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  • Frauen in der Lebensmitte

    Diskussion · 45 Beiträge · 1 Gefällt mir · 874 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    Im allgemeinen heißt es ja, wir Männer wollen nur sex, die Frauen nervt das, denn sie wollen sublimere Genüsse, Kultur, gutes Essen, Achtsamkeit usw.

     

    Doch ganz so einseitig scheint unser männlicher, basaler Wunsch nicht zu sein:

     

    Frauen in der Lebensmitte wollen Sex – nur anderen als früher

     

    Männern schreibt man bis ins hohe Alter Lust auf Sex zu, während Frauen angeblich irgendwann ihre Libido verlieren. Unsere Kolumnistin erlebt das Gegenteil – und denkt über die Vorteile von jüngeren Sexualpartnern nach.

     

    https://www.faz.net/aktuell/stil/leib-seele/kolumnen/gegen-die-klischees-frauen-in-der-lebensmitte-wollen-sex-accg-110740334.html

     

    Nun ist das ein paywall-artikel, und auch ich habe die FAZ nicht mehr abonniert. Aber die FAZ ist ganz sicher renommiert, sicher die renommierteste Zeitung in Deutschland, und auch der Eingangstext bietet genug Anregungsideen, das Thema zu diskutieren.

     

    FAZ Frauen Lebensmitte.JPG
    23.03.26, 05:35

Beiträge

  • 24.03.26, 15:57

     

     

    Siehe Instagram und da sind so viele "Notgeile" unterwegs aber auch die Fetische und co Normalsieren.

    Mit Fetischen ist es genau die selbe Diskussion.

    Solange beide, oder alle beteiligten Freude daran haben und niemand zu Schaden kommt, ist doch alles in Ordnung 🤷🏻‍♂️

    Ich denke, das sich solche Wünsche mit dem reifen und älter werden auch mitreifen.

  •  

    Timi:

     

     Alleine Wundern sich was Falsch Läuft in der Welt aber keiner schaut hin wenn es man wirklich ernst wird...

    Deswegen ist mein Plädoyer, die Dinge immer und jederzeit auch ernst zu nehmen.

    und über sie zu sprechen.

  • 24.03.26, 13:21

     

    Fritz:

     

    Timi:

     

    Machen viele ihre Gedanken drüber...

    zu Sonja: Ja, offensichtlich. Liest du ja hier.

    zu Timi: Wer macht sich welche Gedanken?

    Männer machen sich mehr Gedanken über S.xeuelles wo Frauen es auch sagen aber mehr später Present eher machen. 

     

    Siehe Instagram und da sind so viele "Notgeile" unterwegs aber auch die Fetische und co Normalsieren.

     

    Was meiner Meinung schon in der Falschen Richtigung geht.

     

    Wo Gras noch nicht Legal war. War/ist es glaube ich immer noch extrem dort. 

     

    Alleine wenn man mit # <- Haschtag sucht ist es wie eine Direkte Suche danach....

     

     

    Welche Gedanken noch es wird Reduziert das Alleinerziehende Verurteilt werden das sie einen Kind haben und das sie dadurch auch weniger Wert sind. Alleine Wundern sich was Falsch Läuft in der Welt aber keiner schaut hin wenn es man wirklich ernst wird...

  •  

    Nane:

    Ich finde, der Artikel trifft einen Punkt, der lange übersehen wurde:

    Frauen verlieren nicht die Lust – sie verlieren eher die Geduld für schlechten oder lieblosen Sex.


     In der Lebensmitte wissen viele Frauen einfach besser, was sie wollen – und auch, was sie nicht mehr wollen. Das wirkt auf manche Männer vielleicht wie „verändert“, ist aber eigentlich nur ehrlicher.


     Gleichzeitig greifen die alten Klischees für beide Seiten zu kurz. Männer werden oft auf ein rein körperliches Interesse reduziert, Frauen auf ein angeblich nachlassendes – beides stimmt so nicht.


    Für mich persönlich wird mit zunehmendem Alter eher klar: Gute Sexualität hat weniger mit Alter zu tun, sondern mit Verbindung, Respekt und Aufmerksamkeit. Und das kann in jedem Alter wachsen – oder eben fehlen.

    Bei meinen dates haben mir, in den letzten Jahren, meine date-Partnerinnen immer öfter erzählt, dass sie es auch attraktiv finden, von jüngeren Interessenten angeschrieben zu werden, eine solche Beziehung hatten.

     

    Die atmosphäre war schon so, dass sie sich nicht damit gebrüstet hätten; es war eher eine vertrauliche Mitteilung, nicht dass sie sich schämten, aber auch dass sie nicht wollten, dass es überall bekannt würde und sie sich dafür zu rechtfertigen hätten.

     

    Es war also keinesfalls so wie der männliche Mitfünfziger, der mit seinen sugar-daddy-Studentinnen angibt.

     

    Das ist mir vor allem so in den letzten jahren aufgefallen. Vor etwa 10 Jahren war das überhaupt kein thema.

     

    Das spricht also dafür, dass da auch eine, langsam beginnende, Akzeptanz und Bewegung in diese richtung da wäre.

  • 24.03.26, 13:07 - Zuletzt bearbeitet 24.03.26, 13:11.

    Ich finde, der Artikel trifft einen Punkt, der lange übersehen wurde:

    Frauen verlieren nicht die Lust – sie verlieren eher die Geduld für schlechten oder lieblosen Sex.


    In der Lebensmitte wissen viele Frauen einfach besser, was sie wollen – und auch, was sie nicht mehr wollen. Das wirkt auf manche Männer vielleicht wie „verändert“, ist aber eigentlich nur ehrlicher.


    Gleichzeitig greifen die alten Klischees für beide Seiten zu kurz. Männer werden oft auf ein rein körperliches Interesse reduziert, Frauen auf ein angeblich nachlassendes – beides stimmt so nicht.


    Für mich persönlich wird mit zunehmendem Alter eher klar: Gute Sexualität hat weniger mit Alter zu tun, sondern mit Verbindung, Respekt und Aufmerksamkeit. Und das kann in jedem Alter wachsen – oder eben fehlen.

  •  

    Timi:

     

    Sonja:

    echt ihr macht euch über sowas gedanken? 

    Machen viele ihre Gedanken drüber...

    zu Sonja: Ja, offensichtlich. Liest du ja hier.

    zu Timi: Wer macht sich welche Gedanken?

  •  

    Tom:

     

    Fritz:

    Die eigentliche Frage, die ich hier diskutieren wollte, war und ist jedoch:

     

    Wie ist es, gesellschaftlich akzeptiert oder augenbraunen hochgezogen?, heimlich oder klar und selbstverständlich gemacht, dass 

     

    Frauen in der Lebensmitte

     

    a.) sex wollen nur anderen als früher

     

    und

     

    b.) über die Vorteile von jüngeren Sexualpartner nachdenken?

     

    a-: Kommt auf die Gesellschaft an, mit der man sich umgibt.

    Grundsätzlich... hmmm... was Leute sagen, angeblich akzeptieren und was sie wirklich denken, sind meist 2 Paar Schuhe!

     

    a: Ja

     

    b: Mal ehrlich... wer hat im Leben nicht über Vor- und Nachteile jüngerer Sexpartner nachgedacht?

    Sicher gibt es wenig Sinn darüber zu spekulieren, wer jemals über was wie nachgedacht hat, ohne dass das geringste davon nach draußen gekommen ist, und es sein ewiges dunkles stilles Geheimnis für immer geblieben ist.

     

    Es geht darum, es kann nur darum gehen, was geschieht, wenn etwas oder alles von diesem nachdenken auf welche art auch immer nach draußen kommt. Nicht das Nachdenken an sich kann überhaupt Diskussionsthema sein. wie denn auch? Wir können nur diskutieren, was den Diskutanten als Diskussionsgrundlage überhaupt vorliegt und vorliegen kann.

  • 24.03.26, 11:59

     

    Sonja:

    echt ihr macht euch über sowas gedanken? 

    Machen viele ihre Gedanken drüber...

  • 24.03.26, 11:55

     

    Fritz:

    Die eigentliche Frage, die ich hier diskutieren wollte, war und ist jedoch:

     

    Wie ist es, gesellschaftlich akzeptiert oder augenbraunen hochgezogen?, heimlich oder klar und selbstverständlich gemacht, dass 

     

    Frauen in der Lebensmitte

     

    a.) sex wollen nur anderen als früher

     

    und

     

    b.) über die Vorteile von jüngeren Sexualpartner nachdenken?

     

    a-: Kommt auf die Gesellschaft an, mit der man sich umgibt.

    Grundsätzlich... hmmm... was Leute sagen, angeblich akzeptieren und was sie wirklich denken, sind meist 2 Paar Schuhe!

     

    a: Ja

     

    b: Mal ehrlich... wer hat im Leben nicht über Vor- und Nachteile jüngerer Sexpartner nachgedacht?

  • Die eigentliche Frage, die ich hier diskutieren wollte, war und ist jedoch:

     

    Wie ist es, gesellschaftlich akzeptiert oder augenbraunen hochgezogen?, heimlich oder klar und selbstverständlich gemacht, dass 

     

    Frauen in der Lebensmitte

     

    a.) sex wollen nur anderen als früher

     

    und

     

    b.) über die Vorteile von jüngeren Sexualpartner nachdenken?

     

  • 24.03.26, 11:38

     

    Mandi:

    Das gesammelte Wissen und Unwissen des Netzes spukt das hier aus:

     

    "Libidoentwicklung bei Männern:

    • Höhepunkt (20–30 Jahre): Die Libido ist durch den höchsten Testosteronspiegel meist in diesem Alter am stärksten.
    • Rückgang (ab 35–40 Jahre): Die natürliche Potenz und das Verlangen nehmen langsam ab, da der Testosteronspiegel sinkt.
    • Alter (60–70+): Das sexuelle Interesse bleibt bestehen, oft mit dem Wunsch nach mehr Zärtlichkeit. Männer sind im Alter häufig sexuell aktiver als Frauen. 

    Libidoentwicklung bei Frauen:

    • Entwicklung: Die sexuelle Lust ist stark von Lebensumständen und Hormonen abhängig. Das Bedürfnis nach Selbstbefriedigung steigt oft im Alter von 18 bis 26 Jahren an.
    • Wechseljahre: Während der Menopause kann die Libido schwanken, oft beeinflusst durch sinkendes Östrogen, kann aber auch nach den Wechseljahren wieder zunehmen.
    • Alter: Zärtlichkeit (Kuscheln, Petting) gewinnt im Alter oft an Bedeutung gegenüber dem reinen Geschlechtsverkehr. 

    Allgemeine Altersentwicklung:

    • Sexualität im Alter: Auch über 70-Jährige haben oft noch ein sexuelles Verlangen, auch wenn die Häufigkeit abnimmt.
    • Unterschiede: Männer zeigen häufiger eine dauerhaft höhere Libido, während Frauen oft stärkere Schwankungen durchlaufen. 

    Insgesamt zeigt sich, dass sexuelle Aktivität keine Frage des Alters ist, sondern die Art der Sexualität sich über die Lebensspanne wandelt."

     

    Na toll, und was ist mit den Menschleins zwischen 40 und 60 bzw. zwischen 26 und Menopause?

     

    Anderen Computer fragen...

    Frag mal einen Mac, vieleich hast Du da mehr Glück :-)

     

    Intressant finde ich eher den Satz im Kleingedruckten... Zitat:

    "Insgesamt zeigt sich, dass sexuelle Aktivität keine Frage des Alters ist, sondern die Art der Sexualität sich über die Lebensspanne wandelt."

     

    Wer natürlich sein Leben lang alle 2-4 Wochen um 23 Uhr mal kurz für 10 Minuten "rüberrollt", muss sich nicht wundern, das weder Sie noch Er gross Lust auf Sex haben.

    Erotik wandelt sich definitiv jeh nach Lebensphase. Ich denke das die Prägung aus Familie und Umfeld da ebenfalls einen grossen Stellenwert hat, wie und ob Erotik gelebt wird.

    An der Erotik und der Libido kann auch gearbeitet werden! Das heist aber, das man sich zuhören muss. Mann wie auch Frau!!

    Eine Frau wirklich zu verwöhnen, kann ein gutes Stück "Arbeit" sein... umgekehrt aber auch. Männer haben mehr als nur einen Schw...!

    Das müssen sich aber auch viele Männer erst mal eingestehen.

    Die Libido ist eine Sache. Gute Erotik ist in erster Linie aber Kopfsache.

    Sich informieren, sich dafür intressieren, Wissen aufbauen... ausprobieren und lachen können wenns in die Hose geht... Dann wird der Sex in jeder Lebensphase zur Krönung des Lebens!

    Egal ob Mann oder Frau.

  • 23.03.26, 14:52

    Alleine der Weg zählt.

  •  

    Andlä:

     

    Fritz:

     

    Mein Leben ist sehr einfach:

    ich schaue mir jedesmal (und auch immer wieder neu mit dem der gleichen) an, was er sie mir anbietet (oder androht).

    Dann bewerte ich das. das wars.

     

    Das Leben ist einfach:

    1. Man lässt grundsätzlich allen zu, mit welchem Anliegen auch immer sie Interesse an einem haben. Jeder darf mich jederzeit ansprechen, mir seine Meinung über mich sagen, fragen ob wir was zusammen unternehmen, mich dafür anklagen was ich tue. Alles ist jederzeit herzlich erlaubt. Ich höre es mir dann an, und prüfe jede Kontaktanfrage im konkreten Einzelfall.

    2. Wenn mich wer interessiert, sage ich: „Hallo.“ Wenn ich eine Ablehnung kriege, wenn es keine Resonanz gibt, wenn mein Interesse ignoriert wird, dann ist das einfach so. Ich mache mir keine Gedanken, aus welcher Motivationslage der die andere an meinem Interesse kein Interesse hat. Manchmal bekomme ich seitenlange Erklärungsschreiben, warum der die andere mein Interesse ablehnt und nichts mit mir zu tun haben will. Ich ignoriere diese Erklärungen vollständig. Warum sollte ich mir Gedanken über einen Menschen machen, der nichts mit mir zu tun haben will? Wenn er sie später wieder kommt, und doch auf meine Initiative eingeht, ist er sie genauso herzlich willkommen wie jeder andere, und dass er sie mir mal seitenlang begründet hat, warum er sie mich nicht mochte, spielt keine Rolle. Denn das ist ja Vergangenheit, und wir haben eine Gegenwart.

    3. Wenn sich jemand für mich interessiert für den ich mich interessiere, gibt es sehr sehr viel, was man in diesem Kontakt, in dieser Begegnung, in dieser Beziehung machen kann.

    Das wars. Damit sie alle Gegebenheiten, alle Problematiken erschöpfend, endgültig und zufriedenstellend abgehandelt. Es bleibt nichts übrig, sich zu ärgern oder zu verwundern oder in Frage zu stellen.


    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/das-leben-ist-einfach/ 

    Kurz gesagt :

    Du bleibst nahe bei dir und prüfst, nimmst und akzeptierst was dir das Leben /die Begegnung mit Anderen gibt oder auch nicht. 

     

    Erinnert mich einerseits an den Taoismus und anderseits an Vera Birkenbihl's Prinzip von :"Ich bitte dir Wissen an, was du gebrauchen kannst nimm mit und was nicht, lasse auf dem Verkaufsregal einfach liegen." 

     

    Ist meine Interpretation korrekt? 

    Vera Birkenbihl kenne ich nicht, Tao weiß nicht ich mag Zen:

     

    „Ich würde gerne irgendetwas anbieten,
    um Dir zu helfen,
    aber im Zen haben wir überhaupt nichts.“ – Ikkyū Sōjun, 1394–1481

     

    https://betreutes-lieben.de/zen/

     

    alan watts.jpg
  • 23.03.26, 13:10 - Zuletzt bearbeitet 23.03.26, 13:14.

     

    Fritz:

    Andere lesen Horrorromane, gehen in die geisterbahn oder schauen sich Gruselserien an.

    Du vergisst die Krimis; Krimis, Krimis überall. Man glaubt, es gibt nichts mehr anderes. Ich fernsehe und streame ich nicht. Gibt schon genug reale Verbrechen, alleine in der lokalen Zeitung. Horror genug. Vor allem mit Küchenmessern. Bin schon wieder weg vom Theme, oder auch nicht *hüstel*.

  • 23.03.26, 13:00

    echt ihr macht euch über sowas gedanken? 

  • 23.03.26, 12:46 - Zuletzt bearbeitet 23.03.26, 12:51.

     

    Fritz:

     

    Andlä:

     

    Und wie schaffst du es dann, nicht Voreingenommen zu sein. Soll nicht böse oder wertend gemeint sein. 

    Stelle ich mir verdammt schwierig vor, mit so einer Datehistory... Oder geht es schlussendlich gar nicht mehr darum, wirklich jemanden zu finden. 

    Mein Leben ist sehr einfach:

    ich schaue mir jedesmal (und auch immer wieder neu mit dem der gleichen) an, was er sie mir anbietet (oder androht).

    Dann bewerte ich das. das wars.

     

    Das Leben ist einfach:

    1. Man lässt grundsätzlich allen zu, mit welchem Anliegen auch immer sie Interesse an einem haben. Jeder darf mich jederzeit ansprechen, mir seine Meinung über mich sagen, fragen ob wir was zusammen unternehmen, mich dafür anklagen was ich tue. Alles ist jederzeit herzlich erlaubt. Ich höre es mir dann an, und prüfe jede Kontaktanfrage im konkreten Einzelfall.

    2. Wenn mich wer interessiert, sage ich: „Hallo.“ Wenn ich eine Ablehnung kriege, wenn es keine Resonanz gibt, wenn mein Interesse ignoriert wird, dann ist das einfach so. Ich mache mir keine Gedanken, aus welcher Motivationslage der die andere an meinem Interesse kein Interesse hat. Manchmal bekomme ich seitenlange Erklärungsschreiben, warum der die andere mein Interesse ablehnt und nichts mit mir zu tun haben will. Ich ignoriere diese Erklärungen vollständig. Warum sollte ich mir Gedanken über einen Menschen machen, der nichts mit mir zu tun haben will? Wenn er sie später wieder kommt, und doch auf meine Initiative eingeht, ist er sie genauso herzlich willkommen wie jeder andere, und dass er sie mir mal seitenlang begründet hat, warum er sie mich nicht mochte, spielt keine Rolle. Denn das ist ja Vergangenheit, und wir haben eine Gegenwart.

    3. Wenn sich jemand für mich interessiert für den ich mich interessiere, gibt es sehr sehr viel, was man in diesem Kontakt, in dieser Begegnung, in dieser Beziehung machen kann.

    Das wars. Damit sie alle Gegebenheiten, alle Problematiken erschöpfend, endgültig und zufriedenstellend abgehandelt. Es bleibt nichts übrig, sich zu ärgern oder zu verwundern oder in Frage zu stellen.


    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/das-leben-ist-einfach/ 

    Kurz gesagt :

    Du bleibst nahe bei dir und prüfst, nimmst und akzeptierst was dir das Leben /die Begegnung mit Anderen gibt oder auch nicht. 

     

    Erinnert mich einerseits an den Taoismus und anderseits an Vera Birkenbihl's Prinzip von :"Ich bitte dir Wissen an, was du gebrauchen kannst nimm mit und was nicht, lasse auf dem Verkaufsregal einfach liegen." 

     

    Ist meine Interpretation korrekt? 

  • 23.03.26, 12:30 - Zuletzt bearbeitet 23.03.26, 12:31.

     

    Andlä:

     

    Fritz:

     

    Andere lesen Horrorromane, gehen in die geisterbahn oder schauen sich Gruselserien an.

    Kostet Geld. Meine Bereicherungen sind viel echter, spürbarerer und überwältigender: ich date mich mit Frauen.

    Und wie schaffst du es dann, nicht Voreingenommen zu sein. Soll nicht böse oder wertend gemeint sein. 

    Stelle ich mir verdammt schwierig vor, mit so einer Datehistory... Oder geht es schlussendlich gar nicht mehr darum, wirklich jemanden zu finden. 

    Mein Leben ist sehr einfach:

    ich schaue mir jedesmal (und auch immer wieder neu mit dem der gleichen) an, was er sie mir anbietet (oder androht).

    Dann bewerte ich das. das wars.

     

    Das Leben ist einfach:

    1. Man lässt grundsätzlich allen zu, mit welchem Anliegen auch immer sie Interesse an einem haben. Jeder darf mich jederzeit ansprechen, mir seine Meinung über mich sagen, fragen ob wir was zusammen unternehmen, mich dafür anklagen was ich tue. Alles ist jederzeit herzlich erlaubt. Ich höre es mir dann an, und prüfe jede Kontaktanfrage im konkreten Einzelfall.

    2. Wenn mich wer interessiert, sage ich: „Hallo.“ Wenn ich eine Ablehnung kriege, wenn es keine Resonanz gibt, wenn mein Interesse ignoriert wird, dann ist das einfach so. Ich mache mir keine Gedanken, aus welcher Motivationslage der die andere an meinem Interesse kein Interesse hat. Manchmal bekomme ich seitenlange Erklärungsschreiben, warum der die andere mein Interesse ablehnt und nichts mit mir zu tun haben will. Ich ignoriere diese Erklärungen vollständig. Warum sollte ich mir Gedanken über einen Menschen machen, der nichts mit mir zu tun haben will? Wenn er sie später wieder kommt, und doch auf meine Initiative eingeht, ist er sie genauso herzlich willkommen wie jeder andere, und dass er sie mir mal seitenlang begründet hat, warum er sie mich nicht mochte, spielt keine Rolle. Denn das ist ja Vergangenheit, und wir haben eine Gegenwart.

    3. Wenn sich jemand für mich interessiert für den ich mich interessiere, gibt es sehr sehr viel, was man in diesem Kontakt, in dieser Begegnung, in dieser Beziehung machen kann.

    Das wars. Damit sie alle Gegebenheiten, alle Problematiken erschöpfend, endgültig und zufriedenstellend abgehandelt. Es bleibt nichts übrig, sich zu ärgern oder zu verwundern oder in Frage zu stellen.


    https://betreutes-lieben.de/uncategorized/das-leben-ist-einfach/ 

  • 23.03.26, 12:26

     

    Fritz:

     

    Andlä:

     

    Du stehst also auf Vielfalt welche dein Leben bereichert🤭🤣🤣😜

    Andere lesen Horrorromane, gehen in die geisterbahn oder schauen sich Gruselserien an.

    Kostet Geld. Meine Bereicherungen sind viel echter, spürbarerer und überwältigender: ich date mich mit Frauen.

    Und wie schaffst du es dann, nicht Voreingenommen zu sein. Soll nicht böse oder wertend gemeint sein. 

    Stelle ich mir verdammt schwierig vor, mit so einer Datehistory... Oder geht es schlussendlich gar nicht mehr darum, wirklich jemanden zu finden. 

  •  

    Andlä:

     

    Fritz:

     

    Man kann es auch sehen als erscheinungen die das Leben bereichern.

    Früher, die Griechen, hatten Sirenen und den Minotaurus, die Medusa und die Zyklopen.

    Im Mittelalter hatten sie Gnome, Zentauren, Hexen und Wichtel.

    Ich habe heute die Frauen bei meinen dates.

    Ist genauso schön, faszinierend und gruselnd.

    Du stehst also auf Vielfalt welche dein Leben bereichert🤭🤣🤣😜

    Andere lesen Horrorromane, gehen in die geisterbahn oder schauen sich Gruselserien an.

    Kostet Geld. Meine Bereicherungen sind viel echter, spürbarerer und überwältigender: ich date mich mit Frauen.

  • 23.03.26, 12:20

     

    Fritz:

     

    Andlä:

     

    Ich sage mal. Zeigt eine Frau/Mensch schon bei der ersten Begegnung eine solche Reaktion, dann kannst  du davon ausgehen, dass du zu 98% unschuldig an ihrer/seiner Wut bist. Die 2 % lassen wir jetzt offen, für solche welche Fakefotos benutzen und dann den Nerv haben auf zutauchen. 

    Wärst du aber schon mit dieser Person zusammen, ja dann darf man sich schlussendlich dann schon selber fragen, was der eigene Anteil an der Situation ist, wieso eine solche Reaktion zustande gekommen ist. 

    Und ja ganz ehrlich ein bisschen mehr Selbstreflektion würde uns allen glaube ich ab und zu nicht schaden, wenn wir generell mal schauen, was auf der Welt und im Zusammenleben, in der Gemeinschaft abgeht. 

    Man kann es auch sehen als erscheinungen die das Leben bereichern.

    Früher, die Griechen, hatten Sirenen und den Minotaurus, die Medusa und die Zyklopen.

    Im Mittelalter hatten sie Gnome, Zentauren, Hexen und Wichtel.

    Ich habe heute die Frauen bei meinen dates.

    Ist genauso schön, faszinierend und gruselnd.

    Du stehst also auf Vielfalt welche dein Leben bereichert🤭🤣🤣😜

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