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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 230 Beiträge · 10 Gefällt mir · 3.204 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 04.05.26, 20:52

     

    Gabi:

     

    Maresa:

     

    Meine Gedanken sind bei Dir Gabi,  und den Opfern in Leipzig 🥺❣️

    Ich danke Dir😇, jeder hat hier Rundschreiben in seinem Bekannten/Verwandtenkreis gemacht, ob alles ok ist. Es ist einfach nur schlimm, immer mehr Bekloppte🤯🤯🤯🤯

    Furchtbar 😳🥺❗️

     

    WIE schön, Dich wohlbehalten zu lesen 🙂‍↕️🫠🤗❣️

    Deine Maresa

  • 04.05.26, 20:44

    Leibzig wie unsagbar traurig 

    Wem gehören meine Tage? 

  • 04.05.26, 20:41 - Zuletzt bearbeitet 04.05.26, 20:49.

     

    Maresa:

     

    Maresa:

     

    ... JA, und DAS  (sorry) brauchte es nicht 🤗❗️

    Alles Liebe

    Maresa

    Meine Gedanken sind bei Dir Gabi,  und den Opfern in Leipzig 🥺❣️

    Ich danke Dir😇, jeder hat hier Rundschreiben in seinem Bekannten/Verwandtenkreis gemacht, ob alles ok ist. Es ist einfach nur schlimm, immer mehr Bekloppte🤯🤯🤯🤯

  • 04.05.26, 20:13 - Zuletzt bearbeitet 04.05.26, 20:21.

     

    Maresa:

     

    Gabi:

     

    Ja, ich weiss, deshalb mein sorry.  Aber wir verstehen uns😊😊😊😊

    ... JA, und DAS  (sorry) brauchte es nicht 🤗❗️

    Alles Liebe

    Maresa

    Meine Gedanken sind bei Dir Gabi,  und den Opfern in Leipzig 🥺❣️

  •  

    Elke:

    Alt 

     

    Wir werden alt

    oder sterben jung.

     

    Es gibt keine Auswahl, oder?

     

    Gebrechen sind nicht ausschließBar.

    Krankheit ist nicht ausschließBar.

    Not ist nicht ausschließbar.


     

    Wem gehören meine Tage?

    Viele mir!

    Viele gehören dem Walten und Schalten der Anderen!

     

    Alle sind wir eingebunden in unübersehbare ZusammenHänge,

    die rutsche ich runter

    die erklimme ich

    mit einem guten HerzesSinn
     

    Mehr geht nicht.

    Ich habe zwei Sprichwörter zu diesem Thema gedichtet:

     

    "Entweder lebe ich mein Leben oder andere leben es für mich."

     

    "Wem ich die Zeit schenke, dem schenke ich mein Leben."

     

    Vielleicht habe ich sie hier schon einmal gepostet.

  • 03.05.26, 19:10

     

    Gabi:

     

    Maresa:

     

    Wenn einer das Licht ausmacht i.S. von es zu vermögen, O H N E  dass es vorher unter SEINEM  Licht hell war, war mein eigentlicher Gedanke!

     

    Ich mag unser beider Gedanken dazu!

    Maresa

    Ja, ich weiss, deshalb mein sorry.  Aber wir verstehen uns😊😊😊😊

    ... JA, und DAS  (sorry) brauchte es nicht 🤗❗️

    Alles Liebe

    Maresa

  • 03.05.26, 19:05

     

    Maresa:

     

    Gabi:

     

    "Der letzte macht das Licht aus" ist ein Satz, der eigentlich in die Annalen der untergehenden DDR eingehen müsste❗️

     

    Sorry Maresa, das fällt mir eben immer bei "Licht ausmachen" ein🤫

    Wenn einer das Licht ausmacht i.S. von es zu vermögen, O H N E  dass es vorher unter SEINEM  Licht hell war, war mein eigentlicher Gedanke!

     

    Ich mag unser beider Gedanken dazu!

    Maresa

    Ja, ich weiss, deshalb mein sorry.  Aber wir verstehen uns😊😊😊😊

  • 03.05.26, 18:58 - Zuletzt bearbeitet 03.05.26, 19:04.

     

    Gabi:

     

    Maresa:

    Wenn einer das Licht ausmachen "kann",

    ist das noch lange kein Zeichen, dass es "vorher hell war"!

    "Der letzte macht das Licht aus" ist ein Satz, der eigentlich in die Annalen der untergehenden DDR eingehen müsste❗️

     

    Sorry Maresa, das fällt mir eben immer bei "Licht ausmachen" ein🤫

    Hallo Gabi,

    ich kann Deine Assoziation zu meinem Aphorismus nur zu gut verstehen, und ich bin sicher, dass wir beide heilfroh sind, dass "es" aus ist !

    Wenn einer das Licht ausmacht i.S. von es zu vermögen, O H N E  dass es vorher unter SEINEM  Licht hell war, war mein eigentlicher Gedanke!

     

    Ich mag unser beider Gedanken dazu!

    Maresa

  • 03.05.26, 11:26

     

    Maresa:

    Wenn einer das Licht ausmachen "kann",

    ist das noch lange kein Zeichen, dass es "vorher hell war"!

    "Der letzte macht das Licht aus" ist ein Satz, der eigentlich in die Annalen der untergehenden DDR eingehen müsste❗️

     

    Sorry Maresa, das fällt mir eben immer bei "Licht ausmachen" ein🤫

  • 03.05.26, 11:10

    Alt 

     

    Wir werden alt

    oder sterben jung.

     

    Es gibt keine Auswahl, oder?

     

    Gebrechen sind nicht ausschließBar.

    Krankheit ist nicht ausschließBar.

    Not ist nicht ausschließbar.


     

    Wem gehören meine Tage?

    Viele mir!

    Viele gehören dem Walten und Schalten der Anderen!

     

    Alle sind wir eingebunden in unübersehbare ZusammenHänge,

    die rutsche ich runter

    die erklimme ich

    mit einem guten HerzesSinn
     

    Mehr geht nicht.

  • 08.04.26, 20:14 - Zuletzt bearbeitet 08.04.26, 20:26.

    Freiheit ist die Abwesenheit von Verpflichtung, Einsamkeit die von Bedeutung!

    Leicht ist beides nicht, denn erst dann, wenn Freiheit geteilt werden könnte, ist sie wahrhaftig!

  • 08.04.26, 17:22

    Wenn einer das Licht ausmachen "kann",

    ist das noch lange kein Zeichen, dass es "vorher hell war"!

  • 08.04.26, 15:15

    Manchmal drückt das Leben

    so schwer auf die Seele,

    dass kaum noch Raum bleibt

    für Vertrauen.


     

    Es ist zerbrochen –

    der Glaube an andere,

    an ihre Worte.


     

    Und ohne Vertrauen

    verstummt das Herz,

    verliert die Kraft,

    weiterzugehen.


     

  • 08.04.26, 12:35

     

    Tony:

    Armut und Reichtum sind Geschwister: Beide führen in die Abhängigkeit und Einsamkeit.

    Sie bedingen einander, aber die Armut führt in Einsamkeit, der Reichtum in eine vermeintliche  Zugehörigkeit! 

  • Armut und Reichtum sind Geschwister: Beide führen in die Abhängigkeit und Einsamkeit.

  • Die akribische Ehrlichkeit des Autors ist sein Vermögen,

    die Betroffenheit des Lesers sein Gewinn.

  • 04.04.26, 09:52

    Schönheit dazwischen 

     

    zwischen all dem was stört

    blitzt durch - was leert

    was Platz macht 

    was mögen wir? 

     

  • 03.04.26, 21:38

    Der Himmel ist nicht nur dort, wo die Wolken ziehen.

    Jetzt und überall begegnet er dem, der bereit ist, sein Herz und seinen Geist zu öffnen.

    Begrüss ihn, wenn die Amsel dich darauf hinweist.

    Freue dich an ihm, während die Schnecke dir die Kunst der Langsamkeit zelebriert.

    Werde dir seines bewusst, während 10001 Ameise in perfekter Harmonie dem gleichen Ziel dienen.

    Nimm ihn wahr, während du atmest und sei dankbar, dass dir dieses Ein und Aus Leben schenkt.

    Der Himmel ist auch dort, wo die Wolken ziehn.

  • "Es kann nur frei sein der liebt."

  • 01.04.26, 20:08

    Die Menschen sind

    passiv

    müde

    ohne Kraft und Saft. .

     

    Sie sind mit sich

    selbst 

    ausgelastet.

     

    Überquellend - 

    im Verloren gehen - 

    laufen sie gegen die Wand

    und sinken betäubt ins Grab. 

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