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  • Pippi oder Partnerschaft?

    Diskussion · 42 Beiträge · 23 Gefällt mir · 1.364 Aufrufe

    Wir alle kennen den Spruch aus Pippi Langstrumpf:

     

    „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“

     

    Charmant – aber im echten Leben oft komplizierter.

     

    Selbstfürsorge ist wichtig.

     

    Unsere Bedürfnisse verdienen Priorität.

     

    Doch was passiert, wenn wir dafür andere Menschen brauchen – oder wenn wir ihre Grenzen übergehen?

     

    Typische Alltagssituationen:

    • In der Partnerschaft: Einer braucht Nähe, der andere Rückzug. Wer setzt sich durch.
    • Im Familienleben: „Kannst du mal schnell…?“ – und plötzlich ist der ganze Tag weg.
    • Im Freundeskreis: Die eine redet, die andere hört zu. Immer.
    • Im Job: Wir springen ein, obwohl wir eigentlich am Limit sind.

    Wo ist die Grenze zwischen gesundem Geben und ungesundem Nehmen.

     

    Zwischen Selbstfürsorge und Egoismus.

     

    Zwischen Rücksicht und Selbstverlust.

     

    Diese Diskussion lädt dich ein, hinzuschauen, zu reflektieren und deine eigenen Muster zu erkennen.

     

    Und noch etwas:

    Du musst keinen langen Text schreiben.

    Manchmal reichen ein paar ehrliche Worte, ein Gedanke oder ein kurzer Impuls, um andere zum Nachdenken zu bringen.

     

    Thomas Kissing

     

    Ein Like oder Kommentar zeigt mir, ob euch solche Themen interessieren. Ich starte hier regelmäßig neue Diskussionen – wer mag, kann mir gern folgen.

    24.04.26, 11:24

Beiträge

  • 26.04.26, 09:41

     

    Christa:

    Feste Partnerschaft kommt für mich mit 54 Jahren nicht mehr in Frage. Ich lebe seit 9 Jahren mit 2 wundervollen , sympathischen Männern,  in einer Freundschaft Plus Beziehung.  Freundschaft ja, aber 24/7 füreinander da sein, nein. Ich liebe meine Freiheit, ungebunden. 

    Und dann noch was!

    Man hat mir mal gesagt, halte dich von den Menschen fern, die dir nicht gut tun. Habe mich nach 15 Jahren von einer Frendin getrennt .  Heute geht es mir viel besser. Ihr nicht !

    Danke, Christa, dass Du das ansprichst. Auch ich l(i)ebe das Modell der Polyamorie seit vielen Jahren. Dabei gestaltet es sich natürlich je nach den Lebensphasen und -vorstellungen der beteiligten Personen unterschiedlich und flexibel. Mal braucht eine Person mehr Freiheit, mal möchte sie mehr Nähe, Geborgenheit...

    Sind alle Beteiligten einverstanden und in der Lage, ehrlich über ihre Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen, dann kann es wunderbar und bereichernd sein. 

  • 26.04.26, 09:12 - Zuletzt bearbeitet 26.04.26, 09:14.

     

    Christa:

    Feste Partnerschaft kommt für mich mit 54 Jahren nicht mehr in Frage. Ich lebe seit 9 Jahren mit 2 wundervollen , sympathischen Männern,  in einer Freundschaft Plus Beziehung.  Freundschaft ja, aber 24/7 füreinander da sein, nein. Ich liebe meine Freiheit, ungebunden. 

     

    Genial, Christa. Das ist eine tolle Sache und ich freue mich für dich, dass du die so leben kannst. Und etwas neidisch bin ich auch ;-)

    Ich ergänze das aus meiner Sicht: in "unserem" Alter haben fast alle Partnerschaften (ja, Mehrzahl) hinter sich. Und die haben bei denen, die neue Partner suchen, nicht gehalten. Da muss man sich doch fragen und darüber klar sein: warum tu ich mir diesen Stress wieder an? Kompromisse und am Ende geht es eh wieder in die Buchse.

     

    Ich bin da ganz bei dir, Christa. Für mich kommt sowas auch nicht mehr in Frage.

  • 26.04.26, 08:59

    Feste Partnerschaft kommt für mich mit 54 Jahren nicht mehr in Frage. Ich lebe seit 9 Jahren mit 2 wundervollen , sympathischen Männern,  in einer Freundschaft Plus Beziehung.  Freundschaft ja, aber 24/7 füreinander da sein, nein. Ich liebe meine Freiheit, ungebunden. 

    Und dann noch was!

    Man hat mir mal gesagt, halte dich von den Menschen fern, die dir nicht gut tun. Habe mich nach 15 Jahren von einer Frendin getrennt .  Heute geht es mir viel besser. Ihr nicht !

  • 25.04.26, 15:33

    Ja genau 👍

    Sobald man sich aber selbst verliert, ist meistens alles verloren. 

  • 25.04.26, 15:20

    Die Grenzen können aber, wenn das Miteinander klappt, flexibler werden - flexibel passt sich an und bricht nicht so leicht.

    Oder meintest Du damit, das man sich nicht im anderen verlieren sollte?

     

    Karin:

    Das ist sehr gut beschrieben. Zwei Dinge möchte ich noch ergänzen:

    Man kann Wünsche an seine Mitmenschen herantragen, aber weder Erwartungen noch Ansprüche. 

    Und man sollte darauf achten, seine eigenen Grenzen nicht zu verschieben. 

  • 25.04.26, 14:50

    Das ist sehr gut beschrieben. Zwei Dinge möchte ich noch ergänzen:

    Man kann Wünsche an seine Mitmenschen herantragen, aber weder Erwartungen noch Ansprüche. 

    Und man sollte darauf achten, seine eigenen Grenzen nicht zu verschieben. 

  • 25.04.26, 14:37

     

    Ines:

    Schwarz-weiß Denken:

    Eigentlich wissen wir: es gibt Graustufen. Kein Mensch ist gut oder böse, etc. Wir suchen aber oft nach Orientierung, nach einer Definition die für alle gilt. Und in der persönlichen Entwicklung ist es manchmal schwer einen Mittelweg zu finden. Zwischen Gut und Böse. Zwischen Vorsicht ohne Angst. Zwischen Hoffnung ohne emotionaler Abhängigkeit.

    Warum fällt es uns manchmal so schwer die richtige Graustufe zu finden?

     

    Schalömchen,

    im Bewerten eines anderen Menschen kann ich nur auf MEINE Erfahrungen(aus meinem bisherigen Leben), zurückgreifen.

    Diese Erfahrungen versuche ich bei dem anderen Menschen anzuwenden.

     

    Dabei kann ich aber ganz falsch liegen..(weil dieser Mensch auch das gleiche bei MIR versuchen könnte) - eben mit den Erfahrungen aus SEINEM Leben.

     

    Es gibt dabei kein richtig oder falsch - kein gut oder böse.

     

     

    Ich denke, Frau/Man😉 sollte sich immer fragen: wie wichtig ist mir das Ganze?

    Und wenn es wichtig genug ist, zeitnah die Diskussion suchen. Und versuchen, den anderen zu verstehen und sich verständlich zu machen.

     

    Dabei darf man eines nicht vergessen:

     

    Die eine Person hat immer das Recht zu fragen und zu erklären. 

     

    Und die andere Person hat immer das Recht, "NEIN, ich möchte nicht reden". zu sagen.

     

    Es geht nur mit beiderseitigem, guten Willen. Dann werden auch die Graustufen immer bunter..😌

     

     

     

     

  • 25.04.26, 14:33

    Ich finde schön, was Charly Chaplin zum Thena Egoismus in seinem Gedicht sagt

    IMG_3127.jpeg
  •  

    Karin:

    Leider wird Egoismus in unserer Gesellschaft oft als negativ abgestempelt. 

    Hängt sehr von der Blase ab, in der man sich bevorzugt bewegt.

  •  

    Elena:

    Thomas Kissling:

    Du musst keinen langen Text schreiben.

    Manchmal reichen ein paar ehrliche Worte, ein Gedanke oder ein kurzer Impuls, um andere zum Nachdenken zu bringen.
     

    Innere Kohärenz leben, auf den Grund eigener Erwartungen und Gefühle gehen. Ist das wirklich, was ich will oder bin ich in einem „Hamsterrad“? Unbedingtes Interesse an der Entwicklung der anderen als Haltung.

    Das alles haben wir vor kurzem in unserem Gesprächskreis diskutiert. Ich möchte sehr gerne den Link teilen : 

     

    Wiedergabe ab 28:19 https://open.spotify.com/episode/4njadbKmuXTcjxxAQ2jEj8?si=5_7h77qVSvuR5wB_-2ps6g&t=1699
     

    Klingt komplizierter als es wirklich ist 😁 

    Elena, vielen Dank dir für deinen Beitrag und fürs Teilen des Podcast‑Links.

     

    Das Thema „innere Kohärenz“ hast du sehr klar beschrieben – und ich finde es wertvoll, wie du den Fokus auf die eigenen Erwartungen und Gefühle legst.

     

    Für alle, die kein Spotify haben, hier ganz kurz die Essenz dessen, was der Professor für Gehirnforschung in diesem Abschnitt vermittelt:

     

    Er sagt im Kern:

     

    Wir leben oft im Autopilot – gesteuert von alten Mustern, Erwartungen und Routinen.

    Innere Kohärenz entsteht erst dann, wenn wir innehalten und ehrlich prüfen:

    Will ich das wirklich – oder funktioniere ich nur?

    Und genauso wichtig: echtes Interesse am anderen, nicht aus Pflicht, sondern aus Haltung.

    Wenn beides zusammenkommt – Selbstreflexion und echtes Hinwenden – entsteht Verbindung, die nicht aus Abhängigkeit, sondern aus Bewusstsein entsteht.

  • 25.04.26, 11:00

    Thomas Kissling:

    Du musst keinen langen Text schreiben.

    Manchmal reichen ein paar ehrliche Worte, ein Gedanke oder ein kurzer Impuls, um andere zum Nachdenken zu bringen.
     

    Innere Kohärenz leben, auf den Grund eigener Erwartungen und Gefühle gehen. Ist das wirklich, was ich will oder bin ich in einem „Hamsterrad“? Unbedingtes Interesse an der Entwicklung der anderen als Haltung.

    Das alles haben wir vor kurzem in unserem Gesprächskreis diskutiert. Ich möchte sehr gerne den Link teilen : 

     

    Wiedergabe ab 28:19 https://open.spotify.com/episode/4njadbKmuXTcjxxAQ2jEj8?si=5_7h77qVSvuR5wB_-2ps6g&t=1699
     

    Klingt komplizierter als es wirklich ist 😁 

  • 25.04.26, 10:57 - Zuletzt bearbeitet 25.04.26, 11:13.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ines wieder gelöscht.
  •  

    Ines:

    Die große Frage ist: Was ist man bereit zu tolerieren?

     

    Und: unter welchen Umständen?

     

    Zum Beispiel gibt es Menschen die Nachrichten (zB auf WhatsApp) gerne mal "ignorieren", unter der Woche keine Zeit haben, aber dann erwarten, dass man sich plötzlich in den nächsten Stunden trifft. 

    Wenn der Kontakt dann schön, wertschätzend, dankbar und bereichernd ist, möchte man sich gerne wieder treffen. Aber dann kommt wieder die Zeit, wo die Reaktion nicht kommt. Welche Gründe erachtet man als gültig? Wie oft versucht man aufeinander zuzugehen? Zum Beispiel in dem man vereinbart, dass einer sich ruhig mehrfach hintereinander melden darf oder indem man im voraus einen Termin zum Treffen vereinbart?

    Ines, vielen Dank für deinen Beitrag und die beiden Beispiele, die du eingebracht hast.

     

    Du hast das Thema Schwarz‑Weiß‑Denken wirklich gut auf den Punkt gebracht – und ich finde es spannend, wie du die Brücke zu Toleranzgrenzen und zwischenmenschlichen Erwartungen schlägst.

     

    Was du beschreibst, zeigt für mich sehr deutlich:

     

    Für den einen kann ein bestimmtes Verhalten völlig in Ordnung sein, während es für den anderen kaum auszuhalten ist.

     

    Und genau da beginnt ja die eigentliche Herausforderung.

     

    Am Ende geht es immer darum, einen gemeinsamen Kompromiss zu finden, bei dem sich beide in der Mitte treffen können.

     

    Diese Balance kann man nicht pauschal festlegen – zwei Menschen müssen sie individuell miteinander aushandeln.

     

    Dafür ist es aber notwendig, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche überhaupt zu kennen und sie klar zu kommunizieren. Ohne das bleibt man im Nebel.

     

    Was ich in meinem Umfeld und auch bei mir selbst beobachte:

     

    Es gibt Menschen, die nehmen alles hin – nicht, weil es ihnen gut damit geht, sondern aus Angst, keinen anderen Partner zu finden oder jemanden zu verlieren.

     

    Und auf der anderen Seite gibt es Menschen, die fast schon teilnahmslos wirken.

    Sie bekommen gar nicht mit, wie es dem anderen geht, und setzen einfach ihre eigenen Bedürfnisse durch, ohne Rücksicht oder Bewusstsein.

     

    Zwischen diesen beiden Extremen liegt ein riesiges Feld an Graustufen – genau das, was du beschrieben hast.

     

    Für mich ist deshalb die entscheidende Frage:

     

    Wie finden zwei Menschen eine Balance, die für beide gesund ist – ohne Angst, ohne Kälte, sondern mit Klarheit und gegenseitigem Respekt?

  • 25.04.26, 10:27

    Das ist ein interessantes Thema. Ich denke, wenn man einen gesunden Egoismus besitzt,  fällt es leichter, seine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, für sich selbst zu sorgen und vor allen Dingen Grenzen zu setzen. Leider wird Egoismus in unserer Gesellschaft oft als negativ abgestempelt. 

  • 25.04.26, 10:05
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ines wieder gelöscht.
  • 24.04.26, 18:00
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ines wieder gelöscht.
  •  

    Matthias:

    In der Partnerschaft: Einer braucht Nähe, der andere Rückzug. Wer setzt sich durch.

    Es kommt nicht darauf an, wer sich durchsetzt, denn es geht nicht um Macht = Wer hat Recht!?
    Wenn derjenige, der Nähe braucht, diese einfordert, würde es Druck ausüben. 
    Dies wiederum würde weiteren Rückzug bedeuten. 
    => Daher wäre es gesund, wenn man den Rückzug fördert, denn Rückzug hat ja auch immer einen Grund. Wenn der gegenüber "gesehen" wird, wird er diese bedingungslosen Rückzug als Liebe wahrnehmen und wenn er/sie zurückkommt viel mehr Liebe/Nähe geben können.
     

    Im Freundeskreis: Die eine redet, die andere hört zu. Immer.

    Wenn beide damit glücklich sind... sonst klingt es sehr einseitig. 
    Hab ich persönlich noch nie erlebt, außer bei der ExFrau. 
    Dort hat mal eine Freundin immer angerufen und ihr Leid geklagt. Es kostete meiner ExFrau viel Energie. Also sagte ich ihr, dass eine Freundschaft ein Geben und Nehmen ist. Jeder kann mal in einer zeitlich befristeten Krise stecken, aber dauerhaft ist es nicht gesund. 
    Sie trennte sich von diesem Menschen. 
     

    Wo ist die Grenze zwischen gesundem Geben und ungesundem Nehmen.

    Das handeln immer zwei Menschen/Parteien untereinander aus. 

    Allerdings passt mir Dein Satz nicht, denn es kann auch ein ungesundes Geben und gesundes Nehmen geben. 
    Vor allem gibt man oft etwas - z.B. Kindern - ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Dennoch macht man es gerne. "Geben" sollte aus Liebe erfolgen und Liebe erwartet keine Gegenleistung. 

    Auf der Arbeit kommt es immer auf das "Miteinander" an. 

    Sorry, Thomas, aber ich finde Deine Diskussionen zu oft "Schwarz-Weiß" Denke. 

    Fazit: Wenn es "ungesund" ist, was jeder für sich entscheidet, und es dennoch weiter macht, obwohl es ihm/ihr nicht gut tut, dann liegt ein Problem bei ihr/ihm vor. Dann sollte man sich hinterfragen, warum tue ich mir das an. Das kann man eigentlich auf allen Bereichen des Lebens anwenden. 

    Matthias, vielen Dank für deinen Beitrag und dafür, dass du dir wieder so viel Zeit genommen hast, auf einzelne Punkte aus meinem Text einzugehen. Das verdient wirklich Respekt – man merkt, dass du dir Mühe gibst und dich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt.

    Und tatsächlich hast du etwas angesprochen, das ich spannend finde: das Thema Schwarz-Weiß-Denken.
    Da steckt viel drin, und eigentlich wäre das fast schon eine eigene Diskussion wert.
    Danke für die Inspiration – vielleicht greife ich das wirklich mal separat auf.

    Was ich außerdem sagen möchte:
    Wir hatten in der Vergangenheit ja immer mal Reibungspunkte, und genau deshalb freue ich mich, dass unsere letzten Diskussionen so konstruktiv und wertschätzend verlaufen. Das zeigt für mich, dass Austausch auch wachsen kann.

  • 24.04.26, 13:20

    In der Partnerschaft: Einer braucht Nähe, der andere Rückzug. Wer setzt sich durch.

    Es kommt nicht darauf an, wer sich durchsetzt, denn es geht nicht um Macht = Wer hat Recht!?
    Wenn derjenige, der Nähe braucht, diese einfordert, würde es Druck ausüben. 
    Dies wiederum würde weiteren Rückzug bedeuten. 
    => Daher wäre es gesund, wenn man den Rückzug fördert, denn Rückzug hat ja auch immer einen Grund. Wenn der gegenüber "gesehen" wird, wird er diese bedingungslosen Rückzug als Liebe wahrnehmen und wenn er/sie zurückkommt viel mehr Liebe/Nähe geben können.
     

    Im Freundeskreis: Die eine redet, die andere hört zu. Immer.

    Wenn beide damit glücklich sind... sonst klingt es sehr einseitig. 
    Hab ich persönlich noch nie erlebt, außer bei der ExFrau. 
    Dort hat mal eine Freundin immer angerufen und ihr Leid geklagt. Es kostete meiner ExFrau viel Energie. Also sagte ich ihr, dass eine Freundschaft ein Geben und Nehmen ist. Jeder kann mal in einer zeitlich befristeten Krise stecken, aber dauerhaft ist es nicht gesund. 
    Sie trennte sich von diesem Menschen. 
     

    Wo ist die Grenze zwischen gesundem Geben und ungesundem Nehmen.

    Das handeln immer zwei Menschen/Parteien untereinander aus. 

    Allerdings passt mir Dein Satz nicht, denn es kann auch ein ungesundes Geben und gesundes Nehmen geben. 
    Vor allem gibt man oft etwas - z.B. Kindern - ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Dennoch macht man es gerne. "Geben" sollte aus Liebe erfolgen und Liebe erwartet keine Gegenleistung. 

    Auf der Arbeit kommt es immer auf das "Miteinander" an. 

    Sorry, Thomas, aber ich finde Deine Diskussionen zu oft "Schwarz-Weiß" Denke. 

    Fazit: Wenn es "ungesund" ist, was jeder für sich entscheidet, und es dennoch weiter macht, obwohl es ihm/ihr nicht gut tut, dann liegt ein Problem bei ihr/ihm vor. Dann sollte man sich hinterfragen, warum tue ich mir das an. Das kann man eigentlich auf allen Bereichen des Lebens anwenden. 

  • 24.04.26, 12:31

    Also man sollte sich auf jeden Fall klar machen, dass es okay ist, wenn es anderen Menschen schlecht geht. Vor allem wenn öfter das eigene Leben hinten ansteht , weil man dies oder das für jemand anderes tun muss und sei es “nur„ emotionalen Support leisten 

    Ich kenne jetzt Pipi und ihre Philosophie nicht ^^ Grenzen richtig zu kommunizieren, ist auf jeden Fall auch interessant 

  •  

    Sommer Kind:

    Pippi oder Partnerschaft 

     

    ich finde man sollte auch in einer Partnerschaft hin und wieder Pippi sein dürfen

    m.E. schließt sich das nicht aus 

    Da stimme ich dir zu. Ein bisschen Pippi tut jeder Partnerschaft gut. Schön gesagt.

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