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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.302 Beiträge · 209 Gefällt mir · 46.689 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  • 06.08.20, 13:34 - Zuletzt bearbeitet 06.08.20, 13:35.


    was Du für Deine Eltern leistest ist GROSSARTIG Sylvia ....... Hut ab !!!

    Und ja, mein Ex-Mann IST tatsächlich mein bester Freund :-) unglaublich aber wahr....ich würde sogar sagen mein Lebensmensch - so gesehen bin ich Single und hab gleichzeitig eine wunderbare Beziehung (Widerspruch :-) ) ?!?!?!

    Liebe Grüße !

  • Sylvia (06.08.2020 09:06):

    Ingrid (06.08.2020 07:16):

    Wobei ich aus der Retrospektive sagen kann.....die Investitionen in einige Partner haben sich für mich nicht gelohnt (glaub ich zumindest). Ist es nicht wie im Matriarchat dass Männer kommen und gehen?

     

    Ob Kinder sich im Alter von ihren Eltern abwenden hänge ich persönlich eher nicht daran auf, ob sie in Aufbewahrungseinrichtungen gegeben wurden, sondern ob es eine Beziehung zwischen den Generationen gibt, ein "für den anderen da sein wollen".

     

    Hm - Wiederspruch in sich ?

    Ingrid

  • 06.08.20, 09:06

    Ingrid (06.08.2020 07:16):

    Wobei ich aus der Retrospektive sagen kann.....die Investitionen in einige Partner haben sich für mich nicht gelohnt (glaub ich zumindest). Ist es nicht wie im Matriarchat dass Männer kommen und gehen?

    Ist es nicht vielmehr ein "Schenken" als ein "Investieren", wenn es um Partnerschaft geht?

    "Gelohnt" im Sinne von Erfahrungen hat sich wahrscheinlich jede deiner Beziehungen … und der "Gewinn" war die gemeinsame schöne Zeit und die Gefühle, die man erleben konnte.

    Familie aber bleibt. Sehr gute Freunde bleiben. Allerdings werden sich Kinder, die schon sehr früh in Aufbewahrungseinrichtungen gegeben werden, dann später ihre alten Eltern auch in Aufbewahrungseinrichtungen abgeben.

    Ehemalige Partner können zu guten Freunden werden … die Beziehung erlangt eine neue und andere Ebene, der Mensch begleitet dich weiter durchs Leben nur eben nicht mehr in der Nähe und Intensität wie vorher :o)

    Ob Kinder sich im Alter von ihren Eltern abwenden hänge ich persönlich eher nicht daran auf, ob sie in Aufbewahrungseinrichtungen gegeben wurden, sondern ob es eine Beziehung zwischen den Generationen gibt, ein "für den anderen da sein wollen".

    Meine Eltern waren solange ich mich erinnern kann ganztägig berufstätig und ich war zuerst im Kindergarten und später das, was man damals ein Schlüsselkind nannte … meine Eltern habe ich zu mir geholt als mein Vater an Demenz erkrankt ist und er war bis zu seinem letzten Atemzug daheim. Meine Mutter, die zusehends gebrechlicher wird, lebt mit uns und auch ihr möchte ich ermöglichen daheim bleiben zu können.

    Und um beim eigentlichen Thema zu bleiben … ob Single oder in Partnerschaft: Sofern selbst gewählt ist beides gut. Und ihr habt recht, dass man Single sein nicht mit Einsamkeit (egal ob im Alter oder früher) verwechseln sollte und jeder wird sich für das eine oder andere aufgrund seiner Lebensgeschichte und Erfahrung entscheiden :o)

  • Warum ist die Einsamkeit im Alter größer?

    Erster Punkt: Pensionsantritt, kein Thema Arbeit ist was erfüllendes, man bekommt Beachtung, Lob hat Gespräche mit Kollegen usw, für sehr viele das Hauptaugenmerk des Tages, da ja mindestens 8 Std abgedeckt sind

    Fazit diese 8 Std sind nun ungenützt, habe ich nicht vielfältige Hobbys, Interessen oder private Verpflichtungen kommt schnell Langeweile auf

    Langeweile= Zeit zu grübeln= die Laune geht Richtung Keller= Depression lässt bald Grüßen wenn man nicht zeitgerecht gegensteuern

    2 Punkt: die Unternehmungslust sinkt, teils durch körperliche Einschränkung, teils durch Mangel an adäquater Gesellschaft, oder man ist etwas neuem zu wenig aufgeschlossen

    Frauen sehnen meist die Pension herbei, warum weil sie nicht nach der Arbeit nach Hause kommen, alle Viere von sich strecken und den Abend nett ausklingen lassen

    Zu Hause wartet Beschäftigung in Form von Hausarbeit, der Garten will gepflegt werden, Haustiere haben Hunger und im besten Fall versorgt man noch die Enkel

    Für Frauen beginnt oft erst das relaxte Leben in der Pension, da endlich etwas Zeit für Hobbys usw da ist

    Männer die generell "nur" in ihrem Beruf aufgehen, meist mehr als 8std täglich, weil zu Hause ist ja e nix zu tun für mich, warum auch wenn Frau schon alles erledigt, sitzen dann da und denken: und nun?

    Egal ob jung oder alt, wenn man nicht selbst die Initiative ergreift wird das nichts, weder der Traum Partner steht plötzlich vor der Haustür, noch werden Freunde in Scharen herbei eilen, wenn man nicht im Vorfeld Freundschaften pflegt!

    Man muß sich schon selbst bei der Nase nehmen, und den Popo hoch bekommen damit sich etwas ändert 😉

  • 06.08.20, 07:21

    Ingrid (06.08.2020 07:16):

    ... Sngle Dasein und Einsamkeit manchmal vermischt wird... 

    Sind für mich auch 2 Paar Schuhe. 

    Denn, man kann in einer Beziehung genauso einsam sein. 

    Gruß retour! :) 


  • gefällt mir gut der Vergleich mit der Pensionskassa, Maria.....

    es kommt uns alles zurück

    Und ich glaube auch, dass hier Single Dasein und Einsamkeit manchmal vermischt wird :-)

    Wobei ich aus der Retrospektive sagen kann.....die Investitionen in einige Partner haben sich für mich nicht gelohnt (glaub ich zumindest). Ist es nicht wie im Matriarchat dass Männer kommen und gehen?

    Familie aber bleibt. Sehr gute Freunde bleiben. Allerdings werden sich Kinder, die schon sehr früh in Aufbewahrungseinrichtungen gegeben werden, dann später ihre alten Eltern auch in Aufbewahrungseinrichtungen abgeben.

    Noch ein Bild, das ich gestern im Kaffeehaus gesehen habe: zwei kleine Kinder mit Mutter. Die Kids reden auf die Mutter ein - fragen - wollen ihr etwas zeigen - ..... Mutter starrt nur auf ihr Handy, ohne Reaktion.

    - Es kommt uns alles zurück. Später wird die Mutter Gespräche mit ihren Kindern suchen und sie werden sich dann auch lieber mit der Gehirnprothese beschäftigen

    Gruß

    Ingrid

  • 06.08.20, 07:02

    Spannend wohin die Reise geht. 🤔

    Anscheinend dürfte es bei mehreren das Thema sein "Einsam im Alter". 

    Ich kenne Pensionisten die auch froh sind keinen Partner zu haben, denn Sie meinen, den ganzen Stress wollen sie sich nicht mehr antun. Auch das gibt es. 

    Mir kommt es in etwa so vor, wie mit der Pensionskassa. Wenn ich mein ganzen Leben nicht eingezahlt habe, werde ich auch keine Pension im hohem Alter ausbezahlt bekommen.

    Soll heißen, wenn ich nicht in jüngeren Jahren in eine Partnerschaft investiere oder nicht in jüngeren Jahren lerne mit Menschen dauerhaft auszukommen, stehe ich im Alter oft alleine da. 

    Natürlich kann ein Partner "abhanden" kommen, aber wenn nicht einmal Freunde, Kinder und Enkelkinder mich im Seniorenheim besuchen kommen, dann wird das schon was mit mir zu tun haben. 

  • 06.08.20, 00:31

    Ein Single in meinem Jugendlichen Alter von 70 Jahren ist nicht mehr so toll, es fehlt mir die Zweisamkeit, keine Gespräche und vor allem niemand zum kuscheln. Ich bin oft auf die Berge wandern und daß leider alleine. 
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  • 05.08.20, 23:24

    Patrick (05.08.2020 14:39):

      ....   

    ich glaube, dass sich das Bild von einer Partnerschaft im Alter ab ca. 60 drastisch ändert...

     ..... 

    Interessant, daß Du in Deinem jugendlichen Alter schon drüber nachdenkst, was mit sechzig sei wird.

    Bezüglich der drastischen Änderung muß ich Dich enttäuschen. 

    Ich hab das selbst ausprobiert. 

    Was Partnerschaften betrifft, ändert sich mit dem sechzigsten Geburtstag gar nichts.

    An meinem Sechziger war ich gerade in einer Beziehung.

    Die Monate davor haben sich genauso angefühlt, wie die Monate danach.

    Insgesamt war ich seit meinem vierzehnten Lebensjahr zwei ca. Drittel der Zeit in Beziehungen, ein Drittel Single. Sowohl vor, als auch nach Deiner „magischen Grenze“.

    Die ganzen Diskussionen, ob Singledasein oder Partnerschaft besser ist, finde ich sinnlos.

    Beides war gut.

    Es gibt aber ein paar Augenblicke im Leben, in denen es sich wirklich auszahlt, Single zu sein. 

    Die, in denen Dir die große Liebe über den Weg läuft.

    Wenn Du da gerade vergeben bist, wird es kompliziert.

    Ich bin seit ein paar Monaten frisch verliebt, womit auch ein paar weitere Fragen, die im Forum endlos ausdiskutiert wurden (neue Liebe im dritten Lebensdrittel, neue Liebe trotz Corona, (wie) finde ich eine Frau,  etc. .... ) mit einem Satz beantwortet sind.

    Ja, es geht!

    Im Jahr 2040 werde ich hier schreiben: „in den letzten beiden Jahrzehnten war ich zwar nicht Single, aber ich kann mich noch gut dran erinnern, es hatte auch seine schönen Seiten“.

  • 05.08.20, 22:31

    Ingrid (05.08.2020 21:17):

    Niki (05.08.2020 11:58):

     

    Ältere, reife Menschen leiden vielfach unter der Einsamkeit des Daseins als Single.

    .....nicht, wenn man/Frau Familie hat ..... Kinder und Enkelkinder, Schwiegerkinder, Cousinen, etc

     aber natürlich auch andere Verwandte, liebe Nachbarn, Freunde - IM NÄHEREN UMFELD

    Ingrid (05.08.2020 21:17):

    Niki (05.08.2020 11:58):

     

    Ältere, reife Menschen leiden vielfach unter der Einsamkeit des Daseins als Single.

    .....nicht, wenn man/Frau Familie hat ..... Kinder und Enkelkinder, Schwiegerkinder, Cousinen, etc

     aber natürlich auch andere Verwandte, liebe Nachbarn, Freunde - IM NÄHEREN UMFELD

    Du nimmst einen meiner Sätze für deine Meinung.  Aber beachte das Wort "vielfach". Es beinhaltet schon die Differenzierung für Ungültigkeit zum Begriff "Alle".

    Deine Ansicht hat natürlich auch Gültigkeit.  Aber ist sie relevant für die Gesamtheit aller oder vieler reifer Singles? 

    Die persönliche Nähe und Gefühle eines Partners können nicht zur Gänze durch Familienangehörige abgedeckt werden.  

  • Niki (05.08.2020 11:58):

     

    Ältere, reife Menschen leiden vielfach unter der Einsamkeit des Daseins als Single.

    .....nicht, wenn man/Frau Familie hat ..... Kinder und Enkelkinder, Schwiegerkinder, Cousinen, etc

     aber natürlich auch andere Verwandte, liebe Nachbarn, Freunde - IM NÄHEREN UMFELD

  • 05.08.20, 16:25 - Zuletzt bearbeitet 05.08.20, 16:26.

    Ich für meinen Teil kann es nicht verstehen, ich hab so ein ausgefülltes leben, mache einfach was mir gefällt, bin Abends meist so Hunde müde das ich nicht Mal zum Denken komme, ich bräuchte eher 48std Tage 🙈 

    Geht mir auch so ! 👍👌

  • Vielleicht liegt das unglücklich sein am Single Dasein auch oft nur daran sich manches alleine nicht zu trauen oder zu denken das geht nur in Gesellschaft

    Oft höre ich von Frauen: ne alleine gehe ich da nicht hin, da komme ich mir blöd vor....oder wenn ich dann dort alleine sitze was denken dann die Leute...usw

    Daher schränken sich auch viel in ihren Aktivitäten ein, sitzen alleine zu Hause, haben zu viel ungenützte Freizeit und fragen sich dann noch warum mag mich niemand, und schon ist der Frust vorprogrammiert

    Wenn dann noch ein unbefriedigender Beruf dazukommt, oder unnütze Kollegen, wird das für manche zum Teufelskreis der Einsamkeit

    Ich für meinen Teil kann es nicht verstehen, ich hab so ein ausgefülltes leben, mache einfach was mir gefällt, bin Abends meist so Hunde müde das ich nicht Mal zum Denken komme, ich bräuchte eher 48std Tage 🙈 

  • 05.08.20, 14:39

    Also ich hatte früher, ab 14 Jahren, immer Beziehungen - bis 25. Da gab es dann einen heftigen Tiefpunkt wegen der damaligen Freundin die mich psychisch so sehr belastet hatte... seitdem konnte/wollte ich mich nicht mehr auf eine Beziehung einlassen und habe es sehr genossen, zumal ich in Frankfurt/Main gewohnt hab und alles ausleben konnte was mit den meisten Partnern nicht geht - seien es unterschiedliche Interessen oder Vorlieben.

    Als ich dann die 30 geknackt habe (Alter) kam langsam wieder das Bedürfnis nach Nähe und Zweisamkeit. Hat auch eine Zeit funktioniert aber nicht lange. Man hat sich an das Dasein als Single gewöhnt - Freiheiten... ich hab es genossen weil man machen kann was man will, kein rechenschaften ablegen, etc... 

    Dann  war ich wieder so verbissen  auf eine Beziehung was dann jedes mal in die Hose ging ^^ 

    Letztens war ich nicht vorbereitet und es hat mich erwischt und sie wohl auch... war alles top und wir es beide genossen... und plötzlich dreht sie sich um 180° und hat kein Bock mehr... mal schnell... wohl wegen ihrer letzten Beziehung...

    Da fragt man sich halt wieder - warum den scheiss denn wieder versuchen?! Wirst ja eh nur verarscht und spass kann man auch mit anderen Leuten haben - sowohl Sex als auch andere Hobbys...

    Im Alter ist es für mich dann eher die Richtung - gegenseitig helfen, im Haushalt, aufeinander aufpassen... und sterben - man stirbt immer alleine...
    5cd5ff566259f7884b73b077bde2ed6a.jpg ich glaube, dass sich das Bild von einer Partnerschaft im Alter ab ca. 60 drastisch ändert...

    Von daher - mir geht es gut als single aber ich bin nicht 100% glücklich - und das muss sich ändern 😁

    So long...

  • 05.08.20, 14:00

    Ich bin seit einem Jahr Single mir fehlt die Zweisamkeit 

  • Wir leben in einer Welt des klassischen Konflikts des heutigen Seins. Sehnsucht nach wahrer Nähe und gleichzeitig Angst vor Bindung.

    Seien wir doch ehrlich.....

    Wünscht sich nicht jeder von uns Liebe, Verständnis, Zärtlichkeit, Vertrauen und auch Leidenschaft, die sexuelle Erfüllung, die,wie wir alle wissen,so selten sein kann.

    Ja. Das sind die Westlichen Werte. Individualismus. Und fängt mit Decartes an. Cogito ergo sum.

    Nun, wenn er mich auch täuscht, so ist es also unzweifelhaft, daß ich bin.

    Er täusche mich, so viel er kann, niemals wird er jedoch fertigbringen, daß ich nichts bin, so lange ich denke, daß ich etwas sei.

    Und so komme ich, nachdem ich nun alles mehr als genug hin und her erwogen habe, schließlich zu der Feststellung, daß dieser Satz: „Ich bin, ich existiere“ (lateinisch ego sum, ego existo), so oft ich ihn ausspreche oder in Gedanken fasse, notwendig wahr ist.“

    Dieses hat eine moderne, reine logische, gefühllose Welt geschafft. Wobei jedes Gefühl analysiert, interpretiert wird. Man hat die innere Freude am Leben rationalisiert, die Ästhetik des Augenblicks ausgelöscht, um alles effizient in einen logisches Muster hinein passen.

    Alles das was unlogisch scheint wird entwertet und weggeschmissen. 

    Sogar die Beziehungen sollen logisch sein. Vorstellungen entsprechen und somit sind total unesthätisch und können keine Freude bringen.

  • 05.08.20, 12:55
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Andreas wieder gelöscht.
  • Gehe mit Niki konform.

    Single sein im reiferen Alter ist definitiv nicht angenehm. 

    Durch meinen Beruf werde ich täglich damit konfrontiert. Alt,krank,alleine und einsam,wer bitte wünscht sich das.

     

    Wir leben in einer Welt des klassischen Konflikts des heutigen Seins. Sehnsucht nach wahrer Nähe und gleichzeitig Angst vor Bindung.

    Seien wir doch ehrlich.....

    Wünscht sich nicht jeder von uns Liebe, Verständnis, Zärtlichkeit, Vertrauen und auch Leidenschaft, die sexuelle Erfüllung, die,wie wir alle wissen,so selten sein kann.

  • 05.08.20, 11:58

    Ich denke und glaube aus meiner Umgebung zu wissen, dass das Singledasein nur sehr wenige genießen können.

    Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht den Kontakt mit anderen Menschen.

    Junge Singles tun sich sicher leichter, denn sie können wenn gewollt leichter einen Partner finden.

    Ältere, reife Menschen leiden vielfach unter der Einsamkeit des Daseins als Single. Sie haben auch Probleme mit dem Finden eines adäquaten Partners, denn ihr Alltag ist schon sehr geprägt und Veränderungen machen unsicher und auch Ängste. Außerdem driften gerade im zwischenmenschlichen Bereich die Wünsche und Bedürfnisse zwischen Mann und Frau sehr oft auseinender.

    Kurz gefasst: Glücklicher Single sein ist oft ein sich selbst belügen.

    Niki

  • 05.08.20, 11:28
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Andreas wieder gelöscht.

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