Mit den Jahren verändert sich vieles.
Man arbeitet hart, baut sich etwas auf, übernimmt Verantwortung, kümmert sich um Familie, Beruf, Alltag und oft auch noch um die Bedürfnisse anderer. Von außen betrachtet scheint vielleicht alles da zu sein: Stabilität, Erfahrung, Sicherheit – vielleicht sogar vieles von dem, was man früher einmal erreichen wollte.
Und trotzdem gibt es manchmal diesen stillen Moment, in dem man sich fragt:
„War das jetzt wirklich schon alles?“
Plötzlich merkt man vielleicht:
- Der Beruf fordert mehr Kraft als früher
- Der tägliche Workload lässt kaum Raum zum Durchatmen
- Freundschaften sind mit der Zeit leiser geworden oder ganz verschwunden
- Eigene Interessen sind irgendwo zwischen Verpflichtungen verloren gegangen
- Man funktioniert – aber lebt man auch noch bewusst?
Viele Menschen erleben irgendwann diesen Punkt, an dem nicht mehr das „Erreichen“ im Vordergrund steht, sondern die Frage:
„Was bleibt eigentlich von mir selbst übrig?“
Mich würde interessieren:
Habt ihr solche Gedanken auch schon erlebt?
Wann habt ihr gemerkt, dass ihr euch selbst im Alltag verloren habt?
Und wie findet man wieder heraus, was einen wirklich erfüllt?
Ich freue mich auf einen ehrlichen Austausch.
