Kannst du dich in jemanden mit Übergewicht verknallen – oder scheitert deine Akzeptanz schon unbewusst am Körper, bevor du den Menschen überhaupt kennenlernst? Sind wir "frei" davon in unserer Partnerwahl?
Beiträge
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Etwas das ich besonders bedenklich finde, ist diese von Vorurteilen geprägte "Schubladisierung". Jeder Mensch der nicht rank und schlank ist, ist automatisch faul, hat keine Disziplin, keinen Ehrgeiz, bewegt sich zu wenig, ernährt sich falsch usw. usw. Ja, viele dieser Dinge treffen auf einige übergewichtige Menschen zu, aber leider ist es nicht so einfach, wie man es sich gerne macht. Kein Mensch kommt auf die Welt und beschliesst übergewichtig zu sein. Viele dieser Menschen durchlaufen sehr oft ein Leben voller Probleme, Schmerzen und Erniedrigung, was zu einem wahren Teufelskreislauf führt. Die Wissenschaft beginnt erst heute so langsam das Zusammenspiel von Übergewicht und psychischen Problemen zu begreifen. Oder wieso glaubt ihr, setzen diese Abnehmspritzen im Hirn/Kopf an und nicht anderswo im Körper? Bitte nicht falsch verstehen. Es geht mir hier nicht darum, die Gesellschaft oder andere für mein oder das Übergewicht anderer verantwortlich zu machen. Es geht mir auch nicht darum, das solche Leute Mitleid oder Samthandschuhen angefasst werden sollen. Aber das man einfach aufhört, sich vorschnell Meinungen über diese Leute zu machen, ohne überhaupt zu wissen, was das für Menschen sind oder was sie erlebt haben. "Bevor du dir ein Urteil über mich bildest, dann zieh dir vorher meine Mokassins an und geh damit den Weg, den ich gegangen bin" (indianisches Sprichwort). Und, man sollte nie vergessen, das dies auch Menschen sind, mit Wünschen, Träumen, Bedürfnissen usw. und man ihnen diese nicht absprechen sollte, nur weil sie eben nicht dem perfekten Körperbild entsprechen 😊
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Karin:
Ich denke wenn beide mehrere Kilo zu viel haben, ist sich finden und die Beziehung deutlich einfacher und zufriedener als wenn ein gravierender Unterschied besteht.
Vielleicht waren mal beide schlank und im Lauf des zusammensein geht eine Person auseinander und die andere nicht, dann steht da ein Fundament der Beziehung schon.Auf den Singlemarkt in unserer oberflächlichen Zeit, will Männlein wie Weiblein eine optisch ansprechende Person finden und da sind schlanke Personen einfach im Vorteil, den die ersten Sekunden zählen ob ja oder nein. Weder Charakter noch Intelligenz noch Werte. Wenn ein nein im Kopf erklungen ist, ist es vorbei, weil der sprichwörtliche Funken fehlt. Der kann man nur mit seinem Äusseren erzeugen.
Daher ja, Übergewicht ist ein Hindernis bei der Partnerwahl, ausser der Partner steht auf Rundungen, egal jetzt weiblich oder männlich.
Luchi, ich denke die Zahl der Menschen auf Adipöse Körper stehen ist höher als du denkst aber niedriger als es die heutige Gesellschaft brauchen würde.
Ich glaube nicht.
Wirklich nicht!
Zum Thema Fettleibigkeit gibt es nicht viel zu überlegen.
Man sagt:
„Ein gesunder Geist, ein gesunder Körper.“
Wollen wir jetzt miteinander schlafen oder über Pommes frites reden?
Die unweigerlich in unseren Köpfen zwitschern, dass wir hungrig sind.
Übergewicht ist ein großes Problem. -
Waldgeist:
Nane:
Da stimme ich dir zu, Stefan. Ganz so einfach ist es tatsächlich nicht.
Und natürlich spielt die erste Wahrnehmung bei der Partnersuche eine Rolle, das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Mir ging es aber auch gar nicht darum, das schönzureden. Ich finde nur, dass man einem Menschen nicht allein aufgrund eines äußeren Merkmals gleich bestimmte Eigenschaften oder einen bestimmten Lebensstil zuschreiben sollte.
Genau diese „Mauer“ kann man vielleicht nur durchbrechen, wenn man bereit ist, den Menschen dahinter kennenzulernen.
ich werte Menschen nicht aufgrund ihres Aussehen und nicht jeder adipöser Mensch muss automatisch ein Frust Esser sein und an Bewegungsmangel leiden . Es kann auch eine sehr innige Freundschaft entstehen, aber es muss nicht unbedingt eine Beziehung sein !
Zu einer Beziehung gehört einfach mehr dazu, auch dass man sich körperlich anziehend findet !Ich glaube auch nicht, dass es grundsätzlich um „schlank“ oder „Rubensfigur“ geht.
Für mich müssen die Proportionen einfach stimmig sein und die Person als Ganzes attraktiv wirken.
Das empfindet natürlich jeder anders.
Genau deshalb finde ich es schwierig, daraus allgemeingültige Aussagen über Attraktivität zu machen.
Körperliche Anziehung ist individuell - und die darf man auch haben, ohne andere Körperformen abzuwerten.
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Ich denke wenn beide mehrere Kilo zu viel haben, ist sich finden und die Beziehung deutlich einfacher und zufriedener als wenn ein gravierender Unterschied besteht.
Vielleicht waren mal beide schlank und im Lauf des zusammensein geht eine Person auseinander und die andere nicht, dann steht da ein Fundament der Beziehung schon.Auf den Singlemarkt in unserer oberflächlichen Zeit, will Männlein wie Weiblein eine optisch ansprechende Person finden und da sind schlanke Personen einfach im Vorteil, den die ersten Sekunden zählen ob ja oder nein. Weder Charakter noch Intelligenz noch Werte. Wenn ein nein im Kopf erklungen ist, ist es vorbei, weil der sprichwörtliche Funken fehlt. Der kann man nur mit seinem Äusseren erzeugen.
Daher ja, Übergewicht ist ein Hindernis bei der Partnerwahl, ausser der Partner steht auf Rundungen, egal jetzt weiblich oder männlich.
Luchi, ich denke die Zahl der Menschen, die auf adipöse Körper stehen, ist höher als du denkst aber niedriger als es die heutige Gesellschaft brauchen würde.
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Nane:
Stefan:
Absolut! In einer idealen Welt ist genau das der entscheidende Punkt.
Dieser Thread geht nun aber schon über so viele Seiten, weil es leider trotz allem nicht so "einfach" ist. Vielen Menschen steht eine gewisse Oberflächlichkeit häufig im Weg - ob nun die Eigene oder die von Anderen. Diese "Mauer" zu durchbrechen ist doch irgendwie das eigentliche Kunststück 😉
Da stimme ich dir zu, Stefan. Ganz so einfach ist es tatsächlich nicht.
Und natürlich spielt die erste Wahrnehmung bei der Partnersuche eine Rolle, das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Mir ging es aber auch gar nicht darum, das schönzureden. Ich finde nur, dass man einem Menschen nicht allein aufgrund eines äußeren Merkmals gleich bestimmte Eigenschaften oder einen bestimmten Lebensstil zuschreiben sollte.
Genau diese „Mauer“ kann man vielleicht nur durchbrechen, wenn man bereit ist, den Menschen dahinter kennenzulernen.
ich werte Menschen nicht aufgrund ihres Aussehen und nicht jeder adipöser Mensch muss automatisch ein Frust Esser sein und an Bewegungsmangel leiden . Es kann auch eine sehr innige Freundschaft entstehen, aber es muss nicht unbedingt eine Beziehung sein !
Zu einer Beziehung gehört einfach mehr dazu, auch dass man sich körperlich anziehend findet ! -
Luchi:
Nane:
Liebe kennt tatsächlich keine Grenzen - sexuelle Anziehung schon.
Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Man kann einen Menschen sehr lieben und trotzdem körperlich nicht von ihm angezogen sein.
Dafür braucht es keine abwertenden Vergleiche wie „fettiger Ball“.
Wir können Liebe auf unterschiedliche Weise erleben/verstehen. Niemand beleidigt hier jemanden, es sind lediglich verschiedene Ansichten.
Natürlich können Menschen Liebe unterschiedlich erleben und verstehen. Darum geht es mir auch gar nicht.
Ich unterscheide lediglich zwischen Liebe und sexueller Anziehung - das eine kann vorhanden sein, ohne dass das andere automatisch dazugehört.
Und dass niemand „beleidigt“ werden sollte, heißt für mich auch, dass man unterschiedliche Ansichten äußern kann, ohne Menschen mit Begriffen wie „fettiger Ball“ abzuwerten.
Das ist für mich keine Frage unterschiedlicher Sichtweisen, sondern eine Frage des Respekts.
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Luchi:
Liebe kennt keine Dimensionen und Grenzen!
Klischees.Klischees...
99 von 100 würden keinen Sex mit einem fettigen Ball haben.Selbst wenn es reich an Gewürzen ist.
Genau solche Statements erzeugen bei den Frauen ein Männerbild (überladen mit Vorurteilen), gegen das man als partnersuchender Mann erst einmal ankämpfen muß.
"DANKE" für deine Hilfe. -
Nane:
Luchi:
Liebe kennt keine Dimensionen und Grenzen!
Klischees.Klischees...
99 von 100 würden keinen Sex mit einem fettigen Ball haben.Selbst wenn es reich an Gewürzen ist.
Liebe kennt tatsächlich keine Grenzen - sexuelle Anziehung schon.
Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Man kann einen Menschen sehr lieben und trotzdem körperlich nicht von ihm angezogen sein.
Dafür braucht es keine abwertenden Vergleiche wie „fettiger Ball“.
Wir können Liebe auf unterschiedliche Weise erleben/verstehen. Niemand beleidigt hier jemanden, es sind lediglich verschiedene Ansichten.
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Luchi:
Liebe kennt keine Dimensionen und Grenzen!
Klischees.Klischees...
99 von 100 würden keinen Sex mit einem fettigen Ball haben.Selbst wenn es reich an Gewürzen ist.
Liebe kennt tatsächlich keine Grenzen - sexuelle Anziehung schon.
Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Man kann einen Menschen sehr lieben und trotzdem körperlich nicht von ihm angezogen sein.
Dafür braucht es keine abwertenden Vergleiche wie „fettiger Ball“.
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Liebe kennt keine Dimensionen und Grenzen!
Klischees.Klischees...
99 von 100 würden keinen Sex mit einem fettigen Ball haben.Selbst wenn es reich an Gewürzen ist.
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Nane:
Stefan:
Absolut! In einer idealen Welt ist genau das der entscheidende Punkt.
Dieser Thread geht nun aber schon über so viele Seiten, weil es leider trotz allem nicht so "einfach" ist. Vielen Menschen steht eine gewisse Oberflächlichkeit häufig im Weg - ob nun die Eigene oder die von Anderen. Diese "Mauer" zu durchbrechen ist doch irgendwie das eigentliche Kunststück 😉
Da stimme ich dir zu, Stefan. Ganz so einfach ist es tatsächlich nicht.
Und natürlich spielt die erste Wahrnehmung bei der Partnersuche eine Rolle, das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Mir ging es aber auch gar nicht darum, das schönzureden. Ich finde nur, dass man einem Menschen nicht allein aufgrund eines äußeren Merkmals gleich bestimmte Eigenschaften oder einen bestimmten Lebensstil zuschreiben sollte.
Genau diese „Mauer“ kann man vielleicht nur durchbrechen, wenn man bereit ist, den Menschen dahinter kennenzulernen.
Ja, das sehe ich auch so. Vermutlich ist es in der heutigen Zeit auch einfach schwieriger geworden, weil wir uns weniger "richtig begegnen" - also tatsächlich von Angesicht zu Angesicht.
Ich glaube der erste Schritt ist es oft, mit jemandem zu sprechen und dabei Augenkontakt zu haben. Das baut, meiner Erfahrung nach, eine Verbindung auf, die sofort tiefer geht und überhaupt erst ermöglicht, ein Stück weit hinter die Fassade des Gegenüber zu schauen.
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Waldgeist:
Nane:
😅😅😅 du nun wieder!
genau , de scho wieder 😉 die Liebe die ist groß groß groß ..🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
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Nane:
Waldgeist:
bei mir muss sie mit meinem Motorrad oder Roller kompatibel sein und ein sich einen Helm überstreifen können , ohne bedenken, dass ihre Frisur darunter leidet ! Sollte das nicht möglich sein , wäre es ein Ausschlusskriterium 🙋♂️😅😅😅 du nun wieder!
genau , de scho wieder 😉 die Liebe die ist groß groß groß .. -
Karin, wenn du gerne mitdiskutieren möchtest, solltest du vielleicht nicht gleichzeitig einige Teilnehmer in deinem eigenen Thread sperren.
So wirkt es eher ein bisschen nach dem Motto: „Schaut her, ich bin auch noch da.“
Wenn es aber wirklich um Austausch und Diskussion geht, gehören für mich unterschiedliche Meinungen einfach dazu.
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Stefan:
Nane:
...
Natürlich darf jeder bei der Partnersuche seine persönlichen Kriterien haben. Aber ich finde es schade, wenn aus einem Körpermerkmal gleich auf den gesamten Menschen und seinen Lebensstil geschlossen wird.
Letztlich geht es doch darum, ob zwei Menschen miteinander harmonieren, sich attraktiv finden und ähnliche Vorstellungen vom Leben haben.
Absolut! In einer idealen Welt ist genau das der entscheidende Punkt.
Dieser Thread geht nun aber schon über so viele Seiten, weil es leider trotz allem nicht so "einfach" ist. Vielen Menschen steht eine gewisse Oberflächlichkeit häufig im Weg - ob nun die Eigene oder die von Anderen. Diese "Mauer" zu durchbrechen ist doch irgendwie das eigentliche Kunststück 😉
Da stimme ich dir zu, Stefan. Ganz so einfach ist es tatsächlich nicht.
Und natürlich spielt die erste Wahrnehmung bei der Partnersuche eine Rolle, das lässt sich nicht wegdiskutieren.
Mir ging es aber auch gar nicht darum, das schönzureden. Ich finde nur, dass man einem Menschen nicht allein aufgrund eines äußeren Merkmals gleich bestimmte Eigenschaften oder einen bestimmten Lebensstil zuschreiben sollte.
Genau diese „Mauer“ kann man vielleicht nur durchbrechen, wenn man bereit ist, den Menschen dahinter kennenzulernen.
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Nane:
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Natürlich darf jeder bei der Partnersuche seine persönlichen Kriterien haben. Aber ich finde es schade, wenn aus einem Körpermerkmal gleich auf den gesamten Menschen und seinen Lebensstil geschlossen wird.
Letztlich geht es doch darum, ob zwei Menschen miteinander harmonieren, sich attraktiv finden und ähnliche Vorstellungen vom Leben haben.
Absolut! In einer idealen Welt ist genau das der entscheidende Punkt.
Dieser Thread geht nun aber schon über so viele Seiten, weil es leider trotz allem nicht so "einfach" ist. Vielen Menschen steht eine gewisse Oberflächlichkeit häufig im Weg - ob nun die Eigene oder die von Anderen. Diese "Mauer" zu durchbrechen ist doch irgendwie das eigentliche Kunststück 😉
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Ja, der Tag besteht aus 24 Stunden. Gehen wir davon aus dass beide einer Arbeit nach gehen und ca 9.5 Stunden unter der Woche ausser Haus sind. 8 Std Schlaf dazu rechnen. Für Kochen, Essen und Abwaschen kann mann durchaus mind. 2.5 Std abziehen, 1.5 Körperpflege und WC Gänge= bleiben noch 2.5 Stunden…. Eine Filmlänge oder Sporteinheit…..
Nane:
Karin:
Also, ich erzähle Mal aus dem Nähkistchen. Während mein Lebenspartner im roten Bereich des BMI war (Übergewicht) war ich das Gegenteil, im roten Bereich des Untergewichtes. Ich bewegte mich wahnsinnig gerne und konnte kaum ruhig sitzen. Er war auch sehr gerne draussen in der Natur aber ein Motor musste die Bewegung erleichtern. Radfahren war das einzige, was wir sportlich gemeinsam tun konnten als Kompromiss aber nur wenn die Temperaturen kühl waren.
Wir waren in vielen Bereichen komplette Gegensätze und doch funktionierte es fast 7 Jahre lang.
vielleicht wie Raouf sagte, ich hatte 2 Töchter, die mich ablenkten und sich mit mir bewegten. Als beide weg waren im verflixten 7 Jahr, zog ich es vor zu gehen und mich nicht mehr in der Bewegung zu blockieren und den Kampf um gesundes ausgewogenes Essen und ökologisches Leben zu beenden.Selbst beim besten guten Willen, gegenseitigen Respekt, die Lebenshaltung eines aktiven sportlichen Menschen match einfach nicht mit einem bewegungsfaulen mit ausufernde ungesunde Essgewohnheiten. Keiner der beiden kann seine Lebensenergie in zufriedenem Masse entfalten.
Ich finde, deine persönliche Erfahrung zeigt sehr gut, wie unterschiedlich Menschen mit diesem Thema umgehen können.
Gleichzeitig glaube ich nicht, dass sich daraus grundsätzlich ableiten lässt, dass ein sportlicher und ein weniger aktiver Mensch als Paar nicht funktionieren können.
Für mich besteht eine Partnerschaft aus sehr viel mehr als gemeinsamen sportlichen Aktivitäten oder identischen Essgewohnheiten. Natürlich sollte die grundsätzliche Lebenshaltung miteinander vereinbar sein, aber man muss nicht in allem gleich ticken.
Entscheidend finde ich, ob man die Interessen und Gewohnheiten des anderen respektiert und ihm seinen eigenen Raum lässt.
Und ganz ehrlich: Eine Partnerschaft besteht ja nicht 24 Stunden am Tag aus Bewegung, Sport und gemeinsamen Aktivitäten.
Es gibt schließlich auch Gespräche, Nähe, gemeinsame Unternehmungen, Reisen, gemütliche Abende und vieles mehr, was zwei Menschen miteinander verbinden kann.
Deshalb würde ich Übergewicht oder unterschiedliche Bewegungsbedürfnisse nicht grundsätzlich als Ausschlusskriterium sehen.
Für den einen ist es eine wichtige Grenze, für den anderen vielleicht überhaupt kein Problem.
Am Ende muss es für die beiden Menschen passen.
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Waldgeist:
Nane:
Ich finde, deine persönliche Erfahrung zeigt sehr gut, wie unterschiedlich Menschen mit diesem Thema umgehen können.
Gleichzeitig glaube ich nicht, dass sich daraus grundsätzlich ableiten lässt, dass ein sportlicher und ein weniger aktiver Mensch als Paar nicht funktionieren können.
Für mich besteht eine Partnerschaft aus sehr viel mehr als gemeinsamen sportlichen Aktivitäten oder identischen Essgewohnheiten. Natürlich sollte die grundsätzliche Lebenshaltung miteinander vereinbar sein, aber man muss nicht in allem gleich ticken.
Entscheidend finde ich, ob man die Interessen und Gewohnheiten des anderen respektiert und ihm seinen eigenen Raum lässt.
Und ganz ehrlich: Eine Partnerschaft besteht ja nicht 24 Stunden am Tag aus Bewegung, Sport und gemeinsamen Aktivitäten.
Es gibt schließlich auch Gespräche, Nähe, gemeinsame Unternehmungen, Reisen, gemütliche Abende und vieles mehr, was zwei Menschen miteinander verbinden kann.
Deshalb würde ich Übergewicht oder unterschiedliche Bewegungsbedürfnisse nicht grundsätzlich als Ausschlusskriterium sehen.
Für den einen ist es eine wichtige Grenze, für den anderen vielleicht überhaupt kein Problem.
Am Ende muss es für die beiden Menschen passen.
bei mir muss sie mit meinem Motorrad oder Roller kompatibel sein und ein sich einen Helm überstreifen können , ohne bedenken, dass ihre Frisur darunter leidet ! Sollte das nicht möglich sein , wäre es ein Ausschlusskriterium 🙋♂️😅😅😅 du nun wieder!
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Claudio:
Übergewicht ist bei der Partnersuche eines der grössten Killerkriterien überhaupt. Ausser vielleicht noch die Körpergrösse bei Männern. Das braucht man auch nicht irgendwie schön reden, das ist so. Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen "übergewichtig sein" und "ein fauler Fettklopps sein". Wenn es so ist, wie im Beitrag von Karin beschrieben, dann ist es wirklich alles andere als angenehm oder schön. Ich selbst bin auch übergewichtig, gehe aber 2x die Woche ins Gym, gehe walken, bin in 2 Vereinen aktiv und bin aber keine Sportskanone. Ich achte auf eine ausgewogene Ernährung, habe aber auch meine schwachen Momente. Ich bin übergewichtig aber kein fauler Fettklopps. Vielleicht ist eine differenziertere Betrachtungsweise manchmal hilfreich, für beide Seiten 😊
Ich finde deinen letzten Satz eigentlich entscheidend: Eine differenzierte Betrachtungsweise ist hilfreich.
Übergewicht sagt für mich allein noch nichts darüber aus, wie ein Mensch lebt, wie aktiv er ist oder welche Einstellung er zu Ernährung und Bewegung hat. Und genauso wenig bedeutet ein schlanker Körper automatisch, dass jemand gesund lebt oder sportlich aktiv ist.
Natürlich darf jeder bei der Partnersuche seine persönlichen Kriterien haben. Aber ich finde es schade, wenn aus einem Körpermerkmal gleich auf den gesamten Menschen und seinen Lebensstil geschlossen wird.
Letztlich geht es doch darum, ob zwei Menschen miteinander harmonieren, sich attraktiv finden und ähnliche Vorstellungen vom Leben haben.
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Nane:
Karin:
Also, ich erzähle Mal aus dem Nähkistchen. Während mein Lebenspartner im roten Bereich des BMI war (Übergewicht) war ich das Gegenteil, im roten Bereich des Untergewichtes. Ich bewegte mich wahnsinnig gerne und konnte kaum ruhig sitzen. Er war auch sehr gerne draussen in der Natur aber ein Motor musste die Bewegung erleichtern. Radfahren war das einzige, was wir sportlich gemeinsam tun konnten als Kompromiss aber nur wenn die Temperaturen kühl waren.
Wir waren in vielen Bereichen komplette Gegensätze und doch funktionierte es fast 7 Jahre lang.
vielleicht wie Raouf sagte, ich hatte 2 Töchter, die mich ablenkten und sich mit mir bewegten. Als beide weg waren im verflixten 7 Jahr, zog ich es vor zu gehen und mich nicht mehr in der Bewegung zu blockieren und den Kampf um gesundes ausgewogenes Essen und ökologisches Leben zu beenden.Selbst beim besten guten Willen, gegenseitigen Respekt, die Lebenshaltung eines aktiven sportlichen Menschen match einfach nicht mit einem bewegungsfaulen mit ausufernde ungesunde Essgewohnheiten. Keiner der beiden kann seine Lebensenergie in zufriedenem Masse entfalten.
Ich finde, deine persönliche Erfahrung zeigt sehr gut, wie unterschiedlich Menschen mit diesem Thema umgehen können.
Gleichzeitig glaube ich nicht, dass sich daraus grundsätzlich ableiten lässt, dass ein sportlicher und ein weniger aktiver Mensch als Paar nicht funktionieren können.
Für mich besteht eine Partnerschaft aus sehr viel mehr als gemeinsamen sportlichen Aktivitäten oder identischen Essgewohnheiten. Natürlich sollte die grundsätzliche Lebenshaltung miteinander vereinbar sein, aber man muss nicht in allem gleich ticken.
Entscheidend finde ich, ob man die Interessen und Gewohnheiten des anderen respektiert und ihm seinen eigenen Raum lässt.
Und ganz ehrlich: Eine Partnerschaft besteht ja nicht 24 Stunden am Tag aus Bewegung, Sport und gemeinsamen Aktivitäten.
Es gibt schließlich auch Gespräche, Nähe, gemeinsame Unternehmungen, Reisen, gemütliche Abende und vieles mehr, was zwei Menschen miteinander verbinden kann.
Deshalb würde ich Übergewicht oder unterschiedliche Bewegungsbedürfnisse nicht grundsätzlich als Ausschlusskriterium sehen.
Für den einen ist es eine wichtige Grenze, für den anderen vielleicht überhaupt kein Problem.
Am Ende muss es für die beiden Menschen passen.
bei mir muss sie mit meinem Motorrad oder Roller kompatibel sein und ein sich einen Helm überstreifen können , ohne bedenken, dass ihre Frisur darunter leidet ! Sollte das nicht möglich sein , wäre es ein Ausschlusskriterium 🙋♂️