es geht eher darum, dass das sich nicht per Knopfdruck erreichen lässt, sondern dass es ein Weg ist, wo man sich genügend Zeit nimmt, um zu sich und eigener Zufriedenheit zu gelangen. 

    28.04.26, 22:42 - Zuletzt bearbeitet 29.04.26, 10:12.

Beiträge

  • das alle müllcontainer die mit dem inhalt von gelben säcken gefüllt werden könnten,  von irgendwelchen idioten zuvor dicht-überfüllt waren.

  • 02.05.26, 18:37

     

    Biene:

    Wasser ist dir solange egal, solange du genug davon hast.

    bei 86 mio / 30k = 2.866 Rechencenter/Datacenter

  • 02.05.26, 17:53

    Wasser ist dir solange egal, solange du genug davon hast.

  • 02.05.26, 16:51 - Zuletzt bearbeitet 02.05.26, 16:52.

     

    Biene:

    Wir nehmen es hin, dass durch diese Rechenzentren das Wasser knapp wird.
    Denn (noch) haben wir genug Wasser.
    Zumindest WIR auf unser Insel der Seligen.


    Das Wasser wäre mir eigentlich egal,  sofern in der Wachau noch die Marillen Bäume  blühen 😉 

    Diesmal  dürfte die Ernte doch etwas ertragreicher  ausfallen als letztes Jahr 👍

    Aber  jetzt zum Thema und  was mich nicht gerade glücklich macht , mein Marillen  Baum lässt offensichtlich schon wieder aus !  Aber wir werden sicher das letzte Jahr übertreffen , denn und das ist jetzt kein Scherz , es war nur eine einzige reife Marille , die ich ernten konnte !   Die eine Hälfte habe ich dann sofort gegessen ,  aus der anderen Hälfte habe ich Marmelade gemacht und der  Kern wurde getrocknet!   Na immerhin..😉

     

  • 02.05.26, 16:37

    .... "unglücklich" i. S. von sehr bewegt:

     

    ... Durch "Zufall" in das schwierige- und überaus bewegte Leben des bereits verschiedenen Charles Bukowskis eingetaucht zu sein 😳❗️

  • 02.05.26, 16:29

    Wir nehmen es hin, dass durch diese Rechenzentren das Wasser knapp wird.
    Denn (noch) haben wir genug Wasser.
    Zumindest WIR auf unser Insel der Seligen.

  • 02.05.26, 14:37

    Für die Selfies?😉

                   

    Stefan:

     

    Biene:

    Hab den Fred gerade erst entdeckt - gute Idee, Elena! 😊
     

    Ich bin nicht für Schwarzmalen, aber permanentes Schönreden/Abschwächen nervt oft furchtbar.
    Die Tagesverfassung ist halt nun mal unterschiedlich und wieso sollten nicht alle möglichen Gefühle erlaubt sein?
    Ist ja ein riesiger Unterschied, ob ich mal kurz niedergeschlagen bin, oder alles negativ sehe.

    Unglücklich gemacht hat mich heute noch nichts, aber ich hab mich ein bissl geärgert.
    Hab mich mit einer Person über die Nutzung von KI unterhalten und dabei darauf hin gewiesen, welche enormen Ressourcen diese Nutzung verbraucht.
    Die Reaktion (Kleinreden) darauf hat mich etwas geärgert.
     

    Pro 30.000 Einwohner ist ein Datencenter geplant, wobei bisher komplett verschwiegen wird, wofür eigentlich.

     

  • 02.05.26, 13:21

     

    Biene:

    Hab den Fred gerade erst entdeckt - gute Idee, Elena! 😊
     

    Ich bin nicht für Schwarzmalen, aber permanentes Schönreden/Abschwächen nervt oft furchtbar.
    Die Tagesverfassung ist halt nun mal unterschiedlich und wieso sollten nicht alle möglichen Gefühle erlaubt sein?
    Ist ja ein riesiger Unterschied, ob ich mal kurz niedergeschlagen bin, oder alles negativ sehe.

    Unglücklich gemacht hat mich heute noch nichts, aber ich hab mich ein bissl geärgert.
    Hab mich mit einer Person über die Nutzung von KI unterhalten und dabei darauf hin gewiesen, welche enormen Ressourcen diese Nutzung verbraucht.
    Die Reaktion (Kleinreden) darauf hat mich etwas geärgert.
     

    Pro 30.000 Einwohner ist ein Datencenter geplant, wobei bisher komplett verschwiegen wird, wofür eigentlich.

  • 02.05.26, 12:57

    😄😄😄😄😄

    Danke Elena, ein herzhaftes Lachen darüber habe ich gebraucht

     

    “Hausmannshilfe“ 😄😄😄😄👍 bin dabei

    Elena:

     

    Karin:

    Was mich unglücklich macht ist vielleicht falsch ausgedrückt, eher etwas verärgert….

    Wenn ein ärztliches Verbot zu Sport kommt oder sonstige Einschränkungen für Bewegung die mir Spass macht aus medizinischen Gründen, aber Wäsche waschen, aufhängen, Einkäufe tragen und Staubsaugen als selbstverständlich gehend taxiert werden. 
     

    Mir wurde mein einzig erlaubter Sport Aquafit für 2 Wochen verboten und auch die Mukibude eingeschränkt….. Ruhe verordnet…… 😖

     

    so…. Fertig gejammert😏

    Wollen wir die Volksinitiative “bezahlte Hausmannshilfe bei ärztlicher Verordnung„ starten? 😉

    Baldige Besserung liebe Karin 🤗🍀

     

  • 02.05.26, 12:53

    Hab den Fred gerade erst entdeckt - gute Idee, Elena! 😊
     

    Ich bin nicht für Schwarzmalen, aber permanentes Schönreden/Abschwächen nervt oft furchtbar.
    Die Tagesverfassung ist halt nun mal unterschiedlich und wieso sollten nicht alle möglichen Gefühle erlaubt sein?
    Ist ja ein riesiger Unterschied, ob ich mal kurz niedergeschlagen bin, oder alles negativ sehe.

    Unglücklich gemacht hat mich heute noch nichts, aber ich hab mich ein bissl geärgert.
    Hab mich mit einer Person über die Nutzung von KI unterhalten und dabei darauf hin gewiesen, welche enormen Ressourcen diese Nutzung verbraucht.
    Die Reaktion (Kleinreden) darauf hat mich etwas geärgert.
     

  • 02.05.26, 12:43

     

    Karin:

    Was mich unglücklich macht ist vielleicht falsch ausgedrückt, eher etwas verärgert….

    Wenn ein ärztliches Verbot zu Sport kommt oder sonstige Einschränkungen für Bewegung die mir Spass macht aus medizinischen Gründen, aber Wäsche waschen, aufhängen, Einkäufe tragen und Staubsaugen als selbstverständlich gehend taxiert werden. 
     

    Mir wurde mein einzig erlaubter Sport Aquafit für 2 Wochen verboten und auch die Mukibude eingeschränkt….. Ruhe verordnet…… 😖

     

    so…. Fertig gejammert😏

    Wollen wir die Volksinitiative “bezahlte Hausmannshilfe bei ärztlicher Verordnung„ starten? 😉

    Baldige Besserung liebe Karin 🤗🍀

  • 02.05.26, 12:34

    Was mich unglücklich macht ist vielleicht falsch ausgedrückt, eher etwas verärgert….

    Wenn ein ärztliches Verbot zu Sport kommt oder sonstige Einschränkungen für Bewegung die mir Spass macht aus medizinischen Gründen, aber Wäsche waschen, aufhängen, Einkäufe tragen und Staubsaugen als selbstverständlich gehend taxiert werden. 
     

    Mir wurde mein einzig erlaubter Sport Aquafit für 2 Wochen verboten und auch die Mukibude eingeschränkt….. Ruhe verordnet…… 😖

     

    so…. Fertig gejammert😏

  • 01.05.26, 10:56

     

    Stefan:

     

    Stefan:

     

     

    Das ist ein sehr interessanter Punkt, Elena. Ich denke das kann viele verschiedene Gründe haben, einer davon ist eine Art "Selbstschutz"

     

    Ich hatte in meinen 20ern eine lange Beziehung mit einer Frau, die mit Depressionen zu kämpfen hatte. Wo und und wie es mir möglich war, habe ich sie unterstützt. Erst nach dem Ende der Beziehung habe ich realisiert wie stark, trotz meiner immer schon sehr positiven Grundeinstellung, es mich im Laufe der Zeit beeinflusst hat. Ich hatte noch einige Jahre später "Probleme", mich zu stark auf Menschen mit "negativen Gefühlen" einzulassen - da ist sofort eine innere Abwehr entstanden. 

     

    Ich denke, dass gerade bei Menschen mit starker Empathie, schnell die Gefahr besteht, dass man ebenfalls in eine Art "Strudel" aus negativen Gefühlen gerät.

     

    Wenn man das aus energetischer Sicht sieht, dann gibt man davon etwas ab, so lange, bis man selbst entladen ist, aber das Gegenüber kann nichts zurückgeben. Wird schnell einseitig, quasi ein Fass ohne Boden. Da muss man lernen, grenzen zu setzen.
    Manche die entladen sind, konsumieren zu viel und haben nie gelernt, mit ihrer eigenen Energie zu haushalten, bzw. selbst Balance herzustellen.
    Da entsteht schnell ein parasitäres Ungleichgewicht.

    Das ist genau auf den Punkt gebracht. Das erinnert mich an Situationen, in denen das Umfeld viel Energie frass, bis es irgendwann wirklich leer ist. 

  • 01.05.26, 00:28
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • 01.05.26, 00:20

     

    Karin:

    Ich versteh dich, Marianne

     

    Auch meine Schwester hatte den Kontakt zu mir abgebrochen und mich 15 Jahren ignoriert. Ich litt sehr darunter nicht wissend warum und was ich falsch gemacht hatte.
     

    Dann fand wieder eine Annäherung statt und als wir es gut hatten fragte ich nach was der Grund damals war. Weil ich so bin und es eh nicht verstehe war die Antwort. Ich liess es stehen und als wieder ein Kontraktbruch folgte ohne eine erklärbare Situation oder Streit, habe ich mich entschlossen mir nicht mehr den Kopf darüber zu zerbrechen. Ich werde mich freuen wenn ich was höre von ihr und sonst geht mein Leben auch so unbelastet weiter. 
     

    Marianne:

    Seit 4 Jahren habe ich keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester. Sie war plötzlich "angfressen" auf mich. Ich fragte, was los ist, sie hat nur geschrieben ich soll sie in Ruhe lassen, sie will mit mir nichts mehr zu tun haben. Meine Fragen nach dem Grund wurden ignoriert, ich weiß bis heute nicht was los ist. Meiner Mutter gegenüber behauptet sie jedoch, sie würde eh mit mir reden, aber ich will nicht.  Meinen Vorschlag, zu einem Mediator zu gehen hat sie abgelehnt. Meine Mutter und mein Bruder meinen, ich wäre genauso schuld an der Situation. Ich soll "das hinter mir lassen". Dass die nicht verstehen, dass ich Antworten will und nicht so tun kann als wäre nichts gewesen verstehen sie nicht. Das frustriert mich immer mal wieder.

     

    Das ganze erinnert mich irgendwie an Gosting , du möchtest wissen was du falsch gemacht hast,  aber bekommst keine Antwort mehr sondern bist einfach blockiert !   
     

  • 30.04.26, 22:48

    Ich versteh dich, Marianne

     

    Auch meine Schwester hatte den Kontakt zu mir abgebrochen und mich 15 Jahren ignoriert. Ich litt sehr darunter nicht wissend warum und was ich falsch gemacht hatte.
     

    Dann fand wieder eine Annäherung statt und als wir es gut hatten fragte ich nach was der Grund damals war. Weil ich so bin und es eh nicht verstehe war die Antwort. Ich liess es stehen und als wieder ein Kontraktbruch folgte ohne eine erklärbare Situation oder Streit, habe ich mich entschlossen mir nicht mehr den Kopf darüber zu zerbrechen. Ich werde mich freuen wenn ich was höre von ihr und sonst geht mein Leben auch so unbelastet weiter. 
     

    Marianne:

    Seit 4 Jahren habe ich keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester. Sie war plötzlich "angfressen" auf mich. Ich fragte, was los ist, sie hat nur geschrieben ich soll sie in Ruhe lassen, sie will mit mir nichts mehr zu tun haben. Meine Fragen nach dem Grund wurden ignoriert, ich weiß bis heute nicht was los ist. Meiner Mutter gegenüber behauptet sie jedoch, sie würde eh mit mir reden, aber ich will nicht.  Meinen Vorschlag, zu einem Mediator zu gehen hat sie abgelehnt. Meine Mutter und mein Bruder meinen, ich wäre genauso schuld an der Situation. Ich soll "das hinter mir lassen". Dass die nicht verstehen, dass ich Antworten will und nicht so tun kann als wäre nichts gewesen verstehen sie nicht. Das frustriert mich immer mal wieder.

     

  • 30.04.26, 19:24

    Seit 4 Jahren habe ich keinen Kontakt mehr zu meiner Schwester. Sie war plötzlich "angfressen" auf mich. Ich fragte, was los ist, sie hat nur geschrieben ich soll sie in Ruhe lassen, sie will mit mir nichts mehr zu tun haben. Meine Fragen nach dem Grund wurden ignoriert, ich weiß bis heute nicht was los ist. Meiner Mutter gegenüber behauptet sie jedoch, sie würde eh mit mir reden, aber ich will nicht.  Meinen Vorschlag, zu einem Mediator zu gehen hat sie abgelehnt. Meine Mutter und mein Bruder meinen, ich wäre genauso schuld an der Situation. Ich soll "das hinter mir lassen". Dass die nicht verstehen, dass ich Antworten will und nicht so tun kann als wäre nichts gewesen verstehen sie nicht. Das frustriert mich immer mal wieder.

  • 30.04.26, 17:01

    Das kenne ich nur zu gut, das mich Einsamkeit sehr Depressiv und Agressivmacht. Vor allem wenn Mann mich zu sehr unter Druck setzt oder mich einfach nicht beachtet. Der Versuch Kontakt zu finden scheitert und ich werde nur noch enttäuscht. Dann Frage ich mich ob mit mir was nicht stimmt. Vor allem das macht mich jeden Tag traurig, alleine zu sein. Am Ende denkt man ob es jemanden auf fallen würde, komplett auf mich zu verzichten. Natürlich habe ich eine Krankheit die ich auch therapiere um mich besser zu verstehen. Zurzeit mache ich auch eine schwere Zeit durch, die sehr an meinen Kräften zieht. Seit gestern nehme ich wieder Antidepressiva um etwas runter zu kommen. War am Ende dann meine Entscheidung. Wegen meinen Problem, wird gerade noch geklärt und ich hoffe dann, das es wieder besser wird...

  • 30.04.26, 16:53

     

    Stefan:

     

    Elena:

     

    Was interessant ist, ich beobachte immer wieder, wie ablehnend die Menschen auf diejenigen reagieren, welchen im Moment nicht so gut geht/ die Gefühle empfinden, welche als negativ-„unerwünscht bezeichnet werden/ sind. Viele flüchten, machen um sie einen grossen Bogen, vermeiden die Konversation, versuchen alles mit „denke positiv„, „versuche zu manifestieren„ oder ähnlichem es zu verdecken, überspringen oder anderswie zu unterdrücken. Mit der Zeit verlernt man auf sich Acht zu geben, handelt unangenehme Situationen/ innere Spannungen alleine, man schämt sich quasi dafür. 

     

    Das ist ein sehr interessanter Punkt, Elena. Ich denke das kann viele verschiedene Gründe haben, einer davon ist eine Art "Selbstschutz"

     

    Ich hatte in meinen 20ern eine lange Beziehung mit einer Frau, die mit Depressionen zu kämpfen hatte. Wo und und wie es mir möglich war, habe ich sie unterstützt. Erst nach dem Ende der Beziehung habe ich realisiert wie stark, trotz meiner immer schon sehr positiven Grundeinstellung, es mich im Laufe der Zeit beeinflusst hat. Ich hatte noch einige Jahre später "Probleme", mich zu stark auf Menschen mit "negativen Gefühlen" einzulassen - da ist sofort eine innere Abwehr/Blockade entstanden. 

     

    Ich denke, dass gerade bei Menschen mit starker Empathie, schnell die Gefahr besteht, dass man ebenfalls in eine Art "Strudel" aus negativen Gefühlen gerät.

     

    Danke Stefan für deine Reflexion. Das stimmt, es besteht die Gefahr emotional ausgebeutet zu werden, aber wie du bereits gesagt hast, gebe es die Möglichkeit zu lernen eigene Grenzen klar zu kommunizieren.

    Mir ging es mehr um die gesunde Toleranz gegenüber unangenehmen Gefühlen im Alltag bei sich selbst und den anderen, sich erlauben zu leben statt zu „funktionieren“, bewusster und ausgeglichener verschiedene Phasen durchzulaufen. 

  • 30.04.26, 15:54 - Zuletzt bearbeitet 30.04.26, 15:56.

     

    Stefan:

     

    Stefan:

     

    Wenn man das aus energetischer Sicht sieht, dann gibt man davon etwas ab, so lange, bis man selbst entladen ist, aber das Gegenüber kann nichts zurückgeben. Wird schnell einseitig, quasi ein Fass ohne Boden. Da muss man lernen, grenzen zu setzen.
    Manche die entladen sind, konsumieren zu viel und haben nie gelernt, mit ihrer eigenen Energie zu haushalten, bzw. selbst Balance herzustellen.
    Da entsteht schnell ein parasitäres Ungleichgewicht.

     

    Das würde ich so unterschreiben und traf auf mich damals sicher genauso zu. 

    Es war ein Lernprozess in der Zeit danach - heute funktioniert es viel besser und noch dazu weiß ich, was mir gut tut und was nicht.

     

    Aus der gegenseitigen Perspektive: es gibt sicher nicht wenige Menschen, denen es bewusst ist, dass die eigenen (negativen) Gefühle auch die Menschen um sie herum beeinflussen können und daher solche Themen meiden. Für die eigene mentale Gesundheit dieser Personen ist das sicher ebenfalls nicht der richtige Weg - reden ist wichtig. Nur ist es dann vermutlich besser, diese "Last" auf mehrere Schultern zu verteilen und sich (bei tieferen Problemen) auch professionelle (neutrale) Hilfe zu suchen.

    Ja, borderline ist so ein gutes Beispiel für "energy drain", allerdings wird viel zu oft hervorgehoben, dass es eine Krankheit ist und kein manipulatives Verhalten (Ich finde das ist eine entschuldigende Lüge, nicht mehr und nicht weniger).
    Wenn Kontrolllverlust durch gesetzte Grenzen droht, dann merkt man sehr schnell, wie die sehr wohl in der Lage sind, anders zu agieren. Quasi gerade noch die Kurve kriegen, bevor das Auslutschen wieder losgeht.
    Das macht Daten in meiner Altergruppe zusätzlich schwierig, da bi-polare, manisch depressive, oder sonstwie mental, durch die Menopause geschädigte, eher die Regel, als die Ausnahme bilden.

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