Der virtuelle Rundgang durch die Ausstellung führt durch neun digitale Räume, die jeweils einem Thema gewidmet sind. Sie befassen sich etwa mit den Themen Bildung, Kultur oder der Frauenbewegung. „In den Räumen haben wir quasi Vitrinen und in den Vitrinen die neu geschaffenen Objekte, von denen jedes eine Abbildung und einen Text hat“, erklärte die Projektleiterin und Historikerin Margarete Kowall am Donnerstag bei einem Medientermin.