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  • Stiller Hilferuf bei Gewalt gegen Frauen

    Diskussion · 322 Beiträge · 33 Gefällt mir · 4.057 Aufrufe
    SonnJa aus Gelsenkirchen
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    Ich habe ihn erst heute kennengelernt, den "stillen Hilferuf ".

    Morgen, am 25.11. ist ja der Orange Day, also der internationale Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen. 

     

    Kennt Ihr diesen stillen Hilferuf schon? 

     

    Hebt die flache Hand nach oben, die Handinnenfläche zeigt dabei zum Gegenüber. Klappt den Daumen in die Handinnenfläche um. Verschließt mit den übrigen Fingern den Daumen.

     

    24.11.25, 18:34 - Zuletzt bearbeitet 24.11.25, 20:26.

Beiträge

  • 25.11.25, 15:41

    Ernst gemeinte Frage:

     

    Ist es sinnvoll lauter verschiedene Codes zu verwenden?

    Im Schwimmbad soll man tiki tiki sagen.

    In der Bar frage ich nach Luisa.

    Ansonst gebe ich Handzeichen.

     

    Ich glaube nicht dass vor allem Kinder daraus schlau werden, auch ist es bei kurzfristig beschäftigtem Personal nicht gesichert dass sie diese Codes alle kennen.

  • 25.11.25, 13:40

     

    Ute:

     

    SonnJa:

     

    Ja, das ist eben auch der Sinn und Zweck dieser Hass-Kommentare. Es gibt ganze Bewegungen von Männern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Frauen im Netz Angst und sie somit mundtot zu machen. 

    Nicht jede:r schafft es aus verschiedenen Gründen, sich dagegen zu wehren. 

    Es gibt Seiten im Internet, die helfen, damit umzugehen und geben Tipps und Ratschläge. Eine davon ist zum Beispiel 

     

    respectimnetz.de

     

     

    Ich hätte nie gedacht, dass sich dein eigentliches Thema in diese Richtung bewegt. Mein eben manchmal auch begrenzter Tellerrand hatte einfach nur Mitgefühl für diese Übergriffkeiten und Opfer auf dem Schirm und ich muss nun doch nachträglich dem schwarzgelben MB Recht geben, dass das Thema nun doch mehrfach gekapert wurde, um am Ende daraus eine Opfer-/Täter-Umkehr zu machen.

     

    Diese zutiefst asoziale Haltung widert mich an und ich muss mich deshalb hier wirklich verabschieden, um meine psychische Gesundheit zu schützen.

     

    Darf ich Dir eine Nachricht schicken, Ute?

  • 25.11.25, 13:37

    Es ist ein schweres Thema.

     

    Weltweit alle 10 Minuten…. Hier in der Schweiz sind es dieses Jahr alle 2 Wochen wo eine weibliche Person durch die Hand der „Liebe und Sicherheit“ (Familie/Partner) ums Leben kam.

     

    Erschreckend. 
     

    Eine Frau die Gewalt erlebt wird meistens so konditioniert, dass sie selber glaubt daran Schuld zu sein. Oder man schämt sich unglaublich in dieser Lage geraten und so hilflos zu sein. 
     

    Ja, es gibt den Satz „ist Luisa da?“ , der hilft wenn ein Fremder denkt ein nein heisst vielleicht, aber welche Frau braucht diesen Satz wenn es der eigene Lebenspartner/Familie ist, den man zu Hause erzürnt wieder antrifft? Das oben genannt Handzeichen, ein guter Ansatz auch bei Fremden, wenn man entführt wurde. Aber gegen die Familie/Mann einsetzen? Da fehlt die Kraft, der Blick für eine mögliche Zukunft ohne Gewalt. 

     

    Es macht mich unglaublich traurig wenn Menschen dieses Thema runterspielen. Es sofort umdrehen und den Finger maulend auf Frauen richten. Das ist ein eigenes Thema.

     Ich sage nicht, dass es das nicht gibt, aber es ist wirklich lächerlich wenn es Ende Jahr in der Statistik heisst, Schweiz 26 Femizide, 0 „Mannizide“ und ich hören muss aber Frauen sind auch gewalttätig☝️mimimi

     

    SonnJa:

    Alle 10 Minuten...

     

    https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/un-bericht-gewalt-frauen-100.html

     

    Noch einmal zum Thema... Und das sind nur die Fälle, in es zur Tötung der Frauen kommt. 

     

  • 25.11.25, 13:33

     

    SonnJa:

     

    Elena:

    Gerade eben gelesen…

     

    https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Hass-im-Netz-draengt-Frauen-aus-der-Politik-.html
     

    Ja, das ist eben auch der Sinn und Zweck dieser Hass-Kommentare. Es gibt ganze Bewegungen von Männern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Frauen im Netz Angst und sie somit mundtot zu machen. 

    Nicht jede:r schafft es aus verschiedenen Gründen, sich dagegen zu wehren. 

    Es gibt Seiten im Internet, die helfen, damit umzugehen und geben Tipps und Ratschläge. Eine davon ist zum Beispiel 

     

    respectimnetz.de

     

     

    Ich hätte nie gedacht, dass sich dein eigentliches Thema in diese Richtung bewegt. Mein eben manchmal auch begrenzter Tellerrand hatte einfach nur Mitgefühl für diese Übergriffkeiten und Opfer auf dem Schirm und ich muss nun doch nachträglich dem schwarzgelben MB Recht geben, dass das Thema nun doch mehrfach gekapert wurde, um am Ende daraus eine Opfer-/Täter-Umkehr zu machen.

     

    Diese zutiefst asoziale Haltung widert mich an und ich muss mich deshalb hier wirklich verabschieden, um meine psychische Gesundheit zu schützen.

     

  • 25.11.25, 13:32 - Zuletzt bearbeitet 25.11.25, 13:33.

     

    Ute:

     

    Waldgeist:

     

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, In meinem gesamten Leben kenne ich keine einzige Frau, die  weder beruflich noch im Freundes oder Familienkreis  direkt von physischer Gewalt betroffen war.

    Mit mittlerweile langjähriger Lebenserfahrung behaupte ich deshalb weiterhin, dass physische Gewalt gegen Frauen in meiner Wahrnehmung die Ausnahme ist.

    Ich sage das nicht, um das Thema kleinzureden, sondern um meine Beobachtung klarzustellen.


     

    Ich werde mich jetzt aus dieser Diskussion ausklinken. Wenn andere Meinungen nicht gewünscht sind, macht es auch keinen Sinn, sich hier einzubringen. 


     

     

    Das ist wirklich unfassbar!

     

    Nur weil du selbst noch nie Hunger gelitten hast, Krieg oder lebensbedrohliche Krankheit selbst erfahren hast, gibt es all dies nicht?

     

    Das ist ein unerträgliches Ausmaß an Ignoranz!

    Ich glaube auch nicht, dass man Äpfel mit Birnen vergleichen sollte. Wir diskutieren hier über Gewalt gegen Frauen , nicht über Hunger, Not oder Elend. Ich habe die physische Gewalt gegen Frauen keinesfalls bestritten, sondern lediglich geschrieben , dass sie in meinem Erfahrungshorizont eher marginal vorkommt.

    Ebenso kenne ich niemanden in meinem Umfeld oder in meinem Leben, der wirklich akut an Hunger gelitten hat. 


     

  • 25.11.25, 13:26

     

    Elena:

    Gerade eben gelesen…

     

    https://www.unibas.ch/de/Aktuell/News/Uni-Research/Hass-im-Netz-draengt-Frauen-aus-der-Politik-.html
     

    Ja, das ist eben auch der Sinn und Zweck dieser Hass-Kommentare. Es gibt ganze Bewegungen von Männern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Frauen im Netz Angst und sie somit mundtot zu machen. 

    Nicht jede:r schafft es aus verschiedenen Gründen, sich dagegen zu wehren. 

    Es gibt Seiten im Internet, die helfen, damit umzugehen und geben Tipps und Ratschläge. Eine davon ist zum Beispiel 

     

    respectimnetz.de

     

  • 25.11.25, 13:13

     

    Waldgeist:

     

    SonnJa:

     

    Noch einmal: Du bist als Mann weder von Gewalt gegen Frauen, vom Gender Pay Gap, vom Gender Data Gap in der Medizin oder/und von Sexismus betroffen. 

    Wenn Du Dich als Mann ungerecht behandelt fühlst, weil Frauen ihre Meinung sagen und keinen Bock mehr haben, sich alles gefallen zu lassen, nur weil wir keinen Penis haben, dann eröffne Deine eigene Diskussion. Aber relativiere hier nicht so ein ernstes Thema!

     

    Boah, echt, das kann doch nicht wahr sein 🤔

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, In meinem gesamten Leben kenne ich keine einzige Frau, die  weder beruflich noch im Freundes oder Familienkreis  direkt von physischer Gewalt betroffen war.

    Mit mittlerweile langjähriger Lebenserfahrung behaupte ich deshalb weiterhin, dass physische Gewalt gegen Frauen in meiner Wahrnehmung die Ausnahme ist.

    Ich sage das nicht, um das Thema kleinzureden, sondern um meine Beobachtung klarzustellen.


     

    Ich werde mich jetzt aus dieser Diskussion ausklinken. Wenn andere Meinungen nicht gewünscht sind, macht es auch keinen Sinn, sich hier einzubringen. 


     

     

    Das ist wirklich unfassbar!

     

    Nur weil du selbst noch nie Hunger gelitten hast, Krieg oder lebensbedrohliche Krankheit selbst erfahren hast, gibt es all dies nicht?

     

    Das ist ein unerträgliches Ausmaß an Ignoranz!

  • 25.11.25, 13:09

     

    SonnJa:

     

    Waldgeist:

     

    In unserer westlichen Kultur und Tradition ist das Patriarchat längst überwunden. Frauen sind in allen Bereichen gleichberechtigt, und dafür braucht es keine Bücher einzelner Autoren, um es zu belegen. Wenn Frauen dennoch in bestimmten Situationen benachteiligt werden, handelt es sich um wenige Ausnahmen, die man nicht pauschalisieren sollte. Wer jedoch kulturelle und traditionelle Unterschiede leugnet, lebt fern der Realität, und mit solchen Menschen ist eine Diskussion wenig zielführend.


     

    Noch einmal: Du bist als Mann weder von Gewalt gegen Frauen, vom Gender Pay Gap, vom Gender Data Gap in der Medizin oder/und von Sexismus betroffen. 

    Wenn Du Dich als Mann ungerecht behandelt fühlst, weil Frauen ihre Meinung sagen und keinen Bock mehr haben, sich alles gefallen zu lassen, nur weil wir keinen Penis haben, dann eröffne Deine eigene Diskussion. Aber relativiere hier nicht so ein ernstes Thema!

     

    Boah, echt, das kann doch nicht wahr sein 🤔

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen, In meinem gesamten Leben kenne ich keine einzige Frau, die  weder beruflich noch im Freundes oder Familienkreis  direkt von physischer Gewalt betroffen war.

    Mit mittlerweile langjähriger Lebenserfahrung behaupte ich deshalb weiterhin, dass physische Gewalt gegen Frauen in meiner Wahrnehmung die Ausnahme ist.

    Ich sage das nicht, um das Thema kleinzureden, sondern um meine Beobachtung klarzustellen.


     

    Ich werde mich jetzt aus dieser Diskussion ausklinken. Wenn andere Meinungen nicht gewünscht sind, macht es auch keinen Sinn, sich hier einzubringen. 


     

  • 25.11.25, 12:36

     

    Waldgeist:

     

    SonnJa:

     

    Hallo "Waldgeist"

    Ich verstehe keinen einzigen Beitrag hier in der Diskussion so, als ob jede Frau abhängig von Männern oder von Gewalt betroffen. Ja, wir haben viel erreicht im Sinne von Gleichberechtigung. Aber Gewalt gegen Frauen gibt es noch zu viel. Und ich bitte Dich als Mann, dieses nicht zu relativieren. Du bist nicht von Gewalt gegen Frauen betroffen. 

     

    Hallo Sonnja 

     

    vielleicht sollte man nicht übersehen, dass es auch psychische Gewalt gibt, die von Frauen ausgeübt wird. Diese kann subtil beginnen, etwa durch Manipulation, Demütigung oder Kontrolle, und in manchen Fällen bis zur physischen Eskalation führen. Auch wenn dies seltener thematisiert wird, ist es ein Aspekt, der ernst genommen werden sollte.

    Zudem ist es sinnvoll, kulturelle Unterschiede und regionale Traditionen zu berücksichtigen. Die Häufigkeit und Art von Gewalt, sowohl physisch als auch psychisch, kann von Land zu Land oder Kontinent zu Kontinent stark variieren. So spielen gesellschaftliche Normen, Geschlechterrollen und rechtliche Rahmenbedingungen eine große Rolle.

    Es ist daher hilfreich, bei Diskussionen über Gewalt gegen Frauen klar zu unterscheiden, welche Formen von Gewalt gemeint sind, und gleichzeitig die kulturellen Hintergründe zu berücksichtigen. 


     

    Klingt als wärst Zielscheibe von Gewalt geworden ? Ja auch die Damen können mit einem klaren verstand zielgerichtet treffen. Dazu gibt die Zielscheibe aber eine Möglichkeit ansonsten würde das nicht funktionieren. Und ein Mann kann sich auch weren er kann sich auch Enziehen. Die seele aufbauen hilft solechen Personen oft viel. Oft sind so Männer sanftmütige die sich Unterordnen was er garnicht müsste leider Gottes gibt er ihr dann aber macht die er eigentlich durch enzug oder gegen halten beenden könnte. Gib dem Feuer 🔥 keine Luft und du erlischt es. 🙃🫠

  • 25.11.25, 12:31

     

    Waldgeist:

     

    Elena:

     

    Ich sehe meinen Beitrag keineswegs als Pauschalisierung, sondern als Feststellung, dass das bewusste und unbewusste Aufrechterhaltung der patriarchalen Ordnung immer noch stattfindet mit dem Beispiel Kindergewalt wichtiger zu nehmen als die Gewalt an Frauen. 

    Wenn du mehr von patriarchalen Strukturen wissen möchtest, empfehle ich dir dieses Buch…

    IMG_9735.jpeg

    In unserer westlichen Kultur und Tradition ist das Patriarchat längst überwunden. Frauen sind in allen Bereichen gleichberechtigt, und dafür braucht es keine Bücher einzelner Autoren, um es zu belegen. Wenn Frauen dennoch in bestimmten Situationen benachteiligt werden, handelt es sich um wenige Ausnahmen, die man nicht pauschalisieren sollte. Wer jedoch kulturelle und traditionelle Unterschiede leugnet, lebt fern der Realität, und mit solchen Menschen ist eine Diskussion wenig zielführend.


     

    Noch einmal: Du bist als Mann weder von Gewalt gegen Frauen, vom Gender Pay Gap, vom Gender Data Gap in der Medizin oder/und von Sexismus betroffen. 

    Wenn Du Dich als Mann ungerecht behandelt fühlst, weil Frauen ihre Meinung sagen und keinen Bock mehr haben, sich alles gefallen zu lassen, nur weil wir keinen Penis haben, dann eröffne Deine eigene Diskussion. Aber relativiere hier nicht so ein ernstes Thema!

     

    Boah, echt, das kann doch nicht wahr sein 🤔

  • 25.11.25, 12:25 - Zuletzt bearbeitet 25.11.25, 12:28.

     

    Klaudia:

    Nicht zu vergessen sind die hilflosen Kinder und Jugendlichen,die bis an ihr Lebensende geschädigt sind.

    Sie wären bedeutend weniger hilflos wenn sie jemanden hätten zu dem sie können gehn. Ein Kind redet leise oder deutet an jenachdem malt es auch Bilder wo der / die Erwachsenen hinzuschauen haben. Hätten mehr Kinder die Möglichkeit ansprech Personen zu haben würden sie dis auch nützen. Aber oft steht so ein Kind allein da oder spricht über verhalten körperliches ausehn gar seelisch was Zuhause so passiert oder im Umfeld, was aber oft nicht erkannt wird. Traurig. 

     

  • 25.11.25, 12:20

     

    Waldgeist:

     

    Elena:

     

    Ich sehe meinen Beitrag keineswegs als Pauschalisierung, sondern als Feststellung, dass das bewusste und unbewusste Aufrechterhaltung der patriarchalen Ordnung immer noch stattfindet mit dem Beispiel Kindergewalt wichtiger zu nehmen als die Gewalt an Frauen. 

    Wenn du mehr von patriarchalen Strukturen wissen möchtest, empfehle ich dir dieses Buch…

    IMG_9735.jpeg

    In unserer westlichen Kultur und Tradition ist das Patriarchat längst überwunden. Frauen sind in allen Bereichen gleichberechtigt, und dafür braucht es keine Bücher einzelner Autoren, um es zu belegen. Wenn Frauen dennoch in bestimmten Situationen benachteiligt werden, handelt es sich um wenige Ausnahmen, die man nicht pauschalisieren sollte. Wer jedoch kulturelle und traditionelle Unterschiede leugnet, lebt fern der Realität, und mit solchen Menschen ist eine Diskussion wenig zielführend.


     

    Das stimmt eben nicht in der Praxis, deswegen die Buchempfehlung vom Jahr 2024. 

  • 25.11.25, 12:16

     

    Elena:

     

    Waldgeist:

     

    Ich sehe diesen Beitrag etwas anders. Für mich wird hier sehr stark pauschalisiert , so als wären alle Frauen existenziell abhängig oder würden grundsätzlich patriarchalen Strukturen unterliegen.

    Natürlich gibt es einzelne Fälle, in denen Menschen ,  Frauen wie Männer , in schwierigen oder abhängigen Lebenssituationen stecken. Das bestreite ich nicht.

    Aber in unserer Gesellschaft haben wir in vielen Bereichen längst Gleichberechtigung erreicht, und ich finde nicht, dass man pauschal behaupten sollte, Frauen seien generell ‚Anhängsel‘ oder einem Patriarchat unterworfen.

    Solche Verallgemeinerungen werden weder der Realität noch den individuellen Lebenswegen gerecht ! 


     

    Ich sehe meinen Beitrag keineswegs als Pauschalisierung, sondern als Feststellung, dass das bewusste und unbewusste Aufrechterhaltung der patriarchalen Ordnung immer noch stattfindet mit dem Beispiel Kindergewalt wichtiger zu nehmen als die Gewalt an Frauen. 

    Wenn du mehr von patriarchalen Strukturen wissen möchtest, empfehle ich dir dieses Buch…

    IMG_9735.jpeg

    In unserer westlichen Kultur und Tradition ist das Patriarchat längst überwunden. Frauen sind in allen Bereichen gleichberechtigt, und dafür braucht es keine Bücher einzelner Autoren, um es zu belegen. Wenn Frauen dennoch in bestimmten Situationen benachteiligt werden, handelt es sich um wenige Ausnahmen, die man nicht pauschalisieren sollte. Wer jedoch kulturelle und traditionelle Unterschiede leugnet, lebt fern der Realität, und mit solchen Menschen ist eine Diskussion wenig zielführend.


     

  • 25.11.25, 12:15

    Wichtiger nicht aber mindestens genauso wichtig.Jeder wie sie, er es braucht. 

  • 25.11.25, 12:08

     

    Waldgeist:

     

    Elena:

     

    Es gibt mehr existentiell abhängige Frauen als man denkt. Das Thema Kindergewalt ist ohne Frage sehr wichtig. Aber es wieder ans Frauenthema anzuhängen bedeutet für mich persönlich, dass man die Frauen immer noch nicht als unabhängige Subjekte sieht, sondern als Anhängsel, was der Aufrechterhaltung der Patriarchalen Strukturen wieder wunderbar dient. 

    Ich sehe diesen Beitrag etwas anders. Für mich wird hier sehr stark pauschalisiert , so als wären alle Frauen existenziell abhängig oder würden grundsätzlich patriarchalen Strukturen unterliegen.

    Natürlich gibt es einzelne Fälle, in denen Menschen ,  Frauen wie Männer , in schwierigen oder abhängigen Lebenssituationen stecken. Das bestreite ich nicht.

    Aber in unserer Gesellschaft haben wir in vielen Bereichen längst Gleichberechtigung erreicht, und ich finde nicht, dass man pauschal behaupten sollte, Frauen seien generell ‚Anhängsel‘ oder einem Patriarchat unterworfen.

    Solche Verallgemeinerungen werden weder der Realität noch den individuellen Lebenswegen gerecht ! 


     

    Ich sehe meinen Beitrag keineswegs als Pauschalisierung, sondern als Feststellung, dass das bewusste und unbewusste Aufrechterhaltung der patriarchalen Ordnung immer noch stattfindet mit dem Beispiel Kindergewalt wichtiger zu nehmen als die Gewalt an Frauen. 

    Wenn du mehr von patriarchalen Strukturen wissen möchtest, empfehle ich dir dieses Buch…

    IMG_9735.jpeg
  • 25.11.25, 12:05

     

     

    Waldgeist:

     

    SonnJa:

     

    Hallo "Waldgeist"

    Ich verstehe keinen einzigen Beitrag hier in der Diskussion so, als ob jede Frau abhängig von Männern oder von Gewalt betroffen. Ja, wir haben viel erreicht im Sinne von Gleichberechtigung. Aber Gewalt gegen Frauen gibt es noch zu viel. Und ich bitte Dich als Mann, dieses nicht zu relativieren. Du bist nicht von Gewalt gegen Frauen betroffen. 

     

    Hallo Sonnja 

     

    vielleicht sollte man nicht übersehen, dass es auch psychische Gewalt gibt, die von Frauen ausgeübt wird. Diese kann subtil beginnen, etwa durch Manipulation, Demütigung oder Kontrolle, und in manchen Fällen bis zur physischen Eskalation führen. Auch wenn dies seltener thematisiert wird, ist es ein Aspekt, der ernst genommen werden sollte.

    Zudem ist es sinnvoll, kulturelle Unterschiede und regionale Traditionen zu berücksichtigen. Die Häufigkeit und Art von Gewalt, sowohl physisch als auch psychisch, kann von Land zu Land oder Kontinent zu Kontinent stark variieren. So spielen gesellschaftliche Normen, Geschlechterrollen und rechtliche Rahmenbedingungen eine große Rolle.

    Es ist daher hilfreich, bei Diskussionen über Gewalt gegen Frauen klar zu unterscheiden, welche Formen von Gewalt gemeint sind, und gleichzeitig die kulturellen Hintergründe zu berücksichtigen. 


     

     

    Nein!
     

    Screenshot 2025-11-25 120417.png

     

     

    Mach dein eigenes Thema auf!

  • 25.11.25, 11:49

     

    SonnJa:

     

    Waldgeist:

     

    Ich sehe diesen Beitrag etwas anders. Für mich wird hier sehr stark pauschalisiert , so als wären alle Frauen existenziell abhängig oder würden grundsätzlich patriarchalen Strukturen unterliegen.

    Natürlich gibt es einzelne Fälle, in denen Menschen ,  Frauen wie Männer , in schwierigen oder abhängigen Lebenssituationen stecken. Das bestreite ich nicht.

    Aber in unserer Gesellschaft haben wir in vielen Bereichen längst Gleichberechtigung erreicht, und ich finde nicht, dass man pauschal behaupten sollte, Frauen seien generell ‚Anhängsel‘ oder einem Patriarchat unterworfen.

    Solche Verallgemeinerungen werden weder der Realität noch den individuellen Lebenswegen gerecht ! 


     

    Hallo "Waldgeist"

    Ich verstehe keinen einzigen Beitrag hier in der Diskussion so, als ob jede Frau abhängig von Männern oder von Gewalt betroffen. Ja, wir haben viel erreicht im Sinne von Gleichberechtigung. Aber Gewalt gegen Frauen gibt es noch zu viel. Und ich bitte Dich als Mann, dieses nicht zu relativieren. Du bist nicht von Gewalt gegen Frauen betroffen. 

     

    Hallo Sonnja 

     

    vielleicht sollte man nicht übersehen, dass es auch psychische Gewalt gibt, die von Frauen ausgeübt wird. Diese kann subtil beginnen, etwa durch Manipulation, Demütigung oder Kontrolle, und in manchen Fällen bis zur physischen Eskalation führen. Auch wenn dies seltener thematisiert wird, ist es ein Aspekt, der ernst genommen werden sollte.

    Zudem ist es sinnvoll, kulturelle Unterschiede und regionale Traditionen zu berücksichtigen. Die Häufigkeit und Art von Gewalt, sowohl physisch als auch psychisch, kann von Land zu Land oder Kontinent zu Kontinent stark variieren. So spielen gesellschaftliche Normen, Geschlechterrollen und rechtliche Rahmenbedingungen eine große Rolle.

    Es ist daher hilfreich, bei Diskussionen über Gewalt gegen Frauen klar zu unterscheiden, welche Formen von Gewalt gemeint sind, und gleichzeitig die kulturellen Hintergründe zu berücksichtigen. 


     

  • 25.11.25, 11:29

     

    Waldgeist:

     

    Elena:

     

    Es gibt mehr existentiell abhängige Frauen als man denkt. Das Thema Kindergewalt ist ohne Frage sehr wichtig. Aber es wieder ans Frauenthema anzuhängen bedeutet für mich persönlich, dass man die Frauen immer noch nicht als unabhängige Subjekte sieht, sondern als Anhängsel, was der Aufrechterhaltung der Patriarchalen Strukturen wieder wunderbar dient. 

    Ich sehe diesen Beitrag etwas anders. Für mich wird hier sehr stark pauschalisiert , so als wären alle Frauen existenziell abhängig oder würden grundsätzlich patriarchalen Strukturen unterliegen.

    Natürlich gibt es einzelne Fälle, in denen Menschen ,  Frauen wie Männer , in schwierigen oder abhängigen Lebenssituationen stecken. Das bestreite ich nicht.

    Aber in unserer Gesellschaft haben wir in vielen Bereichen längst Gleichberechtigung erreicht, und ich finde nicht, dass man pauschal behaupten sollte, Frauen seien generell ‚Anhängsel‘ oder einem Patriarchat unterworfen.

    Solche Verallgemeinerungen werden weder der Realität noch den individuellen Lebenswegen gerecht ! 


     

    Hallo Waldgeist!

    Ich weiß nicht, wie es bei Euch in Österreich aussieht, aber die Zahlen belegen, dass es weltweit nicht wirklich besser wird. 

     

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/orange-day-2025-ein-buntes-zeichen-gegen-gewalt-an-frauen,orangeday-120.html

  • 25.11.25, 11:19

    Alle 10 Minuten...

     

    https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/un-bericht-gewalt-frauen-100.html

     

    Noch einmal zum Thema... Und das sind nur die Fälle, in es zur Tötung der Frauen kommt. 

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