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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 29 Beiträge · 490 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • 16.05.26, 15:03

     

    Stefan:

    Rein psychologisch gesehn kann es Menschen tatsächlich "zu gut" gehen, auch wenn das irgendwie merkwürdig klingt. An vielen Stellen, vor allem in der westlichen Hemisphäre, ist das jedoch gut zu beobachten. Unzufriedenheit  trotz Überfluss, die "Qual" der Wahl, fehlender Antrieb um gegen Wiederstände anzugehen... 

     

    Viel wichtiger finde ich persönlich die Frage: "Wissen die Menschen (hier) eigentlich, wie gut es Ihnen grundsätzlich geht?" 

    Und dafür fehlt, meiner Erfahrung und Beobachtung nach, vielen einfach die andere Perspektive. 

    Auch mir ist es tatsächlich erst durch diverse Reisen in andere Ecken dieser Welt so richtig bewusst geworden - und meine Lebenseinstellung hat sich definitiv verändert.

    Super Beitrag. Alles ist darin gesagt, finde ich. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. 👍🏻

  • 16.05.26, 15:02 - Zuletzt bearbeitet 16.05.26, 15:14.

    Diese versorgende "Hängematte-Mentalität", sowie dieses sich gegen alles und jedes versichern zu wollen, blockiert das vom Reden ins MACHEN kommen und führt zu Trägheit.

     

    Die Buhmänner:frauen der Nation - ➡️  die Boomer-Generation - hat i.d.R. mehr als 40 Jahre geklotzt und war DEN ihr geebneten Weg weitergegangen und hat ihn "kultiviert"; jetzt KÖNNTE man ihn verschönern, Blümchen pflanzen und GIEßEN - Konjunktiv 🙄!

     

     

  • 16.05.26, 14:41

    Rein psychologisch gesehn kann es Menschen tatsächlich "zu gut" gehen, auch wenn das irgendwie merkwürdig klingt. An vielen Stellen, vor allem in der westlichen Hemisphäre, ist das jedoch gut zu beobachten. Unzufriedenheit  trotz Überfluss, die "Qual" der Wahl, fehlender Antrieb um gegen Wiederstände anzugehen... 

     

    Viel wichtiger finde ich persönlich die Frage: "Wissen die Menschen (hier) eigentlich, wie gut es Ihnen grundsätzlich geht?" 

    Und dafür fehlt, meiner Erfahrung und Beobachtung nach, vielen einfach die andere Perspektive. 

    Auch mir ist es tatsächlich erst durch diverse Reisen in andere Ecken dieser Welt so richtig bewusst geworden - und meine Lebenseinstellung hat sich definitiv verändert.

  • @Waldgeist du initiierst hier immer Diskussionen, die zur schlechten Stimmung beitragen!

    Meinen Wohlstand, wie du ihn bezeichnest, hab ich mir in 42 Dienstjahren Vollzeit erarbeitet. 

    Da braucht es niemand der Kritik ausübt ohne ANDERE persönlich zu kennen! Deine Themen haben keine Relevanz oder Priorität.  Du solltest dich auf die Realität fokussieren!

  • 16.05.26, 13:40

    Es geht ihnen immer noch ZU gut. DAS ist das Problem des Westens. 

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Den Menschen geht es heute sicher besser als früher, aber viele haben auch damit zu kämpfen, 
    das bisschen Wohlstand das sie haben auch zu bezahlen, bzw. nicht abzurutschen, Du jedoch 
    scheinst das Zusammenspiel von Staat Staatsaufgaben Übersicht: Politik & Erklärung | StudySmarter und Gesellschaft nicht verstanden zu haben, die Gesellschaft sollte dort einspring-
    en wo der Staat versagt, die Tafeln sind da ein gutes Beispiel, aber auch jede/r einzelne kann, 
    wenn er/sie einen Missstand erkennt sich engagieren um ihn zu beheben, dies ausschließlich 
    darauf zu reduzieren ob dich jede/r grüßt, wirkt so, als ob Du selber den Wohlstand nicht zu 
    schätzen weißt in dem Du lebst, Infrastruktur etc. brauchst Du wohl alles nicht? 


    Nachdem ich selbst bereits einer älteren Generation angehöre, habe ich den Aufbau dieses Wohlstands auch miterlebt und mitgetragen. Damals wurden nicht bei jedem Problem sofort Forderungen an den Staat gestellt, sondern viele Menschen haben zuerst selbst Initiative ergriffen und Verantwortung übernommen, ohne sich permanent über alles zu beschweren.

    Das „bisschen Wohlstand“, von dem du sprichst, wäre in den 60er- und 70er-Jahren für viele bereits purer Luxus gewesen  und ist es in vielen Ländern der Welt bis heute. Deshalb fehlt mir heute manchmal die Wertschätzung dafür, wie gut es uns eigentlich geht ! 

    Und das mit dem „nicht grüßen“ war natürlich symbolisch gemeint. Es ging darum, dass viele Menschen heute sehr stark auf sich selbst fokussiert sind und Gemeinschaft, Rücksicht oder normales zwischenmenschliches Verhalten oft verloren gehen.

    Außerdem ist es schon ein Unterschied, ob jemand eigene Lebenserfahrung schildert oder ob man gesellschaftliche Themen hauptsächlich über Artikel, Links oder theoretische Diskussionen beurteilt.

    Was ich kritisiere, ist diese zunehmende Selbstverständlichkeit, immer mehr Verantwortung an den Staat abzugeben, auch in Bereichen, für die man früher selbst Verantwortung übernommen hat – etwa bei der Kindererziehung. Früher war es auch normal, dass Kinder lernen mussten, sich einzuschränken und nicht jeden Wunsch sofort erfüllt zu bekommen.

    Im Gegensatz zu dir , weiß ich mir diesen Wohlstand sehr gut zu schätzen und finde eben  nicht alles für selbstverständlich !   

    Witzig, dass Du mir unterstellst, dass ich den Wohlstand indem ich lebe nicht zu schätzen weis, 
    aber mit keiner Silbe darauf eingehst, dass man Dinge wie Miete, Mobilität, Bildung, Kommuni-
    kation etc. auch bezahlen können muss, 

    selbst aber das Zusammenleben auf Grüßen begrenzt und dies nun nur symbolisch gemeint ha-
    ben willst😉

    In Deutschland gibt es ca. 27 Millionen Ehrenämtler*innen, aber Du meinst, dass alle sofort erst-
    mal Forderungen an den Staat stellen ohne das Du dabei dessen Aufgaben berücksichtigst, Bild-
    ung ist nämlich so eine und wenn der Staat will, dass möglichst viele einer Arbeit nachgehen, so
    muss er eben auch für Kinderbetreuung sorgen....

    was viele jedoch berechtigt fordern ist, dass der Staat bestimmte Sachen via Gesetze regelt, weil
    damit eben die Regeln des Zusammenlebens festgelegt werden...

    aber richtig witzig ist, dass deine Lebenserfahrung dich offenbar dazu bringt, dich über andere 
    zu beschweren, die sich aus deiner Sicht nur beschweren, ein Treppenwitz, der dich wie einen
    verbitterten alten Mann dastehen lässt, keine Pointe 😁😉🎉

  • 15.05.26, 21:36

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Den Menschen geht es heute sicher besser als früher, aber viele haben auch damit zu kämpfen, 
    das bisschen Wohlstand das sie haben auch zu bezahlen, bzw. nicht abzurutschen, Du jedoch 
    scheinst das Zusammenspiel von Staat Staatsaufgaben Übersicht: Politik & Erklärung | StudySmarter und Gesellschaft nicht verstanden zu haben, die Gesellschaft sollte dort einspring-
    en wo der Staat versagt, die Tafeln sind da ein gutes Beispiel, aber auch jede/r einzelne kann, 
    wenn er/sie einen Missstand erkennt sich engagieren um ihn zu beheben, dies ausschließlich 
    darauf zu reduzieren ob dich jede/r grüßt, wirkt so, als ob Du selber den Wohlstand nicht zu 
    schätzen weißt in dem Du lebst, Infrastruktur etc. brauchst Du wohl alles nicht? 


    Nachdem ich selbst bereits einer älteren Generation angehöre, habe ich den Aufbau dieses Wohlstands auch miterlebt und mitgetragen. Damals wurden nicht bei jedem Problem sofort Forderungen an den Staat gestellt, sondern viele Menschen haben zuerst selbst Initiative ergriffen und Verantwortung übernommen, ohne sich permanent über alles zu beschweren.

    Das „bisschen Wohlstand“, von dem du sprichst, wäre in den 60er- und 70er-Jahren für viele bereits purer Luxus gewesen  und ist es in vielen Ländern der Welt bis heute. Deshalb fehlt mir heute manchmal die Wertschätzung dafür, wie gut es uns eigentlich geht ! 

    Und das mit dem „nicht grüßen“ war natürlich symbolisch gemeint. Es ging darum, dass viele Menschen heute sehr stark auf sich selbst fokussiert sind und Gemeinschaft, Rücksicht oder normales zwischenmenschliches Verhalten oft verloren gehen.

    Außerdem ist es schon ein Unterschied, ob jemand eigene Lebenserfahrung schildert oder ob man gesellschaftliche Themen hauptsächlich über Artikel, Links oder theoretische Diskussionen beurteilt.

    Was ich kritisiere, ist diese zunehmende Selbstverständlichkeit, immer mehr Verantwortung an den Staat abzugeben, auch in Bereichen, für die man früher selbst Verantwortung übernommen hat – etwa bei der Kindererziehung. Früher war es auch normal, dass Kinder lernen mussten, sich einzuschränken und nicht jeden Wunsch sofort erfüllt zu bekommen.

    Im Gegensatz zu dir , weiß ich mir diesen Wohlstand sehr gut zu schätzen und finde eben  nicht alles für selbstverständlich !   

  • 14.05.26, 02:17 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 02:39.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Waldgeist wieder gelöscht.
  • Den Menschen geht es heute sicher besser als früher, aber viele haben auch damit zu kämpfen, 
    das bisschen Wohlstand das sie haben auch zu bezahlen, bzw. nicht abzurutschen, Du jedoch 
    scheinst das Zusammenspiel von Staat Staatsaufgaben Übersicht: Politik & Erklärung | StudySmarter und Gesellschaft nicht verstanden zu haben, die Gesellschaft sollte dort einspring-
    en wo der Staat versagt, die Tafeln sind da ein gutes Beispiel, aber auch jede/r einzelne kann, 
    wenn er/sie einen Missstand erkennt sich engagieren um ihn zu beheben, dies ausschließlich 
    darauf zu reduzieren ob dich jede/r grüßt, wirkt so, als ob Du selber den Wohlstand nicht zu 
    schätzen weißt in dem Du lebst, Infrastruktur etc. brauchst Du wohl alles nicht? 

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