Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Schwarzgelber Mutbürger:
Waldgeist:
Wer andere Menschen , bei einer gerechten Welt ausschließt , hat offensichtlich eine sehr eingeschränkte Sichtweise ! Kenne keine einzige Frau die sich aufgrund des Geschlechtes diskriminiert fühlt und sich nicht souverän verwirklichen könnte , sofern sie es möchte !Es gehört eben etwas mehr dazu, als nur Frau zu sein ! Und das Gleiche gilt natürlich auch für Männer …🙋♂️
Ich gebe Dir zwar Recht, dass eine gerechte Gesellschaft alle Menschen einbeziehen muss,
aber wenn man Diskriminierung gar nicht sehen will oder meint, weil man sie nicht mitbe-
kommt, existiert sie nicht, scheint gar nicht aufgeschlossen dafür so eine Gesellschaft zu
gestalten: Sexismus: Diskriminierung von Frauen und Mädchen erklärt In jedem Land, an
jedem Tag werden Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert und
geschlechtsspezifische Benachteiligung und Menschenrechtsverletzungen haben fatale Fol-
gen für Gesundheit, Bildung, Einkommen und Sicherheit von Frauen und Kindern. Trotz zahlreicher Abkommen und Gesetze, die zur Gleichberechtigung beitragen und Frauen und Mädchen schützen sollen, erlebt der als weiblich gelesene Teil der Weltbevölkerung bis
heute oft Benachteiligung, Abwertung und Gewalt🦉
Das ist natürlich richtig und ich habe schon immer geschrieben , dass man dort ansetzen sollte , wo es notwendig ist ! Wenn man die Welt global betrachtet , werden Frauen in manchen Teilen der Welt noch immer als Sklaven gehalten und diskriminiert !
Und genau dort sollte man ansetzen und versuchen, diese Frauen aus diesen Verhältnissen zu befreien.
In unserer Gesellschaft werden Frauen aber gleich behandelt und unabhängig vom Geschlecht wird man nicht mehr grundsätzlich diskriminiert. Wenn sich jemand trotzdem noch immer diskriminiert oder benachteiligt fühlt, dann liegt es vielleicht auch einmal an einem selbst und nicht automatisch daran, dass man eine Frau ist!
Man kann natürlich nicht von den Zuständen, die es in anderen Teilen der Welt noch immer gibt, auf unsere Gesellschaft schließen. Dort gibt es tatsächlich noch sehr viel zu verändern, während wir hier schon sehr weit sind ! Es gibt auch Gleichbehandlung stellen und wenn sich eine Frau tatsächlich diskriminiert fühlt kann sie sich dorthin wenden !
Waldgeist:
Nane:
Dankeschön Waldgeist, dass du mir das erklärt hast. 😊
Ich wäre tatsächlich nie auf die Idee gekommen, dass ich Elena mit meiner Ergänzung überfordern könnte.
Aber gut zu wissen…
Wer andere Menschen , bei einer gerechten Welt ausschließt , hat offensichtlich eine sehr eingeschränkte Sichtweise ! Kenne keine einzige Frau die sich aufgrund des Geschlechtes diskriminiert fühlt und sich nicht souverän verwirklichen könnte , sofern sie es möchte !Es gehört eben etwas mehr dazu, als nur Frau zu sein ! Und das Gleiche gilt natürlich auch für Männer …🙋♂️
Ich gebe Dir zwar Recht, dass eine gerechte Gesellschaft alle Menschen einbeziehen muss,
aber wenn man Diskriminierung gar nicht sehen will oder meint, weil man sie nicht mitbe-
kommt, existiert sie nicht, scheint gar nicht aufgeschlossen dafür so eine Gesellschaft zu
gestalten: Sexismus: Diskriminierung von Frauen und Mädchen erklärt In jedem Land, an
jedem Tag werden Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert und
geschlechtsspezifische Benachteiligung und Menschenrechtsverletzungen haben fatale Fol-
gen für Gesundheit, Bildung, Einkommen und Sicherheit von Frauen und Kindern. Trotz zahlreicher Abkommen und Gesetze, die zur Gleichberechtigung beitragen und Frauen und Mädchen schützen sollen, erlebt der als weiblich gelesene Teil der Weltbevölkerung bis
heute oft Benachteiligung, Abwertung und Gewalt🦉
Nane:
Waldgeist:
Nane , Ich denke, man sollte Menschen nicht überfordern. Frauen sehen sich als Ganzes und werden in unserer Gesellschaft souverän wahrgenommen Wenn jemand damit noch immer ein Problem hat, sollte er seine persönlichen Probleme nicht verallgemeinern und nicht von sich auf andere schließen ! Nur weil man selbst etwas als Problem empfindet, oder selbst das Problem ist , bedeutet das noch lange nicht, dass es andere ebenso empfinden !
Dankeschön Waldgeist, dass du mir das erklärt hast. 😊
Ich wäre tatsächlich nie auf die Idee gekommen, dass ich Elena mit meiner Ergänzung überfordern könnte.
Aber gut zu wissen…
Wer andere Menschen , bei einer gerechten Welt ausschließt , hat offensichtlich eine sehr eingeschränkte Sichtweise ! Kenne keine einzige Frau die sich aufgrund des Geschlechtes diskriminiert fühlt und sich nicht souverän verwirklichen könnte , sofern sie es möchte !
Es gehört eben etwas mehr dazu, als nur Frau zu sein ! Und das Gleiche gilt natürlich auch für Männer …🙋♂️
Waldgeist:
Nane:
Elena, genau deshalb habe ich doch geschrieben: Ich möchte deinen Gedankengang noch erweitern.
Nane , Ich denke, man sollte Menschen nicht überfordern. Frauen sehen sich als Ganzes und werden in unserer Gesellschaft souverän wahrgenommen Wenn jemand damit noch immer ein Problem hat, sollte er seine persönlichen Probleme nicht verallgemeinern und nicht von sich auf andere schließen ! Nur weil man selbst etwas als Problem empfindet, oder selbst das Problem ist , bedeutet das noch lange nicht, dass es andere ebenso empfinden !
Dankeschön Waldgeist, dass du mir das erklärt hast. 😊
Ich wäre tatsächlich nie auf die Idee gekommen, dass ich Elena mit meiner Ergänzung überfordern könnte.
Aber gut zu wissen…
Nane:
Elena:
Das ist mir bewusst Nane und habe bewusst nur Frauen genannt. Und wie erwartet, wird diese Gruppe nicht souverän gesehen, sondern auf sie werden andere Gruppen angehängt. Ich hoffe sehr, dass wir eines Tages das Frau-Sein als das Ganze betrachten können.
Elena, genau deshalb habe ich doch geschrieben: Ich möchte deinen Gedankengang noch erweitern.
Nane , Ich denke, man sollte Menschen nicht überfordern. Frauen sehen sich als Ganzes und werden in unserer Gesellschaft souverän wahrgenommen Wenn jemand damit noch immer ein Problem hat, sollte er seine persönlichen Probleme nicht verallgemeinern und nicht von sich auf andere schließen ! Nur weil man selbst etwas als Problem empfindet, oder selbst das Problem ist , bedeutet das noch lange nicht, dass es andere ebenso empfinden !
Nane:
Elena:
Das ist mir bewusst Nane und habe bewusst nur Frauen genannt. Und wie erwartet, wird diese Gruppe nicht souverän gesehen, sondern auf sie werden andere Gruppen angehängt. Ich hoffe sehr, dass wir eines Tages das Frau-Sein als das Ganze betrachten können.
Elena, genau deshalb habe ich doch geschrieben: Ich möchte deinen Gedankengang noch erweitern.
Danke, aber ich wünsche mir sehr, dass du das einfach so stehen lässt.
Elena:
Nane:
Ich würde deine letzten Zeilen gerne noch um Folgendes erweitern:
Eine Welt, in der Frauen keinen Schutz mehr brauchen und körperliche wie seelische Unversehrtheit selbstverständlich sind, wäre natürlich wünschenswert.
Dazu gehört für mich aber noch sehr viel mehr - der Schutz von Kindern, alten und hilfsbedürftigen Menschen, niemand sollte hungern müssen, auch der Umgang mit Tieren und der Schutz unserer Natur gehören für mich dazu. Und damit sind längst nicht alle Bereiche genannt.
Eine wirklich friedliche und gerechte Welt umfasst eben weit mehr als nur einen Aspekt.
Das ist mir bewusst Nane und habe bewusst nur Frauen genannt. Und wie erwartet, wird diese Gruppe nicht souverän gesehen, sondern auf sie werden andere Gruppen angehängt. Ich hoffe sehr, dass wir eines Tages das Frau-Sein als das Ganze betrachten können.
Elena, genau deshalb habe ich doch geschrieben: Ich möchte deinen Gedankengang noch erweitern.
Nane:
Elena:
Da wäre ich auch dabei. Der Mann hat deine nonverbale und verbale Ablehnung voll ignoriert. Übrigens, es gibt tatsächlich ein „Abschlusswinken“, das signalisiert, dass du mit der Kommunikation fertig bist: die von sich kehrende Bewegung.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen in bestimmten Situationen eine unbekannte Person nach ihrer Herkunft zu fragen: zum Beispiel, wenn ich die spezifischen Sprachkenntnisse bräuchte (Unfall o.ä.). Das auf einer Haltestelle von mir aus zu tun, käme mir nie infrage.
Ich musste einmal eine Situation beobachten, wo ein älterer Herr voller Hass eine Frau aus Lateinamerika angestarrt hat sodass sie fliehen musste. Zu meiner Freude setzte sich eine schwarze Frau zu ihm. Sie liess ihn sich aber nicht dasselbe antun, was er mit anderer Frau tat: sie sagte zu ihm, dass sie hier auch sitzen darf sodass er voller Scham fliehen musste. Sehr viele Menschen im Tram freuten sich darüber.
Ich möchte auch sehr, wie du in einer Diskussion bereits gesagt hast, eine Welt, wo Frauen keinen Schutz mehr brauchen, wo körperliche und seelische Unversehrtheit selbstverständlich sind. 😊
Ich würde deine letzten Zeilen gerne noch um Folgendes erweitern:
Eine Welt, in der Frauen keinen Schutz mehr brauchen und körperliche wie seelische Unversehrtheit selbstverständlich sind, wäre natürlich wünschenswert.
Dazu gehört für mich aber noch sehr viel mehr - der Schutz von Kindern, alten und hilfsbedürftigen Menschen, niemand sollte hungern müssen, auch der Umgang mit Tieren und der Schutz unserer Natur gehören für mich dazu. Und damit sind längst nicht alle Bereiche genannt.
Eine wirklich friedliche und gerechte Welt umfasst eben weit mehr als nur einen Aspekt.
Das ist mir bewusst Nane und habe bewusst nur Frauen genannt. Und wie erwartet, wird diese Gruppe nicht souverän gesehen, sondern auf sie werden andere Gruppen angehängt. Ich hoffe sehr, dass wir eines Tages das Frau-Sein als das Ganze betrachten können.
Elena:
Karin:
Ich geh mit Franz und Marta einer Meinung, es bleibt genug Fehlverhalten und übergriffiges.
1. Eine wildfremde Person zu fragen ob sie aus einem anderen Land stamm nur aufgrund vermutlich des Aussehens
2. die Person zeigt nonverbal in Ruhe gelassen zu werden, läuft vor dem Gespräch weg, trotzdem hinterhergehen und ansprechen
3. das Kopfschütteln ignorieren, schliessen dass die Person des Deutsches nicht mächtig ist, weil sich die Person abdreht sich vor sie gross Aufbauen und insistieren, das die Frage beantwortet wird
4. die klarausgesprochene Antwort auf die Frage nicht gelten lassen, diskutieren zu wollen, besser wissen wollen
5. die Person zu verfolgen, sich direkt dahinter platzieren obwohl genug andere Plätze vorhanden sind
Wenn für dich Nane und Martin dies ganz normales unbedenkliches Verhalten ist möchte ich nicht in eure Welt leben.
Und ja, es interessiert mich, wer alles schon rechtfertigen musste aus welchen Land er stamm einer Person, die man noch nie gesehen hat und noch kein einziges Wort gesprochen hat.
Wer noch nie so gefragt wurde, dann bitte Mitteilen ob ihr selber einem wildfremden Menschen eine solche Frage als allererstes fragen würdet und wenn nicht, warum nicht?
Da wäre ich auch dabei. Der Mann hat deine nonverbale und verbale Ablehnung voll ignoriert. Übrigens, es gibt tatsächlich ein „Abschlusswinken“, das signalisiert, dass du mit der Kommunikation fertig bist: die von sich kehrende Bewegung.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen in bestimmten Situationen eine unbekannte Person nach ihrer Herkunft zu fragen: zum Beispiel, wenn ich die spezifischen Sprachkenntnisse bräuchte (Unfall o.ä.). Das auf einer Haltestelle von mir aus zu tun, käme mir nie infrage.
Ich musste einmal eine Situation beobachten, wo ein älterer Herr voller Hass eine Frau aus Lateinamerika angestarrt hat sodass sie fliehen musste. Zu meiner Freude setzte sich eine schwarze Frau zu ihm. Sie liess ihn sich aber nicht dasselbe antun, was er mit anderer Frau tat: sie sagte zu ihm, dass sie hier auch sitzen darf sodass er voller Scham fliehen musste. Sehr viele Menschen im Tram freuten sich darüber.
Ich möchte auch sehr, wie du in einer Diskussion bereits gesagt hast, eine Welt, wo Frauen keinen Schutz mehr brauchen, wo körperliche und seelische Unversehrtheit selbstverständlich sind. 😊
Ich würde deine letzten Zeilen gerne noch um Folgendes erweitern:
Eine Welt, in der Frauen keinen Schutz mehr brauchen und körperliche wie seelische Unversehrtheit selbstverständlich sind, wäre natürlich wünschenswert.
Dazu gehört für mich aber noch sehr viel mehr - der Schutz von Kindern, alten und hilfsbedürftigen Menschen, niemand sollte hungern müssen, auch der Umgang mit Tieren und der Schutz unserer Natur gehören für mich dazu. Und damit sind längst nicht alle Bereiche genannt.
Eine wirklich friedliche und gerechte Welt umfasst eben weit mehr als nur einen Aspekt.
Vielleicht war es übergriffiges Verhalten, das will ich gar nicht unbedingt bestreiten, aber ich sehe hier trotzdem keine Gefahr in Verzug!
Außerdem hast du geschrieben, dass es auch Rassismus ist, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Bei Rassismus wird jemand aufgrund seiner Herkunft oder Zugehörigkeit diskriminiert oder abgewertet. Ich sehe bei der Frage , woher stammst du , oder bist du Italienerin , definitiv keine Diskriminierung. Es sei denn, du fühlst dich als Schweizerin über eine Italienerin gestellt, nur weil dich jemand nach deiner Herkunft fragt.
Wenn ich im Urlaub in einem Hotel bin und dort mehrere Menschen aus verschiedenen Ländern sind, darf ich dann auch nicht fragen, woher sie kommen, weil das ansonsten sofort als Rassismus bezeichnet wird. Ich denke, die meisten Menschen sind durchaus stolz auf ihre Herkunft und ihre Heimat, und das hat man gerade wieder bei der Fußball-WM gesehen, wo der Nationalstolz bei vielen Menschen einen hohen Stellenwert hat !
Auch das Nachwinken könnte der andere durchaus als Einladung verstanden haben. Vielleicht hat er sich dann noch schnell überlegt und ist in den Waggon eingestiegen. Er hätte sich genauso gut dir gegenüber hinsetzen können, um das Gespräch weiter zu suchen !
Und in Wien ist man als Frau schon einiges gewohnt. Ich habe ja schon geschrieben, dass Frauen teilweise ganz anders angesprochen werden. Ich denke, solange man so etwas nicht selbst erlebt, ist man wahrscheinlich sehr großzügig darin, solche Situationen zu verharmlosen oder zu bagatellisieren. Umgekehrt sollte man aber auch nicht jede unangenehme Situation automatisch zu einer gefährlichen Situation machen !
Ich wette, wenn ich geschrieben hätte, ein Syrer oder ein Afghane hätte in Wien eine Frau bei einer Haltestelle belästigt, würde dich das überhaupt nicht interessieren und du würdest es sofort als Rassismus abtun, deswegen weil ich überhaupt die Herkunft erwähnt habe. Dann würde wahrscheinlich sofort kommen , das machen die Autochthonen genauso !
Ich würde die Situation jedenfalls nicht als sonderlich bedrohlich oder gefährlich einschätzen, vor allem weil das Ganze in der Öffentlichkeit passiert ist. Die Situation war sicher unangenehm und penetrant , aber wirklich bedrohlich und gefährlich war sie aus meiner Sicht nicht !
Karin:
Ich geh mit Franz und Marta einer Meinung, es bleibt genug Fehlverhalten und übergriffiges.
1. Eine wildfremde Person zu fragen ob sie aus einem anderen Land stamm nur aufgrund vermutlich des Aussehens
2. die Person zeigt nonverbal in Ruhe gelassen zu werden, läuft vor dem Gespräch weg, trotzdem hinterhergehen und ansprechen
3. das Kopfschütteln ignorieren, schliessen dass die Person des Deutsches nicht mächtig ist, weil sich die Person abdreht sich vor sie gross Aufbauen und insistieren, das die Frage beantwortet wird
4. die klarausgesprochene Antwort auf die Frage nicht gelten lassen, diskutieren zu wollen, besser wissen wollen
5. die Person zu verfolgen, sich direkt dahinter platzieren obwohl genug andere Plätze vorhanden sind
Wenn für dich Nane und Martin dies ganz normales unbedenkliches Verhalten ist möchte ich nicht in eure Welt leben.
Und ja, es interessiert mich, wer alles schon rechtfertigen musste aus welchen Land er stamm einer Person, die man noch nie gesehen hat und noch kein einziges Wort gesprochen hat.
Wer noch nie so gefragt wurde, dann bitte Mitteilen ob ihr selber einem wildfremden Menschen eine solche Frage als allererstes fragen würdet und wenn nicht, warum nicht?
Da wäre ich auch dabei. Der Mann hat deine nonverbale und verbale Ablehnung voll ignoriert. Übrigens, es gibt tatsächlich ein „Abschlusswinken“, das signalisiert, dass du mit der Kommunikation fertig bist: die von sich kehrende Bewegung.
Ich konnte mir sehr gut vorstellen in bestimmten Situationen eine unbekannte Person nach ihrer Herkunft zu fragen: zum Beispiel, wenn ich die spezifischen Sprachkenntnisse bräuchte (Unfall o.ä.). Das auf einer Haltestelle von mir aus zu tun, käme mir nie infrage.
Ich musste einmal eine Situation beobachten, wo ein älterer Herr voller Hass eine Frau aus Lateinamerika angestarrt hat sodass sie fliehen musste. Zu meiner Freude setzte sich eine schwarze Frau zu ihm. Sie liess ihn sich aber nicht dasselbe antun, was er mit anderer Frau tat: sie sagte zu ihm, dass sie hier auch sitzen darf sodass er voller Scham fliehen musste. Sehr viele Menschen im Tram freuten sich darüber.
Ich möchte auch sehr, wie du in einer Diskussion bereits gesagt hast, eine Welt, wo Frauen keinen Schutz mehr brauchen, wo körperliche und seelische Unversehrtheit selbstverständlich sind. 😊
Karin, für mich ist hiermit alles gesagt.
Wenn du zu diesem Thema noch weiteren Redebedarf hast, dann mach das.
Meine Einschätzung kennst du mittlerweile, und damit sollte es für mich zwischen dir und mir auch gut sein.
Karin:
Nane:
Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann: Wenn du ihm gegenüber bereits so eindeutig nonverbal signalisiert hast, dass du keinen Kontakt möchtest, wie du jetzt schreibst, verstehe ich nicht, weshalb du ihm anschließend noch zugelächelt und hinterhergewinkt hast ⁉️
Ich habe die Geschichte 3 mal gleich erzählt, einzelne Fasetten ausführlicher aufgrund von euren Beiträgen zum besseren Verständnis. Warst es nicht du, die mich nach meinem ersten Beitrag rügte zu wenig freundlich und respektvoll gewesen zu sein? Deshalb erwähnte ich später das ich trotz Wut freundlich blieb und vermutlich sogar gelächelt habe. Zum Abschied winken mach ich stets um weder Hand zu geben noch peinlich umarmen oder so, alle Menschen werden gleich behandelt, ich winke wenn ich gehe nach einem Gespräch, ein Reflex von mir.
Magst du nun meine Fragen beantworten?
Ich habe das nicht als Frage im Sinne von „Bitte erklär mir das“ formuliert.
Das ⁉️ sollte vielmehr mein Unverständnis ausdrücken: Das erschließt sich mir einfach nicht.
Ich habe damit keine ausführliche Erklärung von dir eingefordert.
„warum du jemandem, von dem du dich zuvor bewusst entfernt hast und dessen Kontakt du als so unangenehm und bedrohlich empfunden hast, anschließend noch hinterherwinkst.
Das passt für mich einfach nicht zusammen.“
Nane:
Karin:
Ok, ich habe lediglich deine Verständnisfrage beantwortet.
Dann stell keine Fragen, wenn du keine Antwort willst🙄
Welche Verständnisfrage von mir meinst du eigentlich? Du hast mir eine gestellt - nicht umgekehrt. Ich habe lediglich deine Frage beantwortet.
Nane:
Karin:
Ok, ich habe lediglich deine Verständnisfrage beantwortet.
Dann stell keine Fragen, wenn du keine Antwort willst🙄
Welche Verständnisfrage von mir meinst du eigentlich? Du hast mir eine gestellt - nicht umgekehrt. Ich habe lediglich deine Frage beantwortet.
Karin:
Ok, ich habe lediglich deine Verständnisfrage beantwortet.
Dann stell keine Fragen, wenn du keine Antwort willst🙄
Nane:
Karin, wir kennen die Situation doch letztlich nur aus deiner Schilderung.
Ich kann deshalb auch nur auf das reagieren, was du selbst darüber erzählt hast und wie es auf mich anhand deiner Schilderung wirkt.
Du erklärst inzwischen wirklich jeden einzelnen Schritt und rechtfertigst deine Reaktion immer weiter - das musst du doch gar nicht.
ALLES IST GUT!
Welche Verständnisfrage von mir meinst du eigentlich? Du hast mir eine gestellt - nicht umgekehrt. Ich habe lediglich deine Frage beantwortet.
Ok, ich habe lediglich deine Verständnisfrage beantwortet.
Dann stell keine Fragen, wenn du keine Antwort willst🙄
Nane:
Karin:
Ich bin nicht ins Tram eingestiegen und winkte dann, was auch immer du unter hinterher winken verstehst?
Wenn man arg gestresst ist, verhaltet man sich selbst manchmal seltsam, du nicht?
Er stand vor mir breit aufgebaut und war mit meiner Antwort nicht zufrieden wollte diskutieren, ich hörte nicht mehr genau hin was er sagte, er lies es nicht gelten dass ich Schweizerin sein sollte und als er Luft holte winkte ich als zeichen ich geh jetzt, musste ja um ihm weil er genau vor mir und hinter ihm die offene Tür der Bahn war. Ehrlich gesagt rechnete ich mehr damit, dass er mich am Handgelenk packt als dass ich es ins Tram schaffe, aber mein winken hat ihn vermutlich so verwirrt, dass ich ungehindert passieren konnte.
Mir geht die Sprache echt verloren wenn man meine Worte nicht annimmt.
Wenn du es nun noch immer nicht verstehen kannst, mehr kann ich es nicht mehr erklären.
Ja, ich weiss nicht, was sein Ziel mit seiner Frage war, aber sein Gesicht verriet keine Freundlichkeit, kein „ich mag dich“ sondern wie beschrieben Kälte und aus Erfahrung von so ähnlichen Situationen wo dann hass Tiraden, Beleidigungen folgten oder sogar Schläge erlaube ich mir keine gute Absicht hinein zu interpretieren.
Ja hatte ich vorher übersehen, danke für deine Antwort.
Karin, wir kennen die Situation doch letztlich nur aus deiner Schilderung.
Ich kann deshalb auch nur auf das reagieren, was du selbst darüber erzählt hast und wie es auf mich anhand deiner Schilderung wirkt.
Du erklärst inzwischen wirklich jeden einzelnen Schritt und rechtfertigst deine Reaktion immer weiter - das musst du doch gar nicht.
ALLES IST GUT!
Karin:
Ich bin nicht ins Tram eingestiegen und winkte dann, was auch immer du unter hinterher winken verstehst?
Wenn man arg gestresst ist, verhaltet man sich selbst manchmal seltsam, du nicht?
Er stand vor mir breit aufgebaut und war mit meiner Antwort nicht zufrieden wollte diskutieren, ich hörte nicht mehr genau hin was er sagte, er lies es nicht gelten dass ich Schweizerin sein sollte und als er Luft holte winkte ich als zeichen ich geh jetzt, musste ja um ihm weil er genau vor mir und hinter ihm die offene Tür der Bahn war. Ehrlich gesagt rechnete ich mehr damit, dass er mich am Handgelenk packt als dass ich es ins Tram schaffe, aber mein winken hat ihn vermutlich so verwirrt, dass ich ungehindert passieren konnte.
Mir geht die Sprache echt verloren wenn man meine Worte nicht annimmt.
Wenn du es nun noch immer nicht verstehen kannst, mehr kann ich es nicht mehr erklären.
Ja, ich weiss nicht, was sein Ziel mit seiner Frage war, aber sein Gesicht verriet keine Freundlichkeit, kein „ich mag dich“ sondern wie beschrieben Kälte und aus Erfahrung von so ähnlichen Situationen wo dann hass Tiraden, Beleidigungen folgten oder sogar Schläge erlaube ich mir keine gute Absicht hinein zu interpretieren.
Ja hatte ich vorher übersehen, danke für deine Antwort.
Nane:
Aber zwischen einer freundlichen Antwort während eines Gesprächs und einem anschließenden Hinterherwinken sehe ich schon einen Unterschied.
Wenn du ihm damit lediglich deinen persönlichen Abschiedsreflex erklärt hast, ist das nachvollziehbar - trotzdem erschließt sich mir nicht, warum du jemandem, von dem du dich zuvor bewusst entfernt hast und dessen Kontakt du als so unangenehm und bedrohlich empfunden hast, anschließend noch hinterherwinkst.
Das passt für mich einfach nicht zusammen.
Und deine Frage habe ich dir bereits beantwortet - hast du wahrscheinlich überlesen.
Karin, wir kennen die Situation doch letztlich nur aus deiner Schilderung.
Ich kann deshalb auch nur auf das reagieren, was du selbst darüber erzählt hast und wie es auf mich anhand deiner Schilderung wirkt.
Du erklärst inzwischen wirklich jeden einzelnen Schritt und rechtfertigst deine Reaktion immer weiter - das musst du doch gar nicht.
ALLES IST GUT!
Ich bin nicht ins Tram eingestiegen und winkte dann, was auch immer du unter hinterher winken verstehst?
Wenn man arg gestresst ist, verhaltet man sich selbst manchmal seltsam, du nicht?
Er stand vor mir breit aufgebaut und war mit meiner Antwort nicht zufrieden wollte diskutieren, ich hörte nicht mehr genau hin was er sagte, er lies es nicht gelten dass ich Schweizerin sein sollte und als er Luft holte winkte ich als zeichen ich geh jetzt, musste ja um ihm weil er genau vor mir und hinter ihm die offene Tür der Bahn war. Ehrlich gesagt rechnete ich mehr damit, dass er mich am Handgelenk packt als dass ich es ins Tram schaffe, aber mein winken hat ihn vermutlich so verwirrt, dass ich ungehindert passieren konnte.
Mir geht die Sprache echt verloren wenn man meine Worte nicht annimmt.
Wenn du es nun noch immer nicht verstehen kannst, mehr kann ich es nicht mehr erklären.
Ja, ich weiss nicht, was sein Ziel mit seiner Frage war, aber sein Gesicht verriet keine Freundlichkeit, kein „ich mag dich“ sondern wie beschrieben Kälte und aus Erfahrung von so ähnlichen Situationen wo dann hass Tiraden, Beleidigungen folgten oder sogar Schläge erlaube ich mir keine gute Absicht hinein zu interpretieren.
Ja hatte ich vorher übersehen, danke für deine Antwort.
Nane:
Karin:
Ich habe die Geschichte 3 mal gleich erzählt, einzelne Fasetten ausführlicher aufgrund von euren Beiträgen zum besseren Verständnis. Warst es nicht du, die mich nach meinem ersten Beitrag rügte zu wenig freundlich und respektvoll gewesen zu sein? Deshalb erwähnte ich später das ich trotz Wut freundlich blieb und vermutlich sogar gelächelt habe. Zum Abschied winken mach ich stets um weder Hand zu geben noch peinlich umarmen oder so, alle Menschen werden gleich behandelt, ich winke wenn ich gehe nach einem Gespräch, ein Reflex von mir.
Magst du nun meine Fragen beantworten?
Aber zwischen einer freundlichen Antwort während eines Gesprächs und einem anschließenden Hinterherwinken sehe ich schon einen Unterschied.
Wenn du ihm damit lediglich deinen persönlichen Abschiedsreflex erklärt hast, ist das nachvollziehbar - trotzdem erschließt sich mir nicht, warum du jemandem, von dem du dich zuvor bewusst entfernt hast und dessen Kontakt du als so unangenehm und bedrohlich empfunden hast, anschließend noch hinterherwinkst.
Das passt für mich einfach nicht zusammen.
Und deine Frage habe ich dir bereits beantwortet - hast du wahrscheinlich überlesen.
Karin:
Nane:
Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann: Wenn du ihm gegenüber bereits so eindeutig nonverbal signalisiert hast, dass du keinen Kontakt möchtest, wie du jetzt schreibst, verstehe ich nicht, weshalb du ihm anschließend noch zugelächelt und hinterhergewinkt hast ⁉️
Ich habe die Geschichte 3 mal gleich erzählt, einzelne Fasetten ausführlicher aufgrund von euren Beiträgen zum besseren Verständnis. Warst es nicht du, die mich nach meinem ersten Beitrag rügte zu wenig freundlich und respektvoll gewesen zu sein? Deshalb erwähnte ich später das ich trotz Wut freundlich blieb und vermutlich sogar gelächelt habe. Zum Abschied winken mach ich stets um weder Hand zu geben noch peinlich umarmen oder so, alle Menschen werden gleich behandelt, ich winke wenn ich gehe nach einem Gespräch, ein Reflex von mir.
Magst du nun meine Fragen beantworten?
Aber zwischen einer freundlichen Antwort während eines Gesprächs und einem anschließenden Hinterherwinken sehe ich schon einen Unterschied.
Wenn du ihm damit lediglich deinen persönlichen Abschiedsreflex erklärt hast, ist das nachvollziehbar - trotzdem erschließt sich mir nicht, warum du jemandem, von dem du dich zuvor bewusst entfernt hast und dessen Kontakt du als so unangenehm und bedrohlich empfunden hast, anschließend noch hinterherwinkst.
Das passt für mich einfach nicht zusammen.
Und deine Frage habe ich dir bereits beantwortet - hast du wahrscheinlich überlesen.