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  • Der schlechte Mensch

    Diskussion · 144 Beiträge · 2 Gefällt mir · 1.649 Aufrufe

    Stellvertretend für COKE möchte ich seine Frage hier zur Diskussion stellen:

     

    "die thematik ist, wer oder was verführt die menschen zur dunklen macht, und warum ist der mensch zu schwach, dem zu widerstehen.

     

    die leute sollen ihre laster nennen, wie sie entstanden, warum sie davon abhängig sind und nicht davon los kommen bzw ihre schlechten eigenschaften, charakterzüge etc."

     

    Ganz persönlich glaube ich, es ist die dunkle Ritter Sport mit ganzen Haselnüssen, die es dort gibt *Scherz*.

    14.04.26, 14:01 - Zuletzt bearbeitet 14.04.26, 15:12.

Beiträge

  • Ich bin heute an einer Tankstelle vorbei gelaufen und musst dabei spontan auch weinen😁😉

  • 24.04.26, 15:11

     

    Ettore:

    Ich bin mir gar nicht so sicher, ob man 'den Menschen' als 'Ganzes' wirklich als so sehr schlecht bezeichnen muss oder sollte, aber vielleicht verstehe ich Dich hier auch falsch..?! Aber auf jeden Fall schönes Thema, vielen Dank Dir und allen Rednern! Ich glaube es gibt viele Beispiel dafür jeden Tag, dass Menschen sich für das Gute entscheiden, sogar entgegen oberflächlichen Reizen. Ansonsten ist die Frage natürlich soweit ich weiß ein großes Thema und kann beliebig lange untersucht werden bzw. auf Literatur darüber zurückgegriffen werden, ohne dass eine 'eindeutige, endgültige' Antwort zustande käme. Auf jeden Fall wäre für mich sehr spannend, wie wir dies denn, bei uns selbst, unserer Umgebung etc. denn positiv beeinflussen könnten..eben von den (moralisch) 'schwachen' Menschen zu den besseren uns zu entwickeln...

    Höre auf Dein Herz, so lange es noch mit Dir spricht.

  • 24.04.26, 15:09 - Zuletzt bearbeitet 24.04.26, 15:10.

     

    Ettore:

    Ich bin mir gar nicht so sicher, ob man 'den Menschen' als 'Ganzes' wirklich als so sehr schlecht bezeichnen muss oder sollte, aber vielleicht verstehe ich Dich hier auch falsch..?! Aber auf jeden Fall schönes Thema, vielen Dank Dir und allen Rednern! Ich glaube es gibt viele Beispiel dafür jeden Tag, dass Menschen sich für das Gute entscheiden, sogar entgegen oberflächlichen Reizen. Ansonsten ist die Frage natürlich soweit ich weiß ein großes Thema und kann beliebig lange untersucht werden bzw. auf Literatur darüber zurückgegriffen werden, ohne dass eine 'eindeutige, endgültige' Antwort zustande käme. Auf jeden Fall wäre für mich sehr spannend, wie wir dies denn, bei uns selbst, unserer Umgebung etc. denn positiv beeinflussen könnten..eben von den (moralisch) 'schwachen' Menschen zu den besseren uns zu entwickeln...

    Nun, schon Titus Plautus schrieb ca. 200 v.Chr " est homo homoni lupus est", "der Mensc  des Menschen Wolf ist"... 

  • 24.04.26, 14:55

    Ich bin mir gar nicht so sicher, ob man 'den Menschen' als 'Ganzes' wirklich als so sehr schlecht bezeichnen muss oder sollte, aber vielleicht verstehe ich Dich hier auch falsch..?! Aber auf jeden Fall schönes Thema, vielen Dank Dir und allen Rednern! Ich glaube es gibt viele Beispiel dafür jeden Tag, dass Menschen sich für das Gute entscheiden, sogar entgegen oberflächlichen Reizen. Ansonsten ist die Frage natürlich soweit ich weiß ein großes Thema und kann beliebig lange untersucht werden bzw. auf Literatur darüber zurückgegriffen werden, ohne dass eine 'eindeutige, endgültige' Antwort zustande käme. Auf jeden Fall wäre für mich sehr spannend, wie wir dies denn, bei uns selbst, unserer Umgebung etc. denn positiv beeinflussen könnten..eben von den (moralisch) 'schwachen' Menschen zu den besseren uns zu entwickeln...

  • 24.04.26, 09:29

     

    Mandi:

    Aktuell in der Gegend:

    17 jähriger steigt in Schlafzimmer eines älteren Ehepaars, tötet Mann, verletzt Frau schwer mit einem Messer.

    Motiv: Mordlust.

    Schlechter Mensch? Kranker Mensch? Was?

    "triftiger Grund"..

     

  • 23.04.26, 12:51 - Zuletzt bearbeitet 23.04.26, 12:52.

    Aktuell in der Gegend:

    17 jähriger steigt in Schlafzimmer eines älteren Ehepaars, tötet Mann, verletzt Frau schwer mit einem Messer.

    Motiv: Mordlust.

    Schlechter Mensch? Kranker Mensch? Was?

  • 23.04.26, 10:06

    Ich glaube nicht, dass Menschen einfach „schlecht“ sind. Aber ich glaube, dass Menschen Dinge tun können, die eindeutig schlecht sind.

     

    Der Unterschied ist wichtig. Denn wenn wir jemanden komplett als „schlecht“ abstempeln, machen wir es uns zu einfach. Dann hören wir auf zu hinterfragen - und auch auf zu verstehen.

    Gleichzeitig darf Verständnis keine Entschuldigung sein.
     

    ‼️ Jeder trägt Verantwortung für sein Handeln, egal welche Geschichte er mitbringt ‼️


    Für mich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen: Ein Mensch ist mehr als seine schlechteste Entscheidung - aber er muss sich trotzdem daran messen lassen.

    Und vielleicht ist genau das der schwierige Teil:
    Mitgefühl haben, ohne naiv zu werden.

  • 23.04.26, 06:08

     

    Coke:

     

    KJ:

     

    Da vermischt du jetzt 2 Dinge .

    Einerseits die Triebhaftigkeit des Menschen zu überleben. Das ist Instinkt. Für das Zusammenleben haben sich aber ein paar Regeln als nützlich erwiesen, da Egoisten/Racheengel nicht teamfähig sind.

     

    Moral, also Religion vereinfacht gesagt, gibt so eine Struktur vor, wie Gemeinschaft funktionieren kann. 

    Vergebung wird empfohlen. Natürlich wird das sogenannte Ideal über (ikonische) Vorbilder und einprägsame Sprüche verbreitet. 

    Gleichzeitig übt dieses Regelwerk Druck auf seine Mitglieder aus...

     

    Der Mensch ist frei und kann entscheiden, ob er mitmachen will oder nicht. Stimmt das? Nein. Wer dagegen ist, wird ausgegrenzt. Sozialer Druck!

    Und verfolgt, bestraft, eingesperrt . Nationale Gesetze beruhen ja im Grunde auf den 10 Geboten. Nur ein bisserl ausführlicher ...

    ich nehme mal ein banales bsp. jmd beleidigt dich im forum, wie könntest du  unter dem aspekt "vergebung" darauf reagieren, unabhängig von den forenregeln, nur als mensch.?

     

    mich in frage zu stellen ist per se eine sünde. eines vegessen lol :-)) hinweis , mein humor.

    Lediglich als subjektive und generelle philosophische Frage ohne Intention gleich welcherArt, werter Zuckerbrause, mag die Erwägung gelten, ob möglicherweise  Souveränität als betroffenes Individuum ein relevanter Parameter sein könnte.  

  • ich musste heute auf einem behinderten parklpatz für 2 minuten parken,und einen brief bei der behörde einwerfen.

     

    da ich in letzter zeit sehr viel pech-streß hatte, gleicht sie das wieder aus.

     

    falls sich gott trotzdem aufregt, antworte ich, und du hast uns menschen fehlerhaft erschaffen und wer ohne sünde ist werfe.....das müsste reichen.

  •  

    Coke:

     

    Stefan:

    Klar, wenn man aber nicht wankelmütig ist, dann werden einmal gezogene Grenzen eingehalten. Einzige Ausnahme wäre m.A.n. eine veränderte Ausgangslage, der einmal gezogenen Grenzen. Also Irrtum quasi, der zur Grenzziehung geführt hat.
    Nachträglich verändern, lässt sich da bei mir nichts mehr.
    Mein Vater sagte immer, man kann vergeben, aber nicht vergessen.
    Einmal verkackt, immer verkackt.

    Ist reiner Selbstschutz, dem ein relativ hoher Toleranzbereich, vor der Grenzziehung innewohnt..

    das lustige ist, in religionen spielt vergebung eine ganz wichtige rolle, man soll sogar noch seine andere backe hinhalten-was für ein schwachsinn.

     

    aber daran scheitern fast alle , selbst sehr religiöse menschen, dass liegt uns nicht im blut. rache-vergeltung  ist ein besserer freund.

     

    das ist genetisch oder anerzogen.

    Zwischen reiner Vergebung und Rache, gibt es auch noch einen weiteren Weg, der sich Gerechtigkeit nennt, wo man vom Prinzip her, Schadensersatz für erlittene Qualen bekommt😉

    zudem sind Bergsteiger meist nicht allein unterwegs, sondern haben ein Team wo sich der eine
    auf den anderen verlassen können muss, also an sich nicht wirklich egoistisch😉

    bei Rasern würde ich eher die Gefährdung der anderen Verkehrsteilnehmer anprangern, denn 
    wenn man stirbt, lässt man zwar sicher einen liebende Menschen zurück, sorgt aber meist schon
    in der eigenen Lebenszeit dafür, dass sie abgesichert und nicht abhängig von einem sind? 

  • 19.04.26, 18:21 - Zuletzt bearbeitet 19.04.26, 18:23.

     

    Coke:

     

    KJ:

     

    Da vermischt du jetzt 2 Dinge .

    Einerseits die Triebhaftigkeit des Menschen zu überleben. Das ist Instinkt. Für das Zusammenleben haben sich aber ein paar Regeln als nützlich erwiesen, da Egoisten/Racheengel nicht teamfähig sind.

     

    Moral, also Religion vereinfacht gesagt, gibt so eine Struktur vor, wie Gemeinschaft funktionieren kann. 

    Vergebung wird empfohlen. Natürlich wird das sogenannte Ideal über (ikonische) Vorbilder und einprägsame Sprüche verbreitet. 

    Gleichzeitig übt dieses Regelwerk Druck auf seine Mitglieder aus...

     

    Der Mensch ist frei und kann entscheiden, ob er mitmachen will oder nicht. Stimmt das? Nein. Wer dagegen ist, wird ausgegrenzt. Sozialer Druck!

    Und verfolgt, bestraft, eingesperrt . Nationale Gesetze beruhen ja im Grunde auf den 10 Geboten. Nur ein bisserl ausführlicher ...

    ich nehme mal ein banales bsp. jmd beleidigt dich im forum, wie könntest du  unter dem aspekt "vergebung" darauf reagieren, unabhängig von den forenregeln, nur als mensch.?

     

    mich in frage zu stellen ist per se eine sünde. eines vegessen lol :-)) hinweis , mein humor.

    Vorab, ich gewähre dir die Gunst mich der Sünde zu bezichtigen, dich in Frage gestellt zu haben.

     

    Mögliche Reaktionen/ Vergebung auf eine Beleidigung :

    - die Beleidigung ignorieren 

    - denjenigen darauf hinweisen, dass es für mich verletzend war. Bei Entschuldigung vergebe ich ihm, va im Einzelfall bei Unwissenheit.

    - bei Provokationen: hier vergebe ich bereits zu Beginn mir selbst, dass ich den provokanten Beitrag überhaupt gelesen und darauf schriftlich reagiert habe um die Beleidigung retour zu kriegen...

    - Trolle etc nehme ich nicht Ernst, also mit Humor. Das ist wie beim Vertrauensgrundsatz, die sind ausgenommen und benötigen keine Vergebung.

     

    Liste ist vermutlich nicht vollständig... ist jetzt das, was mir gerade dazu einfällt. 

  • 19.04.26, 18:11 - Zuletzt bearbeitet 19.04.26, 18:18.

     

    Coke:

     

    Stefan:

     

    Es ist unklar, ob ich darauf trainiert wurde, ein Monster zu werden, oder um mich dagegen zu entscheiden, eines zu werden und das weiterzugeben. Ich habe nur den besten Teil von mir weitergegeben, auch wenn ich in meiner abgespaltenen Genetik (Kinder), auch den dunklen Teil von mir schlummern sehen kann, allerdings ist es dort anders verteilt und besser zu händeln. <3.
     

    du bist aber ein sehr friedvoller freundlicher zeitgenosse, der eigentlich nie persönlich oder beleidigend wird.

     

    ich weiß aber nicht , wie du dich verhälst, wenn dir oder deinem umfeld schlechtes-böses widerfährt .vergebung oder rache ?

     

    radelst du in die natur, und lässt es auf sich beruhen, oder überfährst du im 5 gang den schuldigen, und bleibst dann auf ihm-ihr stehen.

    Danke für die Blumen, Imperator Knuddelbär.
    Ich musste meine Dämonen zähmen, früher habe ich gerne gesagt "Hookahey, heute ist ein guter Tag zu sterben" und habe danach gelebt.
    Mein Leben verlief sehr merkwürdig, von Kindheitsbeinen an, als wenn ich Hilfe von aussen hätte, mich nicht allzu dumm zu verhalten, (oder aus einem anderem, mir unbekannten Grund).
    Nie Dinge begangen, die ich mir selber nie verzeihen könnte. Ein gesunder Moralkompass ist wichtig, nicht nur für mich. Hätte ich den Korken knallen lassen, ja dann wäre heute alles anders, bin ganz zufrieden mit den Entscheidungen, die ich traf.
    Habe Geschichten erlebt, die sich nicht in Worte fassen lassen. Gute sowie schlechte.
    Impulskontrolle musste ich lernen und bin ganz zufrieden, mit dem Ergebnis.
    Ich bin jetzt an der langen Leine, quasi.
    Immer Konfliktvermeidung, wenn optional.

    Ein negativer Impuls, wird nur negativ, wenn man ihm folgt, ansonsten wird er zu einem Guten. <3

  • 19.04.26, 17:47 - Zuletzt bearbeitet 19.04.26, 17:52.

     

    KJ:

     

    CokeLikesJokes:

     

    das lustige ist, in religionen spielt vergebung eine ganz wichtige rolle, man soll sogar noch seine andere backe hinhalten-was für ein schwachsinn.

     

    aber daran scheitern fast alle , selbst sehr religiöse menschen, dass liegt uns nicht im blut. rache-vergeltung  ist ein besserer freund.

     

    das ist genetisch oder anerzogen.

    Da vermischt du jetzt 2 Dinge .

    Einerseits die Triebhaftigkeit des Menschen zu überleben. Das ist Instinkt. Für das Zusammenleben haben sich aber ein paar Regeln als nützlich erwiesen, da Egoisten/Racheengel nicht teamfähig sind.

     

    Moral, also Religion vereinfacht gesagt, gibt so eine Struktur vor, wie Gemeinschaft funktionieren kann. 

    Vergebung wird empfohlen. Natürlich wird das sogenannte Ideal über (ikonische) Vorbilder und einprägsame Sprüche verbreitet. 

    Gleichzeitig übt dieses Regelwerk Druck auf seine Mitglieder aus...

     

    Der Mensch ist frei und kann entscheiden, ob er mitmachen will oder nicht. Stimmt das? Nein. Wer dagegen ist, wird ausgegrenzt. Sozialer Druck!

    Und verfolgt, bestraft, eingesperrt . Nationale Gesetze beruhen ja im Grunde auf den 10 Geboten. Nur ein bisserl ausführlicher ...

    ich nehme mal ein banales bsp. jmd beleidigt dich im forum, wie könntest du  unter dem aspekt "vergebung" darauf reagieren, unabhängig von den forenregeln, nur als mensch.?

     

    mich in frage zu stellen ist per se eine sünde. eines vegessen lol :-)) hinweis , mein humor.

  • 19.04.26, 17:31

     

    CokeLikesJokes:

     

    das lustige ist, in religionen spielt vergebung eine ganz wichtige rolle, man soll sogar noch seine andere backe hinhalten-was für ein schwachsinn.

     

    aber daran scheitern fast alle , selbst sehr religiöse menschen, dass liegt uns nicht im blut. rache-vergeltung  ist ein besserer freund.

     

    das ist genetisch oder anerzogen.

    Da vermischt du jetzt 2 Dinge .

    Einerseits die Triebhaftigkeit des Menschen zu überleben. Das ist Instinkt. Für das Zusammenleben haben sich aber ein paar Regeln als nützlich erwiesen, da Egoisten/Racheengel nicht teamfähig sind.

     

    Moral, also Religion vereinfacht gesagt, gibt so eine Struktur vor, wie Gemeinschaft funktionieren kann. 

    Vergebung wird empfohlen. Natürlich wird das sogenannte Ideal über (ikonische) Vorbilder und einprägsame Sprüche verbreitet. 

    Gleichzeitig übt dieses Regelwerk Druck auf seine Mitglieder aus...

     

    Der Mensch ist frei und kann entscheiden, ob er mitmachen will oder nicht. Stimmt das? Nein. Wer dagegen ist, wird ausgegrenzt. Sozialer Druck!

    Und verfolgt, bestraft, eingesperrt . Nationale Gesetze beruhen ja im Grunde auf den 10 Geboten. Nur ein bisserl ausführlicher ...

  • 19.04.26, 17:29 - Zuletzt bearbeitet 19.04.26, 17:29.

     

    Stefan:

     

    CokeLikesJokes:

     

    das lustige ist, in religionen spielt vergebung eine ganz wichtige rolle, man soll sogar noch seine andere backe hinhalten-was für ein schwachsinn.

     

    aber daran scheitern fast alle , selbst sehr religiöse menschen, dass liegt uns nicht im blut. rache-vergeltung  ist ein besserer freund.

     

    das ist genetisch oder anerzogen.

    Es ist unklar, ob ich darauf trainiert wurde, ein Monster zu werden, oder um mich dagegen zu entscheiden, eines zu werden und das weiterzugeben. Ich habe nur den besten Teil von mir weitergegeben, auch wenn ich in meiner abgespaltenen Genetik (Kinder), auch den dunklen Teil von mir schlummern sehen kann, allerdings ist es dort anders verteilt und besser zu händeln. <3.
     

    du bist aber ein sehr friedvoller freundlicher zeitgenosse, der eigentlich nie persönlich oder beleidigend wird.

     

    ich weiß aber nicht , wie du dich verhälst, wenn dir oder deinem umfeld schlechtes-böses widerfährt .vergebung oder rache ?

     

    radelst du in die natur, und lässt es auf sich beruhen, oder überfährst du im 5 gang den schuldigen, und bleibst dann auf ihm-ihr stehen.

  • 19.04.26, 17:19 - Zuletzt bearbeitet 19.04.26, 17:20.

     

    CokeLikesJokes:

     

    Stefan:

    Klar, wenn man aber nicht wankelmütig ist, dann werden einmal gezogene Grenzen eingehalten. Einzige Ausnahme wäre m.A.n. eine veränderte Ausgangslage, der einmal gezogenen Grenzen. Also Irrtum quasi, der zur Grenzziehung geführt hat.
    Nachträglich verändern, lässt sich da bei mir nichts mehr.
    Mein Vater sagte immer, man kann vergeben, aber nicht vergessen.
    Einmal verkackt, immer verkackt.

    Ist reiner Selbstschutz, dem ein relativ hoher Toleranzbereich, vor der Grenzziehung innewohnt..

    das lustige ist, in religionen spielt vergebung eine ganz wichtige rolle, man soll sogar noch seine andere backe hinhalten-was für ein schwachsinn.

     

    aber daran scheitern fast alle , selbst sehr religiöse menschen, dass liegt uns nicht im blut. rache-vergeltung  ist ein besserer freund.

     

    das ist genetisch oder anerzogen.

    Es ist unklar, ob ich darauf trainiert wurde, ein Monster zu werden, oder um mich dagegen zu entscheiden, eines zu werden und das weiterzugeben. Ich habe nur den besten Teil von mir weitergegeben, auch wenn ich in meiner abgespaltenen Genetik (Kinder), auch den dunklen Teil von mir schlummern sehen kann, allerdings ist es dort anders verteilt und besser/leichter zu händeln. <3.
     

  • 19.04.26, 16:52

     

    Stefan:

    Elena:

     

    Diese Frage kommt nur zustande, wenn man das Leben als statisch betrachtet. Das Leben steht aber nicht, alles ist in Bewegung, Entwicklung und Veränderung. Du kannst mit derselben Person, Objekt unterschiedliche Erfahrungen machen, weil du und alles um dich herum sich verändern. Es ist überlebenswichtig die Offenheit und Flexibilität zu erreichen. Je nach IST-Situation kann man auch die Grenzen setzen und wieder aufheben, wenn die Situation sich verbessert hat.

    Klar, wenn man aber nicht wankelmütig ist, dann werden einmal gezogene Grenzen eingehalten. Einzige Ausnahme wäre m.A.n. eine veränderte Ausgangslage, der einmal gezogenen Grenzen. Also Irrtum quasi, der zur Grenzziehung geführt hat.
    Nachträglich verändern, lässt sich da bei mir nichts mehr.
    Mein Vater sagte immer, man kann vergeben, aber nicht vergessen.
    Einmal verkackt, immer verkackt.

    Ist reiner Selbstschutz.

    Es kommt darauf an, worüber es geht. Vorurteile kommen über etwas oder jemand, was/ wen wir noch nicht kennen, Erfahrungen sammeln wir, um diese Diversität der Ausgänge sehen und unseren Blick zu öffnen, Vorurteile zu überwinden.

  •  

    Stefan:

    Elena:

     

    Diese Frage kommt nur zustande, wenn man das Leben als statisch betrachtet. Das Leben steht aber nicht, alles ist in Bewegung, Entwicklung und Veränderung. Du kannst mit derselben Person, Objekt unterschiedliche Erfahrungen machen, weil du und alles um dich herum sich verändern. Es ist überlebenswichtig die Offenheit und Flexibilität zu erreichen. Je nach IST-Situation kann man auch die Grenzen setzen und wieder aufheben, wenn die Situation sich verbessert hat.

    Klar, wenn man aber nicht wankelmütig ist, dann werden einmal gezogene Grenzen eingehalten. Einzige Ausnahme wäre m.A.n. eine veränderte Ausgangslage, der einmal gezogenen Grenzen. Also Irrtum quasi, der zur Grenzziehung geführt hat.
    Nachträglich verändern, lässt sich da bei mir nichts mehr.
    Mein Vater sagte immer, man kann vergeben, aber nicht vergessen.
    Einmal verkackt, immer verkackt.

    Ist reiner Selbstschutz, dem ein relativ hoher Toleranzbereich, vor der Grenzziehung innewohnt..

    das lustige ist, in religionen spielt vergebung eine ganz wichtige rolle, man soll sogar noch seine andere backe hinhalten-was für ein schwachsinn.

     

    aber daran scheitern fast alle , selbst sehr religiöse menschen, dass liegt uns nicht im blut. rache-vergeltung  ist ein besserer freund.

     

    das ist genetisch oder anerzogen.

  • 19.04.26, 16:42 - Zuletzt bearbeitet 19.04.26, 16:43.

    Elena:

     

    Stefan:

     

    Sind "Vorurtele" nicht meist das Resultat, aus eigenen Erfahrungen und nötig, um eigene Grenzen zu setzen?
    Meist basiert das Fundament für Vorurteile doch auf Dingen, die man verqarbeitet hat, klar können das auch auf zugebrachten Lügen/Fehlinformationen sein, aber das Resultat daraus, ist doch eine Erfahrung, zumindest im weitesten Sinne.
    Das würde ja bedeuten, keine Grenzen zu setzen. Man kann jedem eine Chance geben, aber Intuition regelt.

    Diese Frage kommt nur zustande, wenn man das Leben als statisch betrachtet. Das Leben steht aber nicht, alles ist in Bewegung, Entwicklung und Veränderung. Du kannst mit derselben Person, Objekt unterschiedliche Erfahrungen machen, weil du und alles um dich herum sich verändern. Es ist überlebenswichtig die Offenheit und Flexibilität zu erreichen. Je nach IST-Situation kann man auch die Grenzen setzen und wieder aufheben, wenn die Situation sich verbessert hat.

    Klar, wenn man aber nicht wankelmütig ist, dann werden einmal gezogene Grenzen eingehalten. Einzige Ausnahme wäre m.A.n. eine veränderte Ausgangslage, der einmal gezogenen Grenzen. Also Irrtum quasi, der zur Grenzziehung geführt hat.
    Nachträglich verändern, lässt sich da bei mir nichts mehr.
    Mein Vater sagte immer, man kann vergeben, aber nicht vergessen.
    Einmal verkackt, immer verkackt.

    Ist reiner Selbstschutz, dem ein relativ hoher Toleranzbereich, vor der Grenzziehung innewohnt..

  •  

    Stefan:

     

    CokeLikesJokes:

     

    va in doppelter hinsicht, die haare könnten gefärbt ein 

    Oder eine Perücke!                                   

    oder er-sie hatte zuvor ein anderes geschlecht

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