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  • Großherzig- und Gutmütig sein

    Diskussion · 237 Beiträge · 4 Gefällt mir · 2.702 Aufrufe

    „Macht einen Grossherzigkeit und Gutmütigkeit anfälliger für Manipulation und Ausnutzung? Wie seht ihr das?“

    1000099415.jpg
    24.04.26, 12:52

Beiträge

  • 10.08.26, 21:02

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Du hast weder was widerlegt,  noch eine Ahnung wie Familien in Wien gefördert werden ! 
    Du hast weder Familie noch Kinder oder sonstige Verpflichtungen .  Ich glaube nicht , dass du mich oder sonst jemanden aufklären musst,  was Kinder Erziehung bedeutet .    

    Genau solche Reaktion meine ich, mit Dir als einem bockigen Kind😁😉

    Eltern die kein Erwerbseinkommen haben, sollen den Kinderabsetzbeitrag von was absetzen? 

    Wenn ein Elternteil arbeitet, bekommt der andere Elternteil trotzdem Leistung der Mindest-
    sicherung, die in der Regel unter dem Geldwert eines Erwerbseinkommens liegt, es sie denn
    der Arbeitgeber betreibt Lohndrückerei....

    ...wenn ein Elternteil Lohnsteuer zahlen muss, dann kann er die Kinder auch nochmal anrech-
    nen lassen, nennt sich Kinderfreibetrag und zahlt dadurch weniger Steuern, bzw. bekommt 
    Lohnsteuer rückerstattet...

    und genau deswegen lohnt es sich immer einer Erwerbsarbeit nachzugehen, weil man eben 
    auch in die Rentenkasse einzahlt und so Rentenpunkte zur Vorsorge fürs Alter sammelt‼️

     

     

    Generell gilt für Österreich und  speziell für Wien

    und hier werden  nämlich verschiedene Dinge miteinander vermischt.

    Der Kinderabsetzbetrag ist keine Steuervergünstigung, die man nur dann bekommt, wenn man Lohnsteuer zahlt. Er wird gemeinsam mit der Familienbeihilfe ausbezahlt und ist grundsätzlich auch bei geringem oder keinem Erwerbseinkommen möglich. Die Aussage „Von was soll ein arbeitsloser Elternteil den Kinderabsetzbetrag absetzen?“ geht daher schon vom falschen Verständnis aus: Man muss ihn nicht erst von einer Lohnsteuer „absetzen“.

    Auch bei der Sozialhilfe/Mindestsicherung ist die Rechnung nicht einfach „ein Elternteil arbeitet, also bekommt der andere nichts“. Das Erwerbseinkommen wird bei der Berechnung der Haushaltsgemeinschaft berücksichtigt und kann den Sozialhilfeanspruch entsprechend vermindern. Dazu kommen aber weiterhin familienbezogene Leistungen.

    Und noch etwas: Der Kinderfreibetrag ist nicht dasselbe wie der Kinderabsetzbetrag. Der Kinderfreibetrag war eine steuerliche Maßnahme und wurde in Österreich bereits 2019 durch den Familienbonus Plus ersetzt. Wer heute von einem „Kinderfreibetrag“ spricht, sollte also zunächst einmal klären welches  Land es betrifft !

    Man sollte deshalb schon sauber zwischen Familienleistungen, Sozialhilfe und Steuerentlastungen unterscheiden. 

     

    nachdem du aber ohnehin nur herum querulierst , habe ich auch keine Lust mehr mit dir weiter zu diskutieren ! 


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich sehe einen Kommentar um 0:44Uhr und einen um 10:55Uhr ? 

    Selbst wenn der Staat alle Unkosten abdecken würde denen Eltern entstehen, wirken Aussagen
    wie Sorgearbeit ist keine Arbeit, wie ein Schlag in die Magengrube‼️

    Das deine Rechnung, wonach ab 2 Kindern arbeitslose Eltern mehr haben als wenn sie Arbeiten
    gehen Schwachsinn ist, hatte ich Dir damals schon erklärt, weil auch sie Förderung erhalten und
    das Arbeitseinkommen obendrauf kommt....

    ...aber nein, Kinder sind kein Hobby, sondern eine 24/7 Verpflichtung, ein Hobby kannst Du bei-
    seite legen, wenn Du mal keinen Bock hast, bei Kindern geht dies nicht‼️


    Du hast weder was widerlegt,  noch eine Ahnung wie Familien in Wien gefördert werden ! 
    Du hast weder Familie noch Kinder oder sonstige Verpflichtungen .  Ich glaube nicht , dass du mich oder sonst jemanden aufklären musst,  was Kinder Erziehung bedeutet .    

    Genau solche Reaktion meine ich, mit Dir als einem bockigen Kind😁😉

    Eltern die kein Erwerbseinkommen haben, sollen den Kinderabsetzbeitrag von was absetzen? 

    Wenn ein Elternteil arbeitet, bekommt der andere Elternteil trotzdem Leistung der Mindest-
    sicherung, die in der Regel unter dem Geldwert eines Erwerbseinkommens liegt, es sie denn
    der Arbeitgeber betreibt Lohndrückerei....

    ...wenn ein Elternteil Lohnsteuer zahlen muss, dann kann er die Kinder auch nochmal anrech-
    nen lassen, nennt sich Kinderfreibetrag und zahlt dadurch weniger Steuern, bzw. bekommt 
    Lohnsteuer rückerstattet...

    und genau deswegen lohnt es sich immer einer Erwerbsarbeit nachzugehen, weil man eben 
    auch in die Rentenkasse einzahlt und so Rentenpunkte zur Vorsorge fürs Alter sammelt‼️

  • 10.08.26, 15:26

    Hier nochmals eine Auflistung und der Vergleich zu einem Berufstätigen ! Bei niedrigen Einkommen lebt es sich besser vom Staat und bei weiteren Kindern bist du auch als besser Verdiener benachteiligt ! Das wurde in Wien schon öfters kritisiert und als ungerecht empfunden , nachdem sich Leistung nicht mehr lohnt ! 

     

     

    Ein vereinfachtes Rechenbeispiel für eine Familie mit 2 Kindern in Wien (2026):

    Nehmen wir eine vierköpfige Familie mit zwei minderjährigen Kindern.

    1️⃣ Beide Eltern arbeitslos
    Mindestsicherung + Familienbeihilfe/Kinderabsetzbetrag:
    ➡️ ca. 2.865 € monatlich
    ➡️ ca. 34.377 € jährlich

    2️⃣ Ein Elternteil arbeitet und verdient 2.000 € netto
    Erwerbseinkommen + Familienleistungen + mögliche Aufstockung:
    ➡️ in dieser vereinfachten Rechnung zunächst ebenfalls ca. 2.865 € monatlich.

    3️⃣ Ein Elternteil verdient 3.000 € netto
    Dann liegt das Haushaltseinkommen entsprechend höher, weil die Sozialleistung nicht mehr in gleichem Ausmaß aufstockt.

    Das Beispiel zeigt vor allem eines:

    Bei niedrigen Erwerbseinkommen kann der Sozialstaat den finanziellen Unterschied zur Nicht-Erwerbstätigkeit erheblich verringern.

    Deshalb sollte man bei der Frage, ob sich Erwerbsarbeit finanziell lohnt, nicht nur das Gehalt betrachten, sondern das gesamte verfügbare Haushaltseinkommen inklusive Sozialleistungen und Familienleistungen.

     


     

  • 10.08.26, 15:22 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 15:26.

    Waldgeist, du liegst komplett falsch was das Thema Kinder angeht. Offensichtlich kannst du da auch nicht hinschauen, weil du dann dich mit dir selbst als Kind in der Beziehung und Fürsorge deiner Eltern und deiner gesamtem Rolle im Leben vertieft auseinander setzen müsstest, aber die Mutter muss ja nach deiner Meinung verehrt werden und somit ist dir jede kritische Sicht verwehrt. Da sitzt ein ziemlich dicker Knoten in dir und der hat weitreichende Auswirkungen.

    Kinder sind keineswegs nur reines Privatvergnügen, sondern unsere Zukunft in jeder Hinsicht und damit auch ein Wirtschaftsfaktor. Lange Zeit war es Hauptaufgabe der Eltern, ein Kind so zu drillen, dass es später ins System von Kindergarten, Schule, Hochschule, Beruf, Geschlechterrolle und späterer Beziehungspartner passt - wenn das mal nicht harte Arbeit ist!

  • 10.08.26, 15:11

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    mein Beitrag den ich vorhin geschrieben habe scheint hier nicht auf , vermutlich aufgrund von  Wartungsarbeiten  dazwischen verschwunden!


     

     Ich  glaube , dass der Staat oder die Gesellschaft die Kindererziehung von Müttern beziehungsweise Familien durchaus wert schätzt und honoriert,  indem  sie diese auch großzügig fördert ! 
    Ab zwei Kindern und beide arbeitslos bekommen Sie oft mehr an Unterstützung , als wenn einer der  beiden Arbeiten geht . Das gilt zumindest für Wien und ich habe schon einmal ein Beispiel darüber gebracht . 

    Warum  aber,  bekommen manche Familien vier Kinder und noch  mehr , wenn es nur Arbeit bedeutet !  
     Kinder sind eine Bereicherung  für sich selbst und   den Staat und Kinder sind für viele Menschen der Lebensinhalt !   Auch ein Hobby bedeutet manchmal Arbeit und Zeitaufwand , aber schlussendlich überwiegt die Freude,  die Lust und das Erfolgserlebnis,  etwas besonderes geleistet oder geschafft zu haben und zudem  stärkt es das Selbstbewusstsein !    


     

     

    Ich sehe einen Kommentar um 0:44Uhr und einen um 10:55Uhr ? 

    Selbst wenn der Staat alle Unkosten abdecken würde denen Eltern entstehen, wirken Aussagen
    wie Sorgearbeit ist keine Arbeit, wie ein Schlag in die Magengrube‼️

    Das deine Rechnung, wonach ab 2 Kindern arbeitslose Eltern mehr haben als wenn sie Arbeiten
    gehen Schwachsinn ist, hatte ich Dir damals schon erklärt, weil auch sie Förderung erhalten und
    das Arbeitseinkommen obendrauf kommt....

    ...aber nein, Kinder sind kein Hobby, sondern eine 24/7 Verpflichtung, ein Hobby kannst Du bei-
    seite legen, wenn Du mal keinen Bock hast, bei Kindern geht dies nicht‼️


    Du hast weder was widerlegt,  noch eine Ahnung wie Familien in Wien gefördert werden ! 
    Du hast weder Familie noch Kinder oder sonstige Verpflichtungen .  Ich glaube nicht , dass du mich oder sonst jemanden aufklären musst,  was Kinder Erziehung bedeutet .    

  •  

    Waldgeist:

     

    Nane:

     

    Dass Kinder irgendwann selbstständig werden und später vielleicht etwas zurückgeben, stellt doch niemand infrage.

    Aber das ändert nichts daran, dass Kindererziehung und Betreuung über viele Jahre eine enorme Leistung sind.

     

    Der Punkt ist doch: Man kann die positiven Seiten von Kindern sehen und gleichzeitig anerkennen, dass die Erziehungs - und Care-Arbeit Arbeit ist.

    Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus.

     

    Und genau deshalb finde ich die Bezeichnung „Hundsarbeit“ auch unglücklich gewählt unabhängig davon, wer politisch daraus jetzt Kapital schlägt.

     

    Die Diskussion sollte sich nicht darum drehen, ob Kinder später einmal „etwas zurückgeben“, sondern darum, welchen Wert die Arbeit derjenigen hat, die sie großziehen.


    mein Beitrag den ich vorhin geschrieben habe scheint hier nicht auf , vermutlich aufgrund von  Wartungsarbeiten  dazwischen verschwunden!


     

     Ich  glaube , dass der Staat oder die Gesellschaft die Kindererziehung von Müttern beziehungsweise Familien durchaus wert schätzt und honoriert,  indem  sie diese auch großzügig fördert ! 
    Ab zwei Kindern und beide arbeitslos bekommen Sie oft mehr an Unterstützung , als wenn einer der  beiden Arbeiten geht . Das gilt zumindest für Wien und ich habe schon einmal ein Beispiel darüber gebracht . 

    Warum  aber,  bekommen manche Familien vier Kinder und noch  mehr , wenn es nur Arbeit bedeutet !  
     Kinder sind eine Bereicherung  für sich selbst und   den Staat und Kinder sind für viele Menschen der Lebensinhalt !   Auch ein Hobby bedeutet manchmal Arbeit und Zeitaufwand , aber schlussendlich überwiegt die Freude,  die Lust und das Erfolgserlebnis,  etwas besonderes geleistet oder geschafft zu haben und zudem  stärkt es das Selbstbewusstsein !    


     

     

    Ich sehe einen Kommentar um 0:44Uhr und einen um 10:55Uhr ? 

    Selbst wenn der Staat alle Unkosten abdecken würde denen Eltern entstehen, wirken Aussagen
    wie Sorgearbeit ist keine Arbeit, wie ein Schlag in die Magengrube‼️

    Das deine Rechnung, wonach ab 2 Kindern arbeitslose Eltern mehr haben als wenn sie Arbeiten
    gehen Schwachsinn ist, hatte ich Dir damals schon erklärt, weil auch sie Förderung erhalten und
    das Arbeitseinkommen obendrauf kommt....

    ...aber nein, Kinder sind kein Hobby, sondern eine 24/7 Verpflichtung, ein Hobby kannst Du bei-
    seite legen, wenn Du mal keinen Bock hast, bei Kindern geht dies nicht‼️

  • 10.08.26, 14:53

     

    Nane:

     

    Waldgeist:

     

    Kinder bleiben nicht ewig Kinder und werden mit der Zeit  selbstständig,  geben etwas zurück und sind für sich selbst und die Gesellschaft eine Bereicherung ! Sie gründen vielleicht einmal eine Familie,  zeugen  Enkelkinder sind beruflich erfolgreich und kümmern sich im Alter  um ihre Eltern !   Man muss auch die positiven Seiten sehen und ein Hund bleibt immer ein Hund ! 
    Das Ganze wird jetzt nur politisch ausgeschlachtet und am meisten profitiert vermutlich der Herbert !

     

    Dass Kinder irgendwann selbstständig werden und später vielleicht etwas zurückgeben, stellt doch niemand infrage.

    Aber das ändert nichts daran, dass Kindererziehung und Betreuung über viele Jahre eine enorme Leistung sind.

     

    Der Punkt ist doch: Man kann die positiven Seiten von Kindern sehen und gleichzeitig anerkennen, dass die Erziehungs - und Care-Arbeit Arbeit ist.

    Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus.

     

    Und genau deshalb finde ich die Bezeichnung „Hundsarbeit“ auch unglücklich gewählt unabhängig davon, wer politisch daraus jetzt Kapital schlägt.

     

    Die Diskussion sollte sich nicht darum drehen, ob Kinder später einmal „etwas zurückgeben“, sondern darum, welchen Wert die Arbeit derjenigen hat, die sie großziehen.


    mein Beitrag den ich vorhin geschrieben habe scheint hier nicht auf , vermutlich aufgrund von  Wartungsarbeiten  dazwischen verschwunden!


     

     Ich  glaube , dass der Staat oder die Gesellschaft die Kindererziehung von Müttern beziehungsweise Familien durchaus wert schätzt und honoriert,  indem  sie diese auch großzügig fördert ! 
    Ab zwei Kindern und beide arbeitslos bekommen Sie oft mehr an Unterstützung , als wenn einer der  beiden Arbeiten geht . Das gilt zumindest für Wien und ich habe schon einmal ein Beispiel darüber gebracht . 

    Warum  aber,  bekommen manche Familien vier Kinder und noch  mehr , wenn es nur Arbeit bedeutet !  
     Kinder sind eine Bereicherung  für sich selbst und   den Staat und Kinder sind für viele Menschen der Lebensinhalt !   Auch ein Hobby bedeutet manchmal Arbeit und Zeitaufwand , aber schlussendlich überwiegt die Freude,  die Lust und das Erfolgserlebnis,  etwas besonderes geleistet oder geschafft zu haben und zudem  stärkt es das Selbstbewusstsein !    


     

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    🦉Du willst offenbar nicht verstehen worum es geht, abgesehen davon, dass solche Länder-
    vergleiche irreführend sind, weil der einzelne Euro/Dollar in den Ländern unterschiedliche 
    Kaufkraft haben und es auch darauf ankommt, wie sinnvoll die Bildungsausgaben einge-
    setzt werden, man kann, als Beispiel, den Kindern goldene Stühle bereitstellen, erreicht 
    damit aber kein höheres Bildungsniveau‼️

    Es geht darum, dass man die Leistungen von Eltern negiert und sie somit auf die gleiche 
    Stufe stellt mit Menschen die keine Kinder haben, die aber ihre Zeit anders, womöglich 
    zur Erholung und Eigenbespassung nutzen können😉


    Demnach  ist es egal , wie viel der Staat in Kinder investiert,  nachdem es ohnehin keine Auswirkung wie zb auf   Bildung hat ! Ich habe auch das BIP angeführt  und nicht die  Kaufkraft im jeweiligen Staat !  
    Und wenn  Menschen ohne Kinder , ebenfalls vier Jahre in Karenz gehen können und Familienbeihilfe wie für Kinder beziehen , dann ist es vielleicht egal !   Und  jetzt definitiv zum letzten Mal ,  Kinder sind  für mich Privatsache und es wurde niemand gezwungen,  Kinder in die Welt zu setzen .  
     

    🦉Denkst Du auch mal über die Sachen nach die andere schreiben, bevor Du antwortest? 

    Aus meiner Sicht wirkt der zitierte Kommentar, wie die Aussage eines bockigen Kindes, dem
    man gerade widersprochen hat😁😉

    Es ist nicht egal, wie viel ein Staat in seine Kinder investiert, ich habe nur geschrieben, dass 
    man bei solchen Ländervergleichen auch die Relationen sehen muss, beispielsweise be-
    kommt man in Italien mehr Waren für den einzelnen Euro, so dass sie eben gar nicht so viel
    Ausgeben müssen, wie manch andere Staaten die weniger Waren für den Euro erhalten😉

    Letztlich ist aber viel wichtiger wie sinnvoll die Gelder eingesetzt werden, hier in Deutschland
    hat man in den letzten Jahren viel in Digitalisierung investiert, dabei aber vor allem Endgeräte
    angeschafft, ohne zu Berücksichtigen dass es auch andere IT- Infrastruktur, einheitliche Soft-
    ware und Standards braucht um die Geräte im Unterricht auch sinnvoll einsetzen zu können, 
    so liegen in einigen Schulen die Endgeräte derzeit nur rum, nicht gerade sinnvoll, trotz der Aus-
    gaben dafür😉

    Was ist das BIP? Es bildet die Wirtschaftsleistung eines Landes (Region) wieder, aber selbst wenn
    es in einem Geldbetrag ausgedrückt wird, ist dies kein Geld was ein Staat tatsächlich zur Verfüg-
    ung hat, hier in Deutschland beträgt das BIP ca. 4 Billionen Euro, der Bund nimmt aber nur etwa
    500Mrd. Euro an Steuern ein😉

    Du sagst Kinder seien Privatsache, führst in deinem letzten Kommentar aber zahlreiche Gründe an, 
    warum dies eben nicht so ist, wenn "die Wirtschaft" über Fachkräftemangel klagt, ist dies ein Zei-
    chen an Menschen die Kinder haben wollen dringend welche zu zeugen und ein Versprechen an
    sie, dass diese Kinder eine Zukunftsperspektive haben....

    Mal ein Beispiel, Du gehst als Handwerker zu einem Kunden erledigst deinen Auftrag, danach, 
    kommt der Kunde zu Dir, drückt Dir ein paar Euros in die Hand ohne Rücksicht darauf, ob dies
    deine Ausgaben, um den Auftrag zu erfüllen, deckt und sagt noch, dass dies ja sicher keine Ar-
    beit für dich war, weil sie Dir Freude bereitet hat und ohnehin, ohne den Auftrag hättest Du 
    sicher auch nichts besseres zu tun gehabt, würdest Du dich da Wertgeschätzt fühlen? Genauso
    wird es wohl vielen Sorgearbeitern gehen, wenn ein Kanzler meint, dass dies keine Arbeit sei🦉

  • 10.08.26, 11:04 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 12:21.

     

    Waldgeist:

     

    Franz:

    Die Präsidentin der Arbeiterkammer, Renate Anderl, hat am Samstag Kinderbetreuung, Kindererziehung als "Hundsarbeit" bezeichnet.

    AK-Präsidentin Anderl: „Kindererziehung ist Hundsarbeit“ | Kurier

    Kinder bleiben nicht ewig Kinder und werden mit der Zeit  selbstständig,  geben etwas zurück und sind für sich selbst und die Gesellschaft eine Bereicherung ! Sie gründen vielleicht einmal eine Familie,  zeugen  Enkelkinder sind beruflich erfolgreich und kümmern sich im Alter  um ihre Eltern !   Man muss auch die positiven Seiten sehen und ein Hund bleibt immer ein Hund ! 
    Das Ganze wird jetzt nur politisch ausgeschlachtet und am meisten profitiert vermutlich der Herbert !

     

    Dass Kinder irgendwann selbstständig werden und später vielleicht etwas zurückgeben, stellt doch niemand infrage.

    Aber das ändert nichts daran, dass Kindererziehung und Betreuung über viele Jahre eine enorme Leistung sind.

     

    Der Punkt ist doch: Man kann die positiven Seiten von Kindern sehen und gleichzeitig anerkennen, dass die Erziehungs - und Care-Arbeit Arbeit ist.

    Das eine schließt das andere überhaupt nicht aus.

     

    Und genau deshalb finde ich die Bezeichnung „Hundsarbeit“ auch unglücklich gewählt unabhängig davon, wer politisch daraus jetzt Kapital schlägt.

     

    Die Diskussion sollte sich nicht darum drehen, ob Kinder später einmal „etwas zurückgeben“, sondern darum, welchen Wert die Arbeit derjenigen hat, die sie großziehen.

  • 10.08.26, 10:55

     

    Franz:

    Die Präsidentin der Arbeiterkammer, Renate Anderl, hat am Samstag Kinderbetreuung, Kindererziehung als "Hundsarbeit" bezeichnet.

    AK-Präsidentin Anderl: „Kindererziehung ist Hundsarbeit“ | Kurier

    Kinder bleiben nicht ewig Kinder und werden mit der Zeit  selbstständig,  geben etwas zurück und sind für sich selbst und die Gesellschaft eine Bereicherung ! Sie gründen vielleicht einmal eine Familie,  zeugen  Enkelkinder sind beruflich erfolgreich und kümmern sich im Alter  um ihre Eltern !   Man muss auch die positiven Seiten sehen und ein Hund bleibt immer ein Hund ! 
    Das Ganze wird jetzt nur politisch ausgeschlachtet und am meisten profitiert vermutlich der Herbert !

     

  • 10.08.26, 09:54 - Zuletzt bearbeitet 10.08.26, 09:56.

    Die Präsidentin der Arbeiterkammer, Renate Anderl, hat am Samstag Kinderbetreuung, Kindererziehung als "Hundsarbeit" bezeichnet.

    AK-Präsidentin Anderl: „Kindererziehung ist Hundsarbeit“ | Kurier

  • 10.08.26, 00:44

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Er ist der Meinung,  dass ohnehin schon genug gefördert wird und Kinder Privatsache sind . 
    Dafür  müsste er sich eigentlich nicht entschuldigen und ich habe heute Leser  Meinungen aus Zeitungen  gelesen, die ihn im  Prinzip Recht geben .  Kinder machen  auch sehr viel Freude,  wenn man Ihnen beim wachsen und mit ihren fortschritten zusehen kann .  Habe auch Beispiele von meinen Kindern angeführt ! Aber nochmals , Österreich ist  Spitzenreiter,  bei Investionen und Förderungen von Kindern..

     

    1. Zuerst die direkten Familienleistungen

    Die OECD definiert Familienleistungen relativ eng: Geldleistungen, Sachleistungen/Dienstleistungen für Familien und steuerliche Vergünstigungen. Gesundheit und allgemeine Bildung sind darin ausdrücklich noch nicht enthalten. 

    Bei den letzten gut vergleichbaren OECD-Daten ergibt sich ungefähr dieses Bild:


    Land

    Familienleistungen, ca. % BIP

     

    kann die Daten leider nicht hinein Kopieren aber Österreich 2,5 % ist zweiter hinter  Frankreich 2,6 % 

     

    2. Bei der Bildung wird Österreich nochmals interessant

    Hier wird es für deine ursprüngliche Frage besonders relevant.

    Die OECD berechnet die öffentlichen Bildungsausgaben pro Schüler. Für 2022 lagen die Ausgaben von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II in etwa bei:

    • 🇦🇹 Österreich: 17.767 USD PPP pro Schüler
    • 🇩🇰 Dänemark: 15.027 USD
    • 🇫🇷 Frankreich: 12.321 USD

    Damit gibt Österreich pro Schüler mehr für Bildung aus als Frankreich und Dänemark


     


     


     

    🦉Du willst offenbar nicht verstehen worum es geht, abgesehen davon, dass solche Länder-
    vergleiche irreführend sind, weil der einzelne Euro/Dollar in den Ländern unterschiedliche 
    Kaufkraft haben und es auch darauf ankommt, wie sinnvoll die Bildungsausgaben einge-
    setzt werden, man kann, als Beispiel, den Kindern goldene Stühle bereitstellen, erreicht 
    damit aber kein höheres Bildungsniveau‼️

    Es geht darum, dass man die Leistungen von Eltern negiert und sie somit auf die gleiche 
    Stufe stellt mit Menschen die keine Kinder haben, die aber ihre Zeit anders, womöglich 
    zur Erholung und Eigenbespassung nutzen können😉


    Demnach  ist es egal , wie viel der Staat in Kinder investiert,  nachdem es ohnehin keine Auswirkung wie zb auf   Bildung hat ! Ich habe auch das BIP angeführt  und nicht die  Kaufkraft im jeweiligen Staat !  
    Und wenn  Menschen ohne Kinder , ebenfalls vier Jahre in Karenz gehen können und Familienbeihilfe wie für Kinder beziehen , dann ist es vielleicht egal !   Und  jetzt definitiv zum letzten Mal ,  Kinder sind  für mich Privatsache und es wurde niemand gezwungen,  Kinder in die Welt zu setzen .  
     

  •  

    Waldgeist:

     

    Faunaflora:

     

    Da nützt auch keine Entschuldigung.

     

    Denn das zeigt, gerade bei Fehlern in spontanen, unvorbereiteten  Antworten die ungefiltert tatsächliche Haltung eines Politikers und deren Meinung !

     


    Er ist der Meinung,  dass ohnehin schon genug gefördert wird und Kinder Privatsache sind . 
    Dafür  müsste er sich eigentlich nicht entschuldigen und ich habe heute Leser  Meinungen aus Zeitungen  gelesen, die ihn im  Prinzip Recht geben .  Kinder machen  auch sehr viel Freude,  wenn man Ihnen beim wachsen und mit ihren fortschritten zusehen kann .  Habe auch Beispiele von meinen Kindern angeführt ! Aber nochmals , Österreich ist  Spitzenreiter,  bei Investionen und Förderungen von Kindern..

     

    1. Zuerst die direkten Familienleistungen

    Die OECD definiert Familienleistungen relativ eng: Geldleistungen, Sachleistungen/Dienstleistungen für Familien und steuerliche Vergünstigungen. Gesundheit und allgemeine Bildung sind darin ausdrücklich noch nicht enthalten. 

    Bei den letzten gut vergleichbaren OECD-Daten ergibt sich ungefähr dieses Bild:


    Land

    Familienleistungen, ca. % BIP

     

    kann die Daten leider nicht hinein Kopieren aber Österreich 2,5 % ist zweiter hinter  Frankreich 2,6 % 

     

    2. Bei der Bildung wird Österreich nochmals interessant

    Hier wird es für deine ursprüngliche Frage besonders relevant.

    Die OECD berechnet die öffentlichen Bildungsausgaben pro Schüler. Für 2022 lagen die Ausgaben von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II in etwa bei:

    • 🇦🇹 Österreich: 17.767 USD PPP pro Schüler
    • 🇩🇰 Dänemark: 15.027 USD
    • 🇫🇷 Frankreich: 12.321 USD

    Damit gibt Österreich pro Schüler mehr für Bildung aus als Frankreich und Dänemark


     


     


     

    🦉Du willst offenbar nicht verstehen worum es geht, abgesehen davon, dass solche Länder-
    vergleiche irreführend sind, weil der einzelne Euro/Dollar in den Ländern unterschiedliche 
    Kaufkraft haben und es auch darauf ankommt, wie sinnvoll die Bildungsausgaben einge-
    setzt werden, man kann, als Beispiel, den Kindern goldene Stühle bereitstellen, erreicht 
    damit aber kein höheres Bildungsniveau‼️

    Es geht darum, dass man die Leistungen von Eltern negiert und sie somit auf die gleiche 
    Stufe stellt mit Menschen die keine Kinder haben, die aber ihre Zeit anders, womöglich 
    zur Erholung und Eigenbespassung nutzen können😉

  • 09.08.26, 23:57

     

    Faunaflora:

     

    Waldgeist:

     


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

    Da nützt auch keine Entschuldigung.

     

    Denn das zeigt, gerade bei Fehlern in spontanen, unvorbereiteten  Antworten die ungefiltert tatsächliche Haltung eines Politikers und deren Meinung !

     


    Er ist der Meinung,  dass ohnehin schon genug gefördert wird und Kinder Privatsache sind . 
    Dafür  müsste er sich eigentlich nicht entschuldigen und ich habe heute Leser  Meinungen aus Zeitungen  gelesen, die ihn im  Prinzip Recht geben .  Kinder machen  auch sehr viel Freude,  wenn man Ihnen beim wachsen und mit ihren fortschritten zusehen kann .  Habe auch Beispiele von meinen Kindern angeführt ! Aber nochmals , Österreich ist  Spitzenreiter,  bei Investionen und Förderungen von Kindern..

     

    1. Zuerst die direkten Familienleistungen

    Die OECD definiert Familienleistungen relativ eng: Geldleistungen, Sachleistungen/Dienstleistungen für Familien und steuerliche Vergünstigungen. Gesundheit und allgemeine Bildung sind darin ausdrücklich noch nicht enthalten. 

    Bei den letzten gut vergleichbaren OECD-Daten ergibt sich ungefähr dieses Bild:


    Land

    Familienleistungen, ca. % BIP

     

    kann die Daten leider nicht hinein Kopieren aber Österreich 2,5 % ist zweiter hinter  Frankreich 2,6 % 

     

    2. Bei der Bildung wird Österreich nochmals interessant

    Hier wird es für deine ursprüngliche Frage besonders relevant.

    Die OECD berechnet die öffentlichen Bildungsausgaben pro Schüler. Für 2022 lagen die Ausgaben von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II in etwa bei:

    • 🇦🇹 Österreich: 17.767 USD PPP pro Schüler
    • 🇩🇰 Dänemark: 15.027 USD
    • 🇫🇷 Frankreich: 12.321 USD

    Damit gibt Österreich pro Schüler mehr für Bildung aus als Frankreich und Dänemark


     


     


     

  • 09.08.26, 21:49

     

    Waldgeist:

     

    Faunaflora:

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

    Da nützt auch keine Entschuldigung.

     

    Denn das zeigt, gerade bei Fehlern in spontanen, unvorbereiteten  Antworten die ungefiltert tatsächliche Haltung eines Politikers und deren Meinung !

     

  •  

    Waldgeist:

     

    Faunaflora:

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

    🦉Interessant, dass Du weiter unten noch geschrieben hast, dass Du und deine Frau nicht 
    wussten ob ihre euch ein Kind überhaupt leisten könnt, also abgesehen davon, dass Kin-
    der bei den Eltern krankenversichert sind und der Bildungsweg bis 23 und Studium nicht 
    der normale Weg sind und auch sonst einige angeführte Leistungen, zumindest in Deut-
    schland, nicht wirklich schlüssig sind, scheinen diese Leistungen ja nicht auszureichen‼️

    Letztlich geht es den Kritiker*innen des Kanzlers wohl nicht darum, diese Leistungen zu 
    leugnen, sondern darum, dass auch die Eltern mit der Betreuung der Kinder Arbeit leis-

    ten, Du könntest dich ja auch Fragen, wie viel Geld der Kanzler in 23 Jahren bekommt🦉

  • 09.08.26, 20:46

     

    Faunaflora:

     

    Waldgeist:

     


    ich glaube der schönste Moment in seinen Leben ist , wenn man sein Kind in den Armen nehmen kann … so war es zumindest bei mir und diesen Augenblick kann man nicht vergessen ! Meine  Kinder entschädigen mich noch immer für alles… für meinen Verzicht…. Das kann man nicht als Arbeit bezeichnen 

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!


    FF , Bundeskanzler Stocker hat sich vielleicht  etwas unglücklich ausgedrückt und hat sich  am nächsten Tag entschuldigt und korrigiert !  aber was der Staat beziehungsweise die Gesellschaft derzeit an Familien oder Mütter mit Kindern fördert bzw leistet bis zum Bachelor ,  hier eine  Aufstellung !   
     

    1 Kind, in Österreich geboren, normale Bildungsbiografie, Kindergarten, Volksschule, weiterführende Schule bis Matura und anschließend 3-jähriges Bachelorstudium.
    Also ungefähr 23 Jahre öffentliche Leistungen.


    Bereich

    geschätzte öffentliche Kosten

    Familienbeihilfe + Kinderabsetzbetrag

    ca. 55.000 €

    Kinderbetreuungsgeld / Karenzleistungen

    ca. 15.000–25.000 €

    Öffentliche Kinderbetreuung/Kindergarten

    ca. 25.000–35.000 €

    Schule – Volksschule + Sekundarstufe

    ca. 130.000–160.000 €

    Studium – 3 Jahre Bachelor

    ca. 35.000–50.000 €

    Gesundheitsversorgung von Geburt bis 23

    ca. 30.000–40.000 €

    Kindererziehungszeiten/Pensionsversicherung

    ca. 20.000–25.000 €

    Sonstige öffentliche Leistungen

    ca. 10.000–20.000 €

    GESAMT

    ca. 320.000–410.000 €


    Ein realistischer Mittelwert wäre also etwa

    365.000 € pro Kind

    .

    Und das Interessante daran: Der größte Brocken sind gar nicht die Familienbeihilfen.

    Die Familienbeihilfe beträgt 2026 beispielsweise 138,40 € monatlich ab Geburt, 148 € ab drei Jahren, 171,80 € ab zehn Jahren und 200,40 € ab 19 Jahren. Zusätzlich kommen 70,90 € Kinderabsetzbetrag monatlich dazu. 

    Das ergibt über die lange Laufzeit grob 55.000 €.

    Bildung ist der gewaltige Kostenblock

    Hier wird es besonders interessant.

    Österreich hatte 2024 öffentliche Bildungsausgaben von 28,98 Milliarden Euro

    Bei den Schulen liegen allein die Personalaufwendungen 2022/23 im österreichischen Durchschnitt bereits bei rund 7.700 € pro Schüler und Jahr

    Und das sind nur die Personalaufwendungen – Gebäude, Verwaltung, Betrieb, Unterrichtsmittel usw. kommen noch dazu.


     

    • Nahrung
    • Kleidung
    • Wohnung bzw. größerer Wohnbedarf
    • Freizeit
    • private Betreuung
    • Schulmaterial
    • Computer/Handy
    • Taschengeld
    • Fahrten
    • Urlaube
    • Unterstützung während des Studiums usw. 


     

  • 09.08.26, 19:55 - Zuletzt bearbeitet 09.08.26, 20:03.

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Natürlich wird statistisch nur erfasst, was auch belegbar ist, aber warum sollte ausgerechnet
    die männliche Care- Arbeit in den Graubereich fallen? 

    Es ist ja echt toll, dass Du alles für dein Kind getan hast, aber viele Männer tun dies eben nicht
    und jenen Männer die dies tun wird noch unterstellt, dass sie eben keine "echten Männer" wä-
    ren...

    für dich ist also Arbeit die Dir Freude bereitet keine Arbeit und Du hättest auch kein Problem 
    damit, dafür auch nicht bezahlt oder wertgeschätzt zu werden? 


    ich glaube der schönste Moment in seinen Leben ist , wenn man sein Kind in den Armen nehmen kann … so war es zumindest bei mir und diesen Augenblick kann man nicht vergessen ! Meine  Kinder entschädigen mich noch immer für alles… für meinen Verzicht…. Das kann man nicht als Arbeit bezeichnen 

     

    Hier geht es um völlig anderes!

    Denn wenn man Sto----  Aussage genau analysiert sieht man folgende Aussage dahinter:

    Es soll verhindert werden, dass unbezahlte Care- Arbeit den Stellenwert bekommt,den sie verdient.

    Indem er der Kindererziehung den Status von Arbeit abspricht.

    Damit schafft er eine Ausrede,um mehr Hilfe für Mütter abzuwehren und die finanzielle Last weiterhin komplett auf die Familie abzuladen - das Ziel von ihn war völlig klar!

  • 09.08.26, 16:15

    Danke Nane. 🍀

    Es gibt so viele tolle Pflegende, die wirklich mit Herzblut für die Bewohner da sind. Das sind leider oft auch die, die vom Arbeitgeber gedrückt werden und fort gehen. Für die Bewohner sind die Wechsel des Personal sehr schlimm und stets sich entblössen vor neuen Leuten  sehr unangenehm. 

  • 09.08.26, 16:00

     

    Karin:

    Liebe Nane

    ich will mich da nicht mit fremden Federn schmücken, ich war für die Alltagsgestaltung und Unterhaltungsprogramm zuständig, machte Gruppenstunden wie kochen, turnen, Rätsel, kreatives gestalten, Diskussionsrunden und Einzelbegleitungen wie Spaziergänge, Vorlesen, Besuchen und Spiele. Ich organisierte Feste, begrüsste und begleitete bei Kino und Konzerten. Manchmal war ich auch die Vertraute und erledigte Sonderaufgaben wie Übersetzungen. Klärte Fähigkeiten ab und sorgte für den Erhalt weitgehend.

    Klar begleitete ich auch mal auf die Toilette oder half Schuh und Jacken an und ausziehen, Brillen putzen, Gebiss suchen aber mehr war ich nicht verantwortlich was die Körperpflege betrifft. Habe durch Erzählungen der Bewohner und Beobachtungen sehr viel mitbekommen und stand im engen Kontakt mit der Pflege.

    Dieser Beruf heisst bei uns Fachperson aktivierende Betreuung.

     

     

     

    Nane:

     

    Respekt und Anerkennung für zehn Jahre in der Pflege. Das verdient wirklich Wertschätzung.

     

    Du hast in dieser Zeit sicher unglaublich viel erlebt und gesehen und dabei offenbar nie den Blick für den Menschen hinter der Pflege verloren. Gerade die kleinen Gesten, die einem Menschen ein Lächeln oder ein Freudenfunkeln schenken, sind so wertvoll.

     

    Ich finde, Menschen wie du verdienen dafür einfach mal ein herzliches Dankeschön. 🙏

     

    Ja und trotzdem finde ich, dass deine Arbeit unglaublich wertvoll war und sehr viel Menschlichkeit beinhaltet hat.

     

    Du hast den Menschen nicht einfach nur Beschäftigung angeboten, sondern ihnen Zeit geschenkt, zugehört, sie begleitet, ihre Fähigkeiten gefördert und ihnen immer wieder schöne Momente ermöglicht.

     

    Gerade für Menschen in einem Pflegeheim ist es doch so wichtig, dass sie nicht nur versorgt werden, sondern sich auch als Mensch gesehen und wahrgenommen fühlen. Und ich glaube, dass du durch deine Nähe zu den Bewohnern viele ganz besondere Einblicke bekommen und sicherlich auch für den einen oder anderen Menschen eine wichtige Vertrauensperson gewesen bist.

     

    Dafür habe ich wirklich großen Respekt.  ♥️

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