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  • Welche Fehler darf SIE/ER haben? ⚡️💥😉

    Diskussion · 43 Beiträge · 1 Gefällt mir · 559 Aufrufe
    MoH aus Haag

    Eine Freundin von mir sagte mal, man sollte nicht nur wissen, was man sich von seiner Partnerin/ seinem Partner wünscht/erwartet und was man absolut nicht ertragen kann, sondern auch welche Fehler man zu akzeptieren - nicht nur zu tolerieren - bereit ist.

    Dieses Gespräch liegt schon einige Jahre her und ich hab noch immer keine Antwort drauf.

    Ganz ehrlich, nicht mal annähernd!

     

    In all meinen Beziehungen gab es Dinge, die mich gestört, geärgert, auf die Palme gebracht haben. Aber genau diese Eigenheiten waren manchmal auch Anlass zum Lachen und Liebhaben und machten meine Partner menschlich, verletzlich, speziell.

     

    Habt ihr eine Akzeptanzliste im Kopf?

     

     

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    Heute, 12:02 - Zuletzt bearbeitet Heute, 13:11.

Beiträge

  • Heute, 22:36

     

    MoH:

     

    Gabi:

     

    Das analysieren nach  einer gescheiterten Beziehung, da hast Du Recht, das ist nur zu menschlich🤔🫨🧐 und auch wichtig und richtig. 

     

    Ich meinte, wenn zwei sich kennenlernen und dann sofort im Hirn eine Checkliste runterrattern: was kann er, was ist er, was hat er..., und das möglichst gleich beim ersten Date. Das finde ich gruselig, damit gibt man einer neuen Liebe von vornherein keine Chance, weil nur nach Fehlern gesucht wird. Und wer sucht, der findet, auch  die Stecknadel im Heuhaufen 🫣

    So lese ich das zumindest in vielen Threads hier.

     

     

     

    Nicht ganz, es wird nach BEKANNTEN Fehlern gesucht um sie nicht nochmal zu wiederholen. Sonst hätte man ja in der Vorbeziehung bleiben können.

    Wenn Fehler absichtlich versteckt werden, ist es dem Besitzer bewusst, dass es nicht schön ist, was er macht. 😉

    Das ist ja nun mal was anderes, wenn jemand absichtlich irgendwelche Fehler versteckt. Da sind wir ja schon beim von Dir genannten Vertrauensbruch 👎

     

  • Heute, 22:04 - Zuletzt bearbeitet Heute, 22:10.

     

    Gabi:

     

    MoH:

     

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

    Das analysieren nach  einer gescheiterten Beziehung, da hast Du Recht, das ist nur zu menschlich🤔🫨🧐 und auch wichtig und richtig. 

     

    Ich meinte, wenn zwei sich kennenlernen und dann sofort im Hirn eine Checkliste runterrattern: was kann er, was ist er, was hat er..., und das möglichst gleich beim ersten Date. Das finde ich gruselig, damit gibt man einer neuen Liebe von vornherein keine Chance, weil nur nach Fehlern gesucht wird. Und wer sucht, der findet, auch  die Stecknadel im Heuhaufen 🫣

    So lese ich das zumindest in vielen Threads hier.

     

     

     

    Nicht ganz, es wird nach BEKANNTEN Fehlern gesucht um sie nicht nochmal zu wiederholen. Sonst hätte man ja in der Vorbeziehung bleiben können.

    Wenn Fehler absichtlich versteckt werden, ist es dem Besitzer bewusst, dass es nicht schön ist, was er macht. 😉

  • Heute, 21:46 - Zuletzt bearbeitet Heute, 21:52.

     

    MoH:

     

    Gabi:

     

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

    Das analysieren nach  einer gescheiterten Beziehung, da hast Du Recht, das ist nur zu menschlich🤔🫨🧐 und auch wichtig und richtig. 

     

    Ich meinte, wenn zwei sich kennenlernen und dann sofort im Hirn eine Checkliste runterrattern: was kann er, was ist er, was hat er..., und das möglichst gleich beim ersten Date. Das finde ich gruselig, damit gibt man einer neuen Liebe von vornherein keine Chance, weil nur nach Fehlern gesucht wird. Und wer sucht, der findet, auch  die Stecknadel im Heuhaufen 🫣

    So lese ich das zumindest in vielen Threads hier.

     

     

     

  • Heute, 21:42

     

    Shaman:

     

    MoH:

     

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

     

    Man sucht und grübelt nach Fehlern , Haken und Ursachen, nur um wenn man am Ende der Gedankenkette angekommen ist, von vorne anzufangen. 

     

    Aber letztlich ist es eine Suche und jeder neue Mensch eine Chance, zu finden. 

    Das eine schließt ja das andere nicht aus.

    Man kann die Vergangenheit reflektieren UND offen für eine neue Beziehung sein. Vorsichtig halt!

  • Heute, 21:06 - Zuletzt bearbeitet Heute, 21:08.

     

    MoH:

     

    Gabi:

     

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

     

    Man sucht und grübelt nach Fehlern , Haken und Ursachen, nur um wenn man am Ende der Gedankenkette angekommen ist, von vorne anzufangen. 

     

    Aber letztlich ist es eine Suche und jeder neue Mensch eine Chance, zu finden. 

  • Heute, 20:49

     

    Gabi:

     

    Stefan:

     

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

    Mit jeder gescheiterten Beziehung schwindet das Vertrauen in die eigene Urteils- und Beziehungsfähigkeit. Man fragt sich, nicht nur was man falsch gemacht, sondern auch was man übersehen hat. Das führt zu Analysiererei und Kopflastigkeit. Den durchlebten Schmerz will keiner nochmal wiederholen. Das ist nicht gruselig, nur menschlich.

  • Heute, 20:29

     

    Stefan:

     

    MoH:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

    Eben, mit Anleitung und abhaken einer Checkliste, 

    analysieren "bis zum geht nicht mehr", 

    "was bringt er mir, was bin ich bereit zu geben" 

    usw das klingt für mich alles so gruselig, da kann es ja nur in die Hose gehen💣💣

  • Heute, 20:22

     

    Stefan:

     

    MoH:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Frum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

    Ich bin mir absolut sicher. Man kann analysieren und planen was das Zeug hält, die Liebe lässt sich davon nicht einen Deut beeindrucken. 😅😂

  • Heute, 20:20 - Zuletzt bearbeitet Heute, 20:20.

     

    MoH:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

     

    Bist du dir sicher? Ich meine mich zu erinnern, dass hier im Forum schon quasi "Anleitungen" gepostet wurden, in denen von hinten bis vorne alles durchgeplant und analysiert wird...🤭🫣

     

    (aber ja, du hast natürlich Recht. Zum Glück ist es so! 😄)

  • Heute, 20:14

     

    Shaman:

     

    Gabi:

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar.

    Der schönste Satz des Tages 💥💘💥

    Und die kleinen Macken des Liebsten einfach akzeptieren, oder gibt es jemand ohne Macken?

    Im übrigen ist mit obigen Zitat von Ron Kritzfeld alles auf den Punkt gebracht🍀🌺🍀

     

     

    Ich habe zb keine Macken. Das sind special effects 😂😂

    Du bist im falschen Thread 🤣🤣🤣

  • Heute, 20:12

     

    Gabi:

     

    MoH:

     

    Natürlich ist es nicht immer so, da es so viele verschiedene Beziehungen wie Pärchen gibt.

     

    Schöner empfinden wir es deswegen, weil wenn es uns „umhaut“ der Kopf mal Pause hat und das Zweifelprogramm mal nicht zu hören ist. Bis die Hormone sich beruhigt haben und dann sehen und hören wir es umso lauter. Das macht uns dann Probleme.

    Dann kommt die Erkenntnis, ui, schon wieder mit dem Becken voran gedacht. 😂😂😂

     

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar.

    Der schönste Satz des Tages 💥💘💥

    Und die kleinen Macken des Liebsten einfach akzeptieren, oder gibt es jemand ohne Macken?

    Im übrigen ist mit obigen Zitat von Ron Kritzfeld alles auf den Punkt gebracht🍀🌺🍀

     

     

    Ich habe zb keine Macken. Das sind special effects 😂😂

  • Heute, 20:09

     

    MoH:

     

    Stefan:

     

     

    Bin ich mir nicht sicher, ob es immer so ist. 

    Was ich inzwischen aber glaube: die Art und Weise, wie man sich kennenlernt/verliebt  spielt eine Rolle.

    Natürlich ist es nicht immer so, da es so viele verschiedene Beziehungen wie Pärchen gibt.

     

    Man kann sich "Hals über Kopf" verlieben, was irgendwie (für mich persönlich) fast schöner ist (wobei im Grunde auch nur Chemie → sofortiger Dopaminkick), oder eben langsam im Laufe einer Kennenlernphase. 

    Schöner empfinden wir es deswegen, weil wenn es uns „umhaut“ der Kopf mal Pause hat und das Zweifelprogramm mal nicht zu hören ist. Bis die Hormone sich beruhigt haben und dann sehen und hören wir es umso lauter. Das macht uns dann Probleme.

    Dann kommt die Erkenntnis, ui, schon wieder mit dem Becken voran gedacht. 😂😂😂

     

    Die Erstere führt, meiner Erfahrung nach, eher zu "Problemen", da man eben die kleinen (oder großen) Eigenheiten mitten in der Verliebtheitsphase entdeckt...und dann schneller ein (blindes) Auge zudrückt.

     

    Ist es also, für erfolgreiche Langzeitbeziehungen "besser" sich in moderatem Tempo kennenzulernen? 

     

    Ungünstigerweise lässt sich das selten planen. Wenn es passiert, passiert es 😅

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar.

    Der schönste Satz des Tages 💥💘💥

    Und die kleinen Macken des Liebsten einfach akzeptieren, oder gibt es jemand ohne Macken?

    Im übrigen ist mit obigen Zitat von Ron Kritzfeld alles auf den Punkt gebracht🍀🌺🍀

  • Heute, 19:51 - Zuletzt bearbeitet Heute, 19:51.

     

    Stefan:

     

    MoH:

     

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

     

    Bin ich mir nicht sicher, ob es immer so ist. 

    Was ich inzwischen aber glaube: die Art und Weise, wie man sich kennenlernt/verliebt  spielt eine Rolle.

    Natürlich ist es nicht immer so, da es so viele verschiedene Beziehungen wie Pärchen gibt.

     

    Man kann sich "Hals über Kopf" verlieben, was irgendwie (für mich persönlich) fast schöner ist (wobei im Grunde auch nur Chemie → sofortiger Dopaminkick), oder eben langsam im Laufe einer Kennenlernphase. 

    Schöner empfinden wir es deswegen, weil wenn es uns „umhaut“ der Kopf mal Pause hat und das Zweifelprogramm mal nicht zu hören ist. Bis die Hormone sich beruhigt haben und dann sehen und hören wir es umso lauter. Das macht uns dann Probleme.

    Dann kommt die Erkenntnis, ui, schon wieder mit dem Becken voran gedacht. 😂😂😂

     

    Die Erstere führt, meiner Erfahrung nach, eher zu "Problemen", da man eben die kleinen (oder großen) Eigenheiten mitten in der Verliebtheitsphase entdeckt...und dann schneller ein (blindes) Auge zudrückt.

     

    Ist es also, für erfolgreiche Langzeitbeziehungen "besser" sich in moderatem Tempo kennenzulernen? 

     

    Ungünstigerweise lässt sich das selten planen. Wenn es passiert, passiert es 😅

    Zum Glück ist Liebe nicht planbar! 💥🍀😁

  • Heute, 19:38 - Zuletzt bearbeitet Heute, 19:39.

     

    MoH:

     

    Stefan:

     

     

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich glaube viel davon ist auf die bekannte "rosarote Brille" zurückzuführen 😉. 

     

    Das betrifft natürlich beide Geschlechter, zeigt aber auch, dass es, trotz anfänglicher starker Verliebtheit, nicht verkehrt ist, die "Eigenheiten" des potentiellen Partners wirklich neutral zu betrachten. 

    Manchmal merkt man erst später, dass selbst kleine Dinge, in Summe, wirklich störend sind, obwohl diese am Anfang absolut nicht ins Gewicht gefallen sind.

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

     

    Bin ich mir nicht sicher, ob es immer so ist. 

    Was ich inzwischen aber glaube: die Art und Weise, wie man sich kennenlernt/verliebt  spielt eine Rolle.

     

    Man kann sich "Hals über Kopf" verlieben, was irgendwie (für mich persönlich) fast schöner ist (wobei im Grunde auch nur Chemie → sofortiger Dopaminkick), oder eben langsam im Laufe einer Kennenlernphase. 

     

    Die Erstere führt, meiner Erfahrung nach, eher zu "Problemen", da man eben die kleinen (oder großen) Eigenheiten mitten in der Verliebtheitsphase entdeckt...und dann schneller ein (blindes) Auge zudrückt.

     

    Ist es also, für erfolgreiche Langzeitbeziehungen "besser" sich in moderatem Tempo kennenzulernen? 

     

    Ungünstigerweise lässt sich das selten planen. Wenn es passiert, passiert es 😅

  • Heute, 19:35

     

    Maria:

     

    MoH:

     

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

    Am Anfang findet man das toll. Da hast du Recht. Weil der andere das mitbringt was man selber nicht hat. Doch meine Erfahrung sagt mir mittlerweile.

    Nein ! Gegensätze ziehen sich nicht an.

    Auf Dauer brauche ich doch jemanden der kompatibel mit mir ist zum größten Teil. Ein fauler Couch Typ der gerne isst 🫣 passt nicht mit einer Sportmaus die auf ihre Ernährung achtet. Versteht ihr?

    Genauso Raucher und Nichtraucherin, führt immer zu Konflikte.

    Aber das ist nur meine Erfahrung 😅

    Sorry soll sich keiner bitte angegriffen oder angesprochen fühlen.

    Ist doch kein Angriff es ist deine Dating Erfahrungen. Es ist deine Offene Meinung 🤷‍♂️❤️

  • Heute, 19:27

     

    Maria:

     

    MoH:

     

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

    Am Anfang findet man das toll. Da hast du Recht. Weil der andere das mitbringt was man selber nicht hat. Doch meine Erfahrung sagt mir mittlerweile.

    Nein ! Gegensätze ziehen sich nicht an.

    Auf Dauer brauche ich doch jemanden der kompatibel mit mir ist zum größten Teil. Ein fauler Couch Typ der gerne isst 🫣 passt nicht mit einer Sportmaus die auf ihre Ernährung achtet. Versteht ihr?

    Genauso Raucher und Nichtraucherin, führt immer zu Konflikte.

    Aber das ist nur meine Erfahrung 😅

    Sorry soll sich keiner bitte angegriffen oder angesprochen fühlen.

    Genauso sehe ich das auch. Im Alter wird man auch wieder konservativer und unbeweglicher. Da erleichtert eine hohe Ähnlichkeit/ ein Gleichklang das Zusammenleben ungemein.

  • Heute, 19:24

     

    MoH:

     

    Stefan:

     

     

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich glaube viel davon ist auf die bekannte "rosarote Brille" zurückzuführen 😉. 

     

    Das betrifft natürlich beide Geschlechter, zeigt aber auch, dass es, trotz anfänglicher starker Verliebtheit, nicht verkehrt ist, die "Eigenheiten" des potentiellen Partners wirklich neutral zu betrachten. 

    Manchmal merkt man erst später, dass selbst kleine Dinge, in Summe, wirklich störend sind, obwohl diese am Anfang absolut nicht ins Gewicht gefallen sind.

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

    Am Anfang findet man das toll. Da hast du Recht. Weil der andere das mitbringt was man selber nicht hat. Doch meine Erfahrung sagt mir mittlerweile.

    Nein ! Gegensätze ziehen sich nicht an.

    Auf Dauer brauche ich doch jemanden der kompatibel mit mir ist zum größten Teil. Ein fauler Couch Typ der gerne isst 🫣 passt nicht mit einer Sportmaus die auf ihre Ernährung achtet. Versteht ihr?

    Genauso Raucher und Nichtraucherin, führt immer zu Konflikte.

    Aber das ist nur meine Erfahrung 😅

    Sorry soll sich keiner bitte angegriffen oder angesprochen fühlen.

  • Heute, 19:13

     

    Petra:

     

    MoH:

     

    Geht mir ähnlich, wobei ich den Vertrauensbruch außerhalb des Schlafzimmers gravierender werte. Hab aber mit Untreue keine Erfahrung gemacht und deswegen nicht repräsentativ.

    Unterscheidest du, oder ist beides für dich gleichwertig?

    Hm, ich verstehe nicht ganz, was du mit Vertrauensbruch INNERHALB des Schlafzimmers meinst ;). Aber wenn es um emotionalen Vertrauensbruch geht: Ich weiß, dass dieser sogar noch schwerer wiegt als körperlicher.

    Ich finde beides brutal und total schmerzhaft. Würde ich in Zukunft nicht mehr verzeihen. Dein Partner dich betrügt und belügt? 
    Wie willst du so jemanden jemals wieder glauben und Vertrauen? Wer sowas tut, macht es wieder. Das ist meine Erfahrung. War mit so einem Menschen 20 Jahre verheiratet 😭 zu dumm und zu oft geglaubt es nicht mehr macht.

    Also für mich 1. Stelle : Treue und Ehrlichkeit 

    An 2.Stelle ganz klar: Kein Alkoholiker und Nichtraucher bitte 😒

    Ansonsten können wir über alles reden was Macken angeht 😅😂 hab ich ja auch 🫣

  • Heute, 19:07

     

    Maria:

     

    Michael:

    Ich finde, dass man heutzutage den/die PartnerIn gerne mit Anforderungen was er/sie alles sein muss zupflastert.

     

    Für mich war Liebe immer ein "Ich habe Fehler, du hast Fehler ... egal wir sind glücklich so unvollkommen wie wir sind, Wenn die Bindung groß genug ist, macht das alles nichts weil du meine Partnerin bist."

     

    Ich würde niemals etwas erwarten was ich nicht selbst bereit bin zu geben.

     

    Es gibt natürlich einen Wertebasis die muss passen:

    - Ehrlichkeit (kleine Notlügen um den Partner nicht zu verletzen sind ok ... z.b. hab ich zugenommen)

    - Vertrauen (die Partnerin hat ihren eigenen privaten Kreis den sie plegt)

    - Treue (die Partnerin ist die Einzige, kein externes Holen von Bestätigung fürs eigene Ego)

    - Kompromissbereitschaft (ok, wenn es dir wichtig ist machen wir das ... - du machst dies oder das nur wegen mir)

     

    Ich brauche einen Partner der auch Fehler machen darf, nichts perfektes ... das bin ich selbst nicht.
     

    Kurz gesagt, die Fehler sind ok solange die Wertebasis die Selbe ist.
    Es soll sich ECHT anfühlen, nicht PERFEKT (das ist sonst nur inszeniert - und zerbricht irgendwann)

    Das kann ich nur bestätigen. Ich hab auch das Gefühl den anderen mit Anforderung zupflastert. Wehe ich mache ein kleines Fehler, dann wird sofort die ganze Beziehung beendet und alles vergessen was man hatte und was man vor allem richtig gemacht hat. Nur noch toxische Beziehungen 😔 nicht mehr schön sowas.

    Der andere ist ja auch so fehlerfrei und perfekt 👍😒

    Leider ist das Heutzutage leider so :(

  • Heute, 19:04 - Zuletzt bearbeitet Heute, 19:08.

     

    Stefan:

     

    Colin:

    Es ist schon komisch, wie etwas, das für eine Frau am Anfang einer Beziehung positiv war, plötzlich über Nacht zum Problem oder Fehler werden kann. Zum Beispiel Sport & Tanzen, (für manche auch Sex. 😉) 

     

    Wie gelangen Frauen zu dieser Erkenntnis? Ist es ein göttliches Eingreifen oder eine Art spirituelles Erwachen? 

     

    Das habe ich mich auch schon gefragt. Ich glaube viel davon ist auf die bekannte "rosarote Brille" zurückzuführen 😉. 

     

    Das betrifft natürlich beide Geschlechter, zeigt aber auch, dass es, trotz anfänglicher starker Verliebtheit, nicht verkehrt ist, die "Eigenheiten" des potentiellen Partners wirklich neutral zu betrachten. 

    Manchmal merkt man erst später, dass selbst kleine Dinge, in Summe, wirklich störend sind, obwohl diese am Anfang absolut nicht ins Gewicht gefallen sind.

    Ich hab mal gehört, dass die Fähigkeiten, die einem zu Beginn am Partner am meisten imponieren, genau die sind, die nachher zu Problemen führen. 

    Irgendwie logisch. Gefallen tut meistens etwas sehr gut, was man selbst nicht hat/kann. Das fuchst später natürlich besonders, weil es am weitesten entfernt (weil fremd), oder stark ausgeprägt ist.

    Meine Beobachtungen bestätigen diese Annahme. 🙈😁

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