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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 211 Beiträge · 10 Gefällt mir · 2.924 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  •  

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Gerne helfe ich meinen treuen Follower:

     

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

    "Liebe ohne Ehrlichkeit kann nicht Wahrheit sein."

    "Wahrheit ohne Ehrlichkeit kann nicht Liebe sein."

    "Ehrlichkeit ohne Wahrheit kann nicht Liebe sein."

    "Liebe ohne Wahrheit kann nicht Ehrlichkeit sein."

    "Wahrheit ohne Liebe kann nicht Ehrlichkeit sein."

     

    Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe. (mein Lieblingssatz aus Forrest Gump)

  • 12.03.26, 19:19

    Ausser der Herr der fragt…..

    Maresa:

     

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Ob hier jeder weiß, was ein Substantiv ist und/oder einen "3-Satz" beherrscht🤔❓️😉

     

  • 12.03.26, 19:12

     

    Tony:

    "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

    Ob hier jeder weiß, was ein Substantiv ist und/oder einen "3-Satz" beherrscht🤔❓️😉

  • "Ehrlichkeit ohne Liebe kann nicht Wahrheit sein."

     

    Die Substantive sind frei austauschbar.

  • 11.03.26, 22:47
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Erika wieder gelöscht.
  • "Vertrauen ist ein Kapital, vielleicht das wertvollste das wir haben."

  •  

    Ani:

    Guten Abend, ihr Lieben ☀️ 

     

    Manchmal passieren Dinge mit uns im Leben, die wir nicht einordnen können. Wir werden älter, reflektierter und dennoch ist da ein Teil von uns, den wir nicht verstehen, da er unbewusst zu agieren scheint. Wir fühlen uns machtlos, suchen indirekt immer nach den Menschen, die dieselbe Wunde ins sich tragen, aber völlig andere Strategien entwickelt haben, dass zu schützen, was ihr verletzliches Selbst ist. 

     

    Ich bin hier auf der Plattform sehr aktiv unterwegs, um über einen bestimmten traumabedingten Schutzmechanismus aufzuklären, der gerne dämonisiert wird. Für die betreffenden Gegenstücke oft zu Recht, aber das Leben denkt nicht in Schwarz und Weiß.

     

    Lieber Dämon,

    lange Zeit habe ich mich nach dir gesehnt. Ich habe versucht dich immer wieder zu finden, egal auch welche Gesichter du gerade angenommen hattest.
    Ich wollte das Leid erleben, dass ich aus meiner Kindheit kenne, die Ohnmacht, die Ablehnung, das Gefühl, für Zuneigung arbeiten zu müssen. Bis zur Selbstaufgabe. Je näher ich dir kam, desto kälter wurdest du.
    Ich glaubte, dein Opfer zu sein, mich zu verlieren. Ich bekam Todesangst.
    Doch dann dämmerte es mir:
    Meine Nähe, die ich als rein und unschuldig, als menschlich und richtig verstand, war für dich die reinste Qual. Du konntest sie nicht ertragen. Sie machte dir Angst, entzog dir jegliche Kontrolle. Ich war die Schmach deiner Kindheit im schönen Gewand. Du wurdest von mir angezogen wie ich von dir, nur um uns beide zu verbrennen.
    Nein, das möchte ich nicht für dich und nicht für mich. Kreise gerne um mich, süßer Falter, aber komme mir nicht zu nah. Ich kann nicht ertragen, dass du verbrennst und deine Nähe verhindert nur die meine zu mir.

     

    Eure Anika aus Xanten

     

    wow ...                    

  • 11.03.26, 19:54

    Guten Abend, ihr Lieben ☀️ 

     

    Manchmal passieren Dinge mit uns im Leben, die wir nicht einordnen können. Wir werden älter, reflektierter und dennoch ist da ein Teil von uns, den wir nicht verstehen, da er unbewusst zu agieren scheint. Wir fühlen uns machtlos, suchen indirekt immer nach den Menschen, die dieselbe Wunde ins sich tragen, aber völlig andere Strategien entwickelt haben, dass zu schützen, was ihr verletzliches Selbst ist. 

     

    Ich bin hier auf der Plattform sehr aktiv unterwegs, um über einen bestimmten traumabedingten Schutzmechanismus aufzuklären, der gerne dämonisiert wird. Für die betreffenden Gegenstücke oft zu Recht, aber das Leben denkt nicht in Schwarz und Weiß.

     

    Lieber Dämon,

    lange Zeit habe ich mich nach dir gesehnt. Ich habe versucht dich immer wieder zu finden, egal auch welche Gesichter du gerade angenommen hattest.
    Ich wollte das Leid erleben, dass ich aus meiner Kindheit kenne, die Ohnmacht, die Ablehnung, das Gefühl, für Zuneigung arbeiten zu müssen. Bis zur Selbstaufgabe. Je näher ich dir kam, desto kälter wurdest du.
    Ich glaubte, dein Opfer zu sein, mich zu verlieren. Ich bekam Todesangst.
    Doch dann dämmerte es mir:
    Meine Nähe, die ich als rein und unschuldig, als menschlich und richtig verstand, war für dich die reinste Qual. Du konntest sie nicht ertragen. Sie machte dir Angst, entzog dir jegliche Kontrolle. Ich war die Schmach deiner Kindheit im schönen Gewand. Du wurdest von mir angezogen wie ich von dir, nur um uns beide zu verbrennen.
    Nein, das möchte ich nicht für dich und nicht für mich. Kreise gerne um mich, süßer Falter, aber komme mir nicht zu nah. Ich kann nicht ertragen, dass du verbrennst und deine Nähe verhindert nur die meine zu mir.

     

    Eure Anika aus Xanten

     

  • 11.03.26, 17:15

    Nein,  ist nicht schwierig… Meitlieifach...

     

    es sind eigentlich 2 Briefe. 1. Brief eines verbitterten um sein Bauchnabel denkender Mann und die Antwort drauf von von einer Frau in Vertretung für all die angesprochenen Frauen.

    Die Frau hält dem Mann den Spiegel vor, läd ihn ein von seinem hohen Ross zu steigen und Selbstreflexion zu üben. Sieht er was für ihn gemacht wird und sagt er selbst Danke oder verlangt er nur Dank für sich selber? 
     

    Da er am Schluss schreibt er dankt als Frau den Frauen, und er ja ein Mann ist, bringt er es nicht einmal fertig 1x Danke zu sagen Und beansprucht nur Dank für sich alleine.

    Tony:

     

    Marta:

     

    Ok, dann ist die Waffe (das Kunstwerk) geladen! 💥🔫😂

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    Es ist ein schwieriger Text aber für uns Literaten einfach zu entschlüsseln:

     

    Der Text beginnt mit dem Prolog 'Dein Text war: ...'

     

    Ich gehe davon aus, dass wir da Karin's Alter Ego hören. Sie steht hin als souveräne Frau und übernimmt Verantwortung für die eine Hälfte der Menschheit: der Frau. Sie stellt sich also hin, wie es die Helvetia für ihre Nation tun würde, nur tut sie es für die ganze Welt. 

     

    Die nächste Szene wird eröffnet mit 'Meine Antwort'.

    Hier hören wir Karins Schattenkind. Sie entlädt ihren Frust über den anderen Teil der Menschheit mit bissiger Ironie und Sarkasmus, leider ohne Selbstkritik und Selbstironie, die dem Text hätte sehr zugutekommen können.

     

    Das ist ein gängiges Grundrezept der Literatur, wir finden es überall: Von Goethes Faust bis Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar, in unzähligen Romanen und Gedichten.

     

    Dass der Text hier so steht empfinde ich als einen Vertrauensbeweis der Autorin. Sie gibt uns Einblick in ihr Seelenleben. Nur schon das verdient unseren grössten Respekt. Ich schreibe das absolut ohne Ironie, aber sicher mit einem Augenzwinker.

     

    Danke für den aufwändigen Post.

     

  •  

    Marta:

     

    Tony:

     

    pssssst ... hier darf nur das Kunstwerk bewertet werden, aber nie die Künstlerin ...

     

     

    Ok, dann ist die Waffe (das Kunstwerk) geladen! 💥🔫😂

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    Es ist ein schwieriger Text aber für uns Literaten einfach zu entschlüsseln:

     

    Der Text beginnt mit dem Prolog 'Dein Text war: ...'

     

    Ich gehe davon aus, dass wir da Karin's Alter Ego hören. Sie steht hin als souveräne Frau und übernimmt Verantwortung für die eine Hälfte der Menschheit: der Frau. Sie stellt sich also hin, wie es die Helvetia für ihre Nation tun würde, nur tut sie es für die ganze Welt. 

     

    Die nächste Szene wird eröffnet mit 'Meine Antwort'.

    Hier hören wir Karins Schattenkind. Sie entlädt ihren Frust über den anderen Teil der Menschheit mit bissiger Ironie und Sarkasmus, leider ohne Selbstkritik und Selbstironie, die dem Text hätte sehr zugutekommen können.

     

    Das ist ein gängiges Grundrezept der Literatur, wir finden es überall: Von Goethes Faust bis Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar, in unzähligen Romanen und Gedichten.

     

    Dass der Text hier so steht empfinde ich als einen Vertrauensbeweis der Autorin. Sie gibt uns Einblick in ihr Seelenleben. Nur schon das verdient unseren grössten Respekt. Ich schreibe das absolut ohne Ironie, aber sicher mit einem Augenzwinker.

     

    Danke für den aufwändigen Post.

  • 11.03.26, 16:11

     

    Tony:

     

    Marta:

     

    🤷‍♂️🔫 Peng!💥 Die Frau ist geladen! 🤣🤣🤣

    pssssst ... hier darf nur das Kunstwerk bewertet werden, aber nie die Künstlerin ...

     

     

    Ok, dann ist die Waffe (das Kunstwerk) geladen! 💥🔫😂

  •  

    Marta:

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    🤷‍♂️🔫 Peng!💥 Die Frau ist geladen! 🤣🤣🤣

    pssssst ... hier darf nur das Kunstwerk bewertet werden, aber nie die Künstlerin ...

     

     

  • 11.03.26, 15:40

     

    Karin:

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

    🤷‍♂️🔫 Peng!💥 Die Frau ist geladen! 🤣🤣🤣

  • 11.03.26, 15:34

    Dein Text war:

    Danke Männer, dass es euch gibt. Danke, steht ihr hin, wo wir manchmal hilflos sind. Danke gräbt ihr die Abwasserkanäle, danke flickt ihr meine Waschmaschine, danke darf ich mich mit meinen Computerproblemen an euch wenden, danke seid ihr hier, auch wenn wir unsere Tage haben.
     

    Natürlich wissen wir alle, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt. Aber heute, am Tag der Frauen, will ich als Frau hinstehen und euch einfach Danke sagen, wohlwissend, dass es uns alle ohne euch gar nicht geben würde.

     

    Meine Antwort🤭

     

    Danke lieber Mann, dass es dich gibt.

    wer sonst sollte mir das Leben schwer machen ausser du, mein lieber Mann?

     

    Danke lieber Mann, stehst du für mich vor ein Problem hin und staunst, du wirst es lösen, morgen, übermorgen, irgendwann, bis wir es selber lösen und ihr grummelt, ich wollte das morgen machen.

     

    Danke tut ihr Zeug, von dem ihr genauso profitiert wie wir, wir nicht verlangt haben, aber ja Danke, dass ihr tut was ihr tut weil es euer Job ist der bezahlt wird. 


    Danke lieber Mann fürs flicken der Waschmaschine, damit ich auch deine Wäsche weiterhin wasche (wofür du dich nie bedankst), obwohl es die Schraube in deiner Hosentasche war, die die Maschine blockierte und du vergessen hast, trotz meiner Bitte, deine Säcke zu leeren…

     

    Danke lieber Mann, dass du mir beim Computer hilft, wenn wieder Probleme auftauchen, die nicht da wären würdest du nicht heimlich auf Pornoseiten surfen.

     

    Danke lieber Mann, dass du auf dein Essen pochst obwohl ich grad ziemliche Bauchschmerzen habe und danke schwallst du meine Ohren voll während meine Binde überläuft. Danke das du bei mir bleibst obwohl ich gerne meine Ruhe hätte.
     

    Danke lieber Mann, dass dir auffällt, wenn ich etwas vergessen habe aber nicht siehst was ich alles für dich tat.

     

    Danke lieber Mann, dass ich dir für alles danken darf, vielleicht merkst du, dass auch ich mal gerne ein Danke hätte.

     

    Am meisten Danke ich dir, sehr geschätzter Mann, dass du es nicht fertig bringst, als Mann hinzustehen und uns einfach zu danken, dass es uns alle ohne uns Frauen gar nicht geben würde.

     

  • Wie die Religion das Gesetz, so öffnet der Glaube das Tor zur Freiheit.

  • 10.03.26, 21:09

    Insta @medulinus Mein Lieblingspruch: Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. 

    ( Umwandlung eines Persischen Spruches: Du warst noch nie so alt wie heute, aber, du wirst nie wieder so jung sein wie heute). 

  • 10.03.26, 20:54

    Insta @medulius oder FB Michael Medulinus

    Das schwarze Schaf
    Eine große Schafherde besiedelt das weite Land. Die einen wollen nach rechts, die anderen nach links, die dritten streben nach dem saftigsten grünem Gras. Alle meinen, sie seien selbstbestimmt, doch der Weg den sie gehen, ist längst vorbestimmt. Die Pfade die sie wandern, sind für sie bestimmt -  die Hunde der Schäfer haben sie in ihrer Ausrichtung zurechtgetrimmt. Sie grasen auf ihren Weiden, und meinen es sei ihre eigene Wahl, doch in Wahrheit erfüllen sie ein von den Schäfern vorbereitetes Schicksal. Sie gehen auf, in ihrer Herde von gleicher Natur - für andere Gruppen verlieren sie immer mehr das Gespür. 
    Die Hunde der Schäfer bellen immer lauter - alle Schafe fühlen sich im Recht, doch in Wahrheit sind sie nur der Schäfer Knecht. Je mehr sie sich von ihrer Gesamtherde abzweigen, desto größer wird der Schäfer Macht. Das schwarze Schaf geht mit jeder Horde ein Stück mit. Nachts verschwindet es spurlos und wird am nächsten Morgen in einer anderen Herde erblickt. Es entzieht sich der Wachhunde Blick. Denn am Ende werden alle Schafe zur Schlachtbank geführt - bis dahin haben sich die Schäfer sich über das manipulierte Leben ihrer Schafe köstlich amüsiert.

  • 10.03.26, 20:52

     Insta @medulinus 

    Die graue Maus.
    Eine schöne grauen Maus sitzt in ihrem Schneckenhaus. Draußen ist die weite Welt, die in Gedanken und in Urlauben ihr Wesen erhellt. Doch zuhause in ihrem Reich ist der Alltag nicht sehr reich. Arbeit, Sport, Gassi, TV - das war's - und macht auf dauer nicht viel Spaß. In ihrer Freizeit chatet sie ausgiebig auf Singleseiten mit alten Fotos, einem Kopf mit Riesenbrille, einem halben Körper - sie ist nicht wirklich zu sehen. Doch die Männer sind begeistert und wollen mehr sehen. Irgendwann wurde ihr Herz verletzt - seitdem scheut sie jedes anzeichen von Emotion. Nur zu chatten ist dagegen unpersönlich und abstrakt. Ihre Mailfächer sind überfüllt von Verehrern die behaupten, sie wäre wunderschön. Wahrhaft gesehen hat sie noch niemand denn sie findet das Chatten und die Komplimente einfach nur schön.
    Eine schöne graue Maus verbarrikadiert sich in ihrem Schneckenhaus - abseits vom Urlaub geht sie kaum mit echten Freunden aus. Chatten ist ihr Alltagsspiel - zu schreiben, ohne sich zu kennen, verlangt von ihr nicht viel. Wer zuviel verlangt, der verliert das Spiel. Doch das wahre Leben passiert nicht zwischen den Zeilen - sie kann nicht ewig in ihrem Schneckenhaus verweilen. Denn Momente kann man nicht durch Wörter ersetzten. Echte Menschen nicht durch Komlimemte ersetzen, Gefühle nicht durch Gedanken ersetzten. Denn Zeit ist unersetztbar!

  • 10.03.26, 20:50

    Insta @medulinus

    Ich brauche jemand?
    Ich brauche jemand der da ist, der nicht fragt - sondern nur anwesend ist. Ich brauche jemand der mir nahe ist - der nicht urteilt sondern nur Optimistisch ist! Ich brauch jemand der mir Hoffnung durch anwesenden gibt - nicht nur seine gut gemeinten Worte vergibt. Ich brauche jemand der mich besser kennt - und nicht beim kleinsten Problem wegrennet. Ich brauche jemand - der mir seine wahre Meinung nur einmal sagt und danach mir den Rücken stärkt  - so wir er es vermag. Ich brauche jemand der nicht urteilt, sondern sieht! Der mich in den Arm nimmt und zuversicht vergibt. Ich brauche jemand der mich so unvollkommen nimmt wie ich bin und nicht versucht zu suchen einen Sinn. Ich brauche jemand der mehr in mir sieht - als es der Moment vergibt. Ich berauche niemand - der für mich Lacht oder Weint, Lösungen sucht oder alles schön oder schlecht reimt. Ich brauche jemand der all das gute von mir, in mir weckt. Ich brauche jemand.........

  • 10.03.26, 20:50
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Medulinus wieder gelöscht.

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