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  •  

    Colin:

     

    Karin:


    Colin

     

    Du vergisst, dass viele Menschen etwas tun, das ihnen nicht liegt, weil sie meinen, ihr Partner will das, dabei weiss der Partner gar nichts davon und würde es auch gar nicht verlangen. So wird Ärger aufgebaut, ich tu so viel für sie oder ihn und das wird nicht geschätzt….

     

     

    Ich bin mir nicht sicher, warum du denkst, ich hätte etwas vergessen – wir haben das doch schon mehrmals hier besprochen (z. B. die 5 Sprachen der Liebe usw.).  Es geht also nicht darum, ob, sondern wie man kommuniziert.  In früheren Beziehungen habe ich aktiv ein Spiel gespielt, bei dem wir die Dinge, die wir füreinander getan haben, bewertet haben: „Was gefällt dir am besten, von gut bis schlecht?“.  Das ist viel klarer und angenehmer umzusetzen als: „Ich wünsche mir eine Beziehung auf Augenhöhe.“  

     

    Karin:

     

    Da wären klärende Gespräche ohne Vorwurf und ganz ehrlich die bessere Wah…..

     

    Wie du in Martas Thread zur Augenhöhe nachlesen kannst, versteht eh jeder wieder etwas anderes unter dem Wort Augenhöhe…. Was du da beschreibst zum Thema Augenhöhe kann ich mit Nichten als Augenhöhe vereinbaren.

     

     

    Ja, das ist ein weiterer Grund, warum „auf Augenhöhe“ als konfrontativ empfunden wird – weil es für jeden eine andere Bedeutung hat.  Ich würde Freundinnen von mir raten, diesen Begriff nicht auf Dating-Apps usw. zu verwenden.  Es handelt sich um ein Modewort ohne klare Bedeutung, das den Eindruck erweckt, die Frau sei vielleicht übermäßig fordernd, habe Anspruch auf Entschädigung (aus einer früheren Beziehung) und sei konfrontativ.  Ich glaube nicht, dass eine Frau, die nur gesunde Beziehungen hatte, solche Ausdrücke verwenden würde.

     

    Ganz ehrlich, ich verstehe deine Verrenkungen nicht, warum sollte eine Frau mit Augenhöhe 
    meinen, dass sie frühere schlechte Erfahrungen in Beziehungen kompensieren will? 

    Der Duden definiert Augenhöhe als gleichberechtigt, gleichwertig: [mit jemandem] auf Augen-
    höhe verhandeln, diskutieren, verkehren) Augenhöhe ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft ▶ Duden warum also sollte eine Frau dies anders meinen? 

  • Heute, 16:27

     

    Karin:


    Colin

     

    Du vergisst, dass viele Menschen etwas tun, das ihnen nicht liegt, weil sie meinen, ihr Partner will das, dabei weiss der Partner gar nichts davon und würde es auch gar nicht verlangen. So wird Ärger aufgebaut, ich tu so viel für sie oder ihn und das wird nicht geschätzt….

     

     

    Ich bin mir nicht sicher, warum du denkst, ich hätte etwas vergessen – wir haben das doch schon mehrmals hier besprochen (z. B. die 5 Sprachen der Liebe usw.).  Es geht also nicht darum, ob, sondern wie man kommuniziert.  In früheren Beziehungen habe ich aktiv ein Spiel gespielt, bei dem wir die Dinge, die wir füreinander getan haben, bewertet haben: „Was gefällt dir am besten, von gut bis schlecht?“.  Das ist viel klarer und angenehmer umzusetzen als: „Ich wünsche mir eine Beziehung auf Augenhöhe.“  

     

    Karin:

     

    Da wären klärende Gespräche ohne Vorwurf und ganz ehrlich die bessere Wah…..

     

    Wie du in Martas Thread zur Augenhöhe nachlesen kannst, versteht eh jeder wieder etwas anderes unter dem Wort Augenhöhe…. Was du da beschreibst zum Thema Augenhöhe kann ich mit Nichten als Augenhöhe vereinbaren.

     

     

    Ja, das ist ein weiterer Grund, warum „auf Augenhöhe“ als konfrontativ empfunden wird – weil es für jeden eine andere Bedeutung hat.  Ich würde Freundinnen von mir raten, diesen Begriff nicht auf Dating-Apps usw. zu verwenden.  Es handelt sich um ein Modewort ohne klare Bedeutung, das den Eindruck erweckt, die Frau sei vielleicht übermäßig fordernd, habe Anspruch auf Entschädigung (aus einer früheren Beziehung) und sei konfrontativ.  Ich glaube nicht, dass eine Frau, die nur gesunde Beziehungen hatte, solche Ausdrücke verwenden würde.

     

  • Heute, 15:53 - Zuletzt bearbeitet Heute, 15:54.


    Colin

     

    Du vergisst, dass viele Menschen etwas tun, das ihnen nicht liegt, weil sie meinen, ihr Partner will das, dabei weiss der Partner gar nichts davon und würde es auch gar nicht verlangen. So wird Ärger aufgebaut, ich tu so viel für sie oder ihn und das wird nicht geschätzt….

     

    Da wären klärende Gespräche ohne Vorwurf und ganz ehrlich die bessere Wah…..

     

    Wie du in Martas Thread zur Augenhöhe nachlesen kannst, versteht eh jeder wieder etwas anderes unter dem Wort Augenhöhe…. Was du da beschreibst zum Thema Augenhöhe kann ich mit Nichten als Augenhöhe vereinbaren.

    Colin:

     

    Erv:

    Da ja hier oft Männer-Coaches erwähnt werden, diese sehr kritisch bewertet werden, ist es erfreulich zu erfahren das es auch Frauen-Coaches gibt um die andere Seite der Perspektive zu hören.

     

    Über ein interessantes Gespräch bin ich gestolpert:

     

    https://youtu.be/yHlZ96KiacA?si=CJKTp8nNTDuEJd_9

     

    Mich würde die Meinung von Frauen darüber interessieren wenn sich die Zeit dazu findet (dauert 1:36)

     

    Es lohnt sich, das ganze Video anzusehen (wie ich es gestern getan habe), anstatt nur Ausschnitte. Die Aussage „auf Augenhöhe“ wird mehrfach erwähnt (z. B. wieder bei ca. 112:20). Die Autorin meint, dass der Ausdruck „auf Augenhöhe“ zu konfrontativ sei. Für mich zeigt das, dass eine Frau in der Vergangenheit ungelöste Beziehungsprobleme hatte und deshalb zu Beginn der nächsten Beziehung neue Regeln aufstellen möchte. Für mich ist das vergleichbar damit, wenn ein Mann die Häufigkeit von Sex in der neuen Beziehung festlegen will, nur weil er in der letzten Beziehung sexuell unbefriedigt war. Beides sind deutliche Warnsignale / Redflags und sie werden viele Menschen abschrecken.  Manche Beziehungen sind transaktional, daher könnten solche Gespräche für diese Art von Beziehungen geeignet sein.


    Es ist nicht falsch, sich eine Beziehung auf Augenhöhe oder regelmäßigen Sex zu wünschen, aber manche Dinge in einer Beziehung sollte man nicht wie bei Vertragsverhandlungen besprechen, denn das zerstört die Beziehung (oder die Chancen auf eine Beziehung).  

     

    Manche Dinge müssen mit Fingerspitzengefühl angegangen werden.

     

     

  •  

    Colin:

     

    Erv:

    Da ja hier oft Männer-Coaches erwähnt werden, diese sehr kritisch bewertet werden, ist es erfreulich zu erfahren das es auch Frauen-Coaches gibt um die andere Seite der Perspektive zu hören.

     

    Über ein interessantes Gespräch bin ich gestolpert:

     

    https://youtu.be/yHlZ96KiacA?si=CJKTp8nNTDuEJd_9

     

    Mich würde die Meinung von Frauen darüber interessieren wenn sich die Zeit dazu findet (dauert 1:36)

     

    Es lohnt sich, das ganze Video anzusehen (wie ich es gestern getan habe), anstatt nur Ausschnitte. Die Aussage „auf Augenhöhe“ wird mehrfach erwähnt (z. B. wieder bei ca. 112:20). Die Autorin meint, dass der Ausdruck „auf Augenhöhe“ zu konfrontativ sei. Für mich zeigt das, dass die Frau in der Vergangenheit ungelöste Beziehungsprobleme hatte und deshalb zu Beginn der nächsten Beziehung neue Regeln aufstellen möchte. Für mich ist das vergleichbar damit, wenn ein Mann die Häufigkeit von Sex in der neuen Beziehung festlegen will, nur weil er in der letzten Beziehung sexuell unbefriedigt war. Beides sind deutliche Warnsignale / Redflags und sie werden viele Menschen abschrecken.  Manche Beziehungen sind transaktional, daher könnten solche Gespräche für diese Art von Beziehungen geeignet sein.


    Es ist nicht falsch, sich eine Beziehung auf Augenhöhe oder regelmäßigen Sex zu wünschen, aber manche Dinge in einer Beziehung sollte man nicht wie bei Vertragsverhandlungen besprechen, denn das zerstört die Beziehung (oder die Chancen auf eine Beziehung).  

     

    Manche Dinge müssen mit Fingerspitzengefühl angegangen werden.

     

    Du siehst es also als Redflag, wenn man darüber diskutiert wie man sich die Beziehung vorstellt? 
    Auf Augenhöhe bedeutet für mich eben nicht das einer die Regeln bestimmt sondern man zu ei-
    nem gemeinsamen Konsens kommt und dies bedeutet eben auch mit Fingerspitzengefühl darüber
    zu reden...

  • Heute, 15:29 - Zuletzt bearbeitet Heute, 15:52.

     

    Erv:

    Da ja hier oft Männer-Coaches erwähnt werden, diese sehr kritisch bewertet werden, ist es erfreulich zu erfahren das es auch Frauen-Coaches gibt um die andere Seite der Perspektive zu hören.

     

    Über ein interessantes Gespräch bin ich gestolpert:

     

    https://youtu.be/yHlZ96KiacA?si=CJKTp8nNTDuEJd_9

     

    Mich würde die Meinung von Frauen darüber interessieren wenn sich die Zeit dazu findet (dauert 1:36)

     

    Es lohnt sich, das ganze Video anzusehen (wie ich es gestern getan habe), anstatt nur Ausschnitte. Die Aussage „auf Augenhöhe“ wird mehrfach erwähnt (z. B. wieder bei ca. 112:20). Die Autorin meint, dass der Ausdruck „auf Augenhöhe“ zu konfrontativ sei. Für mich zeigt das, dass eine Frau in der Vergangenheit ungelöste Beziehungsprobleme hatte und deshalb zu Beginn der nächsten Beziehung neue Regeln aufstellen möchte. Für mich ist das vergleichbar damit, wenn ein Mann die Häufigkeit von Sex in der neuen Beziehung festlegen will, nur weil er in der letzten Beziehung sexuell unbefriedigt war. Beides sind deutliche Warnsignale / Redflags und sie werden viele Menschen abschrecken.  Manche Beziehungen sind transaktional, daher könnten solche Gespräche für diese Art von Beziehungen geeignet sein.


    Es ist nicht falsch, sich eine Beziehung auf Augenhöhe oder regelmäßigen Sex zu wünschen, aber manche Dinge in einer Beziehung sollte man nicht wie bei Vertragsverhandlungen besprechen, denn das zerstört die Beziehung (oder die Chancen auf eine Beziehung).  

     

    Manche Dinge müssen mit Fingerspitzengefühl angegangen werden.

     

    Edit: Es geht nicht darum, ob man über Beziehungserwartungen spricht, sondern wie.

     

  • Heute, 15:02 - Zuletzt bearbeitet Heute, 15:03.

    Hi Erv

    schön dich wieder einmal zu lesen.

     

    Dieses interview hat Colin bereits in einer anderen Diskussion eingestellt. 

     

    Es tönt provokant, man muss genau hinhören. So ist sie für rechtliche Gleichstellung aber nicht Gleichmacherei. Und damit hat sie insofern recht, weil jeder Mensch einzigartig ist. Jeder soll für sich  überlegen, was bin ich, was sind meine Grenzen, was will ich, wie weit kann ich tolerant sein und wo beginne ich mich zu verbiegen. Ganz losgelöst von den fixen Rollen Frau /Mann.

     

    Erv:

    Da ja hier oft Männer-Coaches erwähnt werden, diese sehr kritisch bewertet werden, ist es erfreulich zu erfahren das es auch Frauen-Coaches gibt um die andere Seite der Perspektive zu hören.

     

    Über ein interessantes Gespräch bin ich gestolpert:

     

    https://youtu.be/yHlZ96KiacA?si=CJKTp8nNTDuEJd_9

     

    Mich würde die Meinung von Frauen darüber interessieren wenn sich die Zeit dazu findet (dauert 1:36)

     

  •  

    Erv:

    Da ja hier oft Männer-Coaches erwähnt werden, diese sehr kritisch bewertet werden, ist es erfreulich zu erfahren das es auch Frauen-Coaches gibt um die andere Seite der Perspektive zu hören.

     

    Über ein interessantes Gespräch bin ich gestolpert:

     

    https://youtu.be/yHlZ96KiacA?si=CJKTp8nNTDuEJd_9

     

    Mich würde die Meinung von Frauen darüber interessieren wenn sich die Zeit dazu findet (dauert 1:36)

    Ich bin zwar keine Frau, aber da mir diese Diskussion schon in einem anderen Thread begegnet 
    ist, habe ich dann doch Fragen, ab 1:07:15 lehnt sie  den Begriff Augenhöhe ab, weil er ihr zu konfrontativ ist, rät Frauen aber dazu sich mit sich selbst, ihren Bedürfnissen und Lebenszielen auseinander zu setzen, wenn sie dann aber nicht mit ihrem Partner*innen darüber redet, wie soll dann die Beziehung funktionieren? 

  • Heute, 10:06

    Da ja hier oft Männer-Coaches erwähnt werden, diese sehr kritisch bewertet werden, ist es erfreulich zu erfahren das es auch Frauen-Coaches gibt um die andere Seite der Perspektive zu hören.

     

    Über ein interessantes Gespräch bin ich gestolpert:

     

    https://youtu.be/yHlZ96KiacA?si=CJKTp8nNTDuEJd_9

     

    Mich würde die Meinung von Frauen darüber interessieren wenn sich die Zeit dazu findet (dauert 1:36)

  • 06.05.26, 14:59

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erv:

     

     

     

    Sagte ich doch, diesen Straftatbestand habe ich aufgegriffen weil er ein neuer, prägender während der letzten 10 Jahre wurde.

     

    Und ja, reale Gewalt ist schlimmer.

    Auch werden bei diesen Taten immer die Motive des Täters mit eingepreist. Es ist so wie Mord und Totschlag. Beide haben einen Toten zur Folge, der Mord wird aber strenger bewertet.

    Außerdem ist bei digitaler Gewalt die psych. Auswirkungen unklar/evt. null, bei realer Gewalt immer fatal.

     

    "...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen"

     

    Wie erklärst du dann Abstufungen im Strafausmaß? Kann eine Beleidigung gleich bestraft werden wie eine Körperverletzung?

    Wir haben keine Rachejustiz, soll heißen, dass Strafmaß richtet sich nicht nach dem Leidempfinden des Opfers, sondern nach der schwere der Tat, denn natürlich wiegt 
    physisch Gewalt schwerer als rein psychisch Gewalt, aber je nach Resilienz des Opfers
    kann es durchaus sein, dass ein Opfer mit hoher Resilienz eine Gewalttat besser ver-
    kraftet, als ein Opfer mit niedriger Resilienz, eine rein psychische Gewalttat....

    denn nein, auch psychische Gewalt kann gravierende Auswirkungen haben: Folgen - Suse hilft
     

    Nichts anderes habe ich gesagt.

    Es gilt das Schuldprinzip: Je höher der Grad des Wissens und Wollens (Vorsatz) bezüglich der Auswirkungen ist, desto höher ist die strafrechtliche Schuld und folglich das Strafmaß.

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Zitat: "3.383 Vergewaltigungen registrierte die Polizei in NRW in diesem Jahr", 
    Du fokussierst dich dann aber auf den Straftatbestand der Gruppenvergewaltigung weil dort
    die Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen in dein Narrativ passt? Vielleicht liest Du deinen 
    Link mal bis zu Ende....

    ...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen, von daher ist
    auch digitale Gewalt Gewalt, wenn auch das Leid wohl nicht so hoch ist wie bei "echter Gewalt", 
    aber es gab eben auch da schon Menschen die deswegen Suizid begangen haben....

     

    Sagte ich doch, diesen Straftatbestand habe ich aufgegriffen weil er ein neuer, prägender während der letzten 10 Jahre wurde.

     

    Und ja, reale Gewalt ist schlimmer.

    Auch werden bei diesen Taten immer die Motive des Täters mit eingepreist. Es ist so wie Mord und Totschlag. Beide haben einen Toten zur Folge, der Mord wird aber strenger bewertet.

    Außerdem ist bei digitaler Gewalt die psych. Auswirkungen unklar/evt. null, bei realer Gewalt immer fatal.

     

    "...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen"

     

    Wie erklärst du dann Abstufungen im Strafausmaß? Kann eine Beleidigung gleich bestraft werden wie eine Körperverletzung?

    Wir haben keine Rachejustiz, soll heißen, dass Strafmaß richtet sich nicht nach dem Leidempfinden des Opfers, sondern nach der schwere der Tat, denn natürlich wiegt 
    physisch Gewalt schwerer als rein psychisch Gewalt, aber je nach Resilienz des Opfers
    kann es durchaus sein, dass ein Opfer mit hoher Resilienz eine Gewalttat besser ver-
    kraftet, als ein Opfer mit niedriger Resilienz, eine rein psychische Gewalttat....

    denn nein, auch psychische Gewalt kann gravierende Auswirkungen haben: Folgen - Suse hilft
     

  • 06.05.26, 09:46

    Wieso sind Frauen eine Beute?

     Wie bei einer Jagd! 

     

     

  • 06.05.26, 07:58

    Nochmals Erv

    das gab es schon immer, seid es Menschen gibt wurden Frauen vergewaltigt und oft von mehreren Männer gleichzeitig. Das es neu ein Gesetz dazu gibt und die Vergewaltiger langsam doch auch bestraft werden heisst es nicht, dass es früher nicht gab und es zugenommen hat. 

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Zitat: "3.383 Vergewaltigungen registrierte die Polizei in NRW in diesem Jahr", 
    Du fokussierst dich dann aber auf den Straftatbestand der Gruppenvergewaltigung weil dort
    die Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen in dein Narrativ passt? Vielleicht liest Du deinen 
    Link mal bis zu Ende....

    ...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen, von daher ist
    auch digitale Gewalt Gewalt, wenn auch das Leid wohl nicht so hoch ist wie bei "echter Gewalt", 
    aber es gab eben auch da schon Menschen die deswegen Suizid begangen haben....

     

    Sagte ich doch, diesen Straftatbestand habe ich aufgegriffen weil er ein neuer, prägender während der letzten 10 Jahre wurde.

     

    Und ja, reale Gewalt ist schlimmer.

    Auch werden bei diesen Taten immer die Motive des Täters mit eingepreist. Es ist so wie Mord und Totschlag. Beide haben einen Toten zur Folge, der Mord wird aber strenger bewertet.

    Außerdem ist bei digitaler Gewalt die psych. Auswirkungen unklar/evt. null, bei realer Gewalt immer fatal.

     

    "...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen"

     

    Wie erklärst du dann Abstufungen im Strafausmaß? Kann eine Beleidigung gleich bestraft werden wie eine Körperverletzung?

     

  • 05.05.26, 21:39 - Zuletzt bearbeitet 05.05.26, 21:44.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Zitat: "3.383 Vergewaltigungen registrierte die Polizei in NRW in diesem Jahr", 
    Du fokussierst dich dann aber auf den Straftatbestand der Gruppenvergewaltigung weil dort
    die Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen in dein Narrativ passt? Vielleicht liest Du deinen 
    Link mal bis zu Ende....

    ...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen, von daher ist
    auch digitale Gewalt Gewalt, wenn auch das Leid wohl nicht so hoch ist wie bei "echter Gewalt", 
    aber es gab eben auch da schon Menschen die deswegen Suizid begangen haben....

     

    Sagte ich doch, diesen Straftatbestand habe ich aufgegriffen weil er ein neuer, prägender während der letzten 10 Jahre wurde.

     

    Und ja, reale Gewalt ist schlimmer.

    Auch werden bei diesen Taten immer die Motive des Täters mit eingepreist. Es ist so wie Mord und Totschlag. Beide haben einen Toten zur Folge, der Mord wird aber strenger bewertet.

    Außerdem ist bei digitaler Gewalt die psych. Auswirkungen unklar/evt. null, bei realer Gewalt immer fatal.

     

    "...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen"

     

    Wie erklärst du dann Abstufungen im Strafausmaß? Kann eine Beleidigung gleich bestraft werden wie eine Körperverletzung?

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:


    und wie schon gesagt, Du wirkst wie jemand der vor allem Täter benennt wenn sie fremdländisch 
    sind und blendest aus, dass die überwiegende Mehrheit der Fälle in engsten Umkreis der Opfer
    stattfindet....

     

     

    Ich habe mich mit deinem Argument beschäftigt, aber nur auf Basis der Gruppenvergewaltigung um bei einem Straftatbestand zu bleiben.

     

    Dabei habe ich Beispiele gefunden die, so wie ich finde, wesentlich mehr Anlass zur Empörung geben als "digitale Gewalt". Reale Gewalt kann nie mit digitaler gleichgesetzt werden.

     

    Meine Aufgabenstellung war, warum ich bei diesem Straftatbestand nur "Täter benenne wenn sie fremdländisch sind", wie du richtigerweise kritisierst.

     

    Dabei bin ich auf diesen Artikel  des WDR gestoßen:

    https://www1.wdr.de/politik/politik-in-nrw/gruppenvergewaltigungen-tatverdaechtige-migranten-100.html

     

    Zitat: 

    "Im Jahr 2023 gab es 209 Fälle einer Gruppenvergewaltigung und 155 Tatverdächtige. 84 der ermittelten Tatverdächtigen haben keinen deutschen Pass. Darunter elf Syrer, acht Kosovaren und sieben Afghanen. 71 Tatverdächtige - darunter auch einige Frauen - sind deutsche Staatsbürger. Aufgelistet hat das Ministerium auf Anfrage der AfD auch die Vornamen dieser deutschen Tatverdächtigen. 25 davon können als türkische oder arabische Namen gelesen werden."

     

    Wenn ich richtig gerechnet habe, so sind in der Tätergruppe 70,3% ohne D-Pass oder mit 

    türk/arab. Vornamen.

     

    Der Google-Algo hat dies wahrscheinlich zusammengewürfelt und mir deshalb diese Ergebnisse geliefert.

     

    Ansonst stimme ich natürlich mit dem zitierten Soziologen Baier überein, der Vornamen hat keine Relevanz, die Migration hat keine Relevanz. Wir haben ein Problem mit Männlichkeit, insbesondere wenn sie Dirk oder Karl-Heinz heißen.

    Zitat: "3.383 Vergewaltigungen registrierte die Polizei in NRW in diesem Jahr", 
    Du fokussierst dich dann aber auf den Straftatbestand der Gruppenvergewaltigung weil dort
    die Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen in dein Narrativ passt? Vielleicht liest Du deinen 
    Link mal bis zu Ende....

    ...und nein, aus meiner Sicht bringt es wenig Leid gegeneinander aufzuwiegen, von daher ist
    auch digitale Gewalt Gewalt, wenn auch das Leid wohl nicht so hoch ist wie bei "echter Gewalt", 
    aber es gab eben auch da schon Menschen die deswegen Suizid begangen haben....

  • 05.05.26, 21:06

     

    Schwarzgelber Mutbürger:


    und wie schon gesagt, Du wirkst wie jemand der vor allem Täter benennt wenn sie fremdländisch 
    sind und blendest aus, dass die überwiegende Mehrheit der Fälle in engsten Umkreis der Opfer
    stattfindet....

     

     

    Ich habe mich mit deinem Argument beschäftigt, aber nur auf Basis der Gruppenvergewaltigung um bei einem Straftatbestand zu bleiben.

     

    Dabei habe ich Beispiele gefunden die, so wie ich finde, wesentlich mehr Anlass zur Empörung geben als "digitale Gewalt". Reale Gewalt kann nie mit digitaler gleichgesetzt werden.

     

    Meine Aufgabenstellung war, warum ich bei diesem Straftatbestand nur "Täter benenne wenn sie fremdländisch sind", wie du richtigerweise kritisierst.

     

    Dabei bin ich auf diesen Artikel  des WDR gestoßen:

    https://www1.wdr.de/politik/politik-in-nrw/gruppenvergewaltigungen-tatverdaechtige-migranten-100.html

     

    Zitat: 

    "Im Jahr 2023 gab es 209 Fälle einer Gruppenvergewaltigung und 155 Tatverdächtige. 84 der ermittelten Tatverdächtigen haben keinen deutschen Pass. Darunter elf Syrer, acht Kosovaren und sieben Afghanen. 71 Tatverdächtige - darunter auch einige Frauen - sind deutsche Staatsbürger. Aufgelistet hat das Ministerium auf Anfrage der AfD auch die Vornamen dieser deutschen Tatverdächtigen. 25 davon können als türkische oder arabische Namen gelesen werden."

     

    Wenn ich richtig gerechnet habe, so sind in der Tätergruppe 70,3% ohne D-Pass oder mit 

    türk/arab. Vornamen.

     

    Der Google-Algo hat dies wahrscheinlich zusammengewürfelt und mir deshalb diese Ergebnisse geliefert.

     

    Ansonst stimme ich natürlich mit dem zitierten Soziologen Baier überein, der Vornamen hat keine Relevanz, die Migration hat keine Relevanz. Wir haben ein Problem mit Männlichkeit, insbesondere wenn sie Dirk oder Karl-Heinz heißen.

  • 05.05.26, 16:16 - Zuletzt bearbeitet 05.05.26, 16:32.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erv:

     

     

    Das klingt aber anders als in meinem Artikel.

    Monatelang wurde nichts unternommen weil man nicht alle unter Generalverdacht stellen wollte?

    Vielleicht solltest Du deine Verlinkung erstmal lesen, bevor Du sie hier teilst, denn dieses Zitat 
    habe ich daraus❗

     

    Das war die Aussage der Jugendstadträtin! Die ist natürlich bemüht zu relativieren im nachhinen.

     

    Die zuständige Jugendmitarbeiter: Die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin habe eine Anzeige verhindern wollen, weil sie eine "Marginalisierung der Tätergruppe befürchtete". Und sie einen Generalverdacht verhindern möchte.

  • 05.05.26, 16:10

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Erv:

     

     

    Sie wurde aufgefordert Unterlagen zu dieser Tat zu liefern, tat dies aber nicht.

     

    Die Staatsanwaltschaft in Spanien hat die Akten übermittelt❗

    Ah, alles halbrichtig.

    Sie hatte 2024 die Unterlagen nicht übermittelt.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2026-04/collien-fernandes-christian-ulmen-fake-profile-staatsanwaltschaft-potsdam

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     


    ...aber wenn dann die Leute so handeln, dass eben nicht alle Männer unter Generalverdacht gestellt werden, wie Du es wünschst, ist es Dir dann auch wieder nicht recht und sprichst von Ideologie: "das Jugendamt und die zuständige Neuköllner Jugendstadträtin Sarah Nagel weisen den Vorwurf zurück. "Der Hintergrund der Täter war nie die Begründung dafür, dass keine Anzeige gestellt wurde", sagt Nagel. Man habe lediglich befürchtet, dass ohne klare Identifizierung der Täter alle männlichen Besucher der Einrichtung unter Generalverdacht geraten könnten. Gleichzeitig räumt sie ein: Da sind Fehler passiert, da ist es einfach zu lange nicht eingeschritten worden.

    Also irgendwie musst Du dich halt mal entscheiden und eine klare Linie in deinen Aussagen machen😉
     

     

    Das klingt aber anders als in meinem Artikel.

    Monatelang wurde nichts unternommen weil man nicht alle unter Generalverdacht stellen wollte?

    Vielleicht solltest Du deine Verlinkung erstmal lesen, bevor Du sie hier teilst, denn dieses Zitat 
    habe ich daraus❗

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     


    aber ja, die spanische Staatsanwaltschaft hat den Fall an Deutschland übermittelt und die prüft, 
    aber deine Aussage wonach die nichts gefunden hätten, müsstest Du dann doch mal beweisen....
    Spanische Justiz gibt Fall Fernandes an Deutschland ab | BR24
     

     

    Sie wurde aufgefordert Unterlagen zu dieser Tat zu liefern, tat dies aber nicht.

     

    Die Staatsanwaltschaft in Spanien hat die Akten übermittelt❗

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