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  • Augenhöhe in Partnerschaft, Freundschaft und im Leben 👁️👁️

    Diskussion · 178 Beiträge · 5 Gefällt mir · 1.992 Aufrufe

    Augenhöhe ist für mich ein etwas abstrakter Begriff. Manchmal ist er sonnenklar und dann gefühlsmäßig nicht richtig fassbar. Gerade in Paarbeziehungen finde ich es schwierig, da das Niveau der beiden variiert, sie sich ständig weiter entwickeln und ein immerwährender Dialog in einer Pendelbewegung auf mehreren Ebenen tanzt.

     

    Habe kürzlich mit 2 Freundinnen darüber gesprochen und eine interessante Antwort erhalten (frei zitiert):

    „Augenhöhe hat was Rationales, was von ‚man kann sich alles ausreden‘.

    Nein, kann man nicht. Viele menschliche Reaktionen kann man nicht ‚verstehen‘ - Liebhaben geht trotzdem. Nennt man das Herzhöhe?“

     

    Mich würde eure Sicht, euer Zugang zu diesem Thema interessieren.

    Ich freue mich auf unterschiedliche Antworten auf Augen- u/o Herzhöhe. ✨


    Diesen Beitrag finde ich hilfreich bei der Annäherung zum Thema:

    https://www.paartherapeut-in.de/blog/beziehung-auf-augenhoehe/
     

    IMG_9498.jpeg
    29.03.26, 10:47 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 21:29.

Beiträge

  • 29.03.26, 19:34

    Aufgrund meiner geringen Körpergröße sind meine Augen meist immer nur auf der Höhe des 2. Augenpaars der geschätzten Dame.

    Dadurch ist es mir natürlich unmöglich, in die Seele der Dame zu blicken, was ich aber gerne täte.

    Auf die Bitte hin, die Dame möge doch kurz in die Knie gehen, bekam ich schon öfters eine Ohrfeige, weshalb ich diese Bitte nicht mehr vorbringe.

    Somit bleibt für mich der Begriff der Augenhöhe ein rein Anatomischer und alle anderen Begrifflichkeiten fremd.

  • 29.03.26, 19:26 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 19:28.

     

    COKE:

    " wieso glaub jeder mensch seit seiner geburt, dass er etwas ganz großartiges ist " . einige würden sich durch die bemerkung angegriffen fühlen, ich würde es unter der rubrik guter humor registrieren.

    Mehr oder weniger fühlt sich jeder Mensch einzigartig. Was sie/er ja auch ist.

     

    Andererseits, hat sich die Welt immer noch weitergedreht, auch wenn ein Mensch, der sich als unabkömmlich befand, gestorben ist.

     

    Und wenn man in sich reinfühlt, was fühlt man vor allem?

  • 29.03.26, 19:24

     

    Fritz:

    was soll ich ihr denn wirklich zuhören, wenn sie laufend darüber klagt, dass ihre Chefin sie den ganzen tag mit ihren emotionalen Sorgen zutextet, von der arbeit abhält und ihr gleichzeitig vorwirft sie arbeitet nicht genug? da gibt es doch jede Menge Frauen, die sich in emotionalen dauerschleifen befinden und mit den flügeln flattern und keinen Weg sehen. Sollen wir da jedesmal auf augenhöhe dabeibleiben? das einzige, was da passieren würde, wäre, dass wir gemeinsam ins elend wandern würden.

    Dann ist es Zeit für Mandifikation.

  • 29.03.26, 19:17

     

    COKE:

    ich würde den begriff augenhöhe nie verwenden, und finde ihn peinlich.

     

    er macht-suggeriert den eindruck, als wäre man etwas  ganz besonderes, und man sucht das pendant dazu.

     

    Habe ich noch nie so betrachtet und es zeigt ganz schön, wie subjektiv unterschiedlich der Begriff an sich schon empfunden wird - und darum ging es in dem Thema ja auch.

     

    Für mich hat Augenhöhe nicht im entferntesten etwas mit "besonders" zu tun - sondern, und da stimme ich überein, mit dem Pendent der eigenen Wertvorstellungen und Ansprüche, z.B. in Bezug auf eine Beziehung. 

    Das macht die Personen in dem Sinne aber nicht zu etwas "besserem" sondern einfach...gleichgesinnt.

  • 29.03.26, 19:04

    Ich habe die meisten Beiträge nur überflogen. Ich bin der Meinung, dass Handlungen auf Augenhöhe in einer Partnerschaft sehr wichtig sind. Das ist eine nebulöse Aussage. In der Praxis muss man sie dauernd einfordern und vorab die benötigten Voraussetzungen dafür schaffen. Finanzielle, bildungsmäßige und kommunikative Faktoren u.a. sind oft unterschiedlich, wodurch eine gegenseitige Abhängigkeit entsteht. Diese Abhängigkeit muss ständig neu artukuliert und ausbalanciert werden, damit wir uns einander gegenüber auf Augenhöhe verhalten. Kann eine Person diese dynamische Ausbalancierung nicht halten, entsteht eine gewisse Abhängigkeit und eine Beziehung auf Augenhöhe ist nicht mehr möglich.

  • 29.03.26, 17:41

    Ich bringe viele Sprüche, Mandi, aber den nein, stamm nicht von mir😂😂😂😂

    Mandi:

     

    Nane:

    ‼️ Natürlich bestimmen Regeln unser Leben – zum Beispiel im Straßenverkehr, wo man, wenn man sich nicht an Vorschriften hält, Konsequenzen trägt. Und auch im Unterricht, wo es früher vielleicht klarer war, fügen sich Schüler weniger. Manchmal passiert es sogar, dass Lehrer aus Angst vor Konflikten Noten besser bewerten, als sie es sollten. Aber diesen autoritären Ansatz, sowohl im Unterricht als auch im Leben, kann man nicht auf Partnerschaft übertragen. Eine Beziehung lebt von Gleichwertigkeit und gegenseitigem Respekt. Anders als in diesen anderen Konstellationen geht es hier darum, gemeinsam auf Augenhöhe zu handeln und sich wirklich zuzuhören. ‼️

    Und das ist schwer in die Menschleins raus- und reinzubringen. Jahrtausende an Patriachat. Männer agieren roh, Frauen agieren gefinkelt und verdeckt, aus Not. Ich weiß, Stereotypen. Aber nur so konnten sich Frauen zumindest in gewissem Ausmaß "durchsetzen" und auch überleben.

     

    Karin, hast du den Spruch gebracht?
    "Der König regiert,

    die Königen hat seine E... in der Hand."

     

  • 29.03.26, 17:35 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 17:39.

    ich würde den begriff augenhöhe nie verwenden, und finde ihn peinlich.

     

    er macht-suggeriert den eindruck, als wäre man etwas  ganz besonderes, und man sucht das pendant dazu.

     

    ich habe in einem forum folgenden satz gelesen," wieso glaub jeder mensch seit seiner geburt, dass er etwas ganz großartiges ist " . einige würden sich durch die bemerkung angegriffen fühlen, ich würde es unter der rubrik guter humor registrieren.

  •  

    Nane:

    ‼️ Natürlich bestimmen Regeln unser Leben – zum Beispiel im Straßenverkehr, wo man, wenn man sich nicht an Vorschriften hält, Konsequenzen trägt. Und auch im Unterricht, wo es früher vielleicht klarer war, fügen sich Schüler weniger. Manchmal passiert es sogar, dass Lehrer aus Angst vor Konflikten Noten besser bewerten, als sie es sollten. Aber diesen autoritären Ansatz, sowohl im Unterricht als auch im Leben, kann man nicht auf Partnerschaft übertragen. Eine Beziehung lebt von Gleichwertigkeit und gegenseitigem Respekt. Anders als in diesen anderen Konstellationen geht es hier darum, gemeinsam auf Augenhöhe zu handeln und sich wirklich zuzuhören. ‼️

    Naja, aber wenn sie Blödsinn macht, die partnerin, oder emotional durchdreht, oder sich in was verrennt, oder die dinge nicht sehen und erkennen kann, wenn sie nicht richtig beurteilen kann, was ist, muss ich dann -aus Paritätsgründen- sagen: das ist prima wie du das machst? Ich mache gemeinsam auf Augenhöhe mit dir mit?

    Oder darf ich sagen: Das ist jetzt schon zum drittenmal der gleiche blödsinn in den du dich da reinsteigerst, wenn das so weitergeht und du auch noch den haushalt vernachlässigst, dann kannst du mal für 2 Wochen auf eigene kosten in ein hotel ziehen?

    was soll ich ihr denn wirklich zuhören, wenn sie laufend darüber klagt, dass ihre Chefin sie den ganzen tag mit ihren emotionalen Sorgen zutextet, von der arbeit abhält und ihr gleichzeitig vorwirft sie arbeitet nicht genug? da gibt es doch jede Menge Frauen, die sich in emotionalen dauerschleifen befinden und mit den flügeln flattern und keinen Weg sehen. Sollen wir da jedesmal auf augenhöhe dabeibleiben? das einzige, was da passieren würde, wäre, dass wir gemeinsam ins elend wandern würden.

     

     

  • 29.03.26, 17:21 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 17:24.

     

    Karin:

    Andlä

    Ich gebe zu, dass ich die Agenhöhe nicht mehr halten kann und will, wenn sie mir nicht entgegen gebracht wird Von Menschen, die Ihre Überlegenheit spüren lassen wollen und sich kaum mehr ändern wollen.  Und wenn ich zurück schlage dann weder als Opferhaltung noch weil ich Frauen als Opfer sehe. Ich schlage einzig und alleine zurück in der Sprache wie es bei mir ankommt und spreche sie extra deutlich aus. Klar, ich kann mich irren und falsch verstehen.
     

    Wenn ich mir die Welt um mich herum anschaue, sehe ich eher, dass die Augenhöhe verschwindet.  Siehe dir zum Beispiel diesen Thread an, damit du mich vielleicht ein wenig Verstehen kannst… oder auch nicht.

     

    Konservative Christfluenzer..

    Liebe Karin. 

    Ich kann dich absolut verstehen und deine Reaktion darauf. 

    Auch mir fällt es auch schwer auf solche Machtkämpfe nicht darauf einzugehen und passiert auch mir, dass meine inneres Kind auf die Ungerechtigkeit, Überheblichkeit oder was auch immer anschlägt und schneller ist, als meine bewusste Haltung. 

    Aber Widerstand erzeugt bekanntlich auch Widerstand und wenn wir auf solche Dinge eingehen verschwenden wir Energie die wir anderswo brauchen. Und zwar im Bewusstwerden, in dem wir uns nicht triggern lassen, bleiben wir bei uns und vorallem handlungsfähig. Selbstverständlich müssen oder dürfen wir nicht wegsehen, aber solche Wandlungen oder Gesinnungen entstehen durch mangelndes Bewusstsein und mangelnden Vorbildern in unserer Gesellschaft. Es ist wichtig, für unsere Generation und vorallem die welche nachkommt, dass wir wieder anfangen unsere Werte zu leben und weiter zugeben. Das bedeutet in erster Linie müssen wir lernen, dass wir allein für unsere Gefühle verantwortlich sind und das, wenn wir Energie in ein System geben, dann erhält unser "Gegner" unsere Energie. Schon alleine das man solche Threads weitergibt und das meine ich nicht böse und geht absolut nicht gegen dich, aber bekommen solche Gruppen eine Plattform. Wir müssen wieder lernen in erster Linie uns zu vertrauen, uns nicht aus der Fassung zu bringen uns zu spüren und authentisch unseren Weg zu gehen. Wenn andere das sehen, ziehen auch Andere mit und aus wenigen wird viele. Diese Leute spielen schlichtweg mit der  Angst und der  Verunsicherung, welche gerade auf unserer Welt herrscht. Wie ein Gewitter das draussen tobt. Ich sage nicht das wir das ganze jetzt einfach aussitzen sollen, aber wir dürfen/müssen schauen, wie wir mit dieser Angst umgehen wollen und was wir tun können, dass es uns gut geht und zwar gefühlsmässig um einen klaren Kopf zu behalten. 

    Ich gebe dir ein Beispiel. 

    Nennen wir ihn Mister X

    Mister X schreibt einen gleichen oder ähnlichen  Beitrag, welcher dazu dient zu triggern und zu polarisieren. 

    Hätten wir auf diesen Beitrag nicht reagiert und sich sogar erlaubt ihn zu ignorieren, was zwar nicht ganz so nett wäre, aber in unserer Entscheidung liegt, dann hätte Mister X nicht so viel Aufmerksamkeit versus Energie von uns erhalten. 

    Er würde weiter mit seinem Beitrag nach unten rutschen, vielleicht noch das eine oder andere Mal etwas einbringen und wenn niemand darauf reagiert, es schlichtweg aufgeben, weil er nenne es einmal keinen Fuss in die Tür gekriegt hat. Er hätte also seine Energie verschwendet, somit weniger Energie zur Verfügung und wir wären in unserer Kraft geblieben. 

    Früher wie auch heute werden so Kriege geführt. 

    Der Gegner wird dazu gezwungen auf alles zu reagieren und zwar mit doppeltem oder dreifachen Einsatz. Mit der Absicht, dass sich der Gegner selber aller eigenen Ressourcen entledigt hatte und er sich selber handlungsunfähig gemacht hat. 

     

  • 29.03.26, 17:15

     

    Nane:

    ‼️ Natürlich bestimmen Regeln unser Leben – zum Beispiel im Straßenverkehr, wo man, wenn man sich nicht an Vorschriften hält, Konsequenzen trägt. Und auch im Unterricht, wo es früher vielleicht klarer war, fügen sich Schüler weniger. Manchmal passiert es sogar, dass Lehrer aus Angst vor Konflikten Noten besser bewerten, als sie es sollten. Aber diesen autoritären Ansatz, sowohl im Unterricht als auch im Leben, kann man nicht auf Partnerschaft übertragen. Eine Beziehung lebt von Gleichwertigkeit und gegenseitigem Respekt. Anders als in diesen anderen Konstellationen geht es hier darum, gemeinsam auf Augenhöhe zu handeln und sich wirklich zuzuhören. ‼️

    Und das ist schwer in die Menschleins raus- und reinzubringen. Jahrtausende an Patriachat. Männer agieren roh, Frauen agieren gefinkelt und verdeckt, aus Not. Ich weiß, Stereotypen. Aber nur so konnten sich Frauen zumindest in gewissem Ausmaß "durchsetzen" und auch überleben.

     

    Karin, hast du den Spruch gebracht?
    "Der König regiert,

    die Königen hat seine E... in der Hand."

  • 29.03.26, 17:11

    ‼️ Natürlich bestimmen Regeln unser Leben – zum Beispiel im Straßenverkehr, wo man, wenn man sich nicht an Vorschriften hält, Konsequenzen trägt. Und auch im Unterricht, wo es früher vielleicht klarer war, fügen sich Schüler weniger. Manchmal passiert es sogar, dass Lehrer aus Angst vor Konflikten Noten besser bewerten, als sie es sollten. Aber diesen autoritären Ansatz, sowohl im Unterricht als auch im Leben, kann man nicht auf Partnerschaft übertragen. Eine Beziehung lebt von Gleichwertigkeit und gegenseitigem Respekt. Anders als in diesen anderen Konstellationen geht es hier darum, gemeinsam auf Augenhöhe zu handeln und sich wirklich zuzuhören. ‼️

  • 29.03.26, 17:05

    Weil in einer Partnerschaft andere Rollen vorgegeben sind und kein Lehrauftrag zu erfüllen ist.

    Da sind beides selbstständige und verantwortungsbewusste Menschen die im Team besser zusammen agieren  können….

    Fritz:

    Naja, wenn ich Lehrer bin, und ich hab eine aufsässige Schülerin, und ich geb ihr Strafarbeit weil sie ihre Hausaufgaben nicht macht oder mit der Nachbarin schwätzt, dann ist das ja auch nicht auf Augenhöhe. Ich bestimme die strafe, und sie hat nicht mitzudiskutieren, sondern ihr sich zu fügen.

    Warum sollte das in einer Partnerschaft mit einer Frau in einer ähnlich gelagerten Konstellation anders sein? In beiden Fällen ist es nur zu ihrem Besten.

     

  • Naja, wenn ich Lehrer bin, und ich hab eine aufsässige Schülerin, und ich geb ihr Strafarbeit weil sie ihre Hausaufgaben nicht macht oder mit der Nachbarin schwätzt, dann ist das ja auch nicht auf Augenhöhe. Ich bestimme die strafe, und sie hat nicht mitzudiskutieren, sondern ihr sich zu fügen.

    Warum sollte das in einer Partnerschaft mit einer Frau in einer ähnlich gelagerten Konstellation anders sein? In beiden Fällen ist es nur zu ihrem Besten.

  • 29.03.26, 16:42

    Andlä

    Ich gebe zu, dass ich die Agenhöhe nicht mehr halten kann und will, wenn sie mir nicht entgegen gebracht wird Von Menschen, die Ihre Überlegenheit spüren lassen wollen und sich kaum mehr ändern wollen.  Und wenn ich zurück schlage dann weder als Opferhaltung noch weil ich Frauen als Opfer sehe. Ich schlage einzig und alleine zurück in der Sprache wie es bei mir ankommt und spreche sie extra deutlich aus. Klar, ich kann mich irren und falsch verstehen.
     

    Wenn ich mir die Welt um mich herum anschaue, sehe ich eher, dass die Augenhöhe verschwindet.  Siehe dir zum Beispiel diesen Thread an, damit du mich vielleicht ein wenig Verstehen kannst… oder auch nicht.

     

    Konservative Christfluenzer..

  • Für mich hat auf Augenhöhe etwas damit zu tun, dass ich mit dem Kern der Existenz im Gegenüber in Beziehung trete, das Wesen immer wieder neu betrachte und ihm das gebe, was es im Moment braucht.

  •  

     

     

    Bei Fritz gibt es eine deutliche humoristische (und sadistische?) Ader, die er zu befriedigen sucht. Frauen zur Weißglut zu bringen, egal wie. I

     

    Glut, ja, Weißglut muss nicht immer sein. Hauptsache jedenfalls, wie du sagst, befriedigend.

  • 29.03.26, 15:40

     

    Stefan:

     

    Marta:

    Klär uns doch bitte über deine Beweggründe auf! 😉

     

    Ja, das interessiert uns nun alle 😉

     

    Für mich persönlich geht Augenhöhe jedenfalls auch einher mit Gleichberechtigung im Sinne von grundsätzlich gleichen Freiheiten, Möglichkeiten, Pflichten und Verantwortung. 

    Dinge darüber hinaus sehe ich eher als persönliche Wesenszüge und Charaktereigenschaften, die sehr individuell sind und subjektiv als positiv oder negativ betrachtet werden können.

     

    Solche 23,6 Punkte Pläne (Verträge), wie ich hier irgendwo gelesen habe, finde ich persönlich ziemlich abschreckend und wenig zielführend. Aber auch das ist natürlich subjektives Empfinden.

    Es geht nicht um sie und das sie einen Plan verfolgt hat. Sie zeigt "nur" ( liebe Martha nicht falsch verstehen🤗🤗) das Prinzip von Ursache und Wirkung auf. 😉

  • 29.03.26, 15:39

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Andlä:

     

    Tja ich vermute aus meiner subjektiven Sichtweise, dass es der Plan war, dich zu triggern, wie es Martha so schön im letzten Beitrag von ihr erklärt hat. Und auch wenn du keine Frau bist, aber aus anderen Disskusionen ich schon bemerkt habe, dass dir Gleichberechtigung wichtig oder dir nicht egal ist, dann springt auch dein Wertesystem vermutlich an. Aber wie gesagt subjektiv nur von mir vermutet. 

    Ich denke nicht, dass es Marta`s Plan war, einzig mich, mit dem Beitrag oder der Häme gegen 
    Fritz, zu triggern, viel mehr sehe ich den Beitrag als Einladung an alle, sich über bewusstere Be-
    ziehungen zu informieren😉

    Es geht nicht um sie und das sie einen Plan verfolgt hat. Sie zeigt "nur" ( liebe Martha nicht falsch verstehen🤗🤗) das Prinzip von Ursache und Wirkung auf. 😉

  •  

    Andlä:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nun ich weis nicht wie es bei Fritz ist, aber ich fühle mich bei sowas immer getriggert mich 
    mehr zu informieren, aber es soll ja auch verbohrte Menschen geben, die glauben ihre 
    Meinung ist die einzig richtige😉wenn sie aber auf die Welt blicken, würden sie feststellen
    dass diese vielfältiger ist als sie Glauben🦉

    Tja ich vermute aus meiner subjektiven Sichtweise, dass es der Plan war, dich zu triggern, wie es Martha so schön im letzten Beitrag von ihr erklärt hat. Und auch wenn du keine Frau bist, aber aus anderen Disskusionen ich schon bemerkt habe, dass dir Gleichberechtigung wichtig oder dir nicht egal ist, dann springt auch dein Wertesystem vermutlich an. Aber wie gesagt subjektiv nur von mir vermutet. 

    Ich denke nicht, dass es Marta`s Plan war, einzig mich, mit dem Beitrag oder der Häme gegen 
    Fritz, zu triggern, viel mehr sehe ich den Beitrag als Einladung an alle, sich über bewusstere Be-
    ziehungen zu informieren😉

  • 29.03.26, 15:22

     

    Marta:

    Klär uns doch bitte über deine Beweggründe auf! 😉

     

    Ja, das interessiert uns nun alle 😉

     

    Für mich persönlich geht Augenhöhe jedenfalls auch einher mit Gleichberechtigung im Sinne von grundsätzlich gleichen Freiheiten, Möglichkeiten, Pflichten und Verantwortung. 

    Dinge darüber hinaus sehe ich eher als persönliche Wesenszüge und Charaktereigenschaften, die sehr individuell sind und subjektiv als positiv oder negativ betrachtet werden können.

     

    Solche 23,6 Punkte Pläne (Verträge), wie ich hier irgendwo gelesen habe, finde ich persönlich ziemlich abschreckend und wenig zielführend. Aber auch das ist natürlich subjektives Empfinden.

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