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  • Unterschied zwischen-Einsamkeit und Allein-sein?

    Diskussion · 2.192 Beiträge · 127 Gefällt mir · 40.569 Aufrufe
    Faunaflora aus Wilhering

    Als meine Freundin gestern, spontan zu mir sagte: 

    wie hälst du das nur aus, so alleine und einsam zu leben?

     

    Momentan wollte ich mit den üblichen "Floskeln" antworten, geht schon--

     

    Aber dann habe ich nachgedacht, und geantwortet-

     

    Allein- bin ich nicht, habe Freunde, habe meine Tiere und alles rundherum.

    Einsam - das bin ich, tatsächlich, auch wenn es mir noch nicht gleich bewußt war.

     

    Allein sein, ist meist freiwillig und kann sogar befriedigend sein!

    Einsam sein, ist unfreiwillig und kann traurig machen!

     

    Was meint ihr zu diesen Thema? 

     

     

    11.02.24, 09:54 - Zuletzt bearbeitet 11.02.24, 17:58.

Beiträge

  • 26.04.26, 17:35

     

    Moni:

     

    Faunaflora:

     

     

     

    Auch das stimmt, Moni.

    Nur viele haben nicht die Stärke, sich damit auseinanderzusetzen aber sich irgendwie abzulenken- das gelingt vielleicht eher.

     

    Aber ich weiß es nicht!

    Mir persönlich gelingt es teilweise so, ein gutes Buch, einen spannenden FS Film, arbeiten im Garten, meine Tiere, alle Tiere zu beobachten, dass alles lenkt mich ab,,🤔

     

     

     

    Ich habe erst lernen müssen durch den Schmerz zu gehen und nicht wegzuschieben es da zu lassen und egal wie es einem dann ergeht ob man dann sich dann ganz stark aus weint und danach ging es mir jedes Mal wieder besser und es ist echt hartcore es ist nicht einfach durch diese Transformation zu gehen es ist heftig mit vielen Begleiterscheinungen und ich versuche Menschen Mut zu geben wenn sie es geschafft haben dass es immer besser wird und leichter wird

    Danke Moni und das machst du sehr gut 🌹

  • 26.04.26, 17:20

     

    Faunaflora:

     

    Moni:

     

    Ich verstehe, was du meinst – der Blick auf kleine positive Momente kann auf jeden Fall helfen und stabilisieren.
    Für mich gehört aber auch dazu, mich mit den Gefühlen auseinanderzusetzen, die dahinter liegen, wie z. B. Einsamkeit.
    Ich glaube, dass genau dort oft der eigentliche Prozess von Selbstheilung und Selbstliebe beginnt – nicht nur im Umlenken der Gedanken, sondern im bewussten Wahrnehmen und Verarbeiten.

     

    Moni:

     

    Ich verstehe, was du meinst – der Blick auf kleine positive Momente kann auf jeden Fall helfen und stabilisieren.
    Für mich gehört aber auch dazu, mich mit den Gefühlen auseinanderzusetzen, die dahinter liegen, wie z. B. Einsamkeit.
    Ich glaube, dass genau dort oft der eigentliche Prozess von Selbstheilung und Selbstliebe beginnt – nicht nur im Umlenken der Gedanken, sondern im bewussten Wahrnehmen und Verarbeite

     

    Auch das stimmt, Moni.

    Nur viele haben nicht die Stärke, sich damit auseinanderzusetzen aber sich irgendwie abzulenken- das gelingt vielleicht eher.

     

    Aber ich weiß es nicht!

    Mir persönlich gelingt es teilweise so, ein gutes Buch, einen spannenden FS Film, arbeiten im Garten, meine Tiere, alle Tiere zu beobachten, dass alles lenkt mich ab,,🤔

     

     

     

    Ich habe erst lernen müssen durch den Schmerz zu gehen und nicht wegzuschieben es da zu lassen und egal wie es einem dann ergeht ob man dann sich dann ganz stark aus weint und danach ging es mir jedes Mal wieder besser und es ist echt hartcore es ist nicht einfach durch diese Transformation zu gehen es ist heftig mit vielen Begleiterscheinungen und ich versuche Menschen Mut zu geben wenn sie es geschafft haben dass es immer besser wird und leichter wird

  • 26.04.26, 17:16

     

    Moni:

     

    Faunaflora:

     

    Ich bin mir nicht sicher, ob Heilung das richtige Wort dafür ist, sondern eher dass man versucht, den Blick, die Gedanken,auf   kleine, positiven Augenblicke zu richten

    Ich verstehe, was du meinst – der Blick auf kleine positive Momente kann auf jeden Fall helfen und stabilisieren.
    Für mich gehört aber auch dazu, mich mit den Gefühlen auseinanderzusetzen, die dahinter liegen, wie z. B. Einsamkeit.
    Ich glaube, dass genau dort oft der eigentliche Prozess von Selbstheilung und Selbstliebe beginnt – nicht nur im Umlenken der Gedanken, sondern im bewussten Wahrnehmen und Verarbeiten.

     

    Moni:

     

    Faunaflora:

     

    Ich bin mir nicht sicher, ob Heilung das richtige Wort dafür ist, sondern eher dass man versucht, den Blick, die Gedanken,auf   kleine, positiven Augenblicke zu richten

    Ich verstehe, was du meinst – der Blick auf kleine positive Momente kann auf jeden Fall helfen und stabilisieren.
    Für mich gehört aber auch dazu, mich mit den Gefühlen auseinanderzusetzen, die dahinter liegen, wie z. B. Einsamkeit.
    Ich glaube, dass genau dort oft der eigentliche Prozess von Selbstheilung und Selbstliebe beginnt – nicht nur im Umlenken der Gedanken, sondern im bewussten Wahrnehmen und Verarbeite

     

    Auch das stimmt, Moni.

    Nur viele haben nicht die Stärke, sich damit auseinanderzusetzen aber sich irgendwie abzulenken- das gelingt vielleicht eher.

     

    Aber ich weiß es nicht!

    Mir persönlich gelingt es teilweise so, ein gutes Buch, einen spannenden FS Film, arbeiten im Garten, meine Tiere, alle Tiere zu beobachten, dass alles lenkt mich ab,,🤔

     

     

     

  • 25.04.26, 21:20
    IMG_20260424_202959_HDR~2.jpg
  • 25.04.26, 21:18

     

    Faunaflora:

     

    Moni:

    Allein oder einsam ist auch ein Thema von Selbstheilung 

    Ich bin mir nicht sicher, ob Heilung das richtige Wort dafür ist, sondern eher dass man versucht, den Blick, die Gedanken,auf   kleine, positiven Augenblicke zu richten

    Ich verstehe, was du meinst – der Blick auf kleine positive Momente kann auf jeden Fall helfen und stabilisieren.
    Für mich gehört aber auch dazu, mich mit den Gefühlen auseinanderzusetzen, die dahinter liegen, wie z. B. Einsamkeit.
    Ich glaube, dass genau dort oft der eigentliche Prozess von Selbstheilung und Selbstliebe beginnt – nicht nur im Umlenken der Gedanken, sondern im bewussten Wahrnehmen und Verarbeiten.

  • 25.04.26, 21:12

     

    Moni:

    Allein oder einsam ist auch ein Thema von Selbstheilung 

    Ich bin mir nicht sicher, ob Heilung das richtige Wort dafür ist, sondern eher dass man versucht, den Blick, die Gedanken,auf   kleine, positiven Augenblicke zu richten,,,

  • 25.04.26, 21:05

    https://vm.tiktok.com/ZGdHj73xA/

  • 25.04.26, 21:01

    Allein oder einsam ist auch ein Thema von Selbstheilung 

  • 25.04.26, 20:57

     

    Katha:

     

    Faunaflora:

     

    Ja ich weiß, wie du das meinst auf Grund deiner Situation, bist du teilweise ungewollt alleine, ob du dich jemals daran gewöhnst?

    Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

    Dankeschön!

    Aber ich nicht die Einzigste der es so geht!

    Ich kann(zum grössten Teil)damit umgehen...aber es gibt ganz sicher sehr viele Menschen da draussen,die sind durch ihr Alleinsein auch sehr einsam!!!!

    Das ist mir klar!

    Und ich hoffe, ich bin dir damit nicht zu nahe getreten.

    Hab mich nur an deine Geschichte erinnert.

  • 25.04.26, 20:53

     

    Nino:

    Beim Lesen eurer Beiträge entsteht für mich ein lebendiger Raum, in dem viele Erfahrungen nebeneinander stehen dürfen und sich gegenseitig bereichern.


    Ich nehme wahr, wie klar ihr den Unterschied beschreibt: Alleinsein zeigt sich oft als ein äußerer Zustand – manchmal bewusst gewählt, manchmal aus Lebenswegen entstanden. Gleichzeitig kann genau darin etwas Kraftvolles liegen: Ruhe, Auftanken, ein Kontakt zu sich selbst.
    Und dann gibt es diese andere Ebene, die viele von euch so benennen: Einsamkeit als inneres Erleben. Ein Gefühl von fehlender Resonanz, auch dann, wenn Menschen um einen herum sind. Dahinter spüre ich ein tiefes Bedürfnis nach Verbindung, nach echtem Gesehen-werden, nach Austausch auf Augenhöhe.
     

    Wenn ich euch so lese, wirkt es, als würden sich zwei Bewegungen zeigen:
    Die eine führt nach innen – zu sich selbst, zur eigenen Stabilität, zur eigenen Beziehung.
    Die andere führt nach außen – zu Begegnung, zu gemeinsamem Erleben, zu Momenten, in denen sich etwas zwischen Menschen öffnet.

     

    Vielleicht entsteht genau da etwas Wertvolles:
    Wenn beides seinen Platz bekommt, kann Alleinsein zu einem bewussten Raum werden, der nährt – und Begegnung zu einem Raum, der erfüllt.


    Noch ein schöner Gedanke:
    Manchmal beginnt Verbindung ganz leise – in einem Blick, in einem ehrlichen Satz, in einem kleinen Schritt auf jemanden zu. Und ebenso in dem Moment, in dem man sich selbst wieder ein Stück näherkommt.
    So könnte Einsamkeit auch als ein Hinweis wirken, der zeigt: Hier möchte Verbindung entstehen.

     

    1000225104.png

    Auch hier bei diesem Thema danke ich dir für die Mühe und die Hinweise, wie man es vielleicht aus einer anderen Perspektive betrachten könnten,,

     

    Jeder neue Gedanken, jeder Hinweis ist willkommen, der den Menschen helfen kann.

  • 25.04.26, 14:26

     

    Faunaflora:

     

    Katha:

     

    Das stimmt so leider nicht!!!

    Viele,einschliesslich mir,sind alleine aus den verschiedenen Umständen heraus,ohne es zu wollen!

    Da kommt es automatisch zeitweise zur Einsamkeit!

    Trotzdem ist man nicht unbedingt bereit, ungewollte Kompromisse einzugehen,um das Alleinsein zu ändern!

    Ja ich weiß, wie du das meinst auf Grund deiner Situation, bist du teilweise ungewollt alleine, ob du dich jemals daran gewöhnst?

    Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

    Dankeschön!

    Aber ich nicht die Einzigste der es so geht!

    Ich kann(zum grössten Teil)damit umgehen...aber es gibt ganz sicher sehr viele Menschen da draussen,die sind durch ihr Alleinsein auch sehr einsam!!!!

  • 25.04.26, 13:55

    Beim Lesen eurer Beiträge entsteht für mich ein lebendiger Raum, in dem viele Erfahrungen nebeneinander stehen dürfen und sich gegenseitig bereichern.


    Ich nehme wahr, wie klar ihr den Unterschied beschreibt: Alleinsein zeigt sich oft als ein äußerer Zustand – manchmal bewusst gewählt, manchmal aus Lebenswegen entstanden. Gleichzeitig kann genau darin etwas Kraftvolles liegen: Ruhe, Auftanken, ein Kontakt zu sich selbst.
    Und dann gibt es diese andere Ebene, die viele von euch so benennen: Einsamkeit als inneres Erleben. Ein Gefühl von fehlender Resonanz, auch dann, wenn Menschen um einen herum sind. Dahinter spüre ich ein tiefes Bedürfnis nach Verbindung, nach echtem Gesehen-werden, nach Austausch auf Augenhöhe.
     

    Wenn ich euch so lese, wirkt es, als würden sich zwei Bewegungen zeigen:
    Die eine führt nach innen – zu sich selbst, zur eigenen Stabilität, zur eigenen Beziehung.
    Die andere führt nach außen – zu Begegnung, zu gemeinsamem Erleben, zu Momenten, in denen sich etwas zwischen Menschen öffnet.

     

    Vielleicht entsteht genau da etwas Wertvolles:
    Wenn beides seinen Platz bekommt, kann Alleinsein zu einem bewussten Raum werden, der nährt – und Begegnung zu einem Raum, der erfüllt.


    Noch ein schöner Gedanke:
    Manchmal beginnt Verbindung ganz leise – in einem Blick, in einem ehrlichen Satz, in einem kleinen Schritt auf jemanden zu. Und ebenso in dem Moment, in dem man sich selbst wieder ein Stück näherkommt.
    So könnte Einsamkeit auch als ein Hinweis wirken, der zeigt: Hier möchte Verbindung entstehen.

     

    1000225104.png
  • 25.04.26, 11:36

     

    Faunaflora:

    Moni 🌹

    Vielen Dank für die wunderbaren

    Spruchbildern.

    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir 🌞

     

     

    Sehr sehr gerne 😊 🥰 😊 

  • 25.04.26, 11:35

    Moni 🌹

    Vielen Dank für die wunderbaren

    Spruchbildern.

    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir 🌞

     

     

  • 25.04.26, 00:24
    1000108262.png
  • 25.04.26, 00:20
    1000108261.jpg
  • 24.04.26, 23:50
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Faunaflora wieder gelöscht.
  • 24.04.26, 21:21

     

    Katha:

     

    Faunaflora:

     

    Danke dir.

    Finde ich ausgesprochen gut, das du den Unterschied so treffend auf den Punkt gebracht hast,,

    Das stimmt so leider nicht!!!

    Viele,einschliesslich mir,sind alleine aus den verschiedenen Umständen heraus,ohne es zu wollen!

    Da kommt es automatisch zeitweise zur Einsamkeit!

    Trotzdem ist man nicht unbedingt bereit, ungewollte Kompromisse einzugehen,um das Alleinsein zu ändern!

    Ja ich weiß, wie du das meinst auf Grund deiner Situation, bist du teilweise ungewollt alleine, ob du dich jemals daran gewöhnst?

    Das wünsche ich dir von ganzem Herzen.

  • 24.04.26, 20:51

     

    Moni:

     

    Faunaflora:

     

    Naja ich unterscheide es ein bisschen.;

    Alleinsein, kann man meist selbst entscheiden.

    Einsamkeit, ist eher ein innerliches, leeres Gefühl, dass in einem drinnen ist, und das kann man nicht selbst entscheiden.

    Ja genau so fühle ich es auch 

    Dazu muss ich einwenden: Nein,Alleinsein ist nicht immer(und oft)gewollt!

  • 24.04.26, 20:48

     

    Faunaflora:

     

    Aurelian:

    Alleine sein ist gewollt, einsam sein nicht. Bei mir zumindest. 

    Danke dir.

    Finde ich ausgesprochen gut, das du den Unterschied so treffend auf den Punkt gebracht hast,,

    Das stimmt so leider nicht!!!

    Viele,einschliesslich mir,sind alleine aus den verschiedenen Umständen heraus,ohne es zu wollen!

    Da kommt es automatisch zeitweise zur Einsamkeit!

    Trotzdem ist man nicht unbedingt bereit, ungewollte Kompromisse einzugehen,um das Alleinsein zu ändern!

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