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  • Älterwerden/ Altsein

    Diskussion · 66 Beiträge · 9 Gefällt mir · 1.241 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Für jeden von uns stellt sich mal die Frage;

    Warum fühlt man sich so alt?

    Und wann ist man es tatsächlich geworden?

     

    Jeden Tag unseres Lebens schreitet diese Entwicklung, meist unbemerkt voran.

    Während das Älterwerden eher als innere Reife wahrgenommen wird ist das Altsein oft mit Ängsten und Sorgen verbunden, vorallen wenn dann noch ein Handicap dazu kommt.

     

    Besonders deutlich wird es, durch die Gesellschaft wo Vitalität und Leistung mit Jugend gleichgesetzt wird.

    Aber ist man dadurch wirklich alt, wenn alles langsamer geht, beim wandern,laufen usw.?

     

    Oder beginnt das tatsächliche Altsein erst dann wenn man die Neugier verliert und nicht mehr offen ist für alles was im Leben rundherum geschieht, anstatt in der Passivität des Älterwerden, zu verharren?

     

    Mein Lieblings Spruch ist;

    Alt werden ist nichts für Feiglinge, aber die schönste Herausforderungen die einem das Leben stellt,,😊

     

    Oder wie empfindet ihr das?

    Oder habt schon mal darüber nachgedacht?

     

     

     

     

     

     

    21.04.26, 22:12

Beiträge

  • 27.04.26, 12:27

     

    Mandi:

    Das wäre Mit-Leid.

    Nutzt niemanden.


    Mitgefühl ist angesagt, echtes Mitgefühl.

    Was brauchst DU wirklich?

    Falls du mich meinst? Das verstehe ich nicht!

    Es war nur die allgemeinen gehaltene Antwort auf einen Beitrag.

    Einfach runter scrollen, okay!

     

  • Das wäre Mit-Leid.

    Nutzt niemanden.


    Mitgefühl ist angesagt, echtes Mitgefühl.

    Was brauchst DU wirklich?

  • 27.04.26, 10:43 - Zuletzt bearbeitet 27.04.26, 10:44.

     

    Faunaflora:

     

    Steyr:

     

    Oft kann auch geteiltes leid ein halbes Leid sein. Ich denke das gemeinsam Alt werden vieles auch leichter machen würde.

    Auch wann vielleicht kein Lebenspartner/in vorhanden ist, aber mit gleichgesinnten oder Menschen die einem war nehmen, das auch schon viel sein kann und viel halt geben kann im Alter.

     

    Da stimme ich dir völlig zu!

    Nur das Problem ist, wo findet man solche Menschen?

     

    Meist hat man seinen Partner und sogar den Freundeskreis verloren und aus verschiedenen Gründen sind dann dieser Menschen gar nicht mehr in der Lage, nach neuen Freunden zu suchen.

     

    Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ja Danke 

    Dieser Satz von dir,,

    Das können wir alle brauchen, egal in welchem Alter wir uns befinden 🤔

     

     

    Logisch gesehen ist geteiltes Leid doppeltes Leid: Einer,  der Leid hat, gibt einem, der kein Leid hat etwas von seinem ab. Ergebnis: Beide haben Leid,  also einer mehr als vorher.... 🤔😉

  • 27.04.26, 10:40

     

    Steyr:

     

    Faunaflora:

     

    Das ist die Lebensfreude, die du ausstrahlt🌹

    Oft kann auch geteiltes leid ein halbes Leid sein. Ich denke das gemeinsam Alt werden vieles auch leichter machen würde.

    Auch wann vielleicht kein Lebenspartner/in vorhanden ist, aber mit gleichgesinnten oder Menschen die einem war nehmen, das auch schon viel sein kann und viel halt geben kann im Alter.

     

    Da stimme ich dir völlig zu!

    Nur das Problem ist, wo findet man solche Menschen?

     

    Meist hat man seinen Partner und sogar den Freundeskreis verloren und aus verschiedenen Gründen sind dann dieser Menschen gar nicht mehr in der Lage, nach neuen Freunden zu suchen.

     

    Geteiltes Leid ist halbes Leid. Ja Danke 

    Dieser Satz von dir,,

    Das können wir alle brauchen, egal in welchem Alter wir uns befinden 🤔

     

  • 26.04.26, 22:08

     

    Faunaflora:

     

    Sarita:

     

    Also ich fühle mich geistig 20 Jahre jünger obwohl mein Körper schon lange nicht mehr einwandfrei funktioniert.

    Das ist die Lebensfreude, die du ausstrahlt🌹

    Oft kann auch geteiltes leid ein halbes Leid sein. Ich denke das gemeinsam Alt werden vieles auch leichter machen würde.

    Auch wann vielleicht kein Lebenspartner/in vorhanden ist, aber mit gleichgesinnten oder Menschen die einem war nehmen, das auch schon viel sein kann und viel halt geben kann im Alter.

     

  • 26.04.26, 18:18

     

    Sarita:

     

    Biene:

     

    Solange man fit ist und der Körper einwandfrei funktioniert, sagt sich das leicht.

    Also ich fühle mich geistig 20 Jahre jünger obwohl mein Körper schon lange nicht mehr einwandfrei funktioniert.

    Das ist die Lebensfreude, die du ausstrahlt🌹

  • 25.04.26, 21:21
    IMG_20260424_202959_HDR~2.jpg
  • 25.04.26, 13:05 - Zuletzt bearbeitet 25.04.26, 13:07.

     

    Sarita:

    Also ich fühle mich geistig 20 Jahre jünger obwohl mein Körper schon lange nicht mehr einwandfrei funktioniert.

    Ich habe auch noch nie einwandfrei funktioniert, weder körperlich noch geistig, und fühle mich immer noch nicht erwachsen. Vielleicht gerade deshalb.

     

    Manchmal fühle ich mich aber auch wie 100. Wobei -  woher soll ich wissen, wie sich Hundertjährige fühlen?

     

    Ich schwanke also permanent zwischen Kind und Greis.

  • 25.04.26, 12:30

     

    Biene:

     

    Sarita:

    Ich denke, man ist so alt wie man sich im Geist fühlt. Egal wie es mit dem Körper aussieht. 

    Solange man fit ist und der Körper einwandfrei funktioniert, sagt sich das leicht.

    Also ich fühle mich geistig 20 Jahre jünger obwohl mein Körper schon lange nicht mehr einwandfrei funktioniert.

  • 25.04.26, 11:31

     

    Biene:

     

    Sarita:

    Ich denke, man ist so alt wie man sich im Geist fühlt. Egal wie es mit dem Körper aussieht. 

    Solange man fit ist und der Körper einwandfrei funktioniert, sagt sich das leicht.

    Danke Biene 🌹 genau so ist es.

     

  •  

    Nanda:

    Das sehe ich als ein Tabuthema in der Gesellschaft. Denn mal ehrlich: Wenn man weniger tut, was ist die Reaktion? Wenn man die 5 gerade sein lässt? Dann befürchten Leute, die Dich anders kennen, dass Du langsam abgibst. Dass Du Dich verändert hast. Dass es Dir zu viel sei... vieles wird frei einfach hineininterpretiert. Aber kaum einer lobt Dich dafür.

    Zwang? Vielleicht unbewusst?!

    Danke, Nanda, genau meine Meinung.

     

    Glücklicherweise lebe ich schon immer nach dem Motto:
    "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs gänzlich ungeniert."

  • 24.04.26, 20:55

    Ja. Mandi Du sprichst was Wichtiges an: Jammern und Trott wie bisher. Dafür habe ich eine für mich logische Erklärung: Man wird langsamer im Alter. Das beginnt schon früh, im "Mittelalter". Das ist bei vielen Menschen so. Minim werden die Bewegungen langsamer, das " Zack zack" schwindet irgendwie... und plötzlich kommt das Jammern. Weil es wirklich anstrengt. Weil nach all den Jahren nie jemand dafür Wertschätzung zeigt. Gerade wenn man pensioniert ist.

     

    Das sehe ich als ein Tabuthema in der Gesellschaft. Denn mal ehrlich: Wenn man weniger tut, was ist die Reaktion? Wenn man die 5 gerade sein lässt? Dann befürchten Leute, die Dich anders kennen, dass Du langsam abgibst. Dass Du Dich verändert hast. Dass es Dir zu viel sei... vieles wird frei einfach hineininterpretiert. Aber kaum einer lobt Dich dafür.

    Zwang? Vielleicht unbewusst?!

     

    Wenn ich meiner Mutter sage, sie solle es sich doch einfacher machen, mit konkreten Vorschlägen in der Situation, dann antwortet sie : Es sei ihr aber wichtig und sie will es so. Landen wir wieder beim unschönen Wort ,-)). 

     

    Und niemand hilft? Also ich merke, dass manche ältere Menschen die Hilfe von Fremden besser annehmen können als von der Familie. Andere widerum genau umgekehrt.

    Was aber zum Alter dazu gehört und viele nicht können: Um Hilfe fragen. Meine Schwiegermutter schob sogar ihr Alter oft als Argument vor, um als kleines Beispiel in den Geschäften Rabatte zu erhalten.

     

    Hilfe fragen, ohne sich zu schämen, muss man lernen. Vielleicht hat unsere Generation schon viel weniger Problem damit. Schliesslich fragen wir Googel und KI dauernd um Hilfe 😉. Und die sind rund um die Uhr für uns da 😀.

  • 24.04.26, 20:18

     

    Nanda:

    An Faunaflora: Ich meinte damit die innere Einstellung- unabhängig vom Körper oder ob man geistig fit ist.

     

    Ich kenne einige ältere Menschen die sind über 90 und immer noch politisch à jour oder haben sogar noch Ziele. Die interessieren für die heutige Zeit. Sie haben Humor und stehen trotz allen Gebrechen ect. auf der leichten Seite. Auch wenn die Merkfähigkeit oder das Denken nachlässt- Neugier bleibt, Freude zeigen auch. 

     

    Dann gibt es Menschen wie zum Beispiel ich, die fühlen sich plötzlich alt. Es sind die ersten Anzeichen, wo man es merkt: Zum Beispiel geht das Aufstehen, wenn man am Boden kniet, plötzlich nicht mehr so leicht. Oder man entdeckt das Rollwägeli zum Einkaufen statt Taschen. Das Bett ist hoch? Prima, irgendwie schwingt 's sich morgens leichter aus dem Bett  😉. Oder wenn jemand mir am Laptop eine Funktion zeigt, die doppelt so schnell geht, als wie ich es bisher jahrelang machte. Wenn man immer öfters sich alles aufschreibt, um ja nichts zu vergessen. Wenn man plötzlich Werbung für s' Seniorenheftli bekommt 😀... oder das ganz besondere Schlüsselerlebnis vom Hausarzt, der Dir ins Gesicht sagt: " Ja Frau Zimmermann, was wollen sie? Sie sind eben langsam alt, da kommen die Probleme mit der Gesundheit.

     

    Gut ist, wenn man ehrlich Stellung dazu nimmt, in die Akzeptanz geht, und trotzdem am Ball bleibt: Was möchte ich sein? Mich dünkt diese Frage sehr wichtig:

     

    Verbittert und es gurkt mich an, eingeschränkt zu sein? Wie ist meine grundsätzliche Haltung zu Medikamente? Schau ich nach vorn und gucke, was mir das Leben noch alles bereit hält? Beginne ich mir Wünsche zu erfüllen, bevor es ganz zu spät ist dafür? Oder geniesse ich den Alltag und versuche möglichst alles noch so lange tun wie bisher?

     

    Ich finde es wichtig, dass auch Gefühle wie Resignation, Trauer, Wut Platz hat.

     

     

    Ich habe deinen Beitrag genau durchgelesen und bin sehr beeindruckt, dass du trotzdem nicht bitter geworden bist.🌹

    Dies Haltung ist nicht nur besonders wertoll  sondern du gibst auch anderen Mut und Zuversicht das das Älterwerden mit all den entstehenden Handicap soviel positives noch für uns alle, egal wie Jung oder alt wir sind, noch vieles möglich ist.

    Vielen, herzlichen Dank für deinen Beitrag.

  • 24.04.26, 19:59 - Zuletzt bearbeitet 24.04.26, 20:01.

     

    Nanda:

    Klar gibt es Grenzen. Selbstaufgabe bis Selbstopferung von eigenen Kindern zu verlangen oder gar darauf zu bestehen, damit man gepflegt wird oder im eigenen Haus / Wohnung sterben kann finde auch ich nicht in Ordnung. Freiwillig ist es was Anderes, aber es darf nicht auf Kosten der Gesundheit Anderer gehen.

    Genau das habe ich mit dem verbotenen A-Wort gemeint.

    Es geht schon um die wirklich großen Dinge.

    Alles andere ist nicht der Rede wert und soll sein wie gewünscht.

     

    Die Zwänge sind dann doch was anderes: Trott wie bisher und jammern über so viel Arbeit. Und niemand hilft.

  • 24.04.26, 19:25

     

    Mandi:

     

    Faunaflora:

    Alles wird vielleicht langsamer, aber dafür tiefer und intensiver. Man verschwendet seine Energie nicht mehr auf oberflächliche Dinge oder Menschen.

    Man weiß genau was man ist, was man kann und diese Erfahrung macht - frei! 

    Ich kenne Menschen Ü70, sogar Ü80, die voller Zwänge sind.

    Das Lebens "muss" einfach so weitergehen, wie früher.

    Altersstarrsinn heißt das?

    Diese Wort; Altersstarrsinn!

    .

    Dieses Wort (das mir persönlich nicht gefällt/

    Wird oft benutzt,um ältere Menschen zu verurteilten, anstatt sich mit ihren Lebenserfahrung auseinanderzusetzen.

    Bei jungen Menschen nennt man es, Durchsetzungsvermögen und bei den älteren, Altersstarrsinn. Sorry das passt nicht.

  • 24.04.26, 18:50 - Zuletzt bearbeitet 24.04.26, 18:51.

    Nein Mandi, ich würde niemals was Altersstarrsinn nennen. Das ist jedem selber überlassen, ob er immer gleich leben will oder nicht. Und manchmal geht es übrigens schlichtweg einfach nicht anders, aus verschiedenen Gründen.

     

    Ich finde, auch als alter Mensch darf man Würde haben!! Für mich heisst das selber bestimmen dürfen.  Ja es gibt sie, die Sturen... scheinbar wider Vernunft- gerade wenn es ums Thema Pflege, Altersheim, Spitex und so geht. Oder wenn ein Streit nicht bereinigt wird, keine Vergebung usw..WIR würden uns besser und sicherer fühlen wenn...WIR ... und sie?? Um wen geht es jetzt, um uns oder um sie? Um sie!!

     

    Altersstarrsinn gibt es für mich nicht mehr. Unterdessen glaube ich, dass es das grösste Geschenk ist, wenn man deren Willen akzeptiert. Hättest Du das selber im Alter nicht auch gern so?

     

    Klar gibt es Grenzen. Selbstaufgabe bis Selbstopferung von eigenen Kindern zu verlangen oder gar darauf zu bestehen, damit man gepflegt wird oder im eigenen Haus / Wohnung sterben kann finde auch ich nicht in Ordnung. Freiwillig ist es was Anderes, aber es darf nicht auf Kosten der Gesundheit Anderer gehen.

    Wenn jemand wirklich zu dement ist, muss dem leider auch Rechnung getragen werden. 

     

    Was ich bemängle ist meine Feststellung, dass viele Menschen genau diese Themen verdrängen. Würde man immer wieder darüber sprechen - über das Altern und dessen Alltag , und nicht nur über das Wetter, wäre Altersstarrsinn vielleicht auch seltener ;-). 

  • 24.04.26, 14:23

    An Faunaflora: Ich meinte damit die innere Einstellung- unabhängig vom Körper oder ob man geistig fit ist.

     

    Ich kenne einige ältere Menschen die sind über 90 und immer noch politisch à jour oder haben sogar noch Ziele. Die interessieren für die heutige Zeit. Sie haben Humor und stehen trotz allen Gebrechen ect. auf der leichten Seite. Auch wenn die Merkfähigkeit oder das Denken nachlässt- Neugier bleibt, Freude zeigen auch. 

     

    Dann gibt es Menschen wie zum Beispiel ich, die fühlen sich plötzlich alt. Es sind die ersten Anzeichen, wo man es merkt: Zum Beispiel geht das Aufstehen, wenn man am Boden kniet, plötzlich nicht mehr so leicht. Oder man entdeckt das Rollwägeli zum Einkaufen statt Taschen. Das Bett ist hoch? Prima, irgendwie schwingt 's sich morgens leichter aus dem Bett  😉. Oder wenn jemand mir am Laptop eine Funktion zeigt, die doppelt so schnell geht, als wie ich es bisher jahrelang machte. Wenn man immer öfters sich alles aufschreibt, um ja nichts zu vergessen. Wenn man plötzlich Werbung für s' Seniorenheftli bekommt 😀... oder das ganz besondere Schlüsselerlebnis vom Hausarzt, der Dir ins Gesicht sagt: " Ja Frau Zimmermann, was wollen sie? Sie sind eben langsam alt, da kommen die Probleme mit der Gesundheit.

     

    Gut ist, wenn man ehrlich Stellung dazu nimmt, in die Akzeptanz geht, und trotzdem am Ball bleibt: Was möchte ich sein? Mich dünkt diese Frage sehr wichtig:

     

    Verbittert und es gurkt mich an, eingeschränkt zu sein? Wie ist meine grundsätzliche Haltung zu Medikamente? Schau ich nach vorn und gucke, was mir das Leben noch alles bereit hält? Beginne ich mir Wünsche zu erfüllen, bevor es ganz zu spät ist dafür? Oder geniesse ich den Alltag und versuche möglichst alles noch so lange tun wie bisher?

     

    Ich finde es wichtig, dass auch Gefühle wie Resignation, Trauer, Wut Platz hat.

     

     

  •  

    Faunaflora:

    Alles wird vielleicht langsamer, aber dafür tiefer und intensiver. Man verschwendet seine Energie nicht mehr auf oberflächliche Dinge oder Menschen.

    Man weiß genau was man ist, was man kann und diese Erfahrung macht - frei! 

    Ich kenne Menschen Ü70, sogar Ü80, die voller Zwänge sind.

    Das Lebens "muss" einfach so weitergehen, wie früher.

    Altersstarrsinn heißt das?

  •  

    Faunaflora:

    denn wenn wir wüssten, dass wir noch unendlich viel Zeit haben, dann würden wir viele, vielleicht wichtige Dinge auf später verschieben.

    Dann würde ich am Sofa verfaulen.

    Was ein Paradoxon wäre.

  • 24.04.26, 10:46

     

    Sarita:

    Ich denke, man ist so alt wie man sich im Geist fühlt. Egal wie es mit dem Körper aussieht. 

    Solange man fit ist und der Körper einwandfrei funktioniert, sagt sich das leicht.

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