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  • Gott weiß ich will kein Engel sein

    Diskussion · 4 Beiträge · 215 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen
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    Wozu auch?

     

    In seinen Umfragen stößt Brooks immer wieder auf das Problem, dass sich äußerlich erfolgreiche Personen innerlich leer fühlen, wie in einer Simulation: „Das Leben wirkte irreal: geprägt von Scheinbelohnungen, hohlen Erfolgen, Selbsthilfe-Gerede und künstlichen Erlebnissen – sorgfältig arrangiert, um die Zeit möglichst schmerzfrei herumzubringen.“ Was all den jungen Leuten, mit denen Brooks sprach, fehlte, war das Sinngefühl. „Immer wieder sagten Leute, dass ihr Leben ereignisreich, aber nicht erfüllend sei.“

     

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    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/nur-die-rechte-hirnhaelfte-kann-uns-befreien/

     

    03.05.26, 11:52

Beiträge

  • 03.05.26, 13:03

    Erfolg macht satt, Sinn macht glücklich.....

  • 03.05.26, 12:21

     

    Fritz:

     

    Ute:

    Hab deinen Blogartikel gelesen und kann dem nur zustimmen. Philosophische Fragen im Kreis Interessierter zu bewegen, das Leben rückwärts betrachten und Wendungen verstehen zu wollen/können, sind hilfreich für die innere Ordnung und Stabilität.

    Ja das klingt ziemlich gut was der sagt.

    Und auch, Fantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen, um die linke und die rechte hirnhälfte zu vernetzen.

    Kann schon gut sein, dass der Machbarkeitswahn das ist, was uns vom Glück trennt.

    Wenn ich mir das so angucke, ist ja heute jeder Hilfsschüler stolz auf sich. Und kann er ja auch sein. Denn jeder hat heute alles.

     

    söder 01.JPG

     

    Einst ging es um Wohlstand, heute um Wahrnehmung: Wer alles hat, will gesehen werden. Doch der Kampf um Likes verändert Politik, Wirtschaft und Journalismus und kostet sie am Ende ihre Substanz.

     

    Du stellst fest, ergründest aber nicht und damit vernachlässigst du deine rechte Gehirnhälfte. Du willst den schnellen Schnapper auf'm Wühltisch.

  •  

    Ute:

    Hab deinen Blogartikel gelesen und kann dem nur zustimmen. Philosophische Fragen im Kreis Interessierter zu bewegen, das Leben rückwärts betrachten und Wendungen verstehen zu wollen/können, sind hilfreich für die innere Ordnung und Stabilität.

    Ja das klingt ziemlich gut was der sagt.

    Und auch, Fantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen, um die linke und die rechte hirnhälfte zu vernetzen.

    Kann schon gut sein, dass der Machbarkeitswahn das ist, was uns vom Glück trennt.

    Wenn ich mir das so angucke, ist ja heute jeder Hilfsschüler stolz auf sich. Und kann er ja auch sein. Denn jeder hat heute alles.

     

    söder 01.JPG

     

    Einst ging es um Wohlstand, heute um Wahrnehmung: Wer alles hat, will gesehen werden. Doch der Kampf um Likes verändert Politik, Wirtschaft und Journalismus und kostet sie am Ende ihre Substanz.

  • 03.05.26, 12:06

    Hab deinen Blogartikel gelesen und kann dem nur zustimmen. Philosophische Fragen im Kreis Interessierter zu bewegen, das Leben rückwärts betrachten und Wendungen verstehen zu wollen/können, sind hilfreich für die innere Ordnung und Stabilität.

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