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  • Wie geht Persönlichkeitsveränderung?

    Diskussion · 33 Beiträge · 2 Gefällt mir · 638 Aufrufe
    Dieter Jakob aus Frankfurt am Main

    Durch das Lesen eines Sachbuchs wirst Du zwar dein Verhalten kognitiv ändern können, nicht aber deine Persönlichkeit. Nachhaltige Veränderung bedingt Reflexion und Erkenntnis gemischt mit starken Gefühlen und Integration. Aus meiner Erfahrung schafft man das mit Lesen alleine nicht...

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    Was ist eure Meinung dazu?

    29.04.26, 19:59

Beiträge

  • 30.04.26, 12:43 - Zuletzt bearbeitet 30.04.26, 12:48.

    Ich musste mich mit Händen und Füßen, gegen die angezüchtete Finsternis in mir wehren.
    Mein Hauptantrieb dafür war, dass ich nicht zu etwas werden wollte, was ich verabscheue.
    Ich habe ein paar unkonventionelle Dinge getan, um meinen Moralkompass zu justieren, das meiste dazu, kam aus mir selbst heraus, ohne Literatur/Anweisung.
    Z.B. in einen Spiegel sehen, sich tief und lange in die Augen blicken und mir selbst zu sagen, dass ich mich liebe. Mehrfach und mehrfach täglich. Impulskontrolle war nicht leicht zu lernen, aber es gelang/gelingt mir ganz gut. Intrusive Gedanken, werden von den Meisten im Autopilot, ohne Selbstreflexion befolgt. Dinge wie das Psychomanteum habe ich auch praktiziert, sind aber mit Vorsicht zu geniessen, wenngleich ich sie als ausserordentlich "wirksam bzw. tiefgreifend" bezeichne.
    Mediation war nur hilfreich um festzustellen dass Meditation eine Illusion ist und dass man keine Meditation braucht, um das zu tun, was man tut, wenn man meditiert.
    Aus sich "herauszuzoomen" wie ich es nenne, ist auch hilfreich gewesen.
    Mein Leben verlief sehr merkwürdig und ohne mich zu beschweren ist unklar, ob ich darauf trainiert wurde, ein Monster zu werden, oder eben um es darum ging, mich dagegen zu entscheiden.
    Was ich tat, hat tiefgreifende Änderungen in mir herbeigeführt, für die ich dankbar bin.
    Selbst die Vorstellungskraft funktioniert anders.
    Bestimmte Worte sind bei mir verbannt und ich muss sie nur in der Kommunikation nutzen.
    Glauben, Hoffnung und Wünsche, sind Fallen in dieser Welt. <3
     

  • 30.04.26, 11:32

    Meine Erkenntnis nach einem langen Weg:
    Man kann noch so viel verstehen (das ist definitiv hilfreich), es braucht neue und bessere Erfahrungen. Die kann man aber nur schwer machen, wenn man sich in Kreisen von "Menschen-Konsum" bewegt, wo es an Tiefe und Verbundenheit fehlt.

    Man lernt Menschen über den fortlaufenden Prozess kennen. Wer bleibt, wenn's schwierig und eng wird? Es ist hilfreich, sich gerade auch dazu selbst zu  prüfen. Bleibe ich denn, wenn's schwierig und eng wird?

    Wir müssen das Gummiband-Prinzip anwenden: Mal enger, mal mehr Distanz. Es ist wie mit diesen Fitness-Trainingsbändern, die es in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gibt. Eine gestärkte Muskulatur lässt sich dann mit der erhöhten Resilienz vergleichen.

    Meine Sicht, meine Empfindung.

  • 30.04.26, 11:22

    Ich glaube, es braucht den sogenannten "Aha-Moment", um wirklich im Inneren was bei sich zu ändern. Es muss unsere neue Überzeugung werden. Denn wieso werden einige konsequent vegan und andere nicht, obwohl sie dieselben Argumente als einleuchtend empfinden? Der eine kann die neuen Werte mit seiner Persönlichkeit in Einklang bringen, der andere nicht. 

  • 30.04.26, 10:15

    Hallo Dieter ,

     

    Das was du schreibst ,das man Selbsterkenntnisse ,Bewusstseins und innere Arbeit sowie psychologische Arbeit und Lebenspraxis nicht nur durch lesen erreicht,kann ich absolut bestätigten als Autodidakt .

     

    Ich erlebe das viele Menschen Schulen und Unis Lebenrealität und Praxis fehlt .

    Heisst auch das .schätze ich 60 % von dem was beigebracht wird und im Interner steht meiner Erfahrung nach totes Wissen ist nicht stimmt und in der Praxis nicht funktioniert .

     

    Und innerer Arbeit kann sehr hart sein .

    Aber auch sehr schön und geil.

     

    Bewusstsein zu erarbeiten  und Gefühle zu spuren ,wenn man das nicht kann, ist schwerst Arbeit und  fallt nicht vom Himmel.

    Das ist mit Prozessen verbunden ,mit Übung das Zeit brauchen kann .

    Innere Zustände zu spüren Unterschieden zu spuren und zu verstehen  und Gefühl Management. Das Dinge bewusst werden das ist Übung und das sind Prozesse .

    Und Geduld dabei zu haben selbst das ist Übung .

     

    In sich hin ein spüren können das ist auch Übung .

     

    Das passiert nicht „einfach so ".

     

    Und das bringt kein Zertifikat und kein Buch einfach mit sich .

     

    Ein Buch liest und verstehst du ( Verstand Analyse ,Ratio ) aber man muss es auch spüren und innerlich erleben durchleben .

    Für sich innerlich spüren und heraus finden .

    Riesen Unterschied ! .

     

    Es braucht viel Wille und ist Arbeit.

     

    Ich muss dabei an einen Spruch denken der so in der Art geht ....  .

     

    Wer immer gut drauf ist unterliegt einer Illusion ....  

     

    Grüße

     

    Siena 

     

     

     

     

     

     

     

  • 29.04.26, 22:25

    Ein Medium hilt und Unterstützt u.a. auf der Quanten und Frequenzheilung und man erhält Handwerkzeug zur Unterstützung.  Man bekommt z.B. Aufgaben, die Dich in dem jeweiligen Prozess unterstützen und die täglich wiederholt und steigerst, bis Du da bist, wo Du sein möchtest.

  • 29.04.26, 22:02 - Zuletzt bearbeitet 29.04.26, 22:04.

     

    Dieter Jakob:

     

    Andlä:

    Halli Hallo. 

     

    Der Autor des Buchtextauschnitts bedient sich wohl gerne der höheren Sprache. 

     

    Vereinfacht gesagt. 

    Wir tun Dinge mehrmals und sobald wir dies tun ohne gross nachdenken zu müssen, haben wir dies für uns adaptiert oder noch vereinfacht gesagt, verinnerlicht, was zu unserem Verhalten in spezifischen Situation wird. 

    Um jetzt in der gleichen Situation, anders reagieren zu wollen, müssen wir erstens einen triftigen Grund/Motivation haben. Denn neues Verhalten erlernen ist immer mit mehr Energieaufwand verbunden, als altes unbewusstes. Ich muss also einen deutlichen Mehrwert darausziehen, sonst werde ich immer wieder in mein altes Muster zurückfallen. 

    Dazu kommt, jedes Verhalten welches uns jahrelang gedient hat, hat auch Vorteile, auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht. Wenn ich zum Beispiel immer zu allem Ja sage, dann ist der Vorteil, dass ich z. B. mich nicht exponieren muss oder meine Zugehörigkeit nicht gefährdet ist. 

    Möchte ich dieses Verhalten nun ändern und mehr nein sagen können, bedeutet es das ich mit Widerstand von meinem Gegenüber rechnen muss oder sogar Ausschluss oder was auch immer die Konsequenzen sein können. 

    Das sind dann die Nachteile des Ziels welche ich verfolge. 

    Neurologisch gesehen braucht es viele Wiederholungen um alte Verhaltenspfade zu überschreiben, Geduld, Ausdauer und vorallem auch sollte man gnädig sein mit sich selber und sich zum Beispiel auch bei einem Verhalten, dieses in kleiner Schritte unterteilen. 

    Will ich mir ein Verhalten aneignen, welche nicht zu meiner Persönlichkeit und vorallem nicht mit meinen inneren Werten vereinbar  sind, dann schade ich mir schlussendlich selbst, verschwende unnötig meine Zeit und Energie und kann mich sogar selber krank machen. 

    Das sind dann oft Menschen, welche zum Arzt gehen und sich über unerklärliche neue Symptome angefangen von Magenbeschwerden, Übelkeit Hausausschlägen, Rücken und Nackenschmerzen, schlechter Schlaf und Dauermüdigkeit klagen. 

    Vereinfacht gesagt:

    "sich selber verarschen, lohnt sich auf langer Sicht nie". 

    Stimme dir zu, Veränderung braucht Wiederholung. Meine Erfahrung ist, dass tief sitzende Muster nicht einfach überbügelt werden können, ohne an den Ursachen zu arbeiten und die alten Verletzungen zu verarbeiten und zu heilen. 

    Nicht jedem Verhalten welches uns nicht mehr dienlich erscheint, liegt automatisch eine systemische Verletzung zu Grunde. 

    Hier muss man differenzieren und jetzt wirds mehr Fachjargon sorry 🙈 wo dieses Verhalten seinen Ursprung hat. 

    Ist es eine Prägung aus der Kindheit /Jugendalter/Erwachsenalter

    Ist es ein Verhalten welches unbewusst aus Loyalität zu einer Bezugsperson wie Mutter Vater etc mitgetragen wird. 

    Liegt diesem Verhalten eine systemische Verletzung zu Grunde  welches ein Trauma, Angst oder andere daraus resultierende Blockaden entstanden ist. 

    Oder liegt das Verhalten eine Generalisierung, Verzerrung, Tilgung  zu Grunde aus Selbstschutz, welches wiederum auf Prägung oder systemische Verletzungen hindeutet. 

     

    Grundsätzlich, wenn man merkt, dass man dieses Problem schon jahrelang mit sich rum trägt.. Es mehrfach alleine versucht hat und der Leidensdruck gross ist, dann macht eine professionelle Hilfe oder Begleitung absolut Sinn. 

    Ich rate aber immer von Hilfen ab, welche betroffenen Menschen sagen was sie tun sollen und diese Menschen somit aus ihrer Selbstverantwortung nehmen und sie so zu Co-Abhängigen machen. 

    Ein gutes Coaching erkennst du immer daran, dass wenig bis gar keine Vorschläge Ratschläge gegeben werden.. Offen Fragen gestellt werden und das ganze auf Augenhöhe geschieht. 

  •  

    Andlä:

    Halli Hallo. 

     

    Der Autor des Buchtextauschnitts bedient sich wohl gerne der höheren Sprache. 

     

    Vereinfacht gesagt. 

    Wir tun Dinge mehrmals und sobald wir dies tun ohne gross nachdenken zu müssen, haben wir dies für uns adaptiert oder noch vereinfacht gesagt, verinnerlicht, was zu unserem Verhalten in spezifischen Situation wird. 

    Um jetzt in der gleichen Situation, anders reagieren zu wollen, müssen wir erstens einen triftigen Grund/Motivation haben. Denn neues Verhalten erlernen ist immer mit mehr Energieaufwand verbunden, als altes unbewusstes. Ich muss also einen deutlichen Mehrwert darausziehen, sonst werde ich immer wieder in mein altes Muster zurückfallen. 

    Dazu kommt, jedes Verhalten welches uns jahrelang gedient hat, hat auch Vorteile, auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht. Wenn ich zum Beispiel immer zu allem Ja sage, dann ist der Vorteil, dass ich z. B. mich nicht exponieren muss oder meine Zugehörigkeit nicht gefährdet ist. 

    Möchte ich dieses Verhalten nun ändern und mehr nein sagen können, bedeutet es das ich mit Widerstand von meinem Gegenüber rechnen muss oder sogar Ausschluss oder was auch immer die Konsequenzen sein können. 

    Das sind dann die Nachteile des Ziels welche ich verfolge. 

    Neurologisch gesehen braucht es viele Wiederholungen um alte Verhaltenspfade zu überschreiben, Geduld, Ausdauer und vorallem auch sollte man gnädig sein mit sich selber und sich zum Beispiel auch bei einem Verhalten, dieses in kleiner Schritte unterteilen. 

    Will ich mir ein Verhalten aneignen, welche nicht zu meiner Persönlichkeit und vorallem nicht mit meinen inneren Werten vereinbar  sind, dann schade ich mir schlussendlich selbst, verschwende unnötig meine Zeit und Energie und kann mich sogar selber krank machen. 

    Das sind dann oft Menschen, welche zum Arzt gehen und sich über unerklärliche neue Symptome angefangen von Magenbeschwerden, Übelkeit Hausausschlägen, Rücken und Nackenschmerzen, schlechter Schlaf und Dauermüdigkeit klagen. 

    Vereinfacht gesagt:

    "sich selber verarschen, lohnt sich auf langer Sicht nie". 

    Der Autor ist Franz Ruppert btw 🙏

  •  

    Andlä:

    Halli Hallo. 

     

    Der Autor des Buchtextauschnitts bedient sich wohl gerne der höheren Sprache. 

     

    Vereinfacht gesagt. 

    Wir tun Dinge mehrmals und sobald wir dies tun ohne gross nachdenken zu müssen, haben wir dies für uns adaptiert oder noch vereinfacht gesagt, verinnerlicht, was zu unserem Verhalten in spezifischen Situation wird. 

    Um jetzt in der gleichen Situation, anders reagieren zu wollen, müssen wir erstens einen triftigen Grund/Motivation haben. Denn neues Verhalten erlernen ist immer mit mehr Energieaufwand verbunden, als altes unbewusstes. Ich muss also einen deutlichen Mehrwert darausziehen, sonst werde ich immer wieder in mein altes Muster zurückfallen. 

    Dazu kommt, jedes Verhalten welches uns jahrelang gedient hat, hat auch Vorteile, auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht. Wenn ich zum Beispiel immer zu allem Ja sage, dann ist der Vorteil, dass ich z. B. mich nicht exponieren muss oder meine Zugehörigkeit nicht gefährdet ist. 

    Möchte ich dieses Verhalten nun ändern und mehr nein sagen können, bedeutet es das ich mit Widerstand von meinem Gegenüber rechnen muss oder sogar Ausschluss oder was auch immer die Konsequenzen sein können. 

    Das sind dann die Nachteile des Ziels welche ich verfolge. 

    Neurologisch gesehen braucht es viele Wiederholungen um alte Verhaltenspfade zu überschreiben, Geduld, Ausdauer und vorallem auch sollte man gnädig sein mit sich selber und sich zum Beispiel auch bei einem Verhalten, dieses in kleiner Schritte unterteilen. 

    Will ich mir ein Verhalten aneignen, welche nicht zu meiner Persönlichkeit und vorallem nicht mit meinen inneren Werten vereinbar  sind, dann schade ich mir schlussendlich selbst, verschwende unnötig meine Zeit und Energie und kann mich sogar selber krank machen. 

    Das sind dann oft Menschen, welche zum Arzt gehen und sich über unerklärliche neue Symptome angefangen von Magenbeschwerden, Übelkeit Hausausschlägen, Rücken und Nackenschmerzen, schlechter Schlaf und Dauermüdigkeit klagen. 

    Vereinfacht gesagt:

    "sich selber verarschen, lohnt sich auf langer Sicht nie". 

    Stimme dir zu, Veränderung braucht Wiederholung. Meine Erfahrung ist, dass tief sitzende Muster nicht einfach überbügelt werden können, ohne an den Ursachen zu arbeiten und die alten Verletzungen zu verarbeiten und zu heilen. 

  • Aus meiner Erfahrung geht es schneller mit „Begleitung“. Ich habe hunderte Bücher gelesen aber der Hockey Stick kam durch Therapien.

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Zuerst kommt die Reflexion, mitunter mit starken Gefühlen, dann die Erkenntnis und die 
    Intergration durch Verhaltensänderung in den Alltag über die Zeit findet dann eine Per-
    sönlichkeitsänderung statt, Sachbücher geben oft Beispiel, wie man dies bewerkstelligt😉

    aber klar kann es hilfreich sein Feedback von außen zu bekommen, aus meiner Sicht je-
    doch nicht unbedingt nötig, solange man sich selbst wohl fühlt, bei dem was man tut🦉

     

  • Zuerst kommt die Reflexion, mitunter mit starken Gefühlen, dann die Erkenntnis und die 
    Intergration durch Verhaltensänderung in den Alltag über die Zeit findet dann eine Per-
    sönlichkeitsänderung statt, Sachbücher geben oft Beispiel, wie man dies bewerkstelligt😉

    aber klar kann es hilfreich sein Feedback von außen zu bekommen, aus meiner Sicht je-
    doch nicht unbedingt nötig, solange man sich selbst wohl fühlt, bei dem was man tut🦉

  • 29.04.26, 21:02 - Zuletzt bearbeitet 29.04.26, 21:07.

    Halli Hallo. 

     

    Der Autor des Buchtextauschnitts bedient sich wohl gerne der höheren Sprache. 

     

    Vereinfacht gesagt. 

    Wir tun Dinge mehrmals und sobald wir dies tun ohne gross nachdenken zu müssen, haben wir dies für uns adaptiert oder noch vereinfacht gesagt, verinnerlicht, was zu unserem Verhalten in spezifischen Situation wird. 

    Um jetzt in der gleichen Situation, anders reagieren zu wollen, müssen wir erstens einen triftigen Grund/Motivation haben. Denn neues Verhalten erlernen ist immer mit mehr Energieaufwand verbunden, als altes unbewusstes. Ich muss also einen deutlichen Mehrwert darausziehen, sonst werde ich immer wieder in mein altes Muster zurückfallen. 

    Dazu kommt, jedes Verhalten welches uns jahrelang gedient hat, hat auch Vorteile, auch wenn man es im ersten Moment nicht sieht. Wenn ich zum Beispiel immer zu allem Ja sage, dann ist der Vorteil, dass ich z. B. mich nicht exponieren muss oder meine Zugehörigkeit nicht gefährdet ist. 

    Möchte ich dieses Verhalten nun ändern und mehr nein sagen können, bedeutet es das ich mit Widerstand von meinem Gegenüber rechnen muss oder sogar Ausschluss oder was auch immer die Konsequenzen sein können. 

    Das sind dann die Nachteile des Ziels welche ich verfolge. 

    Neurologisch gesehen braucht es viele Wiederholungen um alte Verhaltenspfade zu überschreiben, Geduld, Ausdauer und vorallem auch sollte man gnädig sein mit sich selber und sich zum Beispiel auch bei einem Verhalten, dieses in kleiner Schritte unterteilen. 

    Will ich mir ein Verhalten aneignen, welche nicht zu meiner Persönlichkeit und vorallem nicht mit meinen inneren Werten vereinbar  sind, dann schade ich mir schlussendlich selbst, verschwende unnötig meine Zeit und Energie und kann mich sogar selber krank machen. 

    Das sind dann oft Menschen, welche zum Arzt gehen und sich über unerklärliche neue Symptome angefangen von Magenbeschwerden, Übelkeit Hausausschlägen, Rücken und Nackenschmerzen, schlechter Schlaf und Dauermüdigkeit klagen. 

    Vereinfacht gesagt:

    "sich selber verarschen, lohnt sich auf langer Sicht nie". 

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    Anastasia:

    Aus eigener Erfahrung kann man diesen Prozess nur mit einem Medium  gehen.

    Was ist ein Medium für dich?

  • 29.04.26, 20:48

    Aus eigener Erfahrung kann man diesen Prozess nur mit einem Medium  gehen.

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