Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Meinungsfreiheit und Zensur

    Diskussion · 39 Beiträge · 587 Aufrufe
    Bert aus Röthenbach an der Pegnitz

    Hallo,

    mich würde es interessieren, welche Erfahrungen Ihr mit Zensur und Meinungsfreiheit im Netz gemacht habt und wie Ihr damit umgeht.

    12.03.26, 23:54

Beiträge

  •  

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Bert:

     

    Ich weiß nicht worauf Du hinaus willst. Es gibt viele Formen von Zensur. 
    Wer will bitte entscheiden, was Lügen sind? 
    Und wer soll bitte herausfinden, ob jemand bewusst etwas objektiv falsches behauptet?

     

    Es wird immer unterschiedliche Auffassungen geben, weil es unterschiedliche Blickwinkel gibt. Niemand sollte sich über einen Anderen erheben und die Ansicht des jeweils Anderen pauschal entwerten. Man kann begründen, weshalb man zu einer bestimmten Auffassung kommt und das dann deswegen für richtig hält. Das bedeutet aber nicht, dass die Sichtweise des Gegenübers automatisch komplett falsch ist, wenn dieser ebenfalls gute Gründe für seine Positionen hat. Behauptungen müssen bewiesen werden. Ohne Beweis ist eine Behauptung nichts wert und man kann es eine Unterstellung nennen. So kommt man im beten Fall dann zu einem Kompromiss. 

    These - Antithese - Synthese. 

    Ein uraltes Gesetz der Aufklärung.

    Ja eben, Behauptungen müssen bewiesen werden, so dass man anhand der Fakten ausmachen
    kann, ob jemand lügt, darüber hinaus gibt es sicher auch unterschiedliche Meinungen zu bzw. 
    Auffassungen wie man mit Fakten umgeht und dies gehört dann durchaus zum demokratischen
    Diskurs, aber bewusste Lügen eben nicht😉

    Das mit dem bewusst Lügen ist halt immer ganz schwierig zu beweisen. Wenn jemand z.B. behauptet eine bestimmte Person nicht zu kennen, oder er nie an einem bestimmten Ort gewesen ist, muss bewiesen werden, dass das nicht stimmen kann. Das kann schon sehr schwierig sein. 
    Und das sind noch die einfachen Fälle.
    Noch schwieriger wird es mit Schlussfolgerungen aus bestimmten unbestrittenen oder auch auch anfechtbaren Ereignissen. Da kann jeder zu einer ganz persönlichen Auffassung kommen und keiner lügt, weil es für jeden wahr ist was er für sich herausgefunden hat. Deshalb hat niemand das Recht einen anderen zu zensieren und seine Meinung über die des Anderen zu stellen.

  •  

    Bert:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Hast Du einen anderen Artikel gelesen als ich? Wenn jemand bewusst etwas falsches Be-
    hauptet, ist es doch wohl legitim, solche Desinformation richtig zu stellen oder würdest 
    Du es gut finden, wenn jemand Lügen über dich verbreitet...

    Zensur ist es, wenn jemanden durch berechtigte Kritik schon gedroht wird, dass ihm die 
    Sendelizenz entzogen wird: US-Medienaufsichtsbehörde droht Sendern wegen Iran-Berichterstattung | tagesschau.de 

    Ich weiß nicht worauf Du hinaus willst. Es gibt viele Formen von Zensur. 
    Wer will bitte entscheiden, was Lügen sind? 
    Und wer soll bitte herausfinden, ob jemand bewusst etwas objektiv falsches behauptet?

     

    Es wird immer unterschiedliche Auffassungen geben, weil es unterschiedliche Blickwinkel gibt. Niemand sollte sich über einen Anderen erheben und die Ansicht des jeweils Anderen pauschal entwerten. Man kann begründen, weshalb man zu einer bestimmten Auffassung kommt und das dann deswegen für richtig hält. Das bedeutet aber nicht, dass die Sichtweise des Gegenübers automatisch komplett falsch ist, wenn dieser ebenfalls gute Gründe für seine Positionen hat. Behauptungen müssen bewiesen werden. Ohne Beweis ist eine Behauptung nichts wert und man kann es eine Unterstellung nennen. So kommt man im beten Fall dann zu einem Kompromiss. 

    These - Antithese - Synthese. 

    Ein uraltes Gesetz der Aufklärung.

    Ja eben, Behauptungen müssen bewiesen werden, so dass man anhand der Fakten ausmachen
    kann, ob jemand lügt, darüber hinaus gibt es sicher auch unterschiedliche Meinungen zu bzw. 
    Auffassungen wie man mit Fakten umgeht und dies gehört dann durchaus zum demokratischen
    Diskurs, aber bewusste Lügen eben nicht😉

  • 15.03.26, 21:22 - Zuletzt bearbeitet 15.03.26, 21:27.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Bert:

     

    Seltsame Einstellung. Zensur hat nicht stattzufinden, egal wie man es nennt. Auch das ist ein wunderschönes Eingeständnis, dass Zensur eben doch stattfindet und die Leute noch glauben, das müsse so sein und es sei korrekt.

    Hast Du einen anderen Artikel gelesen als ich? Wenn jemand bewusst etwas falsches Be-
    hauptet, ist es doch wohl legitim, solche Desinformation richtig zu stellen oder würdest 
    Du es gut finden, wenn jemand Lügen über dich verbreitet...

    Zensur ist es, wenn jemanden durch berechtigte Kritik schon gedroht wird, dass ihm die 
    Sendelizenz entzogen wird: US-Medienaufsichtsbehörde droht Sendern wegen Iran-Berichterstattung | tagesschau.de 

    Ich weiß nicht worauf Du hinaus willst. Es gibt viele Formen von Zensur. 
    Wer will bitte entscheiden, was Lügen sind? 
    Und wer soll bitte herausfinden, ob jemand bewusst etwas objektiv falsches behauptet?

     

    Es wird immer unterschiedliche Auffassungen geben, weil es unterschiedliche Blickwinkel gibt. Niemand sollte sich über einen Anderen erheben und die Ansicht des jeweils Anderen pauschal entwerten. Man kann begründen, weshalb man zu einer bestimmten Auffassung kommt und das dann deswegen für richtig hält. Das bedeutet aber nicht, dass die Sichtweise des Gegenübers automatisch komplett falsch ist, wenn dieser ebenfalls gute Gründe für seine Positionen hat. Behauptungen müssen bewiesen werden. Ohne Beweis ist eine Behauptung nichts wert und man kann es eine Unterstellung nennen. So kommt man im beten Fall dann zu einem Kompromiss. 

    These - Antithese - Synthese. 

    Ein uraltes Gesetz der Aufklärung.

  •  

    Bert:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Es werden Millionen Steuergelder im Kampf gegen Rechts ausgegeben? Nein, die Steuergelder
    werden im Rahmen "Demokratie leben" ausgegeben, dass da ein gewisses Engagement gegen
    rechts dazu gehört, sollte wohl für jeden ersichtlich sein

    Tagesschau schreibt rechte Desinfo-Kampagne über EU-NGOs ab - Volksverpetzer

    Seltsame Einstellung. Zensur hat nicht stattzufinden, egal wie man es nennt. Auch das ist ein wunderschönes Eingeständnis, dass Zensur eben doch stattfindet und die Leute noch glauben, das müsse so sein und es sei korrekt.

    Hast Du einen anderen Artikel gelesen als ich? Wenn jemand bewusst etwas falsches Be-
    hauptet, ist es doch wohl legitim, solche Desinformation richtig zu stellen oder würdest 
    Du es gut finden, wenn jemand Lügen über dich verbreitet...

    Zensur ist es, wenn jemanden durch berechtigte Kritik schon gedroht wird, dass ihm die 
    Sendelizenz entzogen wird: US-Medienaufsichtsbehörde droht Sendern wegen Iran-Berichterstattung | tagesschau.de 

  • 15.03.26, 20:53 - Zuletzt bearbeitet 15.03.26, 20:57.

     

    Maresa:

     

    Bert:

     

    Meldestellen sind meines Erachtens der Beweis einer eingeschränkten Meinungsfreiheit. Was strafrechtlich relevant ist kann auch ohne Meldestellen behandelt werden. Alles Andere ist für mich Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Einschüchterung.

    Ja aber: "Wo kein Kläger, da kein Richter" ❗️❓️

    Schon schön, wenn man weiß mit wem man es zu tun hat. Vielen Dank!

  • 15.03.26, 20:50 - Zuletzt bearbeitet 15.03.26, 20:52.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Es werden Millionen Steuergelder im Kampf gegen Rechts ausgegeben? Nein, die Steuergelder
    werden im Rahmen "Demokratie leben" ausgegeben, dass da ein gewisses Engagement gegen
    rechts dazu gehört, sollte wohl für jeden ersichtlich sein

    Tagesschau schreibt rechte Desinfo-Kampagne über EU-NGOs ab - Volksverpetzer

    Seltsame Einstellung. Zensur hat nicht stattzufinden, egal wie man es nennt. Auch das ist ein wunderschönes Eingeständnis, dass Zensur eben doch stattfindet und die Leute noch glauben, das müsse so sein und es sei korrekt.

  • 15.03.26, 20:48 - Zuletzt bearbeitet 15.03.26, 20:56.

     

    Maresa:

     

    Daniel:

     

    Danke für den Hinweis Maresa. 🙈Dies ist nicht der richtige Ort für eine Debatte. Ich falle immer wieder drauf rein. Bin raus.🤦‍♂️

    Alles Gute 💡😃❗️                                     

    Das ist ja ein schönes Eingeständnis, dass auch hier die Meinungsfreiheit auf die gleiche Weise eingeschränkt wird, wie überall und es ist egal wie man es nennt. Vielen Dank!

  • Es werden Millionen Steuergelder im Kampf gegen Rechts ausgegeben? Nein, die Steuergelder
    werden im Rahmen "Demokratie leben" ausgegeben, dass da ein gewisses Engagement gegen
    rechts dazu gehört, sollte wohl für jeden ersichtlich sein

    Tagesschau schreibt rechte Desinfo-Kampagne über EU-NGOs ab - Volksverpetzer

  • 15.03.26, 10:03

     

    Daniel:

     

    Maresa:

     

    Nein, aber schau Dir doch "endlich mal 🙄" die hiesigen AGB's an 😉❗️

    Danke für den Hinweis Maresa. 🙈Dies ist nicht der richtige Ort für eine Debatte. Ich falle immer wieder drauf rein. Bin raus.🤦‍♂️

    Alles Gute 💡😃❗️                                     

  • 15.03.26, 10:00

     

    Maresa:

     

    Daniel:

     

    Diskussionen leben von offenen Denkanstößen ohne Groll und ich finde du hast den Inhalt treffsicher erfasst. 🙂

    Kam die Fragestellung bei dir etwa anders an? 

    Nein, aber schau Dir doch "endlich mal 🙄" die hiesigen AGB's an 😉❗️

    Danke für den Hinweis Maresa. 🙈Dies ist nicht der richtige Ort für eine Debatte. Ich falle immer wieder drauf rein. Bin raus.🤦‍♂️

  • 15.03.26, 09:58

     

    Bert:

     

    Maresa:

     

    - Durch gute Politik!

     

    - Aufrechterhaltung der Demokratie durch eine Phalanx der aufgeklärten Toleranz, die diese bedingt!

     

    -Indem man sich die Melder ebenso genau anschaut wie die "Sender"!

     

    - Um den "Abtrünnigen" frühzeitig  argumentativ den Spiegel vorhalten zu können!

     

    Guten Morgen Daniel,

    Du bewegst Dich #hier auf sehr dünnem Eis!

    Willst Du unbedingt eisbaden?

    Gruß Maresa 

    Meldestellen sind meines Erachtens der Beweis einer eingeschränkten Meinungsfreiheit. Was strafrechtlich relevant ist kann auch ohne Meldestellen behandelt werden. Alles Andere ist für mich Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Einschüchterung.

    Ja aber: "Wo kein Kläger, da kein Richter" ❗️❓️

  •  

    Maresa:

     

    Daniel:

    Der Grad zwischen emotional aufgeladener Kritik im Netz und Straftat ist so schmal, so dass ich meinen würde, dass im Zweifelsfall einmal zu wenig verfolgt staatspolitisch weniger schaden anrichten kann als einmal zu viel. Wenn man gewisse Meinunge klug an die Mitte zurückgewinnen möchte, dann reiche löschen und Anregungen zur Selbstreflexion. Melden sollte man dürfen, aber nicht emotional und schon gar nicht als Waffe. Die eigentliche Arbeit (subjektiver Tatbestand) sollten dann die Profis im Hintergrund sauber machen und auch viele Dinge mit einer Stellungnahme ablehnen. Manchmal scheint das wer genaus wichtig wie das was...

    Bei manchen im Netz scheinen Hopfen und Malz wirklich verloren, bei vielen jedoch noch nicht... 

     

    Wie kann man dogmatische Strukturen links wie rechts im Netz in eine ausgewogene Mitte am besten zurück bewegen? 

     

    Bleit die Sicherstellung eines demokratischen Diskurses eine reine Staatsaufgabe oder auch eine Aufgabe der Zivilgesellschaft? 

     

    Wie könnte man vermeiden, dass melden als Waffe missbraucht werden könnte?

     

    Warum ist es wichtig, dass der Staat und die Öffentlichkeit die Algorithmen (z.b. von x) umfassend kennen sollten? 

     

    - Durch gute Politik!

     

    - Aufrechterhaltung der Demokratie durch eine Phalanx der aufgeklärten Toleranz, die diese bedingt!

     

    -Indem man sich die Melder ebenso genau anschaut wie die "Sender"!

     

    - Um den "Abtrünnigen" frühzeitig  argumentativ den Spiegel vorhalten zu können!

     

    Guten Morgen Daniel,

    Du bewegst Dich #hier auf sehr dünnem Eis!

    Willst Du unbedingt eisbaden?

    Gruß Maresa 

    Meldestellen sind meines Erachtens der Beweis einer eingeschränkten Meinungsfreiheit. Was strafrechtlich relevant ist kann auch ohne Meldestellen behandelt werden. Alles Andere ist für mich Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Einschüchterung.

  • 15.03.26, 09:54

     

    Daniel:

     

    Maresa:

     

    - Durch gute Politik!

     

    - Aufrechterhaltung der Demokratie durch eine Phalanx der aufgeklärten Toleranz, die diese bedingt!

     

    -Indem man sich die Melder ebenso genau anschaut wie die "Sender"!

     

    - Um den "Abtrünnigen" frühzeitig  argumentativ den Spiegel vorhalten zu können!

     

    Guten Morgen Daniel,

    Du bewegst Dich #hier auf sehr dünnem Eis!

    Willst Du unbedingt eisbaden?

    Gruß Maresa 

    Diskussionen leben von offenen Denkanstößen ohne Groll und ich finde du hast den Inhalt treffsicher erfasst. 🙂

    Kam die Fragestellung bei dir etwa anders an? 

    Nein, aber schau Dir doch "endlich mal 🙄" die hiesigen AGB's an 😉❗️

  • 15.03.26, 09:52
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Daniel wieder gelöscht.
  • 15.03.26, 09:51 - Zuletzt bearbeitet 15.03.26, 09:59.

     

    Daniel:

    Ausschließlich links Denkende werden nie Experten für Rechtsextremismus werden, ausschließlich rechts Denkende werden nie Experten für Linksextremismus werden. Deswegen bin ich zuversichtlich, dass viele NGOs sich der objektiven Verantwortung sehr wohl bewusst sind und das in den meisten Fällen auch sehr gut klappt. Perfekt ist bekantlich niemand. 

    Diese Einschätzung finde ich sehr idealistisch. NGO`s haben keine "objektive Verantwortung" und werden diese auch nie haben. Sie vertreten die Interessen ihrer Gründer. NGO's haben hier nichts zu suchen, schon gar nicht, wenn sie einseitig ideologisch aufgeladen und fremdfinanziert werden.

  •  

    Anne:

     

    Bert:

    Ich finde jeder sollte seine Meinung äußern dürfen, ohne Repressalien befürchten zu müssen.

    Nicht vergessen: es werden zig Millionen von unseren Steuern als Kampf gegen Rechts ausgegeben. Die Mitarbeiter dieser linken NGOs sind im Netz unterwegs und kämpfen praktisch gegen alles was nicht links ist. Ist ihr Beruf. Die Steuerzahler bezahlen praktisch noch dafür, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird.

    Das stimmt, Anne und das ist auch nicht in Ordnung. Dieser NGO Sumpf müsste konsequent trocken gelegt werden, das geschieht aber nicht durch Zensur, sondern kann nur durch Entzug der Finanzierung gelingen.

  •  

    Daniel:

    Der Grad zwischen emotional aufgeladener Kritik im Netz und Straftat ist so schmal, so dass ich meinen würde, dass im Zweifelsfall einmal zu wenig verfolgt staatspolitisch weniger schaden anrichten kann als einmal zu viel. Wenn man gewisse Meinunge klug an die Mitte zurückgewinnen möchte, dann reiche löschen und Anregungen zur Selbstreflexion. Melden sollte man dürfen, aber nicht emotional und schon gar nicht als Waffe. Die eigentliche Arbeit (subjektiver Tatbestand) sollten dann die Profis im Hintergrund sauber machen und auch viele Dinge mit einer Stellungnahme ablehnen. Manchmal scheint das wer genaus wichtig wie das was...

    Bei manchen im Netz scheinen Hopfen und Malz wirklich verloren, bei vielen jedoch noch nicht... 

     

    Wie kann man dogmatische Strukturen links wie rechts im Netz in eine ausgewogene Mitte am besten zurück bewegen? 

     

    Bleit die Sicherstellung eines demokratischen Diskurses eine reine Staatsaufgabe oder auch eine Aufgabe der Zivilgesellschaft? 

     

    Wie könnte man vermeiden, dass melden als Waffe missbraucht werden könnte?

     

    Warum ist es wichtig, dass der Staat und die Öffentlichkeit die Algorithmen (z.b. von x) umfassend kennen sollten? 

     

    Tut mir leid Daniel, aber da kann ich so nicht mitgehen. Melden geht gar nicht, das ist Blockwartmentalität und die Fremdbeurteilung von Aussagen wird immer gefärbt sein. Entweder etwas ist strafrechtlich relevant, oder nicht. Der Majestätsbeleidigungsparagraph ist sowieso verfassungswidrig, denn vor dem Gesetzt sind alle gleich. Löschen ist auch Zensur und im Grundgesetz steht, "Zensur findet nicht statt"!

  • 15.03.26, 09:11

     

    Daniel:

    Der Grad zwischen emotional aufgeladener Kritik im Netz und Straftat ist so schmal, so dass ich meinen würde, dass im Zweifelsfall einmal zu wenig verfolgt staatspolitisch weniger schaden anrichten kann als einmal zu viel. Wenn man gewisse Meinunge klug an die Mitte zurückgewinnen möchte, dann reiche löschen und Anregungen zur Selbstreflexion. Melden sollte man dürfen, aber nicht emotional und schon gar nicht als Waffe. Die eigentliche Arbeit (subjektiver Tatbestand) sollten dann die Profis im Hintergrund sauber machen und auch viele Dinge mit einer Stellungnahme ablehnen. Manchmal scheint das wer genaus wichtig wie das was...

    Bei manchen im Netz scheinen Hopfen und Malz wirklich verloren, bei vielen jedoch noch nicht... 

     

    Wie kann man dogmatische Strukturen links wie rechts im Netz in eine ausgewogene Mitte am besten zurück bewegen? 

     

    Bleit die Sicherstellung eines demokratischen Diskurses eine reine Staatsaufgabe oder auch eine Aufgabe der Zivilgesellschaft? 

     

    Wie könnte man vermeiden, dass melden als Waffe missbraucht werden könnte?

     

    Warum ist es wichtig, dass der Staat und die Öffentlichkeit die Algorithmen (z.b. von x) umfassend kennen sollten? 

     

    - Durch gute Politik!

     

    - Aufrechterhaltung der Demokratie durch eine Phalanx der aufgeklärten Toleranz, die diese bedingt!

     

    -Indem man sich die Melder ebenso genau anschaut wie die "Sender"!

     

    - Um den "Abtrünnigen" frühzeitig  argumentativ den Spiegel vorhalten zu können!

     

    Guten Morgen Daniel,

    Du bewegst Dich #hier auf sehr dünnem Eis!

    Willst Du unbedingt eisbaden?

    Gruß Maresa 

  • 15.03.26, 09:08
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Daniel wieder gelöscht.
  • 15.03.26, 08:57

     

    Bert:

    Ich finde jeder sollte seine Meinung äußern dürfen, ohne Repressalien befürchten zu müssen.

    Nicht vergessen: es werden zig Millionen von unseren Steuern als Kampf gegen Rechts ausgegeben. Die Mitarbeiter dieser linken NGOs sind im Netz unterwegs und kämpfen praktisch gegen alles was nicht links ist. Ist ihr Beruf. Die Steuerzahler bezahlen praktisch noch dafür, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt wird.

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.