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  • IST "SINGLE-SEIN" WIRKLICH SO TOLL?

    Diskussion · 2.302 Beiträge · 208 Gefällt mir · 46.672 Aufrufe

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
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    04.02.19, 11:51

Beiträge

  •  

    Zurück zum Thema Single...

    Gerade heute erlebt, wie kompliziert es ist, mit Freunden die alle Partner und Kinder haben etwas auszumachen und sei es nur Kino am Abend. Was kann man tun? Alleine ins Kino gehen? Die Gruppe aufteilen? Darauf verzichten? Kompromisse eingehen? Wie sehen diese aus?

    Was sind eure Erfahrungen?

    Es ist heute schon ein Problem, drei Personen unter einen Hut zu bringen! Es steckt auch sicher keine böse Absicht dahinter, denn jetzt, da vieles ohne Einschränkung möglich ist, haben viele die Zeit mit diversen Unternehmungen verplant. 

    Da Corona schon wieder vermehrt auftritt und auch niemand weiß, wie lange ein "Sommer wie früher" dauern wird, ist es auch verständlich.

    Aufs Kino verzichten? Das wäre ein schlechter Rat, Ich würde einen Kompromiss vorschlagen: Wer Zeit hat, kommt mit. 

    Natürlich geht´s alleine auch, aber da würde mir etwas Wichtiges fehlen: Man lässt doch den Kinobesuch in einem Lokal ausklingen, um nicht nur über den Film zu sprechen. 

     

    Oft ist Spontanität besser als lange Vorplanung: Wir haben mit den Nachbarn eine Whatsapp-Gruppe gebildet. Eine einfache Nachricht genügt, wenn sich ein lauer Abend ankündigt: Habt ihr Lust zu einem Treffen bei unserem Bankerl? 

    Wer Zeit und Lust hat, kommt, nimmt Bier, Wein und Kleinigkeiten zum Essen mit, was er gerade zu Hause hat. Ganz zwanglos und unklompiziert, Jung und Alt. 

     

  • 21.06.22, 22:30

    Nicht alle Leute gehen des Films wegen ins Kino ;-)

  • 21.06.22, 22:07

     

    Riccardo:

    Ja, Summerfeeling... viele Menschen haben leider keinen Zugang zu einer gesunden Form der Aggression, wobei die Aggression an sich nichts schlechtes ist, kommt es doch auf die Art derer an.

     

    Jeder ist immer für sein eigenes Glück verantwortlich, niemand ist auf der Welt um unsere Bedürfnisse zu erfüllen, weder Freunde, Familie, Partner noch Feinde... es ist die Summe die es ausmacht, nicht der aktuell herrschende Zustand bei z.B. einem Schicksalsschlag. Solche Momente sind immer sehr schlimm, lassen sie doch eine andere Perspektive auf das Stirb und Werde zu. Einfach mal den Blickwinkel wechseln, das Leben geht immer weiter, ob man selbst daran teilnimmt ist eine andere Frage. Das Leben wird noch dann weitergehen, wenn wir alle bereits zu Staub und Asche zerfallen und es keine Menschenseele mehr auf der Erde gibt. Also solle man sich fragen, wozu bin ich? Ganz sicher nicht um einen anderen glücklich zu machen, dem ich egal bin, der mir nur das schlechteste wünscht und sich nicht für mich interessiert. Ein gesundes Mass an Egoismus ist ein MUSS, die wichtigste Beziehung führt jeder mit sich selbst, gemessen am eigenen Glücklichsein zeigt sich wie gut diese Beziehung ist und was sie standhält.

     

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Franzi:

     

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Freundschaften sind wichtig, sie haben auf unsere Leben mindestens genau so viel Einfluss wie Liebesbeziehungen.

    Gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir Freunde ganz besonders, aber oft ist die Enttäuschung groß, wenn gerade dann niemand Zeit hat oder auch nicht gewillt ist, sich mit Problemen auseinanderzusetzen, die nicht die seinen sind.

    Freundschaften verändern sich auch im Laufe der Zeit, wenn Partnerschaften ins Spiel kommen. Ging man früher durch "dick und dünn", so gerät die Balance zwischen Geben und Nehmen zusehends aus dem Gleichgewicht, da der Fokus nur mehr auf den Partner gerichtet ist.

    Wenn man Glück hat, ergibt sich im Alter wieder die Möglichkeit, diese Freundschaften aufzufrischen.

     

    Und die Familie als Stütze? Wenn die Eltern längst gestorben sind und die eigenen Kinder nach der Scheidung auf Distanz gehen?

    Da kann ich Ruth nur beipflichten: Man ist alleine auf sich gestellt und muss durch! 

     

     

    Das liegt doch aber dann an einem selbst, wenn man seine Freunde vernachlässigt, bloß weil man einen Partner, eine Partnerin hat. 

    Auch während der Partnerschaft, sollte man sich Zeit für seine Freunde nehmen und mit ihnen auch mal was alleine unternehmen, denn die waren schon vor dem Partner, der Partnerin da. 

    Auch in einer Partnerschaft hat jeder noch sein eigenes Leben. 

     

    Es stimmt schon was du sagst, Freunde sind wichtig sie überdauern eine Beziehung und waren davor schon präsent... schon mal erlebt, dass Freunde sich in eine Richtung entwickeln, die einem nicht gefällt? "Freunde" in schweren Zeiten einem den Rücken zuwenden? "Freunde" nicht da sind wenn man sie am meisten braucht? Man alleine Zuhause ist, weil alle rundum ihr eigenes glückliches Leben führen mit ihren eigenen Partnern und Kindern? 

    Und dann kommt Die Binsenweisheit überhaupt, dann sind es die falschen Freunde. 

    Ich wünsche es niemanden, auch dir nicht, solche Erfahrungen zu machen... doch bleibt es eine Erfahrung und jede bringt einen weiter. Diese niemals erlebt zu haben, gibt einem kein Recht darüber zu urteilen. Hat man es doch, sollte man genügend Empathie entwickelt haben um auf eine andere Art und Weise zu reagieren.

     

    Zurück zum Thema Single...

    Gerade heute erlebt, wie kompliziert es ist, mit Freunden die alle Partner und Kinder haben etwas auszumachen und sei es nur Kino am Abend. Was kann man tun? Alleine ins Kino gehen? Die Gruppe aufteilen? Darauf verzichten? Kompromisse eingehen? Wie sehen diese aus?

    Was sind eure Erfahrungen?

    Ich bin Einzelgänger, natürlich nicht absichtlich, denn man wird im Laufe des Lebens dazu gemacht. Deshalb ist es für mich überhaupt kein Problem etwas alleine zu unternehmen und ich fahre auch allein in den Urlaub. Im Kino sitzt man ja, um sich einen Film anzuschauen und da kann man auch allein hin gehen, quatschen mit dem Sitznachbar ist da eh nicht, denn das würde den Film stören. 

     

    Naja, wenn ich mal jemanden zum Reden brauche, habe ich Leute im Social Media die ich dann anschreiben kann. 

  • 21.06.22, 21:05

    Ja, Summerfeeling... viele Menschen haben leider keinen Zugang zu einer gesunden Form der Aggression, wobei die Aggression an sich nichts schlechtes ist, kommt es doch auf die Art derer an.

     

    Jeder ist immer für sein eigenes Glück verantwortlich, niemand ist auf der Welt um unsere Bedürfnisse zu erfüllen, weder Freunde, Familie, Partner noch Feinde... es ist die Summe die es ausmacht, nicht der aktuell herrschende Zustand bei z.B. einem Schicksalsschlag. Solche Momente sind immer sehr schlimm, lassen sie doch eine andere Perspektive auf das Stirb und Werde zu. Einfach mal den Blickwinkel wechseln, das Leben geht immer weiter, ob man selbst daran teilnimmt ist eine andere Frage. Das Leben wird noch dann weitergehen, wenn wir alle bereits zu Staub und Asche zerfallen und es keine Menschenseele mehr auf der Erde gibt. Also solle man sich fragen, wozu bin ich? Ganz sicher nicht um einen anderen glücklich zu machen, dem ich egal bin, der mir nur das schlechteste wünscht und sich nicht für mich interessiert. Ein gesundes Mass an Egoismus ist ein MUSS, die wichtigste Beziehung führt jeder mit sich selbst, gemessen am eigenen Glücklichsein zeigt sich wie gut diese Beziehung ist und was sie standhält.

     

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

     

    Franzi:

     

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Freundschaften sind wichtig, sie haben auf unsere Leben mindestens genau so viel Einfluss wie Liebesbeziehungen.

    Gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir Freunde ganz besonders, aber oft ist die Enttäuschung groß, wenn gerade dann niemand Zeit hat oder auch nicht gewillt ist, sich mit Problemen auseinanderzusetzen, die nicht die seinen sind.

    Freundschaften verändern sich auch im Laufe der Zeit, wenn Partnerschaften ins Spiel kommen. Ging man früher durch "dick und dünn", so gerät die Balance zwischen Geben und Nehmen zusehends aus dem Gleichgewicht, da der Fokus nur mehr auf den Partner gerichtet ist.

    Wenn man Glück hat, ergibt sich im Alter wieder die Möglichkeit, diese Freundschaften aufzufrischen.

     

    Und die Familie als Stütze? Wenn die Eltern längst gestorben sind und die eigenen Kinder nach der Scheidung auf Distanz gehen?

    Da kann ich Ruth nur beipflichten: Man ist alleine auf sich gestellt und muss durch! 

     

     

    Das liegt doch aber dann an einem selbst, wenn man seine Freunde vernachlässigt, bloß weil man einen Partner, eine Partnerin hat. 

    Auch während der Partnerschaft, sollte man sich Zeit für seine Freunde nehmen und mit ihnen auch mal was alleine unternehmen, denn die waren schon vor dem Partner, der Partnerin da. 

    Auch in einer Partnerschaft hat jeder noch sein eigenes Leben. 

     

    Es stimmt schon was du sagst, Freunde sind wichtig sie überdauern eine Beziehung und waren davor schon präsent... schon mal erlebt, dass Freunde sich in eine Richtung entwickeln, die einem nicht gefällt? "Freunde" in schweren Zeiten einem den Rücken zuwenden? "Freunde" nicht da sind wenn man sie am meisten braucht? Man alleine Zuhause ist, weil alle rundum ihr eigenes glückliches Leben führen mit ihren eigenen Partnern und Kindern? 

    Und dann kommt Die Binsenweisheit überhaupt, dann sind es die falschen Freunde. 

    Ich wünsche es niemanden, auch dir nicht, solche Erfahrungen zu machen... doch bleibt es eine Erfahrung und jede bringt einen weiter. Diese niemals erlebt zu haben, gibt einem kein Recht darüber zu urteilen. Hat man es doch, sollte man genügend Empathie entwickelt haben um auf eine andere Art und Weise zu reagieren.

     

    Zurück zum Thema Single...

    Gerade heute erlebt, wie kompliziert es ist, mit Freunden die alle Partner und Kinder haben etwas auszumachen und sei es nur Kino am Abend. Was kann man tun? Alleine ins Kino gehen? Die Gruppe aufteilen? Darauf verzichten? Kompromisse eingehen? Wie sehen diese aus?

    Was sind eure Erfahrungen?

  • 21.06.22, 19:11

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Holunder:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

    Unter Freunden sollte man genauso füreinander da sein. Daher ergibt deine Aussage überhaupt keinen Sinn. 

    Ich finde es anmaßend zu sagen, die Aussage hat keinen Sinn. Man tauscht sich aus, jeder kann sagen, was er denkt oder empfindet OHNE über andere zu urteilen. 

    Doch sie hat einen Sinn. Freunde sind nicht immer da. Haben oft zuviel eigene Probleme und sind damit belastet. Meine Erfahrung. Ein Partner ist Da, man hat ihn mal. Helfen kann er auch nicht immer, aber es hilft auch wenn er einfach da ist.Freunde sind oft flüchtig,ziehen weg, der Kontakt lässt nach oder auch das Interesse wenn es in der Freundschaft immer nur auf dasselbe hinausläuft oder zu belastend fuer einem wird. Bei einigen sind die Familienangehörigen schon gestorben oder im Falle von Scheidungen, Trennungen die Verhältnisse gespalten. So was Solls!

    Dann sind es de facto die falschen Freunde. Und seine Probleme ausschließlich auf den Partner, die Partnerin abzuladen, finde ich auch eher toxisch. Mal abgesehen davon, dass man nicht 24/7 zusammen klebt. 

    Darueber haben wir alle schon x mal gesprochen und sind uns einig dass Freunde bleiben sollten. Aber man kann es nicht verhindern wenn sie mal andere Wege gehen. Man macht schliesslich eine Entwicklung durch,veraendert sich und da flachen Freundschaften manchmal auch ab. Das ist der Lauf der Dinge.

  • 21.06.22, 19:07

     

    Holunder:

     

    Ruth H.:

     

    Holunder:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

    Unter Freunden sollte man genauso füreinander da sein. Daher ergibt deine Aussage überhaupt keinen Sinn. 

    Ich finde es anmaßend zu sagen, die Aussage hat keinen Sinn. Man tauscht sich aus, jeder kann sagen, was er denkt oder empfindet OHNE über andere zu urteilen. 

    Doch sie hat einen Sinn. Freunde sind nicht immer da. Haben oft zuviel eigene Probleme und sind damit belastet. Meine Erfahrung. Ein Partner ist Da, man hat ihn mal. Helfen kann er auch nicht immer, aber es hilft auch wenn er einfach da ist.Freunde sind oft flüchtig,ziehen weg, der Kontakt lässt nach oder auch das Interesse wenn es in der Freundschaft immer nur auf dasselbe hinausläuft oder zu belastend fuer einem wird. Bei einigen sind die Familienangehörigen schon gestorben oder im Falle von Scheidungen, Trennungen die Verhältnisse gespalten. So was Solls!

    Ruth: du hast mich missverstanden. Mir hat es nicht gefallen, dass deine Aussage als "sinnlos" beurteilt worden ist, mehr nicht. Ich finde aber diese ganze Diskussion auch mittlerweile müßig. Man dreht sich im Kreis.

    Sorry. Dachte die Aussage sei von Franzi. Ja die Diskussion ist zur zeit flach. Diese Hitze treibt einem die Gedanken aus dem Hirn. 

  •  

    Ruth H.:

     

    Holunder:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

    Unter Freunden sollte man genauso füreinander da sein. Daher ergibt deine Aussage überhaupt keinen Sinn. 

    Ich finde es anmaßend zu sagen, die Aussage hat keinen Sinn. Man tauscht sich aus, jeder kann sagen, was er denkt oder empfindet OHNE über andere zu urteilen. 

    Doch sie hat einen Sinn. Freunde sind nicht immer da. Haben oft zuviel eigene Probleme und sind damit belastet. Meine Erfahrung. Ein Partner ist Da, man hat ihn mal. Helfen kann er auch nicht immer, aber es hilft auch wenn er einfach da ist.Freunde sind oft flüchtig,ziehen weg, der Kontakt lässt nach oder auch das Interesse wenn es in der Freundschaft immer nur auf dasselbe hinausläuft oder zu belastend fuer einem wird. Bei einigen sind die Familienangehörigen schon gestorben oder im Falle von Scheidungen, Trennungen die Verhältnisse gespalten. So was Solls!

    Ruth: du hast mich missverstanden. Mir hat es nicht gefallen, dass deine Aussage als "sinnlos" beurteilt worden ist, mehr nicht. Ich finde aber diese ganze Diskussion auch mittlerweile müßig. Man dreht sich im Kreis.

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    Franzi

     

    Das liegt doch aber dann an einem selbst, wenn man seine Freunde vernachlässigt, bloß weil man einen Partner, eine Partnerin hat. 

    Auch während der Partnerschaft, sollte man sich Zeit für seine Freunde nehmen und mit ihnen auch mal was alleine unternehmen, denn die waren schon vor dem Partner, der Partnerin da. 

    Auch in einer Partnerschaft hat jeder noch sein eigenes Leben. 

    Ich spreche aus Erfahrung - damals konzentrierte sich mein bester Freund nur noch auf seine frische Beziehung! Seine Partnerin war damals gegen unsere intensive Freundschaftsbeziehung, einerseits aus Eifersucht andererseits fürchtete sie meinen Einfluss. Mein Bemühen war vergeblich.

    Erst viel später konnten wir die Freundschaft wieder aufleben lassen.

     

  • 21.06.22, 11:28

     

    Ruth H.:

     

    Holunder:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

    Unter Freunden sollte man genauso füreinander da sein. Daher ergibt deine Aussage überhaupt keinen Sinn. 

    Ich finde es anmaßend zu sagen, die Aussage hat keinen Sinn. Man tauscht sich aus, jeder kann sagen, was er denkt oder empfindet OHNE über andere zu urteilen. 

    Doch sie hat einen Sinn. Freunde sind nicht immer da. Haben oft zuviel eigene Probleme und sind damit belastet. Meine Erfahrung. Ein Partner ist Da, man hat ihn mal. Helfen kann er auch nicht immer, aber es hilft auch wenn er einfach da ist.Freunde sind oft flüchtig,ziehen weg, der Kontakt lässt nach oder auch das Interesse wenn es in der Freundschaft immer nur auf dasselbe hinausläuft oder zu belastend fuer einem wird. Bei einigen sind die Familienangehörigen schon gestorben oder im Falle von Scheidungen, Trennungen die Verhältnisse gespalten. So was Solls!

    Dann sind es de facto die falschen Freunde. Und seine Probleme ausschließlich auf den Partner, die Partnerin abzuladen, finde ich auch eher toxisch. Mal abgesehen davon, dass man nicht 24/7 zusammen klebt. 

  • 21.06.22, 11:25

     

    SUMMERFEELING:

     

    Franzi:

     

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Freundschaften sind wichtig, sie haben auf unsere Leben mindestens genau so viel Einfluss wie Liebesbeziehungen.

    Gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir Freunde ganz besonders, aber oft ist die Enttäuschung groß, wenn gerade dann niemand Zeit hat oder auch nicht gewillt ist, sich mit Problemen auseinanderzusetzen, die nicht die seinen sind.

    Freundschaften verändern sich auch im Laufe der Zeit, wenn Partnerschaften ins Spiel kommen. Ging man früher durch "dick und dünn", so gerät die Balance zwischen Geben und Nehmen zusehends aus dem Gleichgewicht, da der Fokus nur mehr auf den Partner gerichtet ist.

    Wenn man Glück hat, ergibt sich im Alter wieder die Möglichkeit, diese Freundschaften aufzufrischen.

     

    Und die Familie als Stütze? Wenn die Eltern längst gestorben sind und die eigenen Kinder nach der Scheidung auf Distanz gehen?

    Da kann ich Ruth nur beipflichten: Man ist alleine auf sich gestellt und muss durch! 

     

     

    Das liegt doch aber dann an einem selbst, wenn man seine Freunde vernachlässigt, bloß weil man einen Partner, eine Partnerin hat. 

    Auch während der Partnerschaft, sollte man sich Zeit für seine Freunde nehmen und mit ihnen auch mal was alleine unternehmen, denn die waren schon vor dem Partner, der Partnerin da. 

    Auch in einer Partnerschaft hat jeder noch sein eigenes Leben. 

  •  

    Franzi:

     

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Freundschaften sind wichtig, sie haben auf unsere Leben mindestens genau so viel Einfluss wie Liebesbeziehungen.

    Gerade in schwierigen Zeiten brauchen wir Freunde ganz besonders, aber oft ist die Enttäuschung groß, wenn gerade dann niemand Zeit hat oder auch nicht gewillt ist, sich mit Problemen auseinanderzusetzen, die nicht die seinen sind.

    Freundschaften verändern sich auch im Laufe der Zeit, wenn Partnerschaften ins Spiel kommen. Ging man früher durch "dick und dünn", so gerät die Balance zwischen Geben und Nehmen zusehends aus dem Gleichgewicht, da der Fokus nur mehr auf den Partner gerichtet ist.

    Wenn man Glück hat, ergibt sich im Alter wieder die Möglichkeit, diese Freundschaften aufzufrischen.

     

    Und die Familie als Stütze? Wenn die Eltern längst gestorben sind und die eigenen Kinder nach der Scheidung auf Distanz gehen?

    Da kann ich Ruth nur beipflichten: Man ist alleine auf sich gestellt und muss durch! 

     

     

  • 21.06.22, 09:56

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich mir einige Beiträge durch den Kopf gehen lasse, stellt sich bei mir die Frage: Ist die heutige Gesellschaft aggressiver geworden? Oder liegt es nur an meiner Wahrnehmung? 


    Sollten wir nicht versuchen, unsere Gesellschaft demokratiefähiger zu machen? Aber dazu sollten wir mehr von uns Menschen verstehen, wir sollten den Umgang miteinander verbessern, sollten lernen zuzuhören und annehmen, dass Kompromissbereitschaft eine Stärke ist. 
    Wir sollten lernen, kritisch zu denken und aufzugeben, uns nur in unseren "Blasen" zu bewegen. Wenn wir es nicht schaffen, uns in die "Blasen" anderer hineinzudenken und hineinzufühlen, wird es kein Weiterkommen geben.
     

    Find ich auf den Punkt gebracht 👍

    In dieser Zeit steht Egoismus bei vielen an erster Stelle 

  • 21.06.22, 09:53

     

    Holunder:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

    Unter Freunden sollte man genauso füreinander da sein. Daher ergibt deine Aussage überhaupt keinen Sinn. 

    Ich finde es anmaßend zu sagen, die Aussage hat keinen Sinn. Man tauscht sich aus, jeder kann sagen, was er denkt oder empfindet OHNE über andere zu urteilen. 

    Doch sie hat einen Sinn. Freunde sind nicht immer da. Haben oft zuviel eigene Probleme und sind damit belastet. Meine Erfahrung. Ein Partner ist Da, man hat ihn mal. Helfen kann er auch nicht immer, aber es hilft auch wenn er einfach da ist.Freunde sind oft flüchtig,ziehen weg, der Kontakt lässt nach oder auch das Interesse wenn es in der Freundschaft immer nur auf dasselbe hinausläuft oder zu belastend fuer einem wird. Bei einigen sind die Familienangehörigen schon gestorben oder im Falle von Scheidungen, Trennungen die Verhältnisse gespalten. So was Solls!

  • Wenn ich mir einige Beiträge durch den Kopf gehen lasse, stellt sich bei mir die Frage: Ist die heutige Gesellschaft aggressiver geworden? Oder liegt es nur an meiner Wahrnehmung? 


    Sollten wir nicht versuchen, unsere Gesellschaft demokratiefähiger zu machen? Aber dazu sollten wir mehr von uns Menschen verstehen, wir sollten den Umgang miteinander verbessern, sollten lernen zuzuhören und annehmen, dass Kompromissbereitschaft eine Stärke ist. 
    Wir sollten lernen, kritisch zu denken und aufzugeben, uns nur in unseren "Blasen" zu bewegen. Wenn wir es nicht schaffen, uns in die "Blasen" anderer hineinzudenken und hineinzufühlen, wird es kein Weiterkommen geben.
     

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    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

    Unter Freunden sollte man genauso füreinander da sein. Daher ergibt deine Aussage überhaupt keinen Sinn. 

    Ich finde es anmaßend zu sagen, die Aussage hat keinen Sinn. Man tauscht sich aus, jeder kann sagen, was er denkt oder empfindet OHNE über andere zu urteilen. 

  • 21.06.22, 00:46

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

    Unter Freunden sollte man genauso füreinander da sein. Daher ergibt deine Aussage überhaupt keinen Sinn. 

  • 21.06.22, 00:38

     

    Franzi:

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

    Die koennen oft auch nicht helfen. Aber ein Partner den man aufrichtig liebt und der einem auch liebt besser. Man ist ja schliesslich auch fuer ihn da wenn es ihm mal schlecht geht. So sollte es in jeder  Liebesbeziehung sein sonst ist sie nichts. 

  • 20.06.22, 23:25

     

    Ruth H.:

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

    Warum musst du alleine mit allem fertig werden? Dafür hat man doch Freunde und Familie. 

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    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Glück obliegt nicht nur unserer Verantwortung. Manchmal gibt es auch Lebensumstände, die es nicht zulassen, wirklich glücklich zu sein. Und jeder, der jetzt mit V. Frankl's Sprüchen kommt und sagt "Das Leben ist das,was du draus machst..." soll sich überlegen, wie leichtfertig man solche Sprüche klopfen kann. In ultimativer Analyse ist das nicht falsch, aber es gibt eben Dinge in manchen Leben, dramatische Ereignisse, Verkettungen von Schicksalsschlägen usw., die uns für einige Zeit gefangen halten, im übertragenen Sinne. Daraus "etwas zu machen" ist nicht jedem unbedingt immer möglich. Das ist menschlich und legitim. Eine zweite Person kann Schicksalsschläge nicht abwenden, aber man durchsteht bestimmte Dinge zu zweit leichter. 

  • 20.06.22, 23:00

     

    Franzi:

     

    SUMMERFEELING:

    Wenn ich meinen Bekannten zuhöre, wie sie von ihrem unabhängigen Single-Dasein schwärmen, habe ich manchmal das Gefühl, dass sie sich oft selbst etwas vormachen. Gewisse Zeit, das kenne ich selbst aus Erfahrung, kann es ja passen, wenn man seine persönliche Freiheit auslebt.
    Aber sind nicht Zweisamkeit, sowie körperliche Nähe menschliche Grundbedürfnisse? Die Aussage: "Ich bin gerade nicht für eine Beziehung zu haben, aber wir können ja ein bisschen Spaß haben", halte ich für gefährlich. Es sind doch immer Gefühle im Spiel, die damit oft zutiefst verletzt werden.
    Vielleicht ist es auch eine Frage des Alters, dass man sich nach einem geliebten Partner sehnt … nach Geborgenheit... nach Vertrautheit. Aber oft sind überzogene Wunschvorstellungen, die kaum erfüllt werden können, ein unüberwindbares Hindernis.
    Man kann es auch praktisch sehen: Zu zweit kann man sich Verpflichtungen aufteilen, sich ergänzen usw.

    Was meint ihr dazu?
     

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    Was für ein Quatsch. Es erschließt sich mir nicht, warum man als Single nicht glücklich sein sollte. 

    Man hat doch schließlich auch noch ein Leben, bevor man den Partner / die Partnerin kennengelernt hat. 

    Selbst in einer Partnerschaft hat jeder immer noch sein eigenes Leben. 

    Ein Partnerin / eine Partnerin ist auch nicht dafür verantwortlich einen glücklich zu machen. Jeder ist für sein eigenes Glück selbst verantwortlich. 

    Leider bin ich da mit Dir nicht so ganz einverstanden Franzi. Ich bin auch schon sehr lange alleine . Erst war ich auch glücklich den Ballast los zu sein. Aber irgendwann kommt die Zeit wo man sich wieder nach Naehe sehnt. Vor allem wenn man mit sovielem  was das Leben so bringt immer  alleine fertig werden muss. Es ist nun mal ein Grundbeduerfnis des Menschen nach Naehe. Keiner kann sich das abschminken. 

    Sicher kann man nicht verlangen dass einem der andere alleine glücklich macht, nein, wie Du sagst ist jeder seines eigenen  Glueckes Schmid. Aber dann muss man halt etwas tun um dieses Glück zu finden. In einer Beziehung ist schliesslich nicht nur der eine von dem man sich das Glück erhofft, man sollte auch fähig sein, in der Lage sein dem anderen Glück zu schenken. Gegenseitigkeit muss sein. Oder willst Du etwa behaupten dass es in Deinem  Leben nie Momente gibt,gegeben hat in denen Du des alleine seins 

    mal müde warst?  Vielleicht hast Du schon einiges vergessen oder vredraengt. 

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