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  • Großherzig- und Gutmütig sein

    Diskussion · 237 Beiträge · 4 Gefällt mir · 2.702 Aufrufe

    „Macht einen Grossherzigkeit und Gutmütigkeit anfälliger für Manipulation und Ausnutzung? Wie seht ihr das?“

    1000099415.jpg
    24.04.26, 12:52

Beiträge

  • 08.08.26, 12:45 - Zuletzt bearbeitet 08.08.26, 12:46.

    Es gibt schon die Menschen, die sich unentbehrlich machen wollen, sich über einen stellen mit ihrer Hilfe zum zeigen wie toll sie sind und wie bedürftig der andere ist, ja. 

     

    Das hat dann mit Grossherzigkeit und Gutmütigkeit rein gar nichts mehr zu tun. Zumindest ich mach da einen grossen Unterschied. 

     

    Und klar gibt es ein gutes Gefühl, wenn man sein Charakter ausleben kann was kein bisschen Kritik verdient noch verwerflich ist. Ich verstehe nicht, warum an Gutmenschen immer böse Absichten angedichtet werden, ihr Verhalten in Frage gestellt wird und verzeihlich mit Arschgeigen umgegangen wird. Neid, weil man selber kein Herz für andere hat?
     

  • 08.08.26, 12:33

     

    Ute:

    @ Nane

    Wenn du dich selbst nicht hinterfragst, was deine intrinsische Motivation ist, handelst du unbewusst.

    Narzisstische Anteile hat jeder Mensch und daran ist erstmal nichts pathologisch. Wenn man aber so allergisch darauf reagiert, mag man sich wohl ungerne selbst hinterfragen. Vielleicht interessiert man sich dann einfach auch nicht für sich selbst.

    Es spricht überhaupt nichts gegen Großherzigkeit und eine menschliche Zugewandtheit, was selbstverständlich Unterstützung und Gaben beinhaltet. Schwierig wird es, wenn man das tut, um sich selbst als richtig, wichtig und gut zu fühlen. Ich weiß, dass das nicht einfach ist, und dann kann man schnell zu der Haltung kommen, dass es reicht, einfach GUT zu sein. Völlig legitim, an dieser Stelle aufzuhören, das ist dann eben der eigene Tellerrand.



    Und bitte lass das jetzt einfach so stehen!

     

    Lass das jetzt einfach so stehen“ – nett, wie du gleich festlegst, wann deine Meinung unwidersprochen bleiben soll. 

  • 08.08.26, 12:18

    @ Nane

    Wenn du dich selbst nicht hinterfragst, was deine intrinsische Motivation ist, handelst du unbewusst.

    Narzisstische Anteile hat jeder Mensch und daran ist erstmal nichts pathologisch. Wenn man aber so allergisch darauf reagiert, mag man sich wohl ungerne selbst hinterfragen. Vielleicht interessiert man sich dann einfach auch nicht für sich selbst.

    Es spricht überhaupt nichts gegen Großherzigkeit und eine menschliche Zugewandtheit, was selbstverständlich Unterstützung und Gaben beinhaltet. Schwierig wird es, wenn man das tut, um sich selbst als richtig, wichtig und gut zu fühlen. Ich weiß, dass das nicht einfach ist, und dann kann man schnell zu der Haltung kommen, dass es reicht, einfach GUT zu sein. Völlig legitim, an dieser Stelle aufzuhören, das ist dann eben der eigene Tellerrand.



    Und bitte lass das jetzt einfach so stehen!

     

  •  

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Warum sollte ich, wenn ich noch eine weitere Perspektive habe? Ich verlange nicht, dass Du 
    nicht mehr kommentierst, nur hast Du offenbar nichts mehr zu sagen, ausser dich zu wieder-
    holen 😁so traurig😉🦋

    Du diskutierst einfach gerne und versuchst dabei immer wieder zu provozieren - das ist ja bekannt.  Aber bei mir wirst du damit nicht weit kommen. 🤷🏻‍♀️

    Bei Dir will ich gar nicht weit kommen, aber Du entlarvst dich hier eigentlich selber, 
    weil Du eben genau dass machst, was Du anderen vorwirfst😉🦉🍀

  • 07.08.26, 22:55

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

     

    SM, dann lass meinen Kommentar doch einfach stehen - genau das, was Du von anderen verlangst. 🤣🤣🤣

     

    Du darfst Deine Perspektive haben, und ich darf feststellen, dass für mich alles Wesentliche gesagt ist. So einfach kann’s sein. 🤷🏻‍♀️

    Warum sollte ich, wenn ich noch eine weitere Perspektive habe? Ich verlange nicht, dass Du 
    nicht mehr kommentierst, nur hast Du offenbar nichts mehr zu sagen, ausser dich zu wieder-
    holen 😁so traurig😉🦋

    Du diskutierst einfach gerne und versuchst dabei immer wieder zu provozieren - das ist ja bekannt.  Aber bei mir wirst du damit nicht weit kommen. 🤷🏻‍♀️

  •  

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Richtig und es gibt Menschen, die gehen zum Lachen in den Keller, verstehen die eigentlichen 
    Punkte nicht und geben anderen Perspektiven keinen Raum, in dem sie immer wieder nur da-
    rauf bestehen, dass "alles" schon geklärt wäre und dazwischen kommentieren, anstelle Kom-
    mentare einfach stehen zu lassen😁😉‼️🦉

    SM, dann lass meinen Kommentar doch einfach stehen - genau das, was Du von anderen verlangst. 🤣🤣🤣

     

    Du darfst Deine Perspektive haben, und ich darf feststellen, dass für mich alles Wesentliche gesagt ist. So einfach kann’s sein. 🤷🏻‍♀️

    Warum sollte ich, wenn ich noch eine weitere Perspektive habe? Ich verlange nicht, dass Du 
    nicht mehr kommentierst, nur hast Du offenbar nichts mehr zu sagen, ausser dich zu wieder-
    holen 😁so traurig😉🦋

  • 07.08.26, 22:44

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

     

    SM, unterschiedliche Perspektiven haben selbstverständlich Raum. Aber irgendwann wird aus Perspektive schlicht das zwanghafte Weiterdrehen einer längst geklärten Diskussion.

     

    Und wenn dafür schon der Urknall bemüht werden muss, ist ziemlich deutlich, wer hier die Diskussion künstlich am Leben hält. 

     

    Es gibt eben Menschen, die müssen alles zigmal und seitenlang ausdiskutieren, bevor sie zum eigentlichen Punkt kommen. Kannst Du ja machen - diskutier einfach weiter mit Waldgeist und Ute. Ich hindere Dich nicht daran.

    Richtig und es gibt Menschen, die gehen zum Lachen in den Keller, verstehen die eigentlichen 
    Punkte nicht und geben anderen Perspektiven keinen Raum, in dem sie immer wieder nur da-
    rauf bestehen, dass "alles" schon geklärt wäre und dazwischen kommentieren, anstelle Kom-
    mentare einfach stehen zu lassen😁😉‼️🦉

    SM, dann lass meinen Kommentar doch einfach stehen - genau das, was Du von anderen verlangst. 🤣🤣🤣

     

    Du darfst Deine Perspektive haben, und ich darf feststellen, dass für mich alles Wesentliche gesagt ist. So einfach kann’s sein. 🤷🏻‍♀️

  • 07.08.26, 22:42

    Ich habe im Laufe meines Berufslebens die Erfahrung gemacht, dass Arbeiter oder sogenannte Hackler oft großzügiger mit Trinkgeld waren als viele besser verdienende oder vermögende Kunden. Das meiste Trinkgeld bekam man meistens  von Menschen, die selbst nicht viel hatten ! 

    An einen Fall kann ich mich noch besonders gut erinnern . Eine Kundin rief an und ersuchte , ihren  Termin zu verschieben, weil sie erst Anfang des nächsten Monats wieder Geld bekommen würde. Die Kollegen teilten mir den verschobenen Termin mit und erklärten den Grund. Als ich später zu ihr kam, wollte sie mir  nach heutigem Wert umgerechnet ca  50 Euro Trinkgeld geben. Ich konnte sie schließlich auf rund 20 Euro herunterhandeln, weniger wollte sie einfach nicht akzeptieren. Sie erklärte immer wieder, dass sie mit meiner Arbeit so zufrieden gewesen sei und beim nächsten Mal unbedingt wieder mich als Techniker haben wollte ! 

    Das war in unserer Branche durchaus üblich. 
    Wenn Kunden einmal einen Techniker gekannt  hatten, mit dem sie zufrieden waren, wollten sie möglichst immer denselben.

     

    Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man bei sozial schwachen Menschen Trinkgeld nicht immer einfach ablehnen sollte. Wenn ich es gar nicht angenommen habe, fühlten sich manche dadurch eher diskriminiert oder hatten das Gefühl, ihr Dank werde nicht ernst genommen. Ein kleines Trinkgeld anzunehmen war für sie oft eine Frage der Wertschätzung und der gegenseitigen Achtung.

     

    Besser situierte oder vermögende Kunden waren beim Trinkgeld eher bescheiden . Meistens boten sie einen Kaffee oder etwas zu trinken an !  Fazit über die Jahre hindurch  , dass finanzielle Zuwendung großteils von den Menschen kam, die selbst am wenigsten hatten ! 🙋‍♂️


     

  •  

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Für dich war die Sache geklärt, für Mich, Waldgeist und Ute eben nicht, trotzdem meinst Du 
    immer noch antworten zu müssen und willst unseren Perspektiven keinen Raum geben, in 
    dem Du sie ganz eigen zur Grundsatzdiskussion erklärst...

    Eine Grundsatzdiskussion wäre, wenn ich sagen würde, man muss das Ganze vom Anfang
    betrachten, hat sich der Urknall, von uns Menschen, ausgenutzt gefühlt, weil wir durch 
    ihn entstanden sind und nichts zurück gegeben haben😁‼️

    SM, unterschiedliche Perspektiven haben selbstverständlich Raum. Aber irgendwann wird aus Perspektive schlicht das zwanghafte Weiterdrehen einer längst geklärten Diskussion.

     

    Und wenn dafür schon der Urknall bemüht werden muss, ist ziemlich deutlich, wer hier die Diskussion künstlich am Leben hält. 

     

    Es gibt eben Menschen, die müssen alles zigmal und seitenlang ausdiskutieren, bevor sie zum eigentlichen Punkt kommen. Kannst Du ja machen - diskutier einfach weiter mit Waldgeist und Ute. Ich hindere Dich nicht daran.

    Richtig und es gibt Menschen, die gehen zum Lachen in den Keller, verstehen die eigentlichen 
    Punkte nicht und geben anderen Perspektiven keinen Raum, in dem sie immer wieder nur da-
    rauf bestehen, dass "alles" schon geklärt wäre und dazwischen kommentieren, anstelle Kom-
    mentare einfach stehen zu lassen😁😉‼️🦉

  • 07.08.26, 22:34

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

     

    Genau diese Frage ist doch längst beantwortet worden: Ja, wer gutmütig ist und Schwierigkeiten mit Abgrenzung und Nein-Sagen hat, kann eher Gefahr laufen, ausgenutzt zu werden.

     

    Nur machst Du daraus inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Verhaltensmuster, Grenzen und unterschiedliche Perspektiven, obwohl der eigentliche Zusammenhang längst geklärt war.

    Unterschiedliche Perspektiven sind völlig in Ordnung. Aber man kann eine Diskussion auch KÜNSTLICH verlängern, indem man immer wieder neue Ebenen eröffnet. 

     

    Egal - wenn DU Spaß daran hast dann ist es eben so…

    Für dich war die Sache geklärt, für Mich, Waldgeist und Ute eben nicht, trotzdem meinst Du 
    immer noch antworten zu müssen und willst unseren Perspektiven keinen Raum geben, in 
    dem Du sie ganz eigen zur Grundsatzdiskussion erklärst...

    Eine Grundsatzdiskussion wäre, wenn ich sagen würde, man muss das Ganze vom Anfang
    betrachten, hat sich der Urknall, von uns Menschen, ausgenutzt gefühlt, weil wir durch 
    ihn entstanden sind und nichts zurück gegeben haben😁‼️

    SM, unterschiedliche Perspektiven haben selbstverständlich Raum. Aber irgendwann wird aus Perspektive schlicht das zwanghafte Weiterdrehen einer längst geklärten Diskussion.

     

    Und wenn dafür schon der Urknall bemüht werden muss, ist ziemlich deutlich, wer hier die Diskussion künstlich am Leben hält. 

     

    Es gibt eben Menschen, die müssen alles zigmal und seitenlang ausdiskutieren, bevor sie zum eigentlichen Punkt kommen. Kannst Du ja machen - diskutier einfach weiter mit Waldgeist und Ute. Ich hindere Dich nicht daran.

  •  

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Siehste und Du nimmst meinen dahin geworfenen Faden wieder auf...

    ... ich finde zu einer Diskussion gehören auch unterschiedliche Perspektiven und wie man eine 
    Fragestellung interpretiert, Du hast die eigentliche Fragestellung nämlich auch für dich inter-
    pretiert und glaubst die Frage wäre nur darauf verengt ob man sich aufgrund von Gutmütig-
    keit ausnutzen lassen muss, darum ging es, wenn Du auf den Beitragstext schaust, aber nicht, 

    denn die Frage war, ob man, wenn man gutmütig ist, anfälliger ist, ausgenutzt zu werden und
    da lautet die Antwort für mich ganz klar, ja, einzig die Fähigkeit seine Grenzen zu kennen und 
    Nein sagen zu können, mindert dieses Risiko, es kommt aber auch immer auf den Kontext an, 
    ob man zum Beispiel "alte Verhaltensmuster" hat, die einen diese Fähigkeiten ignorieren lassen‼️

    Genau diese Frage ist doch längst beantwortet worden: Ja, wer gutmütig ist und Schwierigkeiten mit Abgrenzung und Nein-Sagen hat, kann eher Gefahr laufen, ausgenutzt zu werden.

     

    Nur machst Du daraus inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Verhaltensmuster, Grenzen und unterschiedliche Perspektiven, obwohl der eigentliche Zusammenhang längst geklärt war.

    Unterschiedliche Perspektiven sind völlig in Ordnung. Aber man kann eine Diskussion auch KÜNSTLICH verlängern, indem man immer wieder neue Ebenen eröffnet. 

     

    Egal - wenn DU Spaß daran hast dann ist es eben so…

    Für dich war die Sache geklärt, für Mich, Waldgeist und Ute eben nicht, trotzdem meinst Du 
    immer noch antworten zu müssen und willst unseren Perspektiven keinen Raum geben, in 
    dem Du sie ganz eigen zur Grundsatzdiskussion erklärst...

    Eine Grundsatzdiskussion wäre, wenn ich sagen würde, man muss das Ganze vom Anfang
    betrachten, hat sich der Urknall, von uns Menschen, ausgenutzt gefühlt, weil wir durch 
    ihn entstanden sind und nichts zurück gegeben haben😁‼️

  • 07.08.26, 22:24

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

     

    SM, genau das ist doch wieder das gleiche Muster.


    Aus der ursprünglichen Frage nach Großzügigkeit und dem möglichen Ausnutzen machst du inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Gene, Sozialisation, Motive, Wahrnehmung, Grauzonen und darüber, wer eine Diskussion beenden darf.

     

    Natürlich kann man zu jedem Thema noch zehn weitere Perspektiven hinzufügen. Das bedeutet aber nicht, dass jede davon für die ursprüngliche Fragestellung relevant ist.

     

    Und wenn ein Punkt geklärt ist, darf man eine Diskussion auch beenden. Das hat nichts mit „starren Grenzen“ zu tun, sondern mit der Fähigkeit, einen Gesprächsfaden irgendwann abzuschließen.

    Genau darum ging es von Anfang an.

    Siehste und Du nimmst meinen dahin geworfenen Faden wieder auf...

    ... ich finde zu einer Diskussion gehören auch unterschiedliche Perspektiven und wie man eine 
    Fragestellung interpretiert, Du hast die eigentliche Fragestellung nämlich auch für dich inter-
    pretiert und glaubst die Frage wäre nur darauf verengt ob man sich aufgrund von Gutmütig-
    keit ausnutzen lassen muss, darum ging es, wenn Du auf den Beitragstext schaust, aber nicht, 

    denn die Frage war, ob man, wenn man gutmütig ist, anfälliger ist, ausgenutzt zu werden und
    da lautet die Antwort für mich ganz klar, ja, einzig die Fähigkeit seine Grenzen zu kennen und 
    Nein sagen zu können, mindert dieses Risiko, es kommt aber auch immer auf den Kontext an, 
    ob man zum Beispiel "alte Verhaltensmuster" hat, die einen diese Fähigkeiten ignorieren lassen‼️

    Genau diese Frage ist doch längst beantwortet worden: Ja, wer gutmütig ist und Schwierigkeiten mit Abgrenzung und Nein-Sagen hat, kann eher Gefahr laufen, ausgenutzt zu werden.

     

    Nur machst Du daraus inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Verhaltensmuster, Grenzen und unterschiedliche Perspektiven, obwohl der eigentliche Zusammenhang längst geklärt war.

    Unterschiedliche Perspektiven sind völlig in Ordnung. Aber man kann eine Diskussion auch KÜNSTLICH verlängern, indem man immer wieder neue Ebenen eröffnet. 

     

    Egal - wenn DU Spaß daran hast dann ist es eben so…

  •  

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Die eigentliche Frage, war aber ob Großherzigkeit einen anfälliger für Manipulation macht‼️

    Manche Menschen wollen mehr Perspektiven einbringen und beschränken sich nicht nur auf
    starre Grenzen, so dass es aus meiner Sicht, ein breites Spektrum der Auslegung von Groß-
    zügigkeit und auch eine große Grauzone, wann man sich ausgenutzt fühlt, gibt‼️

    Gleichzeitig sind wir durch Gene und Sozialisation geprägt, manche haben gelernt, dass wenn
    sie gute Dinge tun, diese, in unterschiedlichster Art und Weise, zu ihnen zurück kommen und 
    sei es nur durch kleine Gesten, wie ein Danke oder ein Lächeln, bleibt auch dies aus, kann es 
    dann eben doch schnell dazu kommen, dass man sich ausgenutzt fühlt, auch wenn man, als
    man die gute Tat angegangen ist, nichts als Gegenleistung erwartet hat‼️

    So geprägt kann es dann eben auch sein, dass man sich anderen, im Glauben etwas Gutes zu
    tun, aufdrängt und diese dies vielleicht nicht mal als gute Tat wahrnehmen und man sich im 
    nachhinein von ihnen ausgenutzt fühlt, obwohl sie nicht mal verlangt haben, dass man etwas 
    für sie tut‼️

    Aber nein, nicht ich oder andere die mehr Perspektiven einbringen sind das Problem, sondern
    Leute die eine Diskussion beenden wollen, auch wenn es noch viel dazu zu schreiben gebe‼️

    SM, genau das ist doch wieder das gleiche Muster.


    Aus der ursprünglichen Frage nach Großzügigkeit und dem möglichen Ausnutzen machst du inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Gene, Sozialisation, Motive, Wahrnehmung, Grauzonen und darüber, wer eine Diskussion beenden darf.

     

    Natürlich kann man zu jedem Thema noch zehn weitere Perspektiven hinzufügen. Das bedeutet aber nicht, dass jede davon für die ursprüngliche Fragestellung relevant ist.

     

    Und wenn ein Punkt geklärt ist, darf man eine Diskussion auch beenden. Das hat nichts mit „starren Grenzen“ zu tun, sondern mit der Fähigkeit, einen Gesprächsfaden irgendwann abzuschließen.

    Genau darum ging es von Anfang an.

    Siehste und Du nimmst meinen dahin geworfenen Faden wieder auf...

    ... ich finde zu einer Diskussion gehören auch unterschiedliche Perspektiven und wie man eine 
    Fragestellung interpretiert, Du hast die eigentliche Fragestellung nämlich auch für dich inter-
    pretiert und glaubst die Frage wäre nur darauf verengt ob man sich aufgrund von Gutmütig-
    keit ausnutzen lassen muss, darum ging es, wenn Du auf den Beitragstext schaust, aber nicht, 

    denn die Frage war, ob man, wenn man gutmütig ist, anfälliger ist, ausgenutzt zu werden und
    da lautet die Antwort für mich ganz klar, ja, einzig die Fähigkeit seine Grenzen zu kennen und 
    Nein sagen zu können, mindert dieses Risiko, es kommt aber auch immer auf den Kontext an, 
    ob man zum Beispiel "alte Verhaltensmuster" hat, die einen diese Fähigkeiten ignorieren lassen‼️

  • 07.08.26, 21:59

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

     

    SM, genau darum geht es doch:

     

    Du eröffnest schon wieder eine neue Ebene,

    obwohl der eigentliche Punkt längst geklärt war.

    Jetzt sollen plötzlich die Motive hinter „wohlwollenden Eigenschaften“ hinterfragt werden.

     

    Es ging aber weder um eine psychologische Analyse noch darum, wer hier die Grenzen des Dialogs festlegt. Es ging um die einfache Feststellung, dass Großzügigkeit nicht automatisch bedeutet, dass man sich ausnutzen lassen muss.

     

    Du machst aus einem geklärten Punkt erneut eine Grundsatzdiskussion. Genau das ist das Problem.

    Die eigentliche Frage, war aber ob Großherzigkeit einen anfälliger für Manipulation macht‼️

    Manche Menschen wollen mehr Perspektiven einbringen und beschränken sich nicht nur auf
    starre Grenzen, so dass es aus meiner Sicht, ein breites Spektrum der Auslegung von Groß-
    zügigkeit und auch eine große Grauzone, wann man sich ausgenutzt fühlt, gibt‼️

    Gleichzeitig sind wir durch Gene und Sozialisation geprägt, manche haben gelernt, dass wenn
    sie gute Dinge tun, diese, in unterschiedlichster Art und Weise, zu ihnen zurück kommen und 
    sei es nur durch kleine Gesten, wie ein Danke oder ein Lächeln, bleibt auch dies aus, kann es 
    dann eben doch schnell dazu kommen, dass man sich ausgenutzt fühlt, auch wenn man, als
    man die gute Tat angegangen ist, nichts als Gegenleistung erwartet hat‼️

    So geprägt kann es dann eben auch sein, dass man sich anderen, im Glauben etwas Gutes zu
    tun, aufdrängt und diese dies vielleicht nicht mal als gute Tat wahrnehmen und man sich im 
    nachhinein von ihnen ausgenutzt fühlt, obwohl sie nicht mal verlangt haben, dass man etwas 
    für sie tut‼️

    Aber nein, nicht ich oder andere die mehr Perspektiven einbringen sind das Problem, sondern
    Leute die eine Diskussion beenden wollen, auch wenn es noch viel dazu zu schreiben gebe‼️

    SM, genau das ist doch wieder das gleiche Muster.


    Aus der ursprünglichen Frage nach Großzügigkeit und dem möglichen Ausnutzen machst du inzwischen eine Grundsatzdiskussion über Gene, Sozialisation, Motive, Wahrnehmung, Grauzonen und darüber, wer eine Diskussion beenden darf.

     

    Natürlich kann man zu jedem Thema noch zehn weitere Perspektiven hinzufügen. Das bedeutet aber nicht, dass jede davon für die ursprüngliche Fragestellung relevant ist.

     

    Und wenn ein Punkt geklärt ist, darf man eine Diskussion auch beenden. Das hat nichts mit „starren Grenzen“ zu tun, sondern mit der Fähigkeit, einen Gesprächsfaden irgendwann abzuschließen.

    Genau darum ging es von Anfang an.

  •  

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich finde es bemerkenswert, dass Du hier anscheinend die Grenzen des Dialogs festlegen
    willst‼️

    Was bitte ist denn "ganz normale Großzügigkeit? 

    Ich denke, da wo es Menschen mit "wohlwollenden Eigenschaften" wie Großherzigkeit etc. 
    gibt wird es auch immer Menschen geben, die Versuchen dies auszunutzen und sei es nur
    weil sie einen Gefallen, den man für sie machen will, noch erweitern, "wenn Du dies mit-
    bringst, kannst Du ja auch noch das mitbringen", 

    aber ja, es geht darum die eigenen Grenzen zu kennen, damit man sich nicht ausnutzen 
    lässt, gleichwohl kann man auch Hinterfragen, warum Menschen mit "wohlwollenden 
    Eigenschaften" so sind, welches sind die Motive ihres Handelns‼️

    SM, genau darum geht es doch:

     

    Du eröffnest schon wieder eine neue Ebene,

    obwohl der eigentliche Punkt längst geklärt war.

    Jetzt sollen plötzlich die Motive hinter „wohlwollenden Eigenschaften“ hinterfragt werden.

     

    Es ging aber weder um eine psychologische Analyse noch darum, wer hier die Grenzen des Dialogs festlegt. Es ging um die einfache Feststellung, dass Großzügigkeit nicht automatisch bedeutet, dass man sich ausnutzen lassen muss.

     

    Du machst aus einem geklärten Punkt erneut eine Grundsatzdiskussion. Genau das ist das Problem.

    Die eigentliche Frage, war aber ob Großherzigkeit einen anfälliger für Manipulation macht‼️

    Manche Menschen wollen mehr Perspektiven einbringen und beschränken sich nicht nur auf
    starre Grenzen, so dass es aus meiner Sicht, ein breites Spektrum der Auslegung von Groß-
    zügigkeit und auch eine große Grauzone, wann man sich ausgenutzt fühlt, gibt‼️

    Gleichzeitig sind wir durch Gene und Sozialisation geprägt, manche haben gelernt, dass wenn
    sie gute Dinge tun, diese, in unterschiedlichster Art und Weise, zu ihnen zurück kommen und 
    sei es nur durch kleine Gesten, wie ein Danke oder ein Lächeln, bleibt auch dies aus, kann es 
    dann eben doch schnell dazu kommen, dass man sich ausgenutzt fühlt, auch wenn man, als
    man die gute Tat angegangen ist, nichts als Gegenleistung erwartet hat‼️

    So geprägt kann es dann eben auch sein, dass man sich anderen, im Glauben etwas Gutes zu
    tun, aufdrängt und diese dies vielleicht nicht mal als gute Tat wahrnehmen und man sich im 
    nachhinein von ihnen ausgenutzt fühlt, obwohl sie nicht mal verlangt haben, dass man etwas 
    für sie tut‼️

    Aber nein, nicht ich oder andere die mehr Perspektiven einbringen sind das Problem, sondern
    Leute die eine Diskussion beenden wollen, auch wenn es noch viel dazu zu schreiben gebe‼️

  • 07.08.26, 16:10

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nane:

     

    Ute, du zerlegst jetzt wirklich jedes einzelne Beispiel und suchst krampfhaft nach einem möglichen Problem, bis aus ganz normaler Großzügigkeit plötzlich Selbstaufgabe, Grenzüberschreitung oder sogar ein „narzisstischer Anteil“ wird.

     

    Darum ging es überhaupt nicht.

     

    Nicht jede freiwillige Hilfe ist Selbstaufgabe und nicht jeder Mensch, der gerne für andere da ist, muss erst auf seine angeblich narzisstischen Anteile überprüfen. Das ist schon eine ziemlich bemerkenswerte Interpretation.

     

    Dass man seine eigenen Grenzen kennen und gegebenenfalls die Dosis anpassen sollte, bestreitet niemand. Aber daraus muss man nicht zwanghaft ein psychologisches Problem machen.

    Ich finde es bemerkenswert, dass Du hier anscheinend die Grenzen des Dialogs festlegen
    willst‼️

    Was bitte ist denn "ganz normale Großzügigkeit? 

    Ich denke, da wo es Menschen mit "wohlwollenden Eigenschaften" wie Großherzigkeit etc. 
    gibt wird es auch immer Menschen geben, die Versuchen dies auszunutzen und sei es nur
    weil sie einen Gefallen, den man für sie machen will, noch erweitern, "wenn Du dies mit-
    bringst, kannst Du ja auch noch das mitbringen", 

    aber ja, es geht darum die eigenen Grenzen zu kennen, damit man sich nicht ausnutzen 
    lässt, gleichwohl kann man auch Hinterfragen, warum Menschen mit "wohlwollenden 
    Eigenschaften" so sind, welches sind die Motive ihres Handelns‼️

    SM, genau darum geht es doch:

     

    Du eröffnest schon wieder eine neue Ebene,

    obwohl der eigentliche Punkt längst geklärt war.

    Jetzt sollen plötzlich die Motive hinter „wohlwollenden Eigenschaften“ hinterfragt werden.

     

    Es ging aber weder um eine psychologische Analyse noch darum, wer hier die Grenzen des Dialogs festlegt. Es ging um die einfache Feststellung, dass Großzügigkeit nicht automatisch bedeutet, dass man sich ausnutzen lassen muss.

     

    Du machst aus einem geklärten Punkt erneut eine Grundsatzdiskussion. Genau das ist das Problem.

  •  

    Nane:

     

    Ute:

    ..............................................

    Ute, du zerlegst jetzt wirklich jedes einzelne Beispiel und suchst krampfhaft nach einem möglichen Problem, bis aus ganz normaler Großzügigkeit plötzlich Selbstaufgabe, Grenzüberschreitung oder sogar ein „narzisstischer Anteil“ wird.

     

    Darum ging es überhaupt nicht.

     

    Nicht jede freiwillige Hilfe ist Selbstaufgabe und nicht jeder Mensch, der gerne für andere da ist, muss erst auf seine angeblich narzisstischen Anteile überprüfen. Das ist schon eine ziemlich bemerkenswerte Interpretation.

     

    Dass man seine eigenen Grenzen kennen und gegebenenfalls die Dosis anpassen sollte, bestreitet niemand. Aber daraus muss man nicht zwanghaft ein psychologisches Problem machen.

    Ich finde es bemerkenswert, dass Du hier anscheinend die Grenzen des Dialogs festlegen
    willst‼️

    Was bitte ist denn "ganz normale Großzügigkeit? 

    Ich denke, da wo es Menschen mit "wohlwollenden Eigenschaften" wie Großherzigkeit etc. 
    gibt wird es auch immer Menschen geben, die Versuchen dies auszunutzen und sei es nur
    weil sie einen Gefallen, den man für sie machen will, noch erweitern, "wenn Du dies mit-
    bringst, kannst Du ja auch noch das mitbringen", 

    aber ja, es geht darum die eigenen Grenzen zu kennen, damit man sich nicht ausnutzen 
    lässt, gleichwohl kann man auch Hinterfragen, warum Menschen mit "wohlwollenden 
    Eigenschaften" so sind, welches sind die Motive ihres Handelns‼️

  • 07.08.26, 15:01

     

    Ute:

    Bei Krankenschwester die, die Dienste übernimmt obwohl sie andere Pläne hatte 

    MAL ist das in Ordnung. Regelmäßig = achtet ihre eigenen Grenzen nicht

    und kleine Überraschungen passend zum Patienten zaubert

    Na ja. Grenzwertig. Hat sie nix anderes zu tun? Vielleicht doch dann besser einfach die Pause zum Ausruhen nutzen.
     

    Ein Vater, der seine Kinder gern um sich hat, zu Sportveranstaltungen bringt mitfiebert. Zu jeder Tages und Nachtzeit die Kinder hinfährt und abholt, Ihre Sorgen ernst nimmt und beisteht.

    Jederzeit = klingt nach zu viel Selbstaufgabe

     

    Der Kumpel der immer fährt und selbst kaum trinkt, damit die anderen wieder sicher nach Haue kommen. 

    Wenn er eh nicht trinkt und vor allem auch gerne fährt, prima.


    Der Nachbar, der alles ausleiht, hilft und nie reklamiert. 

    NIE reklamiert? Das ist ein Depp!

    Der voller Freude Haustiere hütet bei Ferienabwesenheit. 

    Wenn er keine andere Lebensinhalte hat?
     

    JA, diese Menschen ziehen Narzisten an und laufen Gefahr ausgenutzt und manipuliert zu werden. 

    Da bleibt, den eigenen narzisstischen Anteil zu prüfen. 


    Aus dem einfachen Grund weil sie verzeihlich, positiv und nichts böses Denkend sind. 

     

    Allein dies anderen zu unterstellen, ist fragwürdig.


    Sie lernen vielleicht hart, dass es ein ganz anderen Schlag Menschen gibt. Allenfalls entwickeln sie eine Antenne dafür und lernen sch zu schützen ohne ihr Wesen verändern zu müssen. 

    Nicht ändern, aber die Dosis anpassen.

    ..............................................

    Ute, du zerlegst jetzt wirklich jedes einzelne Beispiel und suchst krampfhaft nach einem möglichen Problem, bis aus ganz normaler Großzügigkeit plötzlich Selbstaufgabe, Grenzüberschreitung oder sogar ein „narzisstischer Anteil“ wird.

     

    Darum ging es überhaupt nicht.

     

    Nicht jede freiwillige Hilfe ist Selbstaufgabe und nicht jeder Mensch, der gerne für andere da ist, muss erst auf seine angeblich narzisstischen Anteile überprüfen. Das ist schon eine ziemlich bemerkenswerte Interpretation.

     

    Dass man seine eigenen Grenzen kennen und gegebenenfalls die Dosis anpassen sollte, bestreitet niemand. Aber daraus muss man nicht zwanghaft ein psychologisches Problem machen.

  • 07.08.26, 12:26

    Bei Krankenschwester die, die Dienste übernimmt obwohl sie andere Pläne hatte 

    MAL ist das in Ordnung. Regelmäßig = achtet ihre eigenen Grenzen nicht

    und kleine Überraschungen passend zum Patienten zaubert

    Na ja. Grenzwertig. Hat sie nix anderes zu tun? Vielleicht doch dann besser einfach die Pause zum Ausruhen nutzen.
     

    Ein Vater, der seine Kinder gern um sich hat, zu Sportveranstaltungen bringt mitfiebert. Zu jeder Tages und Nachtzeit die Kinder hinfährt und abholt, Ihre Sorgen ernst nimmt und beisteht.

    Jederzeit = klingt nach zu viel Selbstaufgabe

     

    Der Kumpel der immer fährt und selbst kaum trinkt, damit die anderen wieder sicher nach Haue kommen. 

    Wenn er eh nicht trinkt und vor allem auch gerne fährt, prima.


    Der Nachbar, der alles ausleiht, hilft und nie reklamiert. 

    NIE reklamiert? Das ist ein Depp!

    Der voller Freude Haustiere hütet bei Ferienabwesenheit. 

    Wenn er keine andere Lebensinhalte hat?
     

    JA, diese Menschen ziehen Narzisten an und laufen Gefahr ausgenutzt und manipuliert zu werden. 

    Da bleibt, den eigenen narzisstischen Anteil zu prüfen. 


    Aus dem einfachen Grund weil sie verzeihlich, positiv und nichts böses Denkend sind. 

     

    Allein dies anderen zu unterstellen, ist fragwürdig.


    Sie lernen vielleicht hart, dass es ein ganz anderen Schlag Menschen gibt. Allenfalls entwickeln sie eine Antenne dafür und lernen sch zu schützen ohne ihr Wesen verändern zu müssen. 

    Nicht ändern, aber die Dosis anpassen.

    ..............................................

  • 07.08.26, 08:16

    Großzügigkeit und Ausnutzen sind ausführlich erklärt worden.

     

    Lieber Waldgeist, du hast den eigentlichen Zusammenhang nicht verstanden und bist immer wieder auf eine andere Ebene ausgewichen.

    Deshalb wurde aus einem längst geklärten Thema eine endlose Diskussion.

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